Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Leben nach dem Tod?!
Moin alle zusammen.
ich wollte wissen wer hier so an das Leben nach dem Tot glaubt.
Vargsang
05.03.2004, 18:25
Die Wahrheit ist ein wenig bitter...
Denn das Leben nach dem Tot sieht anders aus. Kein Harfenklang und keine Engelsschwingen, nur ein Platz wo deine Leiche faulen wird.
Varg
Ich denke, im Paradies gäbe es bestimmt auch eine Treppe nach unten für die Black Metal Fans. ;]
Vargsang
05.03.2004, 18:30
Ich denke, im Paradies gäbe es bestimmt auch eine Treppe nach unten für die Black Metal Fans. ;]
Ja - in's Leichenlager.
Varg
Shingetsu
05.03.2004, 18:34
Nach dem Tod wird man entweder wiedergeboren, oder man kommt zu Gott in den Himmel.
@ Shingetsu
Engel oder Seelen haben kein Geschlecht. :?
Shingetsu
05.03.2004, 18:39
@Data:
hab ja gar nicht behauptet daß es da geschlechter gibt.
aber .. halt.. natürlich kann man da ein Geschlecht haben.
Im Islam hat man im Paradies ganz viele Frauen. Ausserdem gibt es männliche und weibliche Engel. z.B. Raphael, Michael, Gabriel und Uriel sind eindeutig männlich.
DrJekyll_MrHyde
05.03.2004, 18:46
Da ich ja eh nie sterbe hat sich das Thema für mich erledigt! ;)
Nee ich will ganz sicher nicht wiedergeboren werden, mir hat das die letzten paar Male schon gereicht...
@Shin chan
Sag mir mal die Namen von weiblichen Engeln.
@Data:
hab ja gar nicht behauptet daß es da geschlechter gibt.
aber .. halt.. natürlich kann man da ein Geschlecht haben.
Im Islam hat man im Paradies ganz viele Frauen.
Das ist Marketing.
Ausserdem gibt es männliche und weibliche Engel. z.B. Raphael, Michael, Gabriel und Uriel sind eindeutig männlich.
Und das ist eine Liste mit fehlenden Gegenbeispielen. o__O (es gibt sie nicht)
hm ich hab ja (wie so oft) meine eigene Lebenstheorie...
Ich denke, wenn wir sterben, kehren unsere Seelen zurück - aber nicht zu Gott oder hier auf die Erde als Kaninchen oder so (das würde ja erklären warum es so massen Kaninschen gibt :wink: ) Nein wir kehren zurück zum universum.
Wie soll das gehen fragt ihr euch? Man muss sich das Universum nur wie ein kleines Kind vorstellen. Es erschafft etwas und "probiert aus". Unsere Leben sind also nix anderes als Versuchsobjekte. Irgendwann ist dieses Kind (Universum) erwachsen und wird eine perfekte Welt erschaffen, in der alle Seelen mit Körpern ihrer Wahl leben können. Man wünscht sich einfach alles, eine eigene Welt für jede Seele. Und dann trifft man auch alle wieder die einem am Herzen lagen.
Klingt schön nicht wahr (Ich weiß Vargsang... nicht für alle :D )
Shingetsu
05.03.2004, 19:06
Weibliche Engel = Kohaku
http://www.chez.com/monie/images/Kohaku1.jpg
@ Shingetsu
"Engel" asiatischen Ursprungs? Das zählt nicht... >__>
Shingetsu
05.03.2004, 19:13
Wenn Mädchen Engel werden behalten sie doch ihren Körper der dann sogar noch schöner wird.
*sich Sephiroth`s Angel als Engel vorstell*
Hm... Gibt es eigentlich biblische Hinweise darauf, dass auch regulären Menschen nach ihrem Tod Engel werden?
Faust VIII
05.03.2004, 19:26
Ich finde es kann sein dass jeder immer Wiedergeboren wird aber
man wird als anderes Lebewesen wiedergeboren und natürlich so
dass man seine letzten Erinnerungen an sein letztes Leben vergisst! ^^
Vargsang
05.03.2004, 19:29
Aber eines ist so fix wie das Amen in der Kirche: Sollte ich wirklich nochmal wiedergeboren werden, an was ich nicht glaub, dann werde ich wieder ein Metaller.
Varg
Nein. Ich glaube unsere Seelen werden zerrissen und das wars. Wenn es einen Gott gäbe, dann würde er nicht zulassen das es Babys gibt die mit Aids auf die Welt kommen. Bzw würde ich bei so einem Gott nicht ewig leben wollen. Also aus Schluss vorbei.
DrJekyll_MrHyde
05.03.2004, 19:47
Weibliche Engel = Kohaku
http://www.chez.com/monie/images/Kohaku1.jpg
Wenn du den Manga im jp. gelesen hast, also das original, dann weißt du das Kohaku weder weiblich noch männlich ist. Im dt. gibt es aber für Geschlechtslose Wesen keine Definition.
Nein. Ich glaube unsere Seelen werden zerrissen und das wars. Wenn es einen Gott gäbe, dann würde er nicht zulassen das es Babys gibt die mit Aids auf die Welt kommen. Bzw würde ich bei so einem Gott nicht ewig leben wollen. Also aus Schluss vorbei.
nach meiner Theorie wäre das ein bedauerlicher fehler beim Kreieren gewesen. Kinder (das Universum) sind halt nicht so gut und machen fehler. :?
ist wie in der matrix.
Shingetsu
05.03.2004, 20:03
Weibliche Engel = Kohaku
http://www.chez.com/monie/images/Kohaku1.jpg
Wenn du den Manga im jp. gelesen hast, also das original, dann weißt du das Kohaku weder weiblich noch männlich ist. Im dt. gibt es aber für Geschlechtslose Wesen keine Definition.
Warum sehen manche Engel bei Wish dann männlich, und andere weiblich aus ? So ein Festhalten an äußeren Formen hätte dann doch gar keinen Sinn, ausser wenn der Engel sich doch eher weiblich oder männlich fühlt.
DrJekyll_MrHyde
05.03.2004, 20:08
Warum sehen manche Engel bei Wish dann männlich, und andere weiblich aus ? So ein Festhalten an äußeren Formen hätte dann doch gar keinen Sinn, ausser wenn der Engel sich doch eher weiblich oder männlich fühlt.
Der Leser muss sich doch mit den Charas indentifizieren können und das geht numal nicht ohne ein eindeutiges Geschlecht Bzw. ein angedeutetes Geschlecht, aber ich z.B. würde Kohaku als männlich einstufen. Im jp. sind die Engel numal Geschlechtslos, weiß aber das Wort dafür nicht mehr...*grübel*
Die Dämonen haben ein eindeutiges männliches Geschlecht!
Shingetsu
05.03.2004, 20:21
@Jekyll:
Du würdest Kohaku als männlich einstufen ?
Für mich sieht die nichtmal androgyn aus.
Da wär eher Daniel Küblböck ein Engel. ;-)
Moin alle zusammen.
ich wollte wissen wer hier so an das Leben nach dem Tot glaubt.
So sicher wie das Amen in der Kirche und das Thor seinen Mjölnir schwingt.
Zu der Sache mit den geschlechtsspezifischen Engeln: Man siehe sich nur einmal Dogma an und derjenige soll dann nochmal was von wegen männlichen Engeln sagen. Die Szene in der der Metatron seine Hosen runterlässt ist ja wohl eindeutig.
DrJekyll_MrHyde
05.03.2004, 20:29
@Noxiel
Ähem wir reden von Wish, das ist ein riiiiiiesen Unterschied! XD
Also ich wal nach dem Tod kein Engel sein, die sind so...ähem naja ihr wisst schon. Bin lieber böse. ^^
@Shin
Kübel ein Engel? *umfall* _-_
Es ist vermessen, eine Meinung zu einem derart metaphysischen Thema zu haben. Das wird übrigens Tod geschrieben, bitte korrigieren.
Wo bleiben denn die Veteranen, die solche Erfahrungen schon gehabt haben wollen, die Beinahe-Wahnsinnigen, die ihrerseits eine Verschwörung des Staats dahinter vermuten oder Leute, die einfach am Thema vorbei quackeln... HALT, streicht letzteres, ist vorhanden. ^__^
Klar ist Kübi ein Engel. Das ist die Strafe des Herren für unser unzüchtiges Verhalten auf der Erde. In Deutschland wird getestet wie die Menschen auf dieser Kreatur reagieren, und wenn der Prototyp genug schrecken verbreitet, dann geht er in Serie. :shock:
Shingetsu
05.03.2004, 21:21
@Slayer:
Das war doch nur weil Sushi sagte daß Engel geschlechtslos sind, und Küblböck sieht auch total geschlechtslos aus.
@Sushi:
Darf ich dich Sushi nennen ? Das klingt mehr kawaii als Dr. jekyl.
Dann hatt mich dieser Kommentar eben erst auf den Trichter gebracht. Kübelböck IST die Strafe des Herren. Verdammt, morgen muss ich gleich in die Kirche :(
Briareos
06.03.2004, 00:38
Warum sehen manche Engel bei Wish dann männlich, und andere weiblich aus ? So ein Festhalten an äußeren Formen hätte dann doch gar keinen Sinn, ausser wenn der Engel sich doch eher weiblich oder männlich fühlt.
Hmm... da haben ein paar japanische Anime-Designer wohl die tiefe religiöse Symbolik, die mit ihrer Serie verknüpft ist, übersehen. :shock: Vielleicht haben diese Designer nicht bedacht, daß sie mit ihren Anime-Figuren ein völlig verzerrtes Bild der Wirklichkeit wiedergeben. Oder sie waren Shintoisten und kannten das Christentum nur vom Hörensagen. Oder... Anime-Serien sind nicht wirklich geignet um Religionstheorien zu stützen. :roll: Steht in der Bibel eigentlich irgendwas über Engel mit blauen und rosafarbenen Haaren..? :D
also kann es sein, dass ihr total OFFTOPIC seid? ich find das ja ganz interessant mit den Engeln, aber das passt hier irgendwie nicht rein oder?
@Keitarou
ich bin ganz froh, dass hier nicht diese Typen auftauchen die du beschrieben hast... das gibt dann immer nur Streit :roll:
DocTomoe
06.03.2004, 14:30
Die Frage nach dem Leben nach dem Tod ist die Frage nach einem metaphysischen (hier verwendet, um diesseitsreligionen wie den Shinto auszugrenzen) Gott. Wenn es einen solchen gibt, dann gibt es auch ein Afterlife.
Und: Gott gibt es. Beweis: Wenn es keinen Gott geben würde, wer reicht dann immer das nächste Papiertaschentuch aus der Kleenex-Box nach?
Folglich muss es auch ein Leben nach dem Tod geben - vielleicht wird es dort unsere Aufgabe sein, Papiertaschentücher zu produzieren.
Wenn es keinen Gott geben würde, wer reicht dann immer das nächste Papiertaschentuch aus der Kleenex-Box nach?
:!: ...genial.
-----------------
Es ist ja schön und gut,wenn man durch eine Religion Halt in der Gesellschaft findet (Weil man es anders schlichtweg nicht auf die Reihe bringt).
Die Frage "Was passiert nach dem Tode?" wurde ja schon eindringlich im alten Board "beantwortet".
=> Nichts. Wieso sollte sich auch was regen?Was hat die Maschine Mensch so besonderes an/in sich?
Seraphiel
06.03.2004, 19:03
Ich glaube schon an ein Leben nach dem Tod, (obwohl ich ansonsten nicht gläubig bin) einfach aus dem Grunde, dass ja etwas sein muss. Denn selbst wenn nichts ist, ist ja wiederum doch etwas. :peinlich:
Ist schon ne komplizierte Sache, und ich weiß auch nicht genau, wie ich mir ein "Leben nach dem Tode" vorstellen soll, wenn es denn nun wirklich eines gibt. Vielleicht schwirrt man eine Weile als Schutzengel umher, bis man irgendwann seine "Sünden", die man auf der Erde als Lebender begangen hat, sozusagen abgearbeitet hat, und gelangt dann in seine eigene Traumwelt, in der man dann in einem schlafähnlichen Zustand weiter lebt... Wobei das ja kein leben mehr ist... :roll: *mit schultern zuck* oder vielleicht so ähnlich. Ich mag jedenfalls dieses ganze Engelsvorstellungszeugs sehr. :nick: Wie auch immer, irgendwas kommt nach dem Tod, bestimmt. :)
creator sui
06.03.2004, 20:23
Was passiert nach dem Tod? Unser Körper zersetzt sich in seine Atome und mit dem Tod unseres Gehirns erlischen auch unsere Erinnerungen.
Ich kann mir das schwer vorstellen wie das funktionieren soll mit der Seele die dann weiterlebt, hat die vielleicht ein astrales Gehirn, dass die Informationen des fleischlichen Gehirns kopiert?
Oder verlässt diese "Seele" den Körper ohne jegliche Erinnerung, aber was hätte das dann für einen Sinn?
Was hätte "Wiedergeburt" für einen Sinn, es wäre ein Neuanfang, aber ohne jegliche Erinnerung an das vorherige Leben, das wäre doch sinnlos.
Aber vielleicht hat man als "Seele" alle Erinnerungen aller bisherigen Leben zur Verfügung und kann daraus lernen...
vielleicht sind diese Leben nur Abschnitte, Lernprogramme für die unsterbliche Seele die nach jedem neuen Leben auf eines mehr zurückblicken kann....
Jo, ich weis, komische Gedanken die ich da habe *g*.
Was Gott betrifft... ich weis ned so recht... klar wäre es ein Wunder wenn Gott die Welt erschaffen hätte, aber wäre es denn nicht ein viel größeres Wunder wenn die Welt sich selbst aus dem Nichts erschaffen hätte?
Klar, hat sie ja auch!, werden jetzt sicher viele von euch denken *g*, aber der Satz ist doch cool 8) .
Aber vielleicht ist da noch mehr...
vielleicht versucht das Universum sich selbst zu verstehen, vielleicht ist dein Auge dass ins All blickt, das Auge des Universums selbst... 8)
Was passiert nach dem Tod? Unser Körper zersetzt sich in seine Atome und mit dem Tod unseres Gehirns erlischen auch unsere Erinnerungen.
Ich kann mir das schwer vorstellen wie das funktionieren soll mit der Seele die dann weiterlebt, hat die vielleicht ein astrales Gehirn, dass die Informationen des fleischlichen Gehirns kopiert?
womit wir wieder bei folgender Erkenntnis sind - der Mensch ist dumm. Alles was er nicht sieht, fühlt oder begreift, wird als unmöglich, komisch oder verrückt abgestempelt. Aber ebweisen kann er es doch trotz allem nicht. Denn niemand könnte Spirituelle Dinge per Physik oder Chemie nachweisen...
creator sui
06.03.2004, 23:51
Was passiert nach dem Tod? Unser Körper zersetzt sich in seine Atome und mit dem Tod unseres Gehirns erlischen auch unsere Erinnerungen.
Ich kann mir das schwer vorstellen wie das funktionieren soll mit der Seele die dann weiterlebt, hat die vielleicht ein astrales Gehirn, dass die Informationen des fleischlichen Gehirns kopiert?
womit wir wieder bei folgender Erkenntnis sind - der Mensch ist dumm. Alles was er nicht sieht, fühlt oder begreift, wird als unmöglich, komisch oder verrückt abgestempelt. Aber ebweisen kann er es doch trotz allem nicht. Denn niemand könnte Spirituelle Dinge per Physik oder Chemie nachweisen...
Vielleicht kann der Mensch metaphysiche Phänomene nicht nachweisen weil es sie nicht gibt.
Vielleicht ist der Mensch aber auch nicht in der Lage übernatürliches wissenschaftlich aufzudecken, weil er wie du sagtest dumm ist, also nicht in der Lage dazu ist.
Vielleicht benötigt man für solcherlei Dinge eine vollkommen andere Denkweise, die dem Menschen aber noch nicht eingefallen ist, eine Begabung vielleicht die vielleicht eines Tages irgendjemand entwickeln oder bekommen wird.
Wobei ja hin und wieder Meldungen kommen über übernatürliches wie eine andere Dimension, Telepathie, Astralkörper, etc...
Nur die Frage ist, inwiefern das nicht alles Betrug und Humbug ist.
Ich hatte selbst noch nie ein metaphysisches Erlebnis und glaube auch nicht so recht daran, wenn dann will ich das schon selber sehen.
Aber der Mensch ist klein und dumm und die Welt ist unendlich groß und unendlich komplexer als sich der Mensch wahrscheinlich vorstellen kann.
.....
Vielleicht sind wir ja auch nur NPC´s in Gothic3 (Karte:Neuzeit) die schon Computer haben und alle Gothic1+2 zocken als Gag für die Gamer! :D
Wir benutzen doch nur ca 10 % des Hirns. Wer weiß, vielleicht könnten wir übernatürliche Wesen sehen mit 100 % oder eine paralell Dimension?
creator sui
07.03.2004, 00:14
hm, ich bin mir nicht sicher, 10%, 20%, 40%, andauernd hört man was anderes :? , aber es steht zumindest fest, dass wir den größten Teil unseres Gehirns nicht nutzen, das ist doch schon sehr bedenklich.
Vielleicht benutzen wir nur wenige Zonen unseres Gehirns, die mögen wir vielleicht ausreizen mit Mathematik, Sprachen etc, wenn wir uns intensiv bemühen, aber was ist mit den vielen weiteren Zonen denen wir keine Beachtung schenken?
Ich bin kein Hirnforscher und kenn mich damit auch nicht wirklich aus, kann schon sein dass ich Blödsinn laber, aber ich bin davon überzeugt, wenn es plötzlich einen Menschen gäbe der 90% oder so von seinem Gehirn benutzen kann, würde wohl keiner in der Lage sein auch nur annähernd zu verstehen was er uns sagen möchte...
aber wer weis, vielleicht ist er ja dann so intelligent dass er weis wie er uns Dummies es vereinfacht erklären kann.
Ich denke jedenfalls dass wir in Zukunft mehr von unserem Gehirn benutzen werden, laut einer Studie von der ich mal hörte werden unsere Gehirne von Generation zu Generation denkfähiger und unsere Körper immer schwächer, was den Körperbau angeht...
Interessante Studie...
Wieso glauben eigentlich soviele Leute das es nach dem Tod was geben muss? Könnt ihr es nicht ertragen das euer wundervollen Leben aus ist und zwar komplett? Hatte Goethe mit seinem Faust mehr Recht als ich jemals verstand?
Es würde mich trotzdem interessieren was so schlimm daran ist nach dem Tod einfach aufzuhören zu existieren.
Vielleicht sind viele Leute ja Optimiesten die Glauben das die Guten belohnt werden und die Bösen bestraft. Sozusagen das es Gerechtigkeit nach dem Tod gibt, weil wir es nicht schaffen im Leben.
Trotzdem ich bitte um Antworten. :confused:
Nun es ist wohl purer Egoismus, den wer kann schon akzeptieren, dass nach seinem Leben in dem er möglicherweise Milliarden gescheffelt oder einfach eine Familie gegründet hat auf einmal im Nichts steht und diesen Zustand auch noch nichtmal mitbekommt. Das Nirvana beschreibt wohl den Zustand des Schlafens oder wie wir ihn aufnehmen, ohne die Träume wohlgemerkt. Die kurze Zeit vor dem eigentlichen Schlaf bekommen wir auch nicht mehr mit, vielleicht spürt man noch wie die Lider sinken aber dann ist definitiv Schluß, gibt wohl keinen der genau sagen kann, wann er den Zustand gewechselt hat.
Ich für meinen Teil bin einfach zu sehr egomane um es akzeptieren zu können oder wollen nach meinem Tod "schlafen" zu müssen. Viel eher gebe ich mich dem Glauben hin nach meinem Ableben entscheiden zu können, sprich vor die absolute Wahl gestellt zu werden.
Will ich als Schutzengel auf Erden verbleiben bei meinen Lieben und Ihnen helfen?
Will ich in einer Traumwelt, die ich mir erdacht habe, meinem Nachleben fröhnen?
Will ich wirklich in den Zustand des Nirvanas versetzt werden, dem absoluten Nichts, dem geistigen wie körperlichen Exitus?
Will ich wieder runter auf die Erde, ein neues Leben beginnen, vielleicht dieses Mal als Sohn eines Bankiers oder Popstars oder doch in den ärmlichen wenngleich liebevollen Armen einer Familie die mir vielleicht keine X-Box dafür aber Zuneigung und Liebe geben?
Oder ganz anders ich entscheide mich für das Leben eines Schwerverbrechers, eines Mörders, Pädophilen etc. um nach meinem abermaligen Ableben wieder "oben" zu stehen und mir die Tafel betrachtete auf der genau einzusehen ist, wie und wann ich gelebt habe. Bis ich zu dem Punkt komme und sage als Baron in der ehemaligen Kurpfalz ging es mir am Besten.
Das ist meine persönliche Ansicht für das Erlebnis "und was nach dem Tod?" und wenn das nicht egoistisch bis egozentrisch ist.
creator sui
07.03.2004, 13:50
@none
Die Angst vor dem Tod:
Sicher können viele den Gedanken nicht ertragen von einer Sekunde auf die andere ausgelöscht zu werden.
Jeder der diesen Gedanken zum ersten mal hat oder nicht gut genug darüber nachdenkt und ihn verdrängt wird Angst vor dem Tod haben insofern er an seinem Leben hängt, vielleicht wird er bis an sein Lebensende in Angst leben oder in eine Religion flüchten, ja eine Religion, das ist am einfachsten, so auf die Art "Ich bin ja getauft und Christ juhu, ich komm dann eh in den Himmel" *g*.
Das ist zumindest eine oberfächliche Beruhigung die tatsächlich bei vielen Leuten wirkt, jedenfalls so lange bis sie kurz vor dem Ableben sind, dann bekommen sie doch Bedenken...
Um sich selber wirklich die Angst vor dem Exitus zu nehmen, gilt es darüber ausführlich nachzudenken, es akzeptieren zu lernen und sein Leben sinnvoll zu planen, wer ein erfülltes Leben führt so wie er es sich vorstellt und alles zu erreichen glaubt was er sich vorgenommen hat, wird weniger bis gar keine Angst mehr vor dem Tode haben.
Natürlich bleibt immer eine gewissen Restangst um die Familie um etwas was ihm wichtig ist und natürlich auch um sich selbst, da es ja keine lustige Vorstellung ist für immer aufzuhören zu existieren.
Ich selber habe ein bisschen Angst davor zu sterben, aber ich denke das ist auch gut so, wenn man garkeine Angst vor dem Tod hat, passt man vielleicht auch nicht so gut auf sich auf und schaut nicht wenn man über die Strasse geht.... :?
Das wäre seeeehr ungesund!
@Noxiel
Das Nirvana:
Dem Buddhismus nach ist das Nirvana der Ort an dem die Flammen der Begierde, des Hasses und der Unwissenheit endgültig erloschen sind.
Hier endet auch der ewige Kreislauf der Wiedergeburt.
Demnach müssen wir bis dahin unzählige Male leben um alles Wissen der Welt zu sammeln, erst wenn wir eine komplette Enzyklopädie haben über absolut alles was es gibt und wir gelernt haben negative Gefühle zu tilgen dürfen wir ins Nirvana.
Das Nirvana ist dann entweder der Ort an dem alles aufhört, also der Endgültige Exitus, das absolute Nichts oder der Ort ewiger Glückseligkeit.
Der egozentrische Noxiel:
Deine Wunsch nach dem Tode wählen zu dürfen, ist gar nicht mal so übertrieben egoistisch, wir dürfen schliesslich auch nach einem langen Arbeitsleben in Pension gehen und müssen nicht weitermachen.
Also wieso solltest du nicht nach deinem (hoffentlich) langen und reichen Leben in "Pension" gehen dürfen und eine Traumwelt genießen dürfen.
Wobei das wahrscheinlich in dem Fall die dümmste Wahl wäre die man treffen kann, was nutzt einem eine Traumwelt?
Der Schutzengel wäre doch ganz nett oder das letztere, im Sinne des Buddhismus wiedergeboren zu werden und weitere Erfahrungen zu sammeln.
Was das Nirvana angeht, da lassen sie dich laut Buddha sowieso erst rein wenn du ewige Male wiedergeboren wurdest *g*.
Phoenix no Yume
07.03.2004, 22:59
Nein. Ich glaube unsere Seelen werden zerrissen und das wars. Wenn es einen Gott gäbe, dann würde er nicht zulassen das es Babys gibt die mit Aids auf die Welt kommen. Bzw würde ich bei so einem Gott nicht ewig leben wollen. Also aus Schluss vorbei.
von der dummheit der menschen auf eine nichtextistenz gottes zu schließen ist schon ziemlich vermessen. du machst deinen vater ja auch nicht dafür verantwortlich, wenn du dir das knie aufschlägst, oder?
aber ich glaube auch nicht an gott, dafür aber an die macht der seele, des lebens und der emotion. vor allem letzteres und die seele als ansammlung von wissen und emotion ist stark genug um zu überdauern
Ich habe nicht gesagt das es keinen Gott gibt... Ich habe nur an seiner Sinnhaftigkeit gezweifelt. Vielleicht brauchen wir Menschen wirklich einen Vater der uns an der Hand nimmt...
Ausserdem um bei deinem Beispiel mit dem Knie aufschlagen zu bleiben. Wenn wir das weiterspinnen. Ich kann meinen Vater sehr wohl dafür verantwortlich machen wenn ich noch nicht laufen kann und er mich trotzdem dazu zwingt...
Ich hoffe das war jetzt nicht zuviel durch die Blume. ;)
Phoenix no Yume
08.03.2004, 00:09
in beiden fällen (gott und vater) bin ich der meinung, dass wir endlich laufen lernen sollten. wir haben alle vorraussetzungen dazu mit gekriegt und wenn wir dauern getragen werden lernen wir es nie ;)
Der Mensch benutzt sein ganzes Gehirn, nur nicht alles auf einmal. Es wäre auch von der Evolution her dumm, soviel energiefressende Nervenzellen sinnlos mit sich zu schleppen. Die Sache mit den 10 % ist einer der am weitesten verbreitenden Wissenschaftslegenden.
Es gibt kein Leben nach dem Tod, es gibt keinen Gott und es gibt keine Engel. Die Menschen haben sich dies alles ausgedacht, weil sie Angst vor dem Ende und davor haben, alle Probleme selbst lösen zu müssen. Religion ist Hoffnung für die Schwachen und dient im positiven Fall dazu, Mächtige daran zu hindern, ihre Macht auszunutzen.
Wenn Chemie und Physik metaphysische Erscheinungen nicht nachweisen können, was beweist diese dann ?
BTW: Das Geschlecht der Engel. Nach der Bibel sind die Engel i.d.R. geschlechtslos. Manga als Quelle zu nehmen für männliche oder weibliche Engel ist ja wohl etwas veremessen.
in beiden fällen (gott und vater) bin ich der meinung, dass wir endlich laufen lernen sollten. wir haben alle vorraussetzungen dazu mit gekriegt und wenn wir dauern getragen werden lernen wir es nie
Um mal bei diesem Gedanken zu bleiben. Ist es nicht seltsam, wenn man glaubt getragen zu werden und dabei schon die ganze Zeit selber läuft ? :mrgreen:
Phoenix no Yume
08.03.2004, 15:18
Wenn Chemie und Physik metaphysische Erscheinungen nicht nachweisen können, was beweist diese dann ?
na ja, metaphysische erscheinungen zeichnen sich doch gerade dadurch aus, dass sie sich von der normalen physik abheben?
Um mal bei diesem Gedanken zu bleiben. Ist es nicht seltsam, wenn man glaubt getragen zu werden und dabei schon die ganze Zeit selber läuft ? :mrgreen:
hm, ich bin ja der meinung, dass wir selber laufen. wäre ich das nicht, hätte ich nie aufs knie fallen können, bzw none hätte nie unserem vater dafür die schuld gegeben ;)
Wenn Chemie und Physik metaphysische Erscheinungen nicht nachweisen können, was beweist diese dann ?
na ja, metaphysische erscheinungen zeichnen sich doch gerade dadurch aus, dass sie sich von der normalen physik abheben?
...Was laut Physik nicht möglich ist.Er gibt keine "normale" bzw. "abnormale" Physik.Absolut alles basiert auf ihr,ausnahmslos.
Phoenix no Yume
08.03.2004, 15:30
früher dachte man, alles ist aus unteilbaren atomen zusammengesetzt, später fand man diese atome, dann teilte man sie
jemand lebt in einem zimmer und kommt nie nach draußen. dieses zimmer ist die ganze welt, weil außerhalb nichts existiert, nie xistiert hat und nie existieren wird... oder doch?
die wissenschaft hat bestimmt noch nicht alles entdeckt aber ich denke sie werden nie engel, dämonen, leben nach dem tod nachweisen können. falls es sowas wie eine seelenwiederverwertung geben sollte, bin ich mir sicher, dass bei den vielen menschen die sterben mal eine seele durch die generalformatierung durchrutschen müsste, ergo müsste es menschen geben die sich genau (betonung liegt auf genau) an ihr früheres leben erinnern, aber gibt es die? meines wissens nicht. gut das ist jetzt zwar kein astreiner beweis aber ich glaube nicht an leben nach dem tod.
was noch schlimmer wäre; als schutzengel weiterleben zu müssen, immer den samariter spielen zu müssen, nein danke
früher dachte man, alles ist aus unteilbaren atomen zusammengesetzt, später fand man diese atome, dann teilte man sie
...Und trotzdem liessen sie sich auch vor dieser Erkenntis teilen... :mrgreen:
Was wir der Physik in Zukunft noch entlocken können ist z.T. noch unbekannt.
Allerdings kann man (bzw. wird man) jedes Phänomen durch Physik erklären und herleiten können,da diese Regeln Naturkonstanten darstellen,und somit nicht umgangen werden können.
Ein Tennisball wird von der Masse der Erde immer mit 1 G angezogen werden und zu Boden "fallen".Ein Gyroskop wird im Idealfall immer so im Raum ausgerichtet bleiben,wie es fixiert wurde.Weder Fliehkraft,noch Schwerkraft noch Rotation bringen es aus der Bahn.
Phoenix no Yume
08.03.2004, 16:04
oh bitte, es gibt keinerlei beweis, dass die physik alles ist, das naturkonstanten konstant sind und dass sich nicht alles irgendwann ändert steht genausowenig fest, es wird nur zur vereinfachung angenommen, das ist alles
oh bitte, es gibt keinerlei beweis, dass die physik alles ist, das naturkonstanten konstant sind und dass sich nicht alles irgendwann ändert steht genausowenig fest, es wird nur zur vereinfachung angenommen, das ist alles
:mrgreen:
Emhemhem...
Lass uns noch einwenig mit Beispielen rumalbern:
Du hast zwei Körper mit bestimmten Massen im Vakuum ohne jegliche Einwirkung von Schwerkraft vorliegen (Idealzustand).
Egal,wie weit der Abstand zwischen den beiden Körpern ist,sie werden sich immer anziehen - wenn auch mit einer Geschwindigkeit von 10 ^-2465 mm/Jahr.
"Annahmen",wenn du willst,OK.Annahmen,die allerdings immer korrekt sein werden...
=> Gesetz.
Hmmm...Grundlagen,die wir als "Beweise" bezeichnen,gibt es ebenfalls zu genüge.Wir nehmen die Physik/Natur nunmal so wahr...
Stellen wir uns mal die Physik als unfehlbares PC Programm vor:
Zur Vereinfachung als Texteditor:
Drückst du die Taste "A",wird durch das Programm der Buchstabe "A" angezeigt.
Wirfst du einen Ball,wird dessen kinetische Energie durch den Luftwiederstand abgebremst und durch die Schwerkraft (die dem Ball seine potentielle Energie verschafft),wieder zu Boden geholt.
Und unter diesen Bedingungen wird es auch nie anders sein...
...Ich will hier niemanden in seiner Meinung beeinflussen - lediglich eine Gegendarstellung zu deiner Behauptung. :mrgreen:
@ Orion
Es gibt dennoch keinen Beweis/keine Gewissheit, dass diese physikalischen Gesetze immer gleich bleiben oder es immer waren. ;]
Wir können diese Gesetzmäßigkeit nur annehmen -und wie man sieht, sehr gut damit leben.
@ Orion
Es gibt dennoch keinen Beweis/keine Gewissheit, dass diese physikalischen Gesetze immer gleich bleiben oder es immer waren. ;]
Wir können diese Gesetzmäßigkeit nur annehmen -und wie man sieht, sehr gut damit leben.
Bing,stimmt.
Könnte man weiterleiten: Wie sah der "Umbruchpunkt" zwischen Physik A und Physik B aus?=> Urknall?
Öhm...Stichwort Urknall...Neuer Thread wird geöffnet...
"Naturwissenschaftliche Phänomene"
Phoenix no Yume
08.03.2004, 17:47
orion, man kann schlicht und einfach nicht beweißen, ob diese regeln in der zukunft noch gelten werden, bzw ob sie vor tausen, vor millionen oder milliarden jahren schon gegolten haben. das wort 'immer' ist nun wirklich das falscheste was es gibt, weil gerade immer meistens falsch ist, aber ich glaube wir entfernen uns vom thema ;)
U.A. auch deshalb der neue Thread. :mrgreen:
Ob nun "immer" oder nicht,ich gehe gerne davon aus...(Und bin glücklich damit :mrgreen: => Siehe DATAs Post)
...und das Wort "immer" gebrauche ich wortwörtlich auch nur in der Mathematik,Physik und Chemie.
Weiterführende Diskussion im "Naturwissenschaftliche Phänomene" - Thread. ^.^
Es gibt in der Physik einige Phänomäne die nicht richtig bzw gar nicht erklärt werden können...
Aus der Quantenphysik die verschränkten Atome zum Beispiel:
Kurzzusammenfassung. 2 Atome sind sozusagen miteinander verbunden. Schiesst man das eine nun ziemlich weit in den Weltall, stellt euch einfach die nächste Galaxie oder so vor, und dann misst man den auf der Erde gebliebenen Teil so wird sich auch das 2te Atom verändern. Und zwar auf der Stelle. Ohne Zeitverlust. Das heißt die Information das das eine Atom durch die Messung(egal nehmt einfach an das die Messung das Atom verändert) verändert wird kommt sofort beim anderen Atom an. Da gibt es keinen Zeitunterschied. Das heißt die 2 Atome sind noch auf unbekannte Art und Weise verbunden die die Gesetze von Raum und Zeit ignorieren.
Es gibt in der Physik einige Phänomäne die nicht richtig bzw gar nicht erklärt werden können...
Aus der Quantenphysik die verschränkten Atome zum Beispiel:
Noch kann dieses Phänomen nicht erklärt werden.Man muss allerdings beachten,dass beide Atome als "ein Ganzes" zu verstehen sind.
=> So seltsam es auch klingen mag,beide Atome (bzw. Photonen) sind auch auf "unendlicher" Entfernung,durch einen noch nicht geklärten Umstand miteinander 1:1 verbunden.Sogar durch Wände,Panzerstahl,Planeten,Galaxien hindurch.
Und durch diese Eigenschaft lassen sich die Zustände des einen Teilchens auf die des weit entfernten anderen übertragen.
Passt nicht so ganz in unserer "normales" Verständnis,allerdings experimentiert man mit diesen Zwillingsatomen jetzt schon umher. ("Teleportation",QuantenPCs,Kommunikation in ECHTZEIT über Lichtjahre hinweg etc.)
Fantastische Zukunftsvisionen. :mrgreen:
Es gibt in der Physik einige Phänomäne die nicht richtig bzw gar nicht erklärt werden können...
Aus der Quantenphysik die verschränkten Atome zum Beispiel:
Kurzzusammenfassung. 2 Atome sind sozusagen miteinander verbunden. Schiesst man das eine nun ziemlich weit in den Weltall, stellt euch einfach die nächste Galaxie oder so vor, und dann misst man den auf der Erde gebliebenen Teil so wird sich auch das 2te Atom verändern. Und zwar auf der Stelle. Ohne Zeitverlust. Das heißt die Information das das eine Atom durch die Messung(egal nehmt einfach an das die Messung das Atom verändert) verändert wird kommt sofort beim anderen Atom an. Da gibt es keinen Zeitunterschied. Das heißt die 2 Atome sind noch auf unbekannte Art und Weise verbunden die die Gesetze von Raum und Zeit ignorieren.
Ich habe vor einiger Zeit gelesen (vielleicht PM??), dass dieses Ergebnis so nicht richtig ist, sprich: es ist einfach falsch. Aber naja, keiner hier wird bei dem Experiment/der Auswertung dieser physikalischen Gleichung dabeigewesen sein. Ein weiter Bereich von Vermutungen also...
Hm ich glaube es ist bewiesen worden. Am Max-Plank Instutiet voriges Jahr. Im Spiegel war ein Bericht. Achja und auf 3sat war auch eine Dokumentation darüber. ;)
HarukaDH
08.03.2004, 23:48
Nahtod- oder Grenzerfahrungen, davon hat jeder von uns schon einmal gehört. Der Vorgang des Sterbens verläuft dabei fast immer nach demselben Muster. Zuerst eine Loslösung vom Ich, dann der Gang durch ein wunderbar gleißendes Licht. In den meisten Fällen kommt es anschließend zu einer Begegnung mit bereits verstorbenen Verwandten oder sogar mit "Gott" selbst. All diese Stadien werden begleitet von einem starken Glücksgefühl und regelrechter Ekstase.
Dieser Prozeß ist nicht nur auf einzelne Volksgruppen reduziert sondern findet tagtäglich auf der gesamten Welt statt, von den Hindu in Indien über die Pygmäen Zentralafrikas bis zu den Eskimos Grönlands. Doch die Ereignisse erscheinen so bizarr, daß man diese Personen oftmals als verwirrt oder sogar geisteskrank abstempelt.
Doch fest steht, daß die Ähnlichkeiten der Erfahrungen zu groß sind, um sie einfach vom Tisch zu wischen. Forschungen konnten folgende Similaritäten ausfindig machen:
86 % erlebten ein überwältigendes Liebesgefühl, 72 % sahen Gott, 69 % erlebten das eigene Leben als "Filmreplik", 44 % schritten durch einen Tunnel, 44 % wurde mitgeteilt, daß sie noch nicht zum Sterben bereit seien, 33 % beschrieben das Ereignis als "nach Hause kommen", 22 % sahen eine Lichterstadt und 19 % erlebten die Hölle.
Was ist dran an diesen Erfahrungen? Gibt es tatsächlich ein Leben nach dem Tod, so wie es dem Kern beinahe aller Weltreligionen, egal ob Massenbewegung oder Sekte, entspricht? Ist unser jetziges Leben tatsächlich mehr als eine verwelkende Blüte auf dem Baum der Evolution?
Der Tod ist nicht das Ende
Ja, meinen dazu jetzt britische Wissenschaftler. Sie glauben Beweise dafür gefunden zu haben, daß der Tod nicht das Ende bedeutet, sondern der Anfang eines neuen Daseins ist, in welcher Form auch immer.
Im Rahmen ihrer Studien untersuchten die Forscher mehr als 63 Herzinfarktpatienten, die allesamt nach ihrem klinischen Tod wieder ins Leben zurückkehrten.
56 von ihnen hatten keine Erinnerung an diesen Zustand, sieben konnten sich an "irgendetwas" erinnern, aber vier davon fühlten tatsächlich eine Art Nahtod-Erfahrung.
Wie alle Menschen, die ihre Reise ins Jenseits abbrachen, berichteten auch diese vier Personen von intensiven Gefühlen des Glücks und Friedens.
Sie erzählten davon, daß die Zeit plötzlich rasant verging, die Sinne geschärft wurden und sie ihren physischen Körper hinter sich ließen. Wahrgenommen wurde ein helles Licht, der Eintritt in eine "andere" Welt, ebenso wie eine mystische Person (gottesähnlich oder engelhaft) gesehen wurde und ein Bereich, von dem an eine Rückkehr unmöglich schien.
Wirklich sensationell war aber, daß anhand der medizinischen Aufzeichnungen festgestellt wurde, daß keiner der Patienten niedrige Sauerstoffwerte im Gehirn aufwies, das Gehirn also niemals unterversorgt war. Dies war oft Hauptangriffspunkt der Kritiker, die das Zusammenbrechen der Gehirnfunktionen durch einen plötzlichen Sauerstoffabfall als Ursache für die Nahtoderfahrungen sahen.
„Diese Patienten hatten die übersinnlichen Erfahrungen genau dann, wenn man sie am wenigsten erwarten würde - wenn das Gehirn keine Funktion mehr ausüben und keine bleibenden Erinnerungen mehr formen kann“, schreibt Forschungsleiter Dr. Sam Parnia vom Southampton General Hospital.
Parnia nimmt daher an, daß unser Bewußtsein völlig unabhängig vom Gehirn arbeitet und für sich alleine bestehen kann.
"Wenn wir das Gehirn untersuchen, dann sehen wir ganz deutlich, daß sich die Gehirnzellen nicht von anderen unterscheiden. Sie produzieren Proteine und Chemikalien, aber sie können nicht jene subjektiven Gedanken bilden, die man auch als Bewußtsein kennt."
"Das Gehirn wird also definitiv als Halterung für den Geist benötigt, ein bißchen wie ein Fernseher, der erst Wellen auffängt und sie dann in Bild und Ton umwandelt, um sie darzustellen." Sam Parnia´s genaue Forschungsergebnisse werden demnächst in „Resuscitation“ (Wiederbelebung) veröffentlicht, einem angesehenen Fachjournal unter Medizinern.
Dr. Chris Freeman vom Royal Edinburgh Hospital steht den „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen jedoch höchst skeptisch gegenüber. Ihm zufolge gäbe es keinen Beweis, daß die berichteten Nahtoderfahrungen genau während des totalen Stillstands des Gehirns auftraten.
„Wir wissen, daß unsere Erinnerungen höchst fehlbar sind. Wir sind zwar gut darin uns zu erinnern, daß etwas geschah, aber nicht wann“, so der Forscher gegenüber BBC. „Es ist durchaus möglich, daß diese Nahtoderfahrungen ganz kurz vor, oder nach dem zerebralen Stillstand auftraten.“
Parnia jedoch sieht dies naturgemäß anders: “Anfangs war ich höchst mißtrauisch, doch wenn ich jetzt alles abwäge, komme ich nur zu einem Schluß: Hier geht etwas ganz Merkwürdiges vor.”
Parnia steht mit seinen wissenschaftlichen Unterschungen nicht alleine da. Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Studien über Nahtoderfahrungen, die mit dem Fortschreiten der medizinischen Diagnosemöglichkeiten stets komplexer wurden.
Tausende Menschen wurden befragt, und jeder hatte seine eigene Geschichte zu erzählen, die jedoch in ganz entscheidenden Punkten immer wieder Übereinstimmungen fand.
Doch genau wie es diese wichtigen Übereinstimmungen gibt, wie etwa ein Licht am Ende des Tunnels oder ein überwältigendes Glücksgefühl, gibt es auch oftmals gravierende Unterschiede in den Nahtod-Erfahrungen.
Vor allem kann man zwei wesentliche Kategorien unterscheiden: Positive oder negative Erfahrungen. Menschen, die normalerweise einen durchaus positiven Lebenswandel aufweisen, machen vor allem auch positive Nahtod-Erlebnisse.
Jene Menschen aber, die mit Hass und Zorn erfüllt sind, fallen in die zweite Kategorie. Eine genaue Erläuterung und entsprechende Beispiele sollen dies verdeutlichen.
Die typischen postiven Nahtod-Erfahrungen weisen durchwegs die gleichen Eigenschaften auf. Nach der Loslösung vom Ich wandern die "Sterbenden“ durch einen Tunnel, an dessen Ende ein himmlisches Licht erscheint. Sobald der Tunnel durchschritten ist, begegnen einem oftmals geliebte verstorbene Verwandte, Freunde oder Bekannte.
Manchmal aber berichten die Menschen von einer machtvollen lichtumhüllten Person, die man als Gott umschreiben könnte. Dieses Wesen veranlaßt den “Sterbenden” zu einem Rückblick auf das eigene Leben. Danach erhält man die Möglichkeit, wieder ins Leben zurückzukehren oder den Weg fortzusetzenden.
Oftmalige Begründung zur Umkehr: "Sie sind noch nicht bereit zum Eintritt“. Ein Beispiel:
Eine amerikanische Patientin namens Marylin wurde nach einem Herzinfarkt in die Notfall-Aufnahme gebracht. Doch plötzlich verschwand der Schmerz - und eine erstaunliche Erfahrung begann.
"Ich wurde aus meinem Körper geworfen und schwebte an der Decke, konnte den Staub auf den Lampen erkennen und dachte: Verdammt, einer sollte hier endlich saubermachen. Überdies konnte ich die Ärzte beobachten, wie sie an einem Körper arbeiteten. Plötzlich wurde mir klar: Das bin ja ich.
Schließlich konnte ich sogar meine Familie und meine Kinder außerhalb des Raumes erkennen, sie alle weinten. Ich wollte ihnen mitteilen, es geht mir gut, aber sie konnten es nicht hören. Dann plötzlich hatte es den Anschein, als müßte ich zurückgehen und meine Kinder beschützen und großziehen."
An der Grenze zur Hölle
Obwohl die meisten Menschen eine positive Erfahrung machen, gibt es auch den umgekehrten Fall: Während der Nahtod-Erfahrung gelangten sie oftmals in eine höllenähnliche Umgebung, was zu regelrechten Angst- und Panikattacken führte.
Dies trifft insbesondere für Selbstmörder zu. In durchgeführten Studien konnte bewiesen werden, daß alle Probleme im Diesseits auch ins Jenseits mitgenommen werden. Viele Menschen wurden sogar dazu "gezwungen", die Konsequenzen ihres Handelns zu erkennen.
Dann berichteten die Betroffenen, daß sie von einem Heiligen oder guten Bekannten aus der Hölle gerettet wurden, was darauf schließen lässt, daß die Hölle nur eine temporäre Angelegenheit ist, vergleichbar mit dem christlichen Fegefeuer.
Nach der Rettung wurde auch ihnen der Film des Lebens vorgespielt, worauf sie die Entscheidung treffen konnten entweder zurückzukehren oder "richtig" zu sterben.
Besonders einprägend wird dieser Zustand von einem Betroffenen geschildert, der nach einem Autounfall ins "Jenseits" geschleudert wurde:
"Ich war ganz alleine im Universum. Ich hörte Geräusche, das Ächzen und Stöhnen von Menschen, die ich nur sehr entfernt beobachten konnte. Sie trugen eine Art Robe, waren ohne Kopf und litten große Qualen. Sie waren hilflos und deuteten mir, doch zu ihnen zu kommen. Plötzlich aber wurde mir bewußt, daß ich dort für immer bleiben würde."
"Dann bekam ich eine Nachricht, über dessen Art ich mich zwar nicht mehr erinnern kann, aber über dessen Inhalt umso genauer: Ich sollte eine Wahl treffen, eine Wahl zwischen Jenseits und Diesseits. Es war unglaublich schrecklich, ich kann es kaum beschreiben. Dies alles ist nun 14 Jahre her und ich weiß noch immer nicht, womit ich das alles verdient habe."
Einen Grund, warum Nahtod-Erfahrungen so unterschiedlich sein können, erklärt der Mystiker Meister Eckehart folgendermaßen:
"Das Einzige, das in der Hölle verbrennt, ist der Teil, der uns ans Leben bindet: Gedächtnis und Zuneigung. All dies verbrennt, aber es gibt keine Schmerzen, sondern befreit die Seele. Fürchtet man den Tod und hält ihn zurück, dann sieht man Teufel, die einem das Leben entreißen. Ist man jedoch zufrieden und im persönlichen Einklang mit sich selbst, verwandeln sich die Teufel in Engel."
All das zeigt ganz deutlich: Die Qualität der Nahtod-Erfahrung hängt ganz entscheidend mit der Persönlichkeit des Einzelnen zusammen. Die Nahtod-Erfahrung ist demnach vermutlich nichts anderes, als das diesseitige Leben, in der sich jedes Individuum seine eigene Realität bildet.
Hier kreieren wir die Realität durch unsere Handlungen und Gedanken. Das Leben nach dem Tode, so es eines gibt, dürfte daher nicht wesentlich von unseren derzeitigen physikalischen Erfahrungen abweichen.
Wissenschaftliche Hinweise
Personen mit einprägsamen Nahtod-Erfahrungen werden oft als geisteskrank eingestuft, erscheinen ihre Erlebnisse doch äußerst bizarr und zweifelhaft. Doch auch Dr. Bruce Greyson, Professor der Psychiatrie an der University of Virginia veröffentlichte unlängst anderslautende Forschungsergebnisse im angesehenen medizinischen Fachjournal „The Lancet“.
Im Zuge seiner Studien an 134 Menschen mit Nahtod-Erfahrung fand er heraus, daß diese Menschen im Gegensatz zum Stereotyp keineswegs geisteskrank sind.
Vielmehr reagieren sie auf den außerordentlichen Streß während des Vorgangs der Trennung von Seele und Körper. Im Prinzip richten sie ihre Aufmerksamkeit nur auf einen ganz bestimmten Teil ihrer Erfahrung, sodaß sie alles andere um sie herum abblocken.
Wie Greyson erklärt, gäbe es auch in unserem Alltag eine Unzahl an Beispielen, welche diesem Vorgang ähneln. Befinden wir uns beispielsweise in einem äußerst spannenden Streitgespräch, bemerken wir kaum das Herannahen einer anderen Person.
"Am extremen Ende dieses Spektrums können Menschen ganz beträchtliche Formen der Abspaltung besitzen. Dieses Ereignis blockiert dann oftmals große Teile unseres Lebens", so Greyson.
Alles Halluzination?
Eine der größten argumentellen Stärken für die Theorie, daß Nahtod Erfahrungen real sind, ist jedoch gleichzeitig die größte Schwäche:
Die Tatsache, daß alle Menschen verschieden an Rasse, Geschlecht und Religon den gleichen "Todespfad“ durchschreiten – vom Tunnel über das Licht bis zur Rückkehr – ist zwar ein starker Hinweis auf eine spirituelle Reise zu einem Leben nach dem Tode.
Doch gleichzeitig ergibt sich daraus der Verdacht, daß dieses Ereignis ein vom sterbenden Gehirn gesteuerter Vorgang ist und nicht etwa ein reales Ereignis oder eine spirituelle Reise.
Jedes Gehirn stirbt auf die selbe Art und Weise, so die Skeptiker und dies sei nicht etwa der Beweis für eine Reise in ein schöneres Jenseits, sondern die offensichtliche Tatsache, daß sich die Neurotransmitter unseres Gehirns abschalten und diese wunderbaren premortalen Erfahrungen auslösen.
Die Kritiker sehen darin vielmehr einen von der Natur gegebenen Sterbemechanismus, der uns das schmerzhafte Sterben erleichtert und so angenehm wie möglich gestaltet.
Vor allem hat man herausgefunden, daß während des Sterbevorgangs große Mengen an Endorphinen ausgeschüttet werden, ein Hormon, das direkt auf das zentrale Nervensystem einwirkt und Schmerzen unterdrückt.
Marathonläufer etwa wissen um diesen Effekt. Dabei gelangen sie während des Rennens zusehens an eine Schmerzgrenze, welche den Lauf zur Qual werden läßt. Ab einem gewissen Punkt "maximaler Erträglichkeit" läuft man dann plötzlich wieder mit leichten Füßen, ohne Müdigkeit und mit einem gewissen Gefühl der Erregung.
Allerdings: Endorphine sind keine Halluzinogene - und können nicht den Zustand des Nahtodes herbeiführen.
Zusätzlich sind Studien an Neurotransmitter Rezeptoren nur schwierig durchzuführen und befinden sich bislang noch im Anfangsstadium. Man weiß aber bereits, daß ein starkes Narkotikum names Ketamin viele der Nahtod-Eigenschaften hervorrufen kann, insbesondere den Zustand der Loslösung.
Eine der Theorien geht daher davon aus, daß Ketamin während des Nahtod-Zustandes in hohen Mengen ausgeschüttet wird und von selbst an bestimmte Neurotransmitter Rezeptoren andockt.
Doch wenn die Nahtod-Erfahrung nur eine Halluzination ist, warum berichten dann so viele Menschen davon, daß ihre Mission noch nicht komplett oder der richtige Todeszeitpunkt noch nicht gekommen sei? Und warum halluzinieren dann so viele Menschen das Gleiche?
Nancy Bush von der Association for Near-Death Studies, sagt jedenfalls sehr treffend: "Es gibt keine menschliche Erfahrung - sich zu verlieben, traurig zu sein, ein Baby zu bekommen oder aber auch eine transzendente Erfahrung wie den Nahtod zu haben - die auf einen rein biologischen Vorgang reduziert werden kann."
Und ganz egal wie spekulativ die eine oder andere Theorie auch noch sein mag - eine Existenz über den physischen Tod hinaus wird nun jedenfalls nicht nur von allen Weltreligionen als gegeben angenommen, sondern auch schon von Seiten der Wissenschaft in Betracht gezogen - das sollte uns zu denken geben.
*grinzt*
Ich weiss viel zu lessen aber lohnt sich 8)
Zum Thema:
Es gibt definitiv kein Leben nach dem Tod. Denn die meisten Religionen lehren uns, die Seele würde nach dem Ableben in Dieses eingehen.
Was uns zu der Frage bringt: Was ist die "Seele"? - Die "Seele" ist unser Geist, unser ich, unsere Art zu denken, zu agieren, zu handeln. Diese "Seele" müßte also, um bis in's Jenseits fortbestehen zu können, unantastbar und unveränderlich sein. - Ist sie aber nicht. Z.B. ein Alzheimerpatient kann sich durch seine Krankheit charackterlich völlig verändern, da ihm mit der Zeit immer mehr Memo abhanden kommt und dementsprechend die Handelnsweise aufgrund veränderter Grunddaten anders ist. Wie kommt dann ein völlig dementer Mensch im "Himmel" an? Als sabbernder Batzen? Oder wird sein verlorengegangener Geist auf wundersame Weise restoret? - Wenn man auch nur ein paar Gedanken investiert mekrt man, dass ein Leben nach dem Tod nicht möglich sein kann.
He harukaDH interessant zu lesen. Ich glaube wir werden alle die Wahrheit erfahren. :wink:
Phoenix no Yume
09.03.2004, 14:28
Zum Thema:
Es gibt definitiv kein Leben nach dem Tod. Denn die meisten Religionen lehren uns, die Seele würde nach dem Ableben in Dieses eingehen.
Was uns zu der Frage bringt: Was ist die "Seele"? - Die "Seele" ist unser Geist, unser ich, unsere Art zu denken, zu agieren, zu handeln. Diese "Seele" müßte also, um bis in's Jenseits fortbestehen zu können, unantastbar und unveränderlich sein. - Ist sie aber nicht. Z.B. ein Alzheimerpatient kann sich durch seine Krankheit charackterlich völlig verändern, da ihm mit der Zeit immer mehr Memo abhanden kommt und dementsprechend die Handelnsweise aufgrund veränderter Grunddaten anders ist. Wie kommt dann ein völlig dementer Mensch im "Himmel" an? Als sabbernder Batzen? Oder wird sein verlorengegangener Geist auf wundersame Weise restoret? - Wenn man auch nur ein paar Gedanken investiert mekrt man, dass ein Leben nach dem Tod nicht möglich sein kann.
wenn du betrunken bist änderst du dich dadurch auch, aber das liegt an den körperlichen begebenheiten, die sich auf den geist auswirkt. genauso ist es mit diversen krankheiten. sobald die körperlichen beeinträchtigungen weg sind, ist der geits theoretisch wieder unbeeinflusst dadurch. so bewirken körperliche einschränkungen wie alzheimer keinen dauehaften schaden
Existiert die Software noch, wenn die Festplatte kaputtgeht ?
Wie soll dann die Seele existieren, wenn der Körper stirbt.
Beides ist IMO untrennbar. Stirbt der Körper, stirbt die Seele mit.
@ JPF
und genau darüber reden wir seit fast zwei Seiten... der mensch ist dumm, was er nicht begreifen, nachweisen, sehen oder fühlen kann, das ISTeinfach nicht... oder kann nicht sein. Du musst dich mal über diese Grenze hinwegsetzen und mal überlegen, ob nicht vielleicht Dinge sein können die wir nicht verstehen und nachweisen können.
Software Und Festplatte war übrigens ein schlechtes Beispiel. Die Software existiert nämlich noch auf der festplatte, sie ist nur nicht mehr funktionstüchtig, weil eben die festplatte (der Körper) defekt ist, bzw eine Partition.
DrJekyll_MrHyde
09.03.2004, 15:57
Existiert die Software noch, wenn die Festplatte kaputtgeht ?
Wie soll dann die Seele existieren, wenn der Körper stirbt.
Beides ist IMO untrennbar. Stirbt der Körper, stirbt die Seele mit.
Hey das könnte man schon fast als Philosophie aufnehmen!
Ich weiß wirklich nicht recht was ich von der Meinung: Leben nach dem Tot halten soll. Menschen haben Angst vor Dingen die ihnen unbekannt sind, deshalb schaffen sie sich Wahrheiten/Glauben um sich zu trösten und zu erleichtern.
So entstand auch die Religion!
Menschen haben Angst vor dem Tod, deshalb schaffen sie sich einen Glauben an ein Leben nach dem Tod, es nimmt ihnen die Angst. Sie haben Angst zu sterben bevor sie alles in ihrem Leben erledigt haben, bevor sie dazu bereit sind.
Damals half die Bibel bei unerklärlichen Dingen, doch heute sind die Menschen schlauer, wir wissen es besser.
@ JPF
und genau darüber reden wir seit fast zwei Seiten... der mensch ist dumm, was er nicht begreifen, nachweisen, sehen oder fühlen kann, das ISTeinfach nicht... oder kann nicht sein. Du musst dich mal über diese Grenze hinwegsetzen und mal überlegen, ob nicht vielleicht Dinge sein können die wir nicht verstehen und nachweisen können.
Das ist IMO Nonsense. Wir können es sicher wissen. Es ist Fakt, dass der "Geist" des Menschen (z.B. durch oben genannte Faktoren) verletzlich und zerstörbar ist und etwas Anderes als den Geist/die Persönlichkeit kann die Seele nicht sein. Somit ist faktisch belegt, dass es ein Leben nach dem Tod nicht geben kann. Wer diese Argumentation nicht nachvollziehen kann, der will oder kann es schlicht nicht verstehen.
Software Und Festplatte war übrigens ein schlechtes Beispiel. Die Software existiert nämlich noch auf der Festplatte, sie ist nur nicht mehr funktionstüchtig, weil eben die festplatte (der Körper) defekt ist, bzw eine Partition.
JPF's Beispiel ist nicht mal so schlecht gewesen. Das menschliche Gehirn ist nur eben eine ungemein empfindliche "Festplatte". Möglicherweise sind die "Daten" der Persönlichkeit ja auch nach dem Ableben noch vorhanden, durch den radikalen Verfall des zellularen "Motherboards" sind sie jedoch unmöglich zu restoren. Und das einzige Mittel, den "Geist" in's Jenseits aufzunehmen wäre somit ein Connecten der "himmlischen Macht" mit dieser Festplatte. Gott oder seine Engel müßten also herabsteigen, um das Rechenzentrum des zerstörten Organismus auszulesen und im Himmel upzuloaden. *lol* (Man verzeihe mir die ironische Schreibweise ^^)
Phoenix no Yume
09.03.2004, 16:17
Das ist IMO Nonsense. Wir können es sicher wissen. Es ist Fakt, dass der "Geist" des Menschen (z.B. durch oben genannte Faktoren) verletzlich und zerstörbar ist und etwas Anderes als den Geist/die Persönlichkeit kann die Seele nicht sein. Somit ist faktisch belegt, dass es ein Leben nach dem Tod nicht geben kann. Wer diese Argumentation nicht nachvollziehen kann, der will oder kann es schlicht nicht verstehen
aha, auf einmal können wir es sicher wissen, tausende von jahren lang beschäftigen sich philosophen und gelehrte mit dem thema, aber jetzt kommst du und behauptest schlich und einfach, wir können es wissen, lieferst eine erklärung und strafst alle die deine erklärung nicht annehmen als uneinsichtig
aber zum glück kann die seele ja nichts anderes als die persönlichkeit sein, sowas, nur den beweis wieso es nichts anderes sein kann habe ich nicht ganz verstanden. vielleicht kann ich es ja einfach nicht...
sorry dafür, dass ich in diesem beitrag etwas übertrieben habe, aber vielleicht kommt dadurch besser rüber was ich sagen will
DrJekyll_MrHyde
09.03.2004, 16:20
Hui Streit?
Wenn wir mal von dem logischen und wissenschaftlichen Standpunkt ausgehen, so ist die Seele nichts anderes als ein Teil des Gehirns. Folglich:
Stirbt der Körper d.h. auch das Gehirn, stirbt die Seele.
Man kann ja auch sein Gehirn einfrieren lassen, das sind dann die Menschen die eine Seele aus Eis haben! XD
aha, auf einmal können wir es sicher wissen, tausende von jahren lang beschäftigen sich philosophen und gelehrte mit dem thema, aber jetzt kommst du und behauptest schlich und einfach, wir können es wissen, lieferst eine erklärung und strafst alle die deine erklärung nicht annehmen als uneinsichtig
Tja, ich bin eben besser als jene Philosophen. *grin* Wahrscheinlicher ist aber, dass diese die Fakten schon lange vor mir erkannt haben und das fortexistieren/-diskutieren der Frage als solcher nur aus dem Nichtverstehen ihrer Erklärungen bei der Menge resultiert.
aber zum glück kann die seele ja nichts anderes als die persönlichkeit sein, sowas, nur den beweis wieso es nichts anderes sein kann habe ich nicht ganz verstanden. vielleicht kann ich es ja einfach nicht...
Scheint so. - Wenn Du mir eine schlüssige These anbieten kannst, was die Seele Deiner Meinung nach sein soll, bin ich gerne bereit diese logisch zu widerlegen. - Und, wo wir grad dabei sind: Villeicht gibt es Santa Claus ja auch wirklich. Villeicht macht er ja nur gerade einen laaangen Urlaub in der Arktis und wurde deshalb so lange nicht mehr gesehen. Wer weiß? ... ^^
sorry dafür, dass ich in diesem beitrag etwas übertrieben habe, aber vielleicht kommt dadurch besser rüber was ich sagen will
Das Du wütend bist, dass Du meinen Argumenten nicht mit gleichartig schlüssigen Thesen entgegentreten kannst? - So, what else is new. Erspar' uns das. Wir diskutieren hier. Nur jemand der das nicht kann geht daraus zum Streit über.
Phoenix no Yume
09.03.2004, 16:47
*lol* nur weil ich übertreibe bin ich nicht wütend ;)
logik, meine güte, etwas das logisch ist bedeutet, dass es in sich schlüssig ist. die welt eines psychisch kranken menschen ist auch logisch und in sich schlüssig, was nicht heißen muss, dass sie richtig ist
sei mir nicht böse, aber du hast nichts geschrieben was mich irgendwie überzeugen könnte. diese diskussion geht nunmal über das was wir wissen können hinaus und darin liegt das ganze geheimnis. man kann es nicht mit ein paar billigen physik/chemie kenntnissen erklären, weil niemand weiß, ob es überhaupt etwas zu klären gibt
wenn du argumente auf 'deiner' ebene willst, gerne, auch wenn diese ebene in einer solchen diskussion nichts bringt
Das ist IMO Nonsense. Wir können es sicher wissen. Es ist Fakt, dass der "Geist" des Menschen (z.B. durch oben genannte Faktoren) verletzlich und zerstörbar ist und etwas Anderes als den Geist/die Persönlichkeit kann die Seele nicht sein.
definiere geist des menschen. du machst nicht schlüssig wieso dieser geist/persönlichkeit (geist = persönlichkeit?) nichts anderes als die seele sein kann. oder wie definierst du seele von deinem logischen standpunkt aus?
Somit ist faktisch belegt, dass es ein Leben nach dem Tod nicht geben kann. Wer diese Argumentation nicht nachvollziehen kann, der will oder kann es schlicht nicht verstehen
du meinst also, weil der geist, folglich die persönlichkeit und die seele zerstörbar ist gibt es kein leben nach dem tod. das steht zumindest in dem von mir zitierten beitrag.
zudem sollte man in wissenschaftlich logischen beiträgen nicht so leichtfertig mit den worten "fakt ist..." und "somit ist faktisch belegt..." umgehen, denn wissenschaftler sind da schon vorsichtiger mit ihren behauptungen und thesen. zudem sehe ich in deiner schlussfolgerung nichts von der logik, die du für dich in anspruch nimmst
*lol* nur weil ich übertreibe bin ich nicht wütend ;)
[Qoute]logik, meine güte, etwas das logisch ist bedeutet, dass es in sich schlüssig ist. die welt eines psychisch kranken menschen ist auch logisch und in sich schlüssig, was nicht heißen muss, dass sie richtig ist.
Das Denken eines psychisch Kranken ist immer von zahlreichen Logiklücken durchsiebt, die einem normaldenkenden Menschen sofort auffallen.
sei mir nicht böse, aber du hast nichts geschrieben was mich irgendwie überzeugen könnte. diese diskussion geht nunmal über das was wir wissen können hinaus und darin liegt das ganze geheimnis. man kann es nicht mit ein paar billigen physik/chemie kenntnissen erklären, weil niemand weiß, ob es überhaupt etwas zu klären gibt
Gut, aber wenn wir uns aus den Gefilden der Logik & Realität verabschieden, dann können wir gleich über Elfen und Drachen diskutieren.
wie definierst du seele von deinem logischen standpunkt aus?
Das habe ich bereits. Genau lesen bringt Vorteile.
du meinst also, weil der geist, folglich die persönlichkeit und die seele zerstörbar ist gibt es kein leben nach dem tod. das steht zumindest in dem von mir zitierten beitrag.
Genau das meine ich.
zudem sehe ich in deiner schlussfolgerung nichts von der logik, die du für dich in anspruch nimmst
Was soll man machen. Mehr als ausführlich erklären kann ich es nicht. Laß' es gut sein, es langweilt mich. *bored* Fakt ist (ja, ich sag's wieder) Ich könnte genausogut gegen eine Wand reden. Du schmetterst all meine Argumentation permanent mit Deinem "Woher willst Du wissen, dass die Seele nicht ein magischer Wattebausch ist, der nach dem Tod zum lieben Gott hinauffliegt"-Mantra (leichte Übertreibung, trifft aber den Kern Deiner Argumentationsweise) ab.
Wir beide haben in diesem Punkt offenbar keine Diskussionsmöglichkeit. Also laß es gut sein.
Greetz,
Takuma
Existiert die Software noch, wenn die Festplatte kaputtgeht ?
Wie soll dann die Seele existieren, wenn der Körper stirbt.
Beides ist IMO untrennbar. Stirbt der Körper, stirbt die Seele mit.
Höhö...über solche Vergleiche (speziell Mensch / Computer) wolle ich nen Thread eröffnen ... :mrgreen:
Naja...
Persönlichkeit / "Seele" kann man mit Software(Logisches Denken,Sprachen etc.) / Daten(Erinnerungen) gleichsetzen.(Nicht mit dem OS!)
Das Gehirn würde man mit CPU,RAM und Mainboard zugleich vergleichen.
Eine Festplatte ist hier für dieses Beispiel ungeeignet,da auch im Gehirn(wie im RAM) ständig Ströme fliessen und bei einem "Shutdown" alles gelöscht werden würde.Die Scheiben eines HDDs speichern allerdings das magnetische Muster dauerhaft,etwas,das es so beim Menschen im Vergleich nicht gibt.
Aus dem könnte man auch eine Antwort auf die Frage nach dem Fortbestehen unserer Software / unserer Daten nach einem "Shutdown" herleiten. :mrgreen:
DrJekyll_MrHyde
09.03.2004, 17:06
Naja ich bin vorsichtig mit dem Vergleich Mensch PC. Ein Bekannter meint wirklich er sein ein Computer und wenn ihm etwas zu viel ist, dann sagt er er mache jetzt einen Neustart...ist mir zu viel! ?_?
Naja er denkt auch alles hier sei die Matrix! XD
Manchmal ist ein Neustart aber gar nicht so verkehrt!!!
Phoenix no Yume
09.03.2004, 17:50
Das Denken eines psychisch Kranken ist immer von zahlreichen Logiklücken durchsiebt, die einem normaldenkenden Menschen sofort auffallen.
das denken eines psychisch kranken menschen ist in sich logisch, sein standpunkt ist nur verrückt. zumindest lernt man sowas in psychologie kursen... :roll:
Genau das meine ich.
wenn du nicht erklärst wie du von einem aufs andere kommst ist das nicht logisch. ich kann dir auch sagen, dass ich heute morgen um 6 aufgestanden bin und dass deshalb der himmel blau ist. ist genausowenig logisch
Was soll man machen. Mehr als ausführlich erklären kann ich es nicht. Laß' es gut sein, es langweilt mich. *bored*
du hast es nicht ausführlich erklärt, du hast einfach gewisse dinge als tatsachen festgelegt und das als beweis genommen. mein gott, jeder prüfer würde dich mit der argumentation in der luft zereißen
du sagst, geist = seele, gut, das kannst du glauben, aber nicht wissen
ich sage nämlich, dass der geist eines menschen, bestehend aus bewustsein und unterbewustsein aus zwei teilen besteht:
1. physischer energie, materie, also dem körper
2. psychischer energie, der seele
ich kann es genausowenig beweisen, aber ich glaube es und das ist mir in diesem fall genug, weil es keine möglichkeit gibt, das zu wissen. wer dieses wissen für sich in anspruch nimmt ist einfach nur überheblich. wenn das für dich nur ein hohles mantra ist, gerne. aber ich denke eher, dass dieses erfassen des nichtwissens ein unausweichlicher fakt (verzeih das wort, aber es ist nicht leichtfertig gebraucht, glaube mir) ist, zumindes von unserem jetztigen standpunkt aus
Ich möchte mal kurz eine Frage in den raum stellen:
Niemand kann wirklich nachweisen ob ein Gott existiert oder nicht, richtig?
Einige meinen jetzt, diejenige, die an das Leben nach dem Tod glauben, haben Angst vor der Wirklichkeit, dass es nach dem Tod nichts mehr gibt.
Gegenthese: Die Leute die dies sagen, haben Angst vor einer höheren macht, die später sie richtet und ihre Taten aufwiegt. dann können sie nichts mehr machen und sind hilflos :wink:
Wie man sieht, muss man nur den Sichtwinkel von subjektiv auf Objektiv stellen und schon kann man beiden sehen :roll:
@ takuma
deine Erklräung warum die seele stirbt, war aber wirklich schwach. du hast keinen Beweis geliefert sondern einen biologischen Nachweis... ich hab aber schon oben gesagt, dass man über Biologie oder andere Naturiwssenschaften übernatürliche Dinge wie Seelenwanderung usw (sollte es sie geben) gar nicht nachweisen kann. Das ist eine höhere Ebene. Und wenn du das kannst, stellst du dich auf eine höhere STufe als der mensch ist.
Das ist eine höhere Ebene.
^.^...k.
Gegenthese:
"Gedanken-Ebene"
übernatürliche Dinge wie Seelenwanderung
....Hmmm...Beispiel gerade etwas unpassend. Nehmen wir (aktuell) mal verschränkte Atome.
Bis jetzt konnte man deren Verhalten nicht erklären...Zur Zeit also "Übernatürlich" ein "Wunder"...2014 dann die Erkenntnis mit Beweisen,Erklärungen und Formeln für Wissenschaft & Schule...
"Übernatürliche" Geschehnisse sind so gesehen nichts anderes als Blitze vor 3000 Jahren... (zu diesem Zeitpunkt) einfach unerklärbar.(=>Korrekt versteht sich)
Wenn wir vom Idealfall (mal aus meiner Sicht :mrgreen:) ausgehen,dass die Forschung weiterhin ununterbrochen rasante Fortschritte macht und dies auf unbegrenzten Zeitraum erweitert (Wirtschaft,Politik,=> evtl. Kriege und alle anderen Nebenfaktoren mal zur Seite gestellt),wird man eines Tages auf Lösungen zu jedem Problem und die dadurch wiederum entstandenen Probleme kommen.
- Es ist nur eine Frage der Zeit.
=> Auf das Wort "Übernatürlich" komme ich nochmal im "Naturwissenschaftliche Phänomene" -Thread zu sprechen. => Anti - OT xD
Gehen wir die Sache mal anders an:
Gegen ein Leben nach dem Tod sprechen Biologie, Chemie, Physik und Logik. Ok, jetzt wird gesagt, daß das Phänomen nicht auf diese Weise beweisbar ist.
Nur..., gibt es irgendwelche Hinweise oder Zeichen FÜR ein Leben nach dem Tod ? Das einzige, was darauf hindeutet, sind die Religionen, die im Prinzip nichts weiter als überlieferte Erzählungen aus dritter Hand sind.
Ob man nun daran glaubt ist abhängig in wie weit man diesen Quellen vertraut. Zwischen Religion und Märchen gibt es so gesehen keine Unterschiede.
Ich glaube nicht an die religion, ich glaube auch nicht an sonstwas. Wenn ich sterben sollte, dann tu ich das. Wenn ich erstmal tot bin, ist es mir recht egal, ob es einen Himmel gibt. Wenn es ihn nicht gibt und keinen Gott, dann verrotte ich halt, aber ohne etwas davon zu merken.
Wenn es aber einen Gott gibt, dann ist es eben der Himmel und alles ist schön :D
Dazu muss ich sagen, dass ich an Gott glaube, aber in einer Form, die Naturwissenschaften und Bibel, sowie sämtliche anderer religionen zusammenbringen könnte.
Ich glaube an Gott, weil er mir Stärke und Hoffnung gibt. Wenn jetzt auch nur einer kommt und sagt, dass ich nur mangelndes Selbstbewusstsein hab, dann red ich nicht mehr mit ihm, denn wer mich kennt, der weiß, das dem nicht so ist. ich habe mein Selbstbewusstsein nicht davon, dass ich an gott glaube. Und jeder kann mal Hoffnung gebrauchen...
@ JPF
sicher auch für meine These gibt es keinen beweis, doch ich behaupte auch nicht, dass es sie nicht gibt, nur weil es keinen beweis dafür gibt. Im zweifelsfalle für den Angeklagten :wink: Heißt im Klartext: So lange ihr nicht beweisen könnt, dass es Gott nicht gibt, wird es ihn für mich geben. Allerdings würde ich EUCH in dem Moment für Götter halten, denn ihr seid noch nicht in der lage übernatürliches zu leisten oder in Ebenen vorzustoßen (von mir aus gedanken ebenen @ Shingetsu) und somit das zu beweisen.
Gegen ein Leben nach dem Tod sprechen Biologie, Chemie, Physik und Logik. Ok, jetzt wird gesagt, daß das Phänomen nicht auf diese Weise beweisbar ist.
Wie kannst du sagen, dass die Punkte dagegen sprechen? Wo ist laut Biologie etwas nachgewiesen, dass es ewiges leben nicht gibt? Ewiges leben bedeutet nicht, dass ein Körper materiell bleibt. Physik, Chemie verstehe ich auch nicht, Logik ist Auffassungsache...
ALso ich habe auch so meine eigene kleine Religion aufgebaut.
Ich glaube auch das es was da gibt. Ich meien guckt euch die Welt an. In allen möglichen Kulturen gibt es verschiedene Arten von Religion...da muss doch was drann sein!
In der Religion heist es ja auch zu GLAUBEN nicht zu WISSEN. Wenn wir wissen würden was es da draußen alles gibt, würde sich das Leben ja gar nicht lohnen. Man muss an das gute Glauben, damit es geschieht.
Ob es nach dem Tod leben gibt weiß ich nicht, kann auch sein das es nur ein Hirngespinst ist damit die Menschen nicht so sehr angst davor haben zu sterben.
Ist schon ne Komplexe sache das ganze! ... aber es ist doch ein schöner Gedanke das da oben jemand ist und auf einen aufpasst und an einen denkt ....
rock_lee_16
11.03.2004, 19:31
es gibt kein leben nach dem tod
es gibt ja nicht mal jetzt leben
was versteht ihr überhaupt unter leben?
ich bin der meinung das manche überhaupt
nicht leben und es auch nie tun werden
es gibt kein leben nach dem tod
es gibt ja nicht mal jetzt leben
was versteht ihr überhaupt unter leben?
Lang Dir an die Brust. Wenn Dein Herz so komisch bumpert, ist das ein ziemlich sicheres Indiz für Leben. - Wenn es das nicht tut, solltest Du einen Arzt konsultieren. :D :D :D
rock_lee_16
11.03.2004, 19:38
ich bezweifle sehr stark dass nur das
als leben anerkannt werden sollte
nur mal so (trifft zwar nicht zu)
wenn jemand geboren wird und
dann das ganze "leben" lang nur in der ecke hockt
und dann halt stirbt
würdest du das leben nennen?
also ich nicht auch wenn das herz schlägt
@rock_lee_16 :Anatomisch gesehen ist das leben. Aber anders gesehen. Ist es kein LEben. Zum leben gehört dazu das man lernt, erferung macht, erinnerungen sammelt, Gefühle auslebt positive sowie negative usw bla bla
ho ho :shock:
da hab ich ja was angerichtet.
Was leben ist ist meiner Meinung nach Ansichtssache.
!!!!Das Leben ist schon wunderbar!!!!!
todesbärchie
13.03.2004, 21:59
viele leute glauben daran, dass man sich, wenn man einmal stirbt, vor dem himmelstor wiederfindet und gott und/oder petrus zu einem spricht und dann aus dem groooooßen goldenen buch vorliest und dann bestimmt, ob man in den himmel oder in die hölle kommt...
ich glaube nicht daran.
mir mißfällt die vorstellung, dass jemand fremdes über meine leben urteilt, der nichts darüber weiß. gott mag faktisch vielleicht alles "gesehen" haben (jaja, schon klar...) aber er hat sich nie wirklich mit den themen auseinandersetzen müssen so wie ich es getan habe.
deshalb glaube ich daran, dass man nach dem tod sein ganzes leben nocheinmal an sich vorbeiziehen sieht. nur so als erinnerung.
und dann...
dann findet man sich in einem großen dunklen raum wieder. und in diesem raum steht man dem gegenüber, der/die/das der das eigene leben wie kein anderer kennt und muss sich vor eben genau dieser "person" behaupten. man selbst.
und man wird von sich selbst kritisch hinterfragt, ob man an den punkten an denen es wichtig war, richtig gehandelt hat. oder auch an denen, die belanglos erscheinen. und was man hätte besser machen können.
ich finde es ist nur erstrebenswert, wenn man so lebt, dass man am ende von sich selbst (und vor allerm VOR sich selbst) behaupten kann, dass man ein "guter" mensch gewesen ist...
Gegen ein Leben nach dem Tod sprechen Biologie, Chemie, Physik und Logik. Ok, jetzt wird gesagt, daß das Phänomen nicht auf diese Weise beweisbar ist.
Wie kannst du sagen, dass die Punkte dagegen sprechen? Wo ist laut Biologie etwas nachgewiesen, dass es ewiges leben nicht gibt? Ewiges leben bedeutet nicht, dass ein Körper materiell bleibt. Physik, Chemie verstehe ich auch nicht, Logik ist Auffassungsache...
Die Naturwissenschaften haben keine Hinweise auf ein Leben danach gefunden. Es sind nur die Vermutungen aus der Religion, die von einem Leben nach dem Tod erzählen. Woher weißt Du, daß die Geschichte, die Du als die Richtige ansiehst, auch die Richtige ist ? Woher nimmst Du die Sicherheit ?
Bio, Chemie, Physik, Logik kann ich persönlich nachprüfen. Bei Religion muß ich anderen Menschen glauben, was sie mir erzählen. Und das tut man doch gerade in unserer Zeit doch eigentlich selten.
@ JPF
du hast mich nicht ganz verstanden. Mit biologie kann man nur Dinge beweisen, die man begreifen kann. Spirituelle Kräfte kannst du mit KEINER Naturwissenschaft nachweisen. Allerdings kann auch niemand nachweisen, dass es so etwas überhaupt gibt. Mit den momentan vorhandenen Fähigkeiten von menschen, kann niemand nachweisen ob es Gott gibt oder nicht.
Deswegen denke ich, dass man nicht sagen kann "Gott gibt es nicht, weil die Naturiwssenschaften es beweisen. denn sie beweisen keinerlei übernatürliche Dinge (sollte es die geben).
Lechloan
14.03.2004, 00:13
Wenn ich die spirituellen Kräfte nichtnachweisen kann, wie können sie dann Einfluss auf uns nehmen? Besser gesagt, wenn es mich beeinflussen kann, kann ich auch es beeinflussen und nachweisen.
Unser Darstellender Geometrie Lehrer hat uns mal ein schönes Beispiel genannt wie wir uns 2D und 3D vorstellen könnten.
Er zeichnete einen Kreis auf die Tafel. Dort rein setzte er den 2D Mensch. Für diesen Menschen war der Kreis vollkommen. Er konnte sich nicht vorstellen das es einen Weg aus dem Kreis gab. Wir als 3D Menschen hätten jedoch den Mensch einfach genommen und woanders abgesetzt. Einfach weil wir eine Perspektive mehr hatten. Und so geht es uns 3D Menschen mit einer Kugel. Für einen 4D Menschen würde da jedoch der Wind durchpfeife.
Moral von der Geschichte: Versucht nicht etwas zu verstehen, wenn euch die Perspektiven fehlen. :wink:
Tja so sind wir Menschen halt, wir meinen alles zu wissen bzw. wollen alles wissen aber es gibt viele Dinge die über unsere VErständniss hinsgehen. Doch könne wir damit leben und wollen immerweiter Vorschen bis es irgendwann ncihts mehr zu VOrschen gibt..und dann???
Wenn irgendwas erforscht wurde aktzeptieren wir das oder auch nciht und das ist dann für uns die Wharheit...vor laanger laanger Zeit war die Erde noch eine Scheibe und das haben wir geglaubt...weil die Mittel und wege für die Zeit am weitesten fortgeschritten waren Jahre SPäter kam der nette Galilleo und hat ma eben so ein Teleskop erfunden und behaupte das die ERde rund ist und heute glauben wir das...wer weiß ob die Erde wirklich rund ist? WEr weiß ob wir das einzige Leben im Universum sind? Wer weiß was nach dem Universum kommt? Da muss doch uch was sein, unseer Vorstellung sind einfach beschränkt.
todesbärchie
14.03.2004, 15:11
...wer weiß ob die Erde wirklich rund ist?
ich zumindest bin fest davon überzeugt!
du hast recht, die vorstellungskraft eines menschen ist sehr beschränkt. aber das ist auch ganz gut so, denn man muss ja nicht "alles" wissen. wer will das schon? wäre das leben dann nicht uninteressant?
es ist nur wahrscheinlich, dass der mensch mit den jahren (jahrzehnten/jahrhunderten/etc.) zu immer neueren erkenntnissen kommen wird und dann das, was wir heute vielleicht als die "wahrheit" erachten zu variieren beginnt und letztendlich in ein neues licht gerückt wird. aber bis dahin gehen noch ein paar tage ins land und ich finde es müßig, jetzt schon über eier zu diskutieren, die noch nicht gelegt worden sind. und, nur dass ich es erwähne... darum geht es in diesem thread glaube ich auch nicht.
hier geht es um das "danach". wenn es soweit ist, ist man bestimmt schlauer. aber bis dahin... erfreut euch an den dingen, die ihr nicht erklären könnt.
:roll:
Da gibs so ein schmalziges Kommentar. Die Wahrheit ist die Tochter der Zeit. ;)
Ich habe immernoch keine ANtwort auf die Frage erhalten, woher man denn von übersinnlichen Dingen weiß, wenn man nichts davon nachweisen kann. Und Lechloan hat recht: Wie kann etwas auf uns wirken, wenn wir nichts nachweisen können ? Dann kann es ja auch keinen Einfluß haben, sonst würden wir es anhand dieses Einflußes bemerken. ;)
Die Menschen brauchen halt Dinge an die sie glauben können damit Dinge dieUnerklärbar sind erklärbar werden. So werden doch meistens die Phänomöen erklärt. Es wird immer irgend eine Religion herangeholt die das anssatz weise erklärt oder irgendewelceh alten SChriftzüge der sagen wir mal Inka werden gefunde die ein ähliches Phänomän erlebt haben.
Da sind jetzt die berühmten Linien von Nascar und wie werden sie erklärt? Ausserirdische.
Da ist jetzt der GLaube an dem Leben nach dem Tod und wie wird der erklärt? Mit der Bibel und Gott und mit den Aussagen von denen die Nahtod erlebnisse hatten und auf ein weisses Licht zugegangen sind.
Phoenix no Yume
14.03.2004, 23:13
na ja, wie gesagt, von dem was nach dem tod ist können wir nichts wissen, aber andere unerklärliche phänomene hat man durchaus beobachtet. es wurde mal ein versuch durchgeführt, für eine gewisse anzahl von schwer kranken sollten irgendwelche wildfremden menschen beten, für die selbe anzahl von menschen nicht. ersteren ging es im schnitt besser als den anderen
"wunder"heilungen sind schon vorgekommen und wissenschafteler haben zufallsgeneratoren (wie die genau arbeiten weiß ich nicht, ich glaub auf basis des atomzerfalls, kann das morgen mal nachschaun) aufgestellt, welche immer wenn auf der welt etwas besonderes passiert (schlimmer flugzeug absturz, terroranschlag) ein ungewöhnliches muster aufzeigt
dies alles sind dinge die wir nicht erklären können, die aber passiert sind. viele würden sie unter übernatürlich einstufen, manche unter phänomene, die man noch nicht erklären kann. werw eiß wo es dazu gehört, wer weiß schon, in welche kategorie das leben nach dem tod gehört? ;)
der mensch neigt dazu, dinge falsch einzuordnen, früher waren blitzschläge zeichen göttlicher macht, heute ein physikalisches phänomen
@ JPF
ich habe die Frage bereits versucht zu beantworten.
Man kann es nicht nachweisen, dass es übernatürliche Kräfte gibt, aber mann genausogut nicht nachweisen, dass es sie nicht gibt. Und im zweifelsfalle für den Angeklagten. Wenn du mir beweist, dass es so etwas nicht gibt, dann werde ich daran glauben, aber das kannst du nicht. Du kannst mir nur wieder sagen, dass man es ja nicht beweise kann, dass es dort ist und es deshalb auch nicht existiert. Aber über die naturwissenschaften wirst du niemals beweisen können (nach heutigem Stand) dass es nichts Übernatürliches gibt.
@ Succubi
Nascar? Meinst du Nebraska? Nascar ist nämlich eine Sportart und die fahren immer im Kreis. Oder irre ich mich da? Klär mich mal wer auf :D
SoulPredator
15.03.2004, 17:49
Um zu fragen was Tod ist, sollte man erst wissen was Leben ist.
"Was macht fur dich einen Menschen aus? Seine Korperlichen Eigenschaften? Seine Genetischen Anlagen? Oder sind es nicht vielmehr nur die Personlichkeiten und Erinnerungen. Wenn diese Informationen sich verfluchtigt wenn sich sein Korper und sein Hirn durch Maschinenen ersetzen lassen, ist "TOD" wohl die richtige Bedeutung dafur." Nova zu Alita (BAA)
Wenn man also wirklich eine Seele hat und man wieder gebohren wird. Ist diese Wiedergeboren ein Dreck wert, wenn man kein Erinnerung ans fruhere Leben hat. Die Seele ist nur ein Leere hulle wenn es nicht mit Erinnerung gefullt ist.
Parradis? Ich lach mich tot. Taglich werden 1000 Menschen sterben, das gibt ne fette Uberbevolkerung da oben im Himmel. Und wenn es doch gibt, was machen wir da oben dann? Als Verdammte, die immer exstiteren zu mussen, herum zu fliegen und sich nach dem Ende der Lied sehnen?
@Inkobus: Wer eine Hypothese aufstellt, muss sie auch beweisen. Im Zweifel für den Angeklagten bedeutet ja gerade, dass derjenige, der behauptet, dieser sei schuldig, den Nachweis dafür erbringen muss. Dein Vorgehen entspricht einer Beschuldigung, bei der der Angeklagte solange als schuldig gilt, bis er seine Unschuld nachgewiesen hat.
Und übrigens, @none, in der Differentialgeometrie gibt es eine Methode, mit der man gewisse Aussagen über das Verhalten einer zweidimensionalen Fläche im dreidimensionalen Raum treffen kann, auch wenn man nur "zweidimensionale Informationen" hat. :)
Ich persönlich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Ich bin überzeugt davon, dass ein Mensch nur mit seinem Körper existieren kann, und dass es keinen wie auch immer gearteten Geist gibt, der alleine überleben kann.
Allerdings, da ein soclcher Geist nicht materiell wäre, würde er auch keinen Raum einnehmen. Somit können unendlich viele solcher Geister ins paradies, ohne dass es dort Platzprobleme gibt :wink:
@ Succubi
Nascar? Meinst du Nebraska? Nascar ist nämlich eine Sportart und die fahren immer im Kreis. Oder irre ich mich da? Klär mich mal wer auf :D
Nein Kamerad, lediglich falsch geschrieben gibt es die unerklärten Bodenreliefs aus der Nazca Wüste tatsächlich. Hier ein kurzer Bericht:
Im Jahre 1940 wurden erstmals bei einem Flug über die Nazca-Wüste in Perú die riesigen Sandbilder entdeckt, deren Geheimnis bis heute ungelüftet ist. Es sind teilweise nur Geraden und Linien, teilweise geometrische Formen (Dreiecke, Rechtecke, Trapeze), aber auch Tier- und Menschenbilder von gigantischen Ausmaßen. Die Figuren können nur aus der Luft betrachtet werden, auf der Erde sieht man nur Linien. Bis heute ist nicht geklärt, wie und zu welchem Zweck diese Figuren geschaffen wurden. Als sicher gilt, daß sie von den Nazcas stammen, die vor den Incas diese Region besiedelt haben. Es gibt sehr viele unterschiedliche Theorien. Eine der bekanntesten ist wahrscheinlich die von Erich von Däniken, der behauptet, daß es sich um Landeplätze von Außerirdischen handelt. Eine andere Theorie besagt, daß im Rahmen von bestimmten Zeremonien vorgegebene Wege gegangen wurden und sich daraus diese Figuren ergeben haben. Aber wie konnten die Erschaffer dieser Figuren sie betrachten, da sie doch nur aus der Luft zu sehen sind? Es gibt Forscher, die behaupten, daß die Nazcas mit Heißluft betriebene Ballons bauen konnten. Diese Behauptung bzw. Theorie ist jedoch sehr umstritten. Eine weitere Theorie, die teilweise auch mit Fakten belegt werden konnte, besagt, daß zumindest die Geraden in der Nazca-Wüste etwas mit einem Kalender zu tun haben oder vielleicht sogar ein Kalender sind. Es konnte nachgewiesen werden, daß diese Geraden mit den beiden Sonnenwenden (besonders der peruanischen Sommersonnenwende am 21. Dezember) im Zusammenhang stehen. Nach der Sonnenwende kam das in der Nazca-Wüste so seltene Wasser, das für die Menschen in den Oasen am Rio Grande de Nazca und seinen Nebenflüssen das Wertvollste ist. Auch einige der Tierzeichnungen konnten mit den Sonnenwenden in Zusammenhang gebracht werden.
http://home.nexgo.de/latinamerica/incas5.jpg
@Inkobus: Wer eine Hypothese aufstellt, muss sie auch beweisen. Im Zweifel für den Angeklagten bedeutet ja gerade, dass derjenige, der behauptet, dieser sei schuldig, den Nachweis dafür erbringen muss. Dein Vorgehen entspricht einer Beschuldigung, bei der der Angeklagte solange als schuldig gilt, bis er seine Unschuld nachgewiesen hat.
Und übrigens, @none, in der Differentialgeometrie gibt es eine Methode, mit der man gewisse Aussagen über das Verhalten einer zweidimensionalen Fläche im dreidimensionalen Raum treffen kann, auch wenn man nur "zweidimensionale Informationen" hat. :)
Ich persönlich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Ich bin überzeugt davon, dass ein Mensch nur mit seinem Körper existieren kann, und dass es keinen wie auch immer gearteten Geist gibt, der alleine überleben kann.
Allerdings, da ein soclcher Geist nicht materiell wäre, würde er auch keinen Raum einnehmen. Somit können unendlich viele solcher Geister ins paradies, ohne dass es dort Platzprobleme gibt :wink:
Ich bin verteidiger der These. Denn ich bin in der minderheit hier gegenpüber den Atheisten. ich hab nie darauf bestanden, dass es etwas Übernatürliches gibt, aber JPF versucht mir klarzumachen, dass man es über Naturwissenschaften nachweisen kann.
Im Zweifel für den Angeklagten heißt insofern, dass der Beschuldigte frei kommt. Ausserdem kann ich beweisen, dass er es durch naturwissenschaften nicht beweisen kann XD WIE? Ganz einfach... wenn man es nachweisen könte, würde diese Frage nicht immer wieder aufkommen XD
@ Noxiel
AHSO! ja davon hab ich schonmal gehört. Hab das nur nicht aus dem Wort Nascar lesen können :wink: :D THX für die Infos
SoulPredator
15.03.2004, 21:21
[quote=SoulPredator]Um zu fragen was Tod ist, sollte man erst wissen was Leben ist.
"Was macht fur dich einen Menschen aus? Seine Korperlichen Eigenschaften? Seine Genetischen Anlagen? Oder sind es nicht vielmehr nur die Personlichkeiten und Erinnerungen. Wenn diese Informationen sich verfluchtigt wenn sich sein Korper und sein Hirn durch Maschinenen ersetzen lassen, ist "TOD" wohl die richtige Bedeutung dafur." Nova zu Alita (BAA)
Wenn man also wirklich eine Seele hat und man wieder gebohren wird. Ist diese Wiedergeboren ein Dreck wert, wenn man kein Erinnerung ans fruhere Leben hat. Die Seele ist nur ein Leere hulle wenn es nicht mit Erinnerung gefullt ist.
Parradis? Ich lach mich tot. Taglich werden 1000 Menschen sterben, das gibt ne fette Uberbevolkerung da oben im Himmel. Und wenn es doch gibt, was machen wir da oben dann? Als Verdammte, die immer exstiteren zu mussen, herum zu fliegen und sich nach dem Ende der Lied sehnen?
Allerdings, da ein soclcher Geist nicht materiell wäre, würde er auch keinen Raum einnehmen. Somit können unendlich viele solcher Geister ins paradies, ohne dass es dort Platzprobleme gibt
Trozdem. Auch wenn es kein Platz problem gibt, was solen wir da in Paradies? Hast du schon mal ein Tag lang rumgessessen und nix gemacht? Da drehst du durch. Wir menschen leben weil wir agieren und reagieren. Wenn die Seele es anders empfindet,dann ist diese Seele nicht ich.
an Inkubus:
Nascar kennst du nicht diese Linien ? Ich weiß jetzt nicht wo die genau sind aber ich glaub die sind in einer Wüste und es wird behauptet das angelbliche Ausserierdische diese Linien als Start/Landebahn benutzt haben!
Sweet Rikku
18.03.2004, 14:33
Also ich denke, daß das "richtige" Leben erst beginnt wenn man tot ist.
Alles vorher ist nur ne Art Prüfung. Und je nach dem wie gut man sein Leben gemeistert hat, wird das Leben nach dem Tod aussehen.
Wie genau weiß ich natürlich nicht. Werd ich ja vielleicht dann sehen! lol
Doch ich kann mir nicht vorstellen, das einfach alles so vorbei sein soll wenn man stirbt.
Was hatte das Leben denn dann für einen Sinn?
*hüstel räusper* :oops: War heut in der Kriche....ist halt Ostern..
Aber da meinte der Pfarrer der Tod sei das Tor zur Ewigkeit und das die Menschen das vergessen haben, aus diesem Grund haben sie angst Alt zu werden und angst vor dem Tod.
Er meinte auch das die Menschen den Glaube veroren hat und alles über all zu sicher machen um sich zu schützen um Tödliche Unfälle zu vermeiden usw. dabei sollten sie sich auf Gott verlassen denn er würde bestimmen wann für wen die Zeit gekommen ist bzw. wann er in die Ewigkeit gelangen würde, denn wir sind nur Gäste auf der Erde.
Hab letzte Tage Final DEstination geseehn und wie man sieht setzt der Tod sich durch !!!! ;-)
Ich sag ehrlich, ich habe keine Angst vor dem Tod, aller dings tut es mir für die leid die ich hinterlasse die die mich lieben und um mich trauern. Für die PErsonen lebe ich!
Musste das nur mal eben los werden!
Dachte mir das Passt hir gut rein :oops:
jo bin auch auch succubis und Rikkus meinung. Ich glaube das der Mensch eine Seele und einen Körper hat. Der Körper ist nur eine Hülle in der er sich bewegt und handelt. Sie ist vergänglich. Die Seele aber ist unsterblich. Sobald man tot ist. unser Körper natürlich. Ist die Seele frei. und gelangt entweder ins Paradies oder in die Hölle. oder zuerst in die Hölle und dann ins Paradies(je nach Gangstertaten 8) ) wie Rikku schon sagte ist die Welt eine art Prüfung in der man Punkte sammeln muss. Je nach Anzahl der Punkte kann man den seelischen stand erhöhen.
und das mit den Zeichen..... Leute die Menschen früher konnten schon rechnen. Die waren teilweise schlauer als Menschen in der heuitigen Zeit. Die gingen diese bestimmten "Wege", welche ein Bild oder mehrere ergaben um den Göttern die ja im Himmel sind zu zeigen dass sie sie anbeten. oder aus welchen Grund auch immer. Auf jeden Fall wussten sie dass ihre "Gebetswege" diese Bilder erzeugten, weil sie es selbst berechnet und gezeichnet haben um sie dann durch ständige Fussabdrücke zu festigen. So entstanden sie. Mysteriös ist halt nur die Tatsache dass sie sich bis jetzt so gut erhalten haben. Aber sonst ist da nix mit Ausserirdischen am Hut. Leute das ist nur Schabernack..."Ausserirdische Zeichen..." tsss ich glaub an sowas nicht.... kann man alles künstlich erstellen...
WIe ist das mit dem Punke sammeln gemeint? Ich mein wenn ihc mir jetzt vornehme die möglichst höchste Punktzahl zu erreichen, nur ein Beispiel, was müsste ich tun? Wer sagt wann man wo Punkte bekommt?
Wo ist das die Richtlinie und wer entscheidet das ?
Steckt also doch Gott dahinter?
Kittychan
12.04.2004, 13:54
Irgendwie leben wir schon weiter, ich weiß blos nicht wie.
Man kann sich nicht vorstellen das da einfach NICHTS mehr ist.
Ich persönlich glaube an die "Frighteners" Theorie. Nach dem Tod wandelt die Seele erst einmal eine Zeit lang auf der Erde umher und erst dann Stellt sich heraus wo sie hingehört, hat sie Gute Taten im Leben und im Jenseits begangen wird sie erlöst (ewige Ruhe...blabla), aber wenn nicht muss sie noch länger herumirren auf der Suche nach Erlösung...
jo bin auch auch succubis und Rikkus meinung. Ich glaube das der Mensch eine Seele und einen Körper hat. Der Körper ist nur eine Hülle in der er sich bewegt und handelt. Sie ist vergänglich. Die Seele aber ist unsterblich. Sobald man tot ist. unser Körper natürlich. Ist die Seele frei. und gelangt entweder ins Paradies oder in die Hölle. oder zuerst in die Hölle und dann ins Paradies(je nach Gangstertaten 8) ) wie Rikku schon sagte ist die Welt eine art Prüfung in der man Punkte sammeln muss. Je nach Anzahl der Punkte kann man den seelischen stand erhöhen.
Ehrlich gesagt halte ich das,was du da geschrieben hast , für Blödsinn ;) Das klingt nach einem Spiel oder einem Film, aber nicht nach der Realität. "Die Seele muss eine Prüfung machen ,das Leben ,du musst soviele Punkte sammeln wie möglich" Wer entscheidet denn über Richtig und Falsch? Wer sagt, dass etwas böse oer gut ist? Gott ,deiner Meinung nach? Ich bin Atheistin. Gott existiert nicht, Gott ist eine Stütze der Menschen, eine Hilfe ,die das Leben erleichtern soll (Statistik: Gläubife Menschen verfallen weniger der Sucht oder anderen Dingen) --> ich sag ja, eine Hilfe. Gott war früher der ,der das Unerklärliche erklärt hat und daraus basteln sich die Menschen eine Hilfe ,der alles erklärt. Wahrscheinlich ,weil die meisten Menschen nicht einsehen wollen,dass es was gibt ,was sie nicht begrefen können oder etwas, was sinnlos ist oder keinen Ursprung hat? .. Tja und Leben nach dem Tod? Ich bin mir nicht ciher. Es gibt zwei Möglichkeiten ,denke ich :
1) Nein ,asolut nicht ,wir bestehen nunmal aus normalen Molekülen und werden nach dem Sterben halt nur nicht mehr denken können, sowas wie ein Geist oder eine Seele gibt es nicht, alles rational.
2)Ja, könnte sein, dass es soetwas wie ein Geist oder eine Seele gibt, die zum Beispiel durch Reinkarnation wieder "gebraucht wird" da nichts verschwinden kann oder einfach auftauchen kann. Und was ist,wenn es zuviele Menschen gibt? ..mh tja das ist eine sehr gute Frage.. das wüsste ich nämlich auch nicht... vielleicht gibts ja noch andere Welten bzw Orte, wo Leben existiert und damit deckt es sich..
Dieses Thema scheint geradezu ein Tummelplatz für die Religiösen, Naiven und Ignoranten.
Der Tod beendet das Leben. Das Gehirn funktioniert nicht mehr, damit ist unsere Existenz ausgelöscht, unwiederbringlich. Sich ein Danach einzureden ist eine feige Ausrede sich vor dem wirklichen Leben zu verstecken und es als "Vorspiel" abzutun. Dies ist das einzige Leben, das man hat, deshalb sollte man es verdammt nochmal geniessen.
Reinkarnation? Wie will man nach dem Tod bitte in den Samen, bzw. die Eizelle eines anderen Wesens gelangen? Aber oh, es gibt ja dieses immaterielle Ding namens Seele, welches sämtliche Informationen, die wir eigentlich im Gehirn hatten, in sich trägt, mal einfach so. Des fliegt dann mal etwas in der Gegend herum und sucht sich einfach was.
Die Unsinnigkeit dessen muss wohl nicht herausgestellt werden.
Das Paradies. Sollte genau wo sein? In der Atmosphäre und Stratosphäre waren wir schon, dort ist's nicht. Unter der Erde sind Erde, Steine und in der Mitte der Kern, dort wohl auch nicht. Bleibt nur das Universum und andere Planeten. Nein, auch dort nicht. Es gibt keine weitere, "versteckte" Ebene, die von Lebenden nicht zu erschliessen ist.
Wer sein Leben nicht würdigt, weil er meint, danach käme das "wirkliche" Leben, sollte meiner Meinung nach sterben. Es gibt so unendlich viele schöne Sachen auf der Welt, wer all das verachtet und sich dem nicht hingeben mag, weil er meint, nach seinem Tod würde alles besser, hat es nicht verdient zu leben.
Die Leute, die hier posten, haben Internet und Computer, was für Menschen anderorts ein unvorstellbarer Luxus ist. Trotzdem geniessen diese Menschen ihr Leben und versuchen immer das beste daraus zu machen. Wer meint, dies sei nicht das "richtige" Leben, soll seins aufgeben und mit einem dieser Leute tauschen, die das Leben zu schätzen wissen.
@SweetRikku: Oh, für Selbstmord gibt es dann wohl Punktabzug? Was ist mit Kindern, die kurz nach ihrer Geburt an einer Krankheit sterben? Bekommen die ein Continue weil sie erst so kurz im Spiel waren?
Das Leben hat keinen Sinn. Weisst du überhaupt, wer gesagt hat, dass es einen Sinn hat?
Hast du jemals gesehen, wie ein Mensch vor deinen Augen getötet, regelrecht auseinandergerissen wurde? Nein, denn wenn du in das Desaster schauen würdest, würdest du für immer den Glauben an deine kindliche Vision verlieren.
Wahrscheinlich bist du sehr, sehr jung, wirst deine Meinung noch ändern, jedoch solltest du das Leben nicht als Aufgabe oder Prüfung ansehen, dadurch stellst du deinen Tod als etwas Gutes dar.
Dieses Thema scheint geradezu ein Tummelplatz für die Religiösen, Naiven und Ignoranten.
Der Tod beendet das Leben. Das Gehirn funktioniert nicht mehr, damit ist unsere Existenz ausgelöscht, unwiederbringlich. Sich ein Danach einzureden ist eine feige Ausrede sich vor dem wirklichen Leben zu verstecken und es als "Vorspiel" abzutun. Dies ist das einzige Leben, das man hat, deshalb sollte man es verdammt nochmal geniessen.
Du scheinst mir gnadenloser Realist zu sein, daher lasse ich es einfach, dich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Es scheint deine unwiderrufliche Meinung zu sein, dass nach dem Tod Schluß ist, es ist nicht meine Meinung aber ich akzeptiere, tolleriere sie, dass selbe solltest du auch tun. Anstatt von Naiven und Ignoranten zu sprechen. Kleiner Tipp meinerseits.
Reinkarnation? Wie will man nach dem Tod bitte in den Samen, bzw. die Eizelle eines anderen Wesens gelangen? Aber oh, es gibt ja dieses immaterielle Ding namens Seele, welches sämtliche Informationen, die wir eigentlich im Gehirn hatten, in sich trägt, mal einfach so. Des fliegt dann mal etwas in der Gegend herum und sucht sich einfach was.
Die Unsinnigkeit dessen muss wohl nicht herausgestellt werden.
Die Unnsinnigkeit deines Textes durch Hohn und Häme, die Meinung anderer in die Lächerlichtkeit zu ziehen, muß wohl ebenso nicht herausgestellt werden. Was der kleinliche Geist eines Menschen nicht versteht, dem verschließt er sich oder sucht krampfhaft nach Ausflüchten, die er in der modernen Wissenschaft zu finden glaubt.
Die Erde soll rund sein und wir sind nicht der Mittelpunkt des Universum? Bruahahahaha lächerlich wo sind wir hier? In Astronomie oder bei naiven Ignoranten? Auf dem Mond landen, klar...sicher Kamerad....Moment das muß ich mir auf meiner unsichtbaren Schreibmaschine festhalten.
Das Paradies. Sollte genau wo sein? In der Atmosphäre und Stratosphäre waren wir schon, dort ist's nicht. Unter der Erde sind Erde, Steine und in der Mitte der Kern, dort wohl auch nicht. Bleibt nur das Universum und andere Planeten. Nein, auch dort nicht. Es gibt keine weitere, "versteckte" Ebene, die von Lebenden nicht zu erschliessen ist.
Das Paradies ist kein greifbarer Ort auf den man zeigen könnte, ihm somit eine Realität zuordnen könnte. Das Paradies hat in vielen Kulturen eine andere Bedeutung, dass aber die Seele dort einen Zustand von glückseliger Unbeschwertheit erreicht haben wohl alle gleich.
Wer sein Leben nicht würdigt, weil er meint, danach käme das "wirkliche" Leben, sollte meiner Meinung nach sterben. Es gibt so unendlich viele schöne Sachen auf der Welt, wer all das verachtet und sich dem nicht hingeben mag, weil er meint, nach seinem Tod würde alles besser, hat es nicht verdient zu leben.
Die Leute, die hier posten, haben Internet und Computer, was für Menschen anderorts ein unvorstellbarer Luxus ist. Trotzdem geniessen diese Menschen ihr Leben und versuchen immer das beste daraus zu machen. Wer meint, dies sei nicht das "richtige" Leben, soll seins aufgeben und mit einem dieser Leute tauschen, die das Leben zu schätzen wissen.
In diesem Punkt stimme ich Dir ohne jedes weitere Wort zu, dass Leben ist zu kostbar und zu wertvoll, als das man es einfach so wegwerfen sollte. Daher haben Selbstmörder bei mir auch keinen allzu guten Stand, von Mitleid geschweige denn Mitgefühl spreche ich hier garnicht, das habe ich auch nicht übrig, was bleibt ist Verachtung. Aber ich denke, die Meinung, dass dies hier nicht das "wirkliche" Leben ist und wir nur für das Nachleben schuften, arbeiten, leben sollten ist seit den Verschwinden der Ablaßbriefe größtenteils verschwunden.
Phoenix no Yume
12.04.2004, 17:09
Dieses Thema scheint geradezu ein Tummelplatz für die Religiösen, Naiven und Ignoranten.
Der Tod beendet das Leben. Das Gehirn funktioniert nicht mehr, damit ist unsere Existenz ausgelöscht, unwiederbringlich. Sich ein Danach einzureden ist eine feige Ausrede sich vor dem wirklichen Leben zu verstecken und es als "Vorspiel" abzutun. Dies ist das einzige Leben, das man hat, deshalb sollte man es verdammt nochmal geniessen.
wenigsten beschimpfen diese ihnoranten, naiven religlösen typen andere nicht als eben jenes. ich halte es nämlich für ignorant seine eigene meinung über die anderer zu stellen und diese dann noch zu beschimpfen
ach ja, niemand hat behauptet, irgendjemand würde eine samenzelle entern, auch wenn du dir das ganz nett ausgedacht hast
ganz nebenbei, die moleküle eines körpers sind an sich nicht viel wert. alle 7jahre ungefähr hat der mensch seine atome durch andere atome aus der umgebung ersetzt. so ähnlich wie unser blut, dass sich immer wieder regeneriert
Falconone
12.04.2004, 17:13
Dies ist ein Thema welches schwer ist.
Das Leben nach dem Tod kann sein doch vielleicht ist man einfach auch verschwunden, oder man ist dort wo sich die Menschen einen Denken....
(*Falconone grüss*)
jeder hat ne andere Meinung. Das mit den Punkte sammeln: Das Leben
ist natürlich kein Spiel braucht man nicht gleich ernst zu nehem ich meinte damit nur dass man je mehr gutes man tut desto besser ist es für "nachher" Atheisten die eh nicht an das Leben danach glauben kann man eh nicht davon überzeugen oder irgendwie an-touchen. Und ja: zwischen gut und Böse entscheidet Gott. wenn man Gutes tut freut sich Gott mag einem Mehr und: Paradies ohe. :wink: Ich sag ja nicht dass man dadurch nur ans Jenseits denken soll das Leben auf der nicht geniessen soll und sich nur danach sehnen zu sterben da man es ja danach eh besser hat. Toll wozu hat man dann gelebt. Man lebt nur einmal auf der Erde aber für immer im Jenseits. Man soll ja nicht nur die ganze Zeit beten und alles. Tag und Nacht. ich denke sowas ist Falsch. Das Leben sollte genossen werden. Lachen, Spass haben(ohne jemanden zu schaden...). Aber sich fürs Jenseits ein bisschen bemühen... Nur das. Mehr nicht. Vielleicht denken einige jetzt dass wär Naiv und Ignorant(weiss zwar nicht wo bitte man Ignorant ist??) aber glaub schon daran... ich bezeichne mich selbst nicht als Heilige... aber wenigstens realisieren dass es einen Gott gibt.. dass ist auch schon n grosser Schritt....
Warum gibt es Gott.... Warum sollte es ihn nicht geben? Haben die Menschen unsere Ahnen unsere Uhrgrossväter und alle zum Jux daran geglaubt dass es eine grössere Macht gibt als die der Menschen?? eine die über einem Steht und beobachtet. Jeden Schritt, jeden Gedanken. Weil er überall ist und alles sieht. ich glaub daran. könnt das jetzt alles als Unsinn abstempeln. ich sag ja: jeder hat ne eigene Meinung, jeder kann an etwas anderes oder an gar nichts glauben. Jedem das seine. Aber die Meinung anderer minderwärtig zu behandeln find ich intolerant. Sich darüber lustig zu machen...tss ich beschimpf die Atheisten auch nicht. Fühle mich nicht überlegen nur weil ichs anscheinend besser weiss oder so. keine ahnung.. find ich nicht richtig.
Die Unnsinnigkeit deines Textes durch Hohn und Häme, die Meinung anderer in die Lächerlichtkeit zu ziehen, muß wohl ebenso nicht herausgestellt werden. Was der kleinliche Geist eines Menschen nicht versteht, dem verschließt er sich oder sucht krampfhaft nach Ausflüchten, die er in der modernen Wissenschaft zu finden glaubt.
Ich bin der Meinung dass der Mensch nach Antworten auf Unverständliches nicht in der Wissenschaft, sondern in der Religion sucht. Sogenannte "Wunder" wurden immer auf Gott begründet. Erschaffung des Menschen? Gott! Viel später fand man dann die Evolution als logische Erklärung. Die ganze Glaubenssache beruht doch nur auf der Unwissenheit und Unsicherheit der Menschen gegenüber bestimmten Dingen und dem Leben allgemein.
Was ich in meinem Text beschrieben, ist die Vorstellung vieler Gläubiger, nämlich, dass die Seele einfach so rumfliegt und sich einen neuen Körper sucht, ich habe lediglich die Fehler in diesem Denkprozess herausgestellt.
Deshalb hat die Religion im Gegensatz zu der Wissenschaft auch keine Zukunft. Logik und Wissen verdrängt Glauben. Früher dachten die Menschen, die Erde wäre 12.000 Jahre alt und Gott hätte alle Lebewesen erschaffen. Heute sieht es schon anders aus. Mit der Zeit lässt sich all der Unsinn, den die Religionen verbreiten logisch erklären und macht somit den Prozess des Glaubens unnötig. Die Religion wird in der Zukunft als Produkt der Unwissenheit der Menschen abgetan und man amüsiert sich darüber.
Das Paradies ist kein greifbarer Ort auf den man zeigen könnte, ihm somit eine Realität zuordnen könnte. Das Paradies hat in vielen Kulturen eine andere Bedeutung, dass aber die Seele dort einen Zustand von glückseliger Unbeschwertheit erreicht haben wohl alle gleich.
Die Menschen haben Angst zu verschwinden, verschliessen sich davor, dass der Tod endgültig ist. Religiöse denken halt oft, dass Menschen nicht einfach nur Tiere mit einem facettenreicheren Gehirn, sondern phantastische Lebewesen sind, die nicht einfach nur sterben, sondern für immer existieren. Das Paradies ist da natürlich eine geniale Erfindung, um
sich in Sicherheit und ewiger Existenz zu wiegen.
Daher haben Selbstmörder bei mir auch keinen allzu guten Stand, von Mitleid geschweige denn Mitgefühl spreche ich hier garnicht, das habe ich auch nicht übrig, was bleibt ist Verachtung.
Nun, Selbstmord ist ein verdammt komplexes Thema. Depressionen werden unter anderem durch einen genetischen Mangel, welcher die Ausschüttung von bestimmten Hormonen verhindert, ausgelöst. Dass Depressive manchmal suizidal sind, ist nicht zwangsläufig ihre Schuld.
Ich selbst bin natürlich nicht depressiv, mag das Leben und so fort. Allerdings gibt es Menschen, die wenig Grund zur Freude haben, die einfach ein beschissenes Leben haben. Geschlagen, vergewaltigt, getrennte Eltern, in der Jugend gequält, Todesfälle im Freundeskreis/ in der Familie, Armut. Für manche ist das Leben eine Hölle und falls man nicht willensstark ist, kann man das alles halt nicht kompensieren, begeht Selbstmord.
Ich hab weder Mitgefühl noch Verachtung für solche Menschen übrig, Verständnis schon.
@Phoenix: Wieso sollte man sich auch als das beschimpfen, was man ist?
Religiös und Naiv zu sein ist nichts schlimmes, ignorant sind halt viele. Ich selbst bin arrogant und egoistisch und manchmal intollerant, ist halt so.
Wirklich beschimpft habe ich niemanden, meine Aussage war nichtmal spezifiziert.
ein wirklich leidiges thema. ich will hier gar nicht groß streiten, wollte noch nicht mal reinposten, allerdings vertrette ich die meinung von =^ ^=
es ist plausibel und auch wenn es sich arrogant anhört, ist es tatsache, dass die, vor allem christliche, religion immer schwächer wird.
das hat einfach mit der tatsache zu tun, dass die wissenschaft, vorher unerklärliche dinge, logisch erleutert hat.
in den muslimischen ländern ist die religion immernoch sehr stark. dies kann man doch darauf zurück führen, dass dort der fortschritt nicht so weit ist.
jetzt denken wir mal nach...jeh weiter der fortschritt, desto schwächer und nutzloser wird die reigion.
jetzt denken wir noch weiter...hat der fortschritt seinen höhepunkt erreicht, dürfte sowas wie religion ausgestorben sein.
alles nur eine theorie, und die darf ich ja äußern. *lol*
es ist plausibel und auch wenn es sich arrogant anhört, ist es tatsache, dass die, vor allem christliche, religion immer schwächer wird.
das hat einfach mit der tatsache zu tun, dass die wissenschaft, vorher unerklärliche dinge, logisch erleutert hat.
Um genau zu sein ist es nicht die Wissenschaft sondern der Wohlstand einer Gesellschaft die die Religion dünn werden lässt. Die Wissenschaft hat mit einem Ableben der Religion soviel zu tun, wie Elefanten im Weltraum.
es ist plausibel und auch wenn es sich arrogant anhört, ist es tatsache, dass die, vor allem christliche, religion immer schwächer wird.
das hat einfach mit der tatsache zu tun, dass die wissenschaft, vorher unerklärliche dinge, logisch erleutert hat.
Um genau zu sein ist es nicht die Wissenschaft sondern der Wohlstand einer Gesellschaft die die Religion dünn werden lässt. Die Wissenschaft hat mit einem Ableben der Religion soviel zu tun, wie Elefanten im Weltraum.
wenn wir um die ecke denken, kommen wir zum entschluss, dass wohlstant ein erzeugniss der wissenschaft durch fortgeschrittenere technologien und anderen sachen ist.
Dieses Thema scheint geradezu ein Tummelplatz für die Religiösen, Naiven und Ignoranten.
Der Tod beendet das Leben. Das Gehirn funktioniert nicht mehr, damit ist unsere Existenz ausgelöscht, unwiederbringlich. Sich ein Danach einzureden ist eine feige Ausrede sich vor dem wirklichen Leben zu verstecken und es als "Vorspiel" abzutun. Dies ist das einzige Leben, das man hat, deshalb sollte man es verdammt nochmal geniessen.
Reinkarnation? Wie will man nach dem Tod bitte in den Samen, bzw. die Eizelle eines anderen Wesens gelangen? Aber oh, es gibt ja dieses immaterielle Ding namens Seele, welches sämtliche Informationen, die wir eigentlich im Gehirn hatten, in sich trägt, mal einfach so. Des fliegt dann mal etwas in der Gegend herum und sucht sich einfach was.
Die Unsinnigkeit dessen muss wohl nicht herausgestellt werden.
.
Eben nicht, sonst würden die Leute sich ja daran erinnern,dass sie schonmal gelebt haben, und könnten von anfangan sprechen ,lesen und schreiben. Ist doch irgendwie logisch,nicht wahr?
Eben nicht, sonst würden die Leute sich ja daran erinnern,dass sie schonmal gelebt haben, und könnten von anfangan sprechen ,lesen und schreiben. Ist doch irgendwie logisch,nicht wahr?
Natürlich ist die Theorie der Wiedergeburt absurd, egal aus welcher Sicht.
Eben nicht, sonst würden die Leute sich ja daran erinnern,dass sie schonmal gelebt haben, und könnten von anfangan sprechen ,lesen und schreiben. Ist doch irgendwie logisch,nicht wahr?
Natürlich ist die Theorie der Wiedergeburt absurd, egal aus welcher Sicht.
Nein ,stimmt doch gar nicht. Die Seele ist ja nichts materielles oder jedenfalls nicht in unserer Welt ,also wieso sollte sie nicht übergehen "in" einen anderen Kopf? Ich halte es auch eher für unwahrscheinlich aber wissen tun wir es eben nicht.
wiedergeburt und so is in meinen augen alles Humbug. Nach dem Tod is schwarz und aus. Ich denke mal wir menschen wollen nicht das entgültige warhaben und klammern uns deshalb an solche theorien. Sonst hätte das leben ja garkeinen sinn wenn nach dem Tod nichts ist.
Und mit der seele, die veschwindet auch nach dem Tod, weil wie entstehen sonst neue Seelen. Das is die Frage im mittelalter hatten wir ne wesentlich kleinere Weltbevölkerung und nu? Wo kommen denn diese mehr seelen her? *knobel*
wiedergeburt und so is in meinen augen alles Humbug. Nach dem Tod is schwarz und aus. Ich denke mal wir menschen wollen nicht das entgültige warhaben und klammern uns deshalb an solche theorien. Sonst hätte das leben ja garkeinen sinn wenn nach dem Tod nichts ist.
Und mit der seele, die veschwindet auch nach dem Tod, weil wie entstehen sonst neue Seelen. Das is die Frage im mittelalter hatten wir ne wesentlich kleinere Weltbevölkerung und nu? Wo kommen denn diese mehr seelen her? *knobel*
Es gibt durchaus viele Menschen, die davon überzeugt sind,dass das Leben sinnlos ist (und selbst ,wenn es die Wiedergeburt gäbe) Und es gibt auch ne Menge Leute ,die sagen,dass es nach dem Tod einfach aus ist. Ich halte dies auch für das Wahrscheinlichste , aber um auf deine Frage "Wo kommen diese ganzen Seelen her" zu antworten: Es gab ja früher schon Tiere ..Seele hat nichts mit Intelligenz zu tun.. und vielleicht gibts auch noch woanders im Uni leben... wer weiß (wie gesagt ich denke eher ,dass nach dem Tod nichts ist.."
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@=^^=:
Du wurdest bereits zweimal darauf hingewiesen, Deine Wortwahl weniger aggressiv zu gestalten. Daher muß ich Dich aufgrund Deiner Ausdrucksweise hier verwarnen.
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=Sonst hätte das leben ja garkeinen sinn wenn nach dem Tod nichts ist. =
Ebendrum!
Der Mensch muss so schon damit klar kommen, dass er einer unter Milliarden ist und sein kleines Leben unbedeutend und nahezu Wertlos!
In was für eine Sinnkrise fällt unsere Gesellschaft heute eben wegen dieses Problems!? Wenn wir uns kein Leben nach dem Tod erhoffen, müssen wir logisch schlussfolgern, das unser Leben vorher absolut sinnlos ist. Und dann?!
Wenn man konsequent denkt könnte man sich direkt umbringen!
Aber man kann ja seine Zeit auf der Erde trotzdem sinnvoll gestalten. Dann engagiert man sich für die Dritte Welt oder versucht, ein Humanist oder Existentialist zu sein. Man möchte seinem Leben trotz allem einen Sinn geben, weil man einfach nicht sinnlos leben kann!
Wer, selbst von den krassesten Nihilisten, sitzt schon apathisch in der Ecke rum und wartet auf seinen Tod?
Selbst die krassen Fatalisten Marke: =^^= klammern sich an den Sinngehalt ihres Lebens, wenn es auch mit dem Tod aus und vorbei ist.
Jeder versucht doch, Sinnvolles in seinem Leben zu tun, selbst Bin Laden oder Bush halten ihr Tun für absolut sinnvoll.
Und dann?!
Wir Menschen machen trotzdem einen Fehler nach dem Anderen, wir handel und denken nicht logisch und rational, soviel wir uns auch bemühen. Um mal "Men in Black" zu zitieren: Vor 1000 Jahren hat jeder Mensch GEWUSST, dass die Welt eine Scheibe ist!
Und heute: Da WISSEN wir alle ob der Wissenschaft, dass unsere Gedaken und Gefühle nur elektronische Impulse und Hormone im Gehirn sind. Das unsere Körper ein komplexes Gebilde sind aus Molekülen und Atomen, die wir über die Nahrung zu uns nehmen.
Ein Mensch geschaffen aus Erde...
Und dann frage ich mich: Was zum Teufel hat es denn möglich gemacht, dass dieser Haufen Erde sich über Millionen von Jahren zu dem entwickelt hat was wir sind!? Warum ist alles Leben nicht auf der Stufe der Einzeller stehen geblieben, die ja viel erfolgreicher im Überlebenskampf sind als alle denkenden und fühlenden Wesen?
Wofür gibt es denn die Evolution, wenn alles Leben im Universum nichtig ist und der Tod jede Existenz einmal beendet? Und zwar unwiderbringbar und total beendet?!
Wenn wir so weiter denken, kommen wir irgendwann zu dem Schluss, dass das gesammte Universum in sich absolut sinnlos ist.
Warum ist es dann überhaupt entstanden?
Was uns zurück führt zu der Frage, warum es uns denn überhaupt gibt.
Sorry, ich drifte gerade hardcore in den "Sinn des Lebens" Treat ab...
Nun, man kann nicht leugnen, dass diese Thematik aber auch eng zusammen hängt. Ebenso kommt man sehr schnell in den Bereich des religiösen hinein, aber ist das denn so schlimm?
Warum bitte wird die Religion immer verschrieen als Opium fürs Volk, das die Menschen stumm, taub und unmündig macht, wissenschaftsfeindlich ist und nur ein naiver trost für die Dummen, Feigen und Weltentrückten?!
Wer machte denn als Einziger so viel Entwicklungshilfe in der Dritten Welt wie die Kirche!? Unser Staat: Nee! Andere Staaten wie die reichen USA: SOLL ICH MAL LAUT LACHEN!?
Aber wer nach einem religiösen Menschenbild lebt, ist ja nichtmehr ganz bei trost.....
Und ohne Religion?
Kann mir dann mal jemand sagen, warum man sich als Optimist und Humanist beschimpfen lassen muss, nur weil man der sehr, sehr schlechten Welt auch gute Seiten abgewinnen will? Wer von uns leugnet denn, dass es unermessliches und unerklärliches Leid auf der Erde gibt? Aber sind es denn nicht geade die Leute, die sich einen Dreck darum scheren, meistens die Atheisten, Realisten und Materialisten?! (Oder die liberalen Amis...)
Ja, lasst uns einen Menschen klonen, wenn wir es nicht tun, dann die Japaner... Ein Hoch auf die Wissenschaft, wir brauchen keine Moral, keine Werte und Normen.
Denn nach uns die Sintflut, nach unserem Tod, ist eh alles vorbei!
Ich glaube trotzdem nicht daran!
Dragon02
14.04.2004, 13:03
Bin zwar nicht gleubisch, aber ich glaube an ein Leben nach dem Tod.
Nicht im Christlichen Sinne sondern mehr im Ägyptischen stiel:
Der Körper stirbt, doch die Seele lebt weiter.
Bin zwar nicht gleubisch, aber ich glaube an ein Leben nach dem Tod.
Nicht im Christlichen Sinne sondern mehr im Ägyptischen stiel:
Der Körper stirbt, doch die Seele lebt weiter.
Woher kommen denn die ganzen Seelen für Neugeborene?
bin ganz Noopis Meinung!!!
@Piichi
Die Seelen wurden zuerst erschaffen..ALLE!!! Alle die es geben wird. Sie stehen sogesen bereit um auf die Erde geboren zu werden. Daher glaube ich nicht dass die Seele nach dem sie frei ist in einen anderen Körper gelangt, da dieser ja schon eine für sich bestimmte Seele hat. Aber jeder kann glauben was er will.
bin ganz Noopis Meinung!!!
@Piichi
Die Seelen wurden zuerst erschaffen..ALLE!!! Alle die es geben wird. Sie stehen sogesen bereit um auf die Erde geboren zu werden. Daher glaube ich nicht dass die Seele nach dem sie frei ist in einen anderen Körper gelangt, da dieser ja schon eine für sich bestimmte Seele hat. Aber jeder kann glauben was er will.
und was geschiet mit den Seelen nach dem Tod?
Wie stellst du dir das denn vor? Stehen die Seelen in einer Schlange und immer,wenn ein Kind bebohren wird bekommt es eine ab, oder weiß Gott schon,wann welches Kind geboren werden wird.
Was für eine Funktion hat ,eurer Meinung nach , die Seele und gibt es "böse" Seelen?
und was geschiet mit den Seelen nach dem Tod?
Wie stellst du dir das denn vor? Stehen die Seelen in einer Schlange und immer,wenn ein Kind bebohren wird bekommt es eine ab, oder weiß Gott schon,wann welches Kind geboren werden wird.
Was für eine Funktion hat ,eurer Meinung nach , die Seele und gibt es "böse" Seelen?
Logik und Phantasie gehen schlecht mit einher.
Wer hat die Seelen erschaffen?Gott? Wo bekam Gott seine her und wie entstand er?
Zu welchem Zeitpunkt exakt bekommt das Kind dann eine Seele und weshalb dann?
Wer definiert Gut und Böse und nach welchen Maßstäben?
und was geschiet mit den Seelen nach dem Tod?
Wie stellst du dir das denn vor? Stehen die Seelen in einer Schlange und immer,wenn ein Kind bebohren wird bekommt es eine ab, oder weiß Gott schon,wann welches Kind geboren werden wird.
Was für eine Funktion hat ,eurer Meinung nach , die Seele und gibt es "böse" Seelen?
Logik und Phantasie gehen schlecht mit einher.
Wer hat die Seelen erschaffen?Gott? Wo bekam Gott seine her und wie entstand er?
Zu welchem Zeitpunkt exakt bekommt das Kind dann eine Seele und weshalb dann?
Wer definiert Gut und Böse und nach welchen Maßstäben?
Jap, auch sehr interessante Fragen. Ich find's schon interessant, was sich manche Menschen einbilden oder glauben. Ich will niemanden beleidigen, aber ich denke weder ,dass das Leben wie ein Spiel funktioniert "Punkte sammeln und dann wird entschieden, ob deine Seele in den Himmel oder die Hölle kommt" noch dass "Gott" am Tag der Schöpfung alle Seelen erschaffen hat, die dann nach und nach auf die Menschen verteilt werden.
Aber diese (rote) Frage find ich noch am interessantesten.
Man hat einen Körper= Materie, Atome, Moleküle
Und einen Geist= Verstand, Ratio, Bewusstsein
Wo sich beides überschneidet: Seele
Seele= Emotionen, Gefühle, Liebe, Leid, Mitleid, Psyche
=> Es hat Auswirkungen auf Beides, Geist und Körper, wird umgekehrt auch von Beidem beeinflusst.
Beispiel: Ich habe mir das Bein gebrochen:
Körper: Mein Bein tut weh! Es blutet.
Geist: Ich habe Schmerzen, ich muss ins Krankenhaus!
Seele: AUA!
Wenn ich nachher wieder Gesund bin, weiss ich, wie sich andere Leute fühlen, die sich das Bein gebrochen haben.
Und zwar nichtnur, was sie körperlich fühlen, sondern auch, was sie währenddessen für Ängste und Sorgen hatten.
Auch ein Tier empfindet so, wenn es andere Tiere leiden sieht, ich denke daher, das sich das Phänomen Seele nicht nur auf den Menschen beschränkt.
Wesen, die einen gewissen Grad an geistigem Bewusstsein haben und deren Körper lebendig ist, haben ergo auch eine Seele.
Wo die Seele dann herkommt:
Aus der Wechselwirkung von Geist und Körper.
Also, wie der Mensch oder das Tier von der kleinen Zelle an wächst und ein Bewusstsein erlangt, so bildet sich die Seele aus.
Das ist meine Meinung!
Auch meine Meinung aber hier nicht zur Debatte: ein göttlicher Funke ist in jeder Seele in jedem Lebewesen.
Man hat einen Körper= Materie, Atome, Moleküle
Und einen Geist= Verstand, Ratio, Bewusstsein
Wo sich beides überschneidet: Seele
Seele= Emotionen, Gefühle, Liebe, Leid, Mitleid, Psyche
Aber wir wissen doch schon,dass zum Beispiel Liebe nur Hormon-zeugs und alles derart ist, wir wissen auch ,das das Gehirn Bereiche für Emotionen hat und so, das ist doch keine Seele..Im Allegemeinen ist das alles ,dass das Gehirn den Befehl gibt bestimmte Stoffe auszubreiten, zum Beispiel Glückshormone oder sowas.. das hat doch nichts mit der Seele zu tun ..
Und das schlechte Gewissen ..ich hab da mal n Artikel gelesen.. ist doch klar, wenn das gehirn sich folgendes merkt: hausaufgaben nicht machen= böse , und du hast keine gemacht..muss man immer dran denken,dass man böse ist und weil das Gehirn auch gespeichert hat Gesellschaft mag gute Leute, wird einen das plagen.. so ähnlich ist es mit dem Mitleid, das hat also nicht viel mit der Seele zu tun, denk ich..
Man hat einen Körper= Materie, Atome, Moleküle
Und einen Geist= Verstand, Ratio, Bewusstsein
Wo sich beides überschneidet: Seele
Seele= Emotionen, Gefühle, Liebe, Leid, Mitleid, Psyche
=> Es hat Auswirkungen auf Beides, Geist und Körper, wird umgekehrt auch von Beidem beeinflusst.
Beispiel: Ich habe mir das Bein gebrochen:
Körper: Mein Bein tut weh! Es blutet.
Geist: Ich habe Schmerzen, ich muss ins Krankenhaus!
Seele: AUA!
Gefühle werden durch eine Ausschüttung von Hormonen, welche durch elektronische Impulse im Gehirn veranlasst wird, ausgelöst.
Was du als Seele bezeichnest, sind lediglich Funktionen unseres Gehirnes.
Man hat einen Körper= Materie, Atome, Moleküle
Und einen Geist= Verstand, Ratio, Bewusstsein
Wo sich beides überschneidet: Seele
Seele= Emotionen, Gefühle, Liebe, Leid, Mitleid, Psyche
=> Es hat Auswirkungen auf Beides, Geist und Körper, wird umgekehrt auch von Beidem beeinflusst.
Beispiel: Ich habe mir das Bein gebrochen:
Körper: Mein Bein tut weh! Es blutet.
Geist: Ich habe Schmerzen, ich muss ins Krankenhaus!
Seele: AUA!
Gefühle werden durch eine Ausschüttung von Hormonen, welche durch elektronische Impulse im Gehirn veranlasst wird, ausgelöst.
Was du als Seele bezeichnest, sind lediglich Funktionen unseres Gehirnes.
Hab ich doch gesagt. :P Und das ist auch wissenschaftlich bewiesen, nicht wahr? Also kann ja ,nach deiner Definition der Seele, die Seele nicht erschaffen worden sein und auf jeden Menschen verteilt werden. Also soeine Seel,wie sie beschrieben worden ist, gibts nicht.
Also kann ja ,nach deiner Definition der Seele, die Seele nicht erschaffen worden sein und auf jeden Menschen verteilt werden
Ich spreche nirgens davon, dass die Seele "erschaffen" und "verteilt wird"
:roll:
Ihr wart doch bestimmt schon einmal verliebt, oder?!
Gut zu wissen, dass dieses wunderschöne, beflügelnde, unbegründbare Gefühl auf Stromschläge und Chemikalien in unserem Gehirn zurückzuführen ist!
Zynismus off
Also kann ja ,nach deiner Definition der Seele, die Seele nicht erschaffen worden sein und auf jeden Menschen verteilt werden
Ich spreche nirgens davon, dass die Seele "erschaffen" und "verteilt wird"
:roll:
Ihr wart doch bestimmt schon einmal verliebt, oder?!
Gut zu wissen, dass dieses wunderschöne, beflügelnde, unbegründbare Gefühl auf Stromschläge und Chemikalien in unserem Gehirn zurückzuführen ist!
Zynismus off
wusstest du das nicht? O.O Also das war doch klar, eine Reihe von Sexual, Glücks- und anderen Hormonen.. nichts weiter.. alles nur Spielerei ;) Natürlich hat es ziemlich viele angenehme Nebeneffekte ,trotzdem.. Das hat nichts mit ner Seele zu tun.
-->HAt jemand noch ne andere Definition von der Seele zu bieten?
wusstest du das nicht? O.O Also das war doch klar, eine Reihe von Sexual, Glücks- und anderen Hormonen.. nichts weiter.. alles nur Spielerei Natürlich hat es ziemlich viele angenehme Nebeneffekte ,trotzdem.. Das hat nichts mit ner Seele zu tun.
Na, ich hatte auch Bio LK...
Mich befriedigt diese Materialistische Erklärung nur nicht.
Wo ist denn die Schnittstelle zwischen Geist und Körper dann?
Shadow VI
15.04.2004, 03:51
Es gibt kein Leben nach dem Tod.
Der Mensch kann es sich nicht vorstellen, nicht mehr zu existieren, weshalb er sich Dinge wie eine Seele vorstellt und anfängt fest daran zu glauben. So ist es auch mit Religionen, Mythen und Legenden.
Es gibt kein Leben nach dem Tod.
Der Mensch kann es sich nicht vorstellen, nicht mehr zu existieren, weshalb er sich Dinge wie eine Seele vorstellt und anfängt fest daran zu glauben. So ist es auch mit Religionen, Mythen und Legenden.
Ich denke, das ist wohl das Glaubwürdigste ;)
@noopi:
Vielleicht gibt es keine Schnittstelle ,weil es keinen Geist gibt. Schonmal daran gedacht? ;) (Und wie definierst du Geist?)
@noopi:
Vielleicht gibt es keine Schnittstelle ,weil es keinen Geist gibt. Schonmal daran gedacht? (Und wie definierst du Geist?)
Naja, also, ähh....wenn du keinen Geist hättest, dann könntest du das hier nicht lesen und schreiben, weil du auf einem Baum sitzen und Bananen futtern würdest :wink:
Das ist eher müßig darüber zu diskutieren, ob man einen Geist hat, denn hätte man keinen, wäre man ein von Instinkten, Trieben und Umwelteinflüssen gelenktes Tier.
Man hätte zwar vielleicht Emotionen, aber man wäre nicht fähig abstrakt zu denken, zu planen und zu berechnen. Keine Musik zu komponieren, Bilder zu zeichnen, eine Exponentialfunktion auszurechnen, ein edicht zu schreiben, sich zu fragen, wer man ist, zu fragen, ob es eine Seele oder ein Leben nach dem Tod gibt......
Ich denke das reicht, oder?
JPF as Mod support
Da dies auch ein interessantes Thema ist, habe ich ein paar Postings als "Haben Tiere eine Seele ?" abgetrennt.
Kehren wir hier wieder zurück zur Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.
Ich hab da mal recherchiert xD (Mittermeyer-kenner -->*rofl*)
Einführung - Was ist der Tod
Es ist sehr schwer, den Begriff ,,Tod" allgemeingütig zu definieren. Von den verschiedenen Wissenschaften wurden deshalb Definitionen eines jeweils ganz bestimmten Todes geprägt und genau definiert:
-sozialer Tod: Herausgenommensein aus der gewohnten Umgebung;
psychischer Tod: Verlußt des Bewußtseins;
-klinischer Tod:Fehlen der Lebensfunktionen Atmung und Kreislauf;
-juristischer Tod: Hirntod: Ausfall der Großhirnfunktionen;
-biologischer Tod: biochemischerTod: Absterben der Zellen - Einsetzen der Verwesung.
Für den Sterbenden hat der Tod jedoch nur eine einzige..................
Was geschieht nach dem Tod?
Die Ärzte nennen es Zwischenleben. Der Mensch ist (hirn-) tot, aber seine Zellen leben weiter, Minuten und Stunden, je nachdem, wie lange sie ohne den lebenswichtigen Sauerstoff auskommen können. Am empfindlichsten sind die Zellen des Gehirns. Sie sterben zuerst (8-10 Minuten), dann das Herz (15-30 Minuten), die Leber (30-35 Minuten), die Lunge lebt noch knapp eine Stunde und die Niere bis zu zwei.........
Gibt es ein Leben "danach" - Nach der Geburt?
Zwillinge in ihrer pränatalen Phase.
Es geschah, daß in einem Schoß Zwillingsbrüder geboren wurden. Die Wochen vergingen und die Jungen wuchsen heran. In dem Maß, in dem ihr Bewußtsein wuchs, stieg auch ihre Freude:.......
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Unsere westliche Gesellschaft verdrängt den Tod und die Frage, wie es danach weitergeht. Fast alle großen Religionen lehren aber die Unsterblichkeit der Seele - und Jenseitskontakte scheinen dies zu bestätigen...........
Leben nach dem Tod
In einer britischen Studie mit 63 Herzstillstand-Patienten berichteten jüngst sieben Betroffene, nach dem Herzstillstand Freude und Hoffnung gefühlt und ein helles Licht am Ende eines Tunnels gesehen zu haben
Nah -Todeserlebnis und Sterbeerfahrung
Diese Begriffe bezeichnen ein Phänomen, daß in allen Kulturen zu allen Zeiten beschrieben wurde. Die älteste Beschreibung stammt aus dem Gilgamesch-Epos, 5000 vor Christus.
Ein Leben nach dem Tod mit Licht und mystischen Wesen?
Ärzte untersuchen Patienten mit Nah-Tod-Erlebnissen
Die Vision des Wissens
Beim Studium der zahlreichen Erzählungen von Todesnähe Erlebnissen, die ich im Anschluß an die Niederschrift von Leben nach dem Tod gesammelt habe, bin ich auf verschiedene neue Elemente gestoßen, die ich dort noch nicht aufgeführt hatte. Jedes dieser neuen Elemente, von denen in diesem Kapitel die Rede ist, wurde mir zwar von mehr als einer Gewährsperson mitgeteilt, doch sind sie bei weitem nicht so häufig wie die ursprünglichen fünfzehn Bestandteile. Mit Ausnahme der «übernatürlichen Rettungen» kamen alle diese unüblichen Elemente ausschließlich in den Berichten solcher Personen vor, deren Begegnung mit dem Tod extrem lange gedauert hatte........
So. Und noch ne Frage: Wer von euch hat dem Film Flatliners (oder so ähnlich xD) -Heute ist ein guter Tag zum Sterben gesehen?
-->Außer aor, da wiß ichs schon :P
Fast alle großen Religionen lehren aber die Unsterblichkeit der Seele - und Jenseitskontakte scheinen dies zu bestätigen...........
Inwiefern?
Nun soll mir niemand erzählen, manche Menschen könnten durch irgendwelche spirituellen Rituale (welche ungefähr alle die übernatürliche Kraft von Gläserrücken besitzen :wink: ) Tote/Seelen/Geister/Gott/was auch immer kontaktieren. Nur weil ich sage, ich kann mit all denen kommunizieren, heisst das nicht, dass es so ist.
Dass man in dem todesnahen Stadium Licht sieht, lässt sich sicherlich wissenschaftlich erklären, allerdings bin ich auf dem Gebiet Laie.
Fast alle großen Religionen lehren aber die Unsterblichkeit der Seele - und Jenseitskontakte scheinen dies zu bestätigen...........
Inwiefern?
Nun soll mir niemand erzählen, manche Menschen könnten durch irgendwelche spirituellen Rituale (welche ungefähr alle die übernatürliche Kraft von Gläserrücken besitzen :wink: ) Tote/Seelen/Geister/Gott/was auch immer kontaktieren. Nur weil ich sage, ich kann mit all denen kommunizieren, heisst das nicht, dass es so ist.
Dass man in dem todesnahen Stadium Licht sieht, lässt sich sicherlich wissenschaftlich erklären, allerdings bin ich auf dem Gebiet Laie.
Es gibt ja diese Parapsychologischen Medien. (Plural: Medium) also kein Fernsehen..oder zumindest solche, die dich so nennen ;) ich hab den Text nur von einer Seite und dachte das es vielleicht zum Thema beitragen könnte.
Bei Flatliners(der Film) haben die auch son Licht gesehen und noch andere Dinge, das kann durch aus sein,dass der Körper den Tod sozusagen angenehmer gestaltet irgenwelche Botenstoffe ausschüttet .. Wäre doch möglich, aber man hat bisher noch keins gefunden ,oder? Wurde mal das Blut von einem Sterbenen analysiert? ..Ich mein dann ist man ja noch nicht tot, amn is ja erst am Sterben..
Hm... Gibt es eigentlich biblische Hinweise darauf, dass auch regulären Menschen nach ihrem Tod Engel werden?
Nö, in der Bibel nicht. Die hält sich verdammt bedeckt, wenn es um diese übernatürlichen Wesen geht. Als im Mittelalter ein regelrechter Engelwahn ausgebrochen is (woher unsere Aberglauben an Schutzengel usw. stammen) haben die netten Kirchenväter auf irgendeinem Konzil einfach die mystischen Kapitel aus der Bibel gestrichen. Aus Angst, die Engel könnten im Bewußtsein der Menschen eine Jesus-ähnliche Stellung erlangen.
In jüdischen Schriften und der Kabbala findest du sicher eher Hinweise darauf.
Bei Flatliners(der Film) haben die auch son Licht gesehen und noch andere Dinge, das kann durch aus sein,dass der Körper den Tod sozusagen angenehmer gestaltet irgenwelche Botenstoffe ausschüttet .. Wäre doch möglich, aber man hat bisher noch keins gefunden ,oder? Wurde mal das Blut von einem Sterbenen analysiert? ..Ich mein dann ist man ja noch nicht tot, amn is ja erst am Sterben..
Erstmal find ich den Film klasse *g*. Ich hab mich damals daraufhin echt mal schlau gemacht, is halt lange her und ich war noch jung, aber ich glaube mich zu erinnern, dass in nem medizinischen Wälzer tatsächlich was über die Ausschüttung von Endorphinen und anderen Stoffen während des Sterbens.
Wie der Zufall so will nehmen wir das Thema gerad im Religions Unterricht durch und zwar gucken wir einen Film mit Julia Roberts, Kevin Bacon ist ganz interessant.
Da ist ne Gruppe werdender Ärzte die sich durch einen Stromschock gewollt Töten 1 Minute tot sind und sich dann wieder zurück ins Leben holen! Da wir aber immer nur Kanpp 45 Minuten gucken wurde gerade mal gezeigt wie der erste sich hat "zurückholen" lassen in der Minute wo er tot war , so hat es den anschein, hat er Bilder aus seiner Kindheit gesehen und ist üer ne WIese gesflogen!Mal sehen wie es weiter geht, leider weiß ich jetzt nicht wie der FIlm heisst! Aber sehr empfehlenswert!!
@ succubi:
Ja, kenne den Film Flatliners und finde ihn gut. Weiter oben ist auch schon darüber geschrieben worden.
@Gwydion ;:Stimmt, danke ic hkam echt nicht mehr auf den namen. Ich hoffe er wird noch besser als er jetzt shcon ist, wie gesagt habe er st gesehen wie sich der erst hat "zurückholen lassen" ich dneke mal die bekommen auch noch Probleme oder sowas dazu.
Hab leider nciht mitbekommen was da oben schon geschrieben wurde, hab ehrlich gesagt jetzt auch kein bock das noch mla nachzulesen :wink:
Schaut euch das hier mal an..... http://www.hospiz-erkelenz.de/einleben.htm
Gibt einem eine andere Sicht des Denkens über das "Danach"
Gibt einem eine andere Sicht des Denkens über das "Danach"
Das Bild eines verbrannten Toten dessen Körper in Hunderten Teilen versprengt herumliegt sollte dieses Denken harsch korrigieren.
HotaruYagami
29.06.2004, 16:12
Schaut euch das hier mal an..... http://www.hospiz-erkelenz.de/einleben.htm
Gibt einem eine andere Sicht des Denkens über das "Danach"
Cool, find ich echt klasse, aber ich finde auch, das zeigt wie lächerlich unsere ganzen Gedanken vielleicht sind, auch wenn ich persönlich schon an was anderes nach dem Leben glaube...aber vielleicht ist es ja wie in diesem Text: Was danach kommt, übertrifft unsere kühnsten Erwartungen!
Gibt einem eine andere Sicht des Denkens über das "Danach"
Das Bild eines verbrannten Toten dessen Körper in Hunderten Teilen versprengt herumliegt sollte dieses Denken harsch korrigieren.
Verbranntes Gewebe etc. hunderfach versprengt? ...ich glaube, nur das geschulte Auge würde der Ernüchterung Teil. :wink:
Silent_Angel
29.06.2004, 20:37
An den Himmel Glaub ich nicht so direct.
Und Wiedergeburt....? Na ja, rein Biologisch betrachtet.
Es Geht ja nichts Verloren, man stirbt, und deine Moleküle und Atome verbinden sich irgendwo und irgendwann wieder zu neuem Leben. Kreislauf.
Leben nach dem Tod? Nichts ist unmöglich bis das Gegenteil bewiesen wurde *auf anderen thread verweis :mrgreen: *
Ich weiß nicht ob das schonmal jemand erwähnt hat aber der Streifen "Sixth Sense" ist ein schönes Stück Film. Der hat mich auch etwas zum Nachdenken bewegt...
Kennt hier zufällig jemand das RPG "Orpheus- Don`t look back"?
Hat die gleiche Thematik.
Lechloan
29.06.2004, 22:09
Orpheus? War das nicht dieses 6-bändige Abschlusssetting der WoD?
@ Lechloan: Jup! Genau das.
Weicht auch garnicht mal so sehr vom Topic ab:
Geister, die meistens garnicht wissen, dass sie tot sind. Interessantes Setting! Bin auch erst nach ner Weile draufgekommen (nachdem wir die Apokalypse gezockt haben :) ).
Der Gedanke eines Lebens nach dem Tod ist da eher negativ umschrieben. Gar schaurig wärs wenn das wirklich so ist... Wer weiß das schon? :)
Emufreak
05.07.2004, 11:50
Also ich glaube fest an ein LEben nachdem Tod. ANchedem man stirbt verlässt der Astralkörper den physichen Körper und reist in die Astralebene von wo aus er dann sein wahres ZEil erreicht.
Also ich glaube fest an ein LEben nachdem Tod. ANchedem man stirbt verlässt der Astralkörper den physichen Körper und reist in die Astralebene von wo aus er dann sein wahres ZEil erreicht.
Genau. "Und der Pilot dreht um und fliegt zurück."
(Insider-joke)
Emufreak
05.07.2004, 13:20
*kopf kratz* Kapier ich net
Aber nur in der ersten Klasse (privat Versicherte) wird man noch gefolgen. :wink:
@Emufreak
Und was stellst du dier unter diesem ziel vor? Die Erfüllung, das Paradies?
Emufreak
06.07.2004, 23:29
Schwer zu sagen ich stell mirs jedenfalls sehr schön vor aber ich kann mir auch durchaus vorstellen daas es so was wie eine Hölle gibt aber genaue Vorstellungen hab ich da ehrlcih gesagt net.
Vielleicht ist die Zeit nach dem letzten Atemzug auch nur die ultimative Ruhe. Wenn man bedenkt, dass ein Individuum, sei es Mensch oder Tier, nur es selbst ist aufgrund der vielen Mechanismen die da zusammenspielen. Werden sie separiert, dann ist das Puzzle das einen einzigen Gedanken ausmacht nicht mehr präsent.
Jeder macht sich Gedanken über das "Danach", spätestens wenn man selbst nah dran war oder ist.
Vielleicht ist es auch nur wie ein Schlaf ohne Traum. Stelle ich es mir so vor, finde ich den Tod an sich nicht mehr schlimm. Ein guter Freund von mir sagt immer mal wieder aus Spaß: "Aber bedenken sie...Neun von Zehn Menschen sind tot!" (Es müssen viel mehr sein :wink: )
Das einzige was mich an diesem ganzen Gedanken vom Tod stört, ist eigentlich nur, dass wenn ich irgendwann mal gegangen bin, ich nicht mehr auf andere Einfluss nehmen kann. Ich kann ihnen keinen Rat mehr geben, nicht helfen, mich nicht mehr gegen irgendetwas wehren...
Wir werden es erfahren, habt Geduld, macht was aus euch wenn ihr die Kraft dazu habt. Genießt den Moment, lebt für den Augenblick.
Ähm...Aye :peinlich:
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