Siv-Vio
29.06.2005, 17:54
So hier eine Geschichte von mir die ich vor einiger Zeit geschrieben habe, bzw. angefangen habe. Ich stecke leider fest und dachte, irgendwer hier wird sich sicher finden der ein Stüßckchen weiterschrebt(das konzept ist ja aus anderen threads bekannt).Die story hat absolut nix mit mangas oder animes zu tun, ich hoffe, dass ich sie trotzdem posten darf. und ach ja derjenige der weiterschreibt sollte sie weiterhin witzig gestalten^^
Der König und sein Geldbeutel
Vor langer langer Zeit da war einmal ein König. Er hieß Karl-Friederich der 148. und er regierte, genau so wie sein Vater, und dessen Vater, und der Vater dieses Vaters…also kurz gesagt Karl-Friederich der 148. regierte sein Land Klein-Karl-Friederichsen genau wie schon 148 Karl-Friederiche vor ihm: nahm Steuern ein, gab Steuern wieder aus, nervte seine Untertanen ein bisschen mit komischen Gesetzen, war aber sonst ganz in ordnung. Erst im Alter von 48 jahren offenbarte sich Karls…nun man kann sagen: etwas ungelegene schlechte Angewohnheit. Warum ungelegen? Nun das werden wir im weiteren Verlauf dieser Geschichte noch erfahren. Es war ein kalter Winntertag, genau 2 Tage nach Karls 48. Geburtstag, als unser könig eine grausige Entdeckung machte: aus seinem Geldbeutel,seinem heiligen, rot bestickten Ledergeldbeutel waren 2 goldmünzen gestohlen worden. Gestohlen! Spurlos verschwunden! Wochenlang raste der König vor Zorn, erhöhte die Steuern um das 6 fache und folterte die Hälfte seines Hofstaates von der Küchenmagt bis zum Schatzmeister . Ohne Erfolg. Nicht einmal eine der beiden Goldmünzen wurde gefunden. Von nun an war Karl wie ausgewechselt. Er war pinngeliger, geiziger und vor allem vorsichtiger als jeh zu vor. Denn er hatte Angst. Angst, dass der Dieb von damals noch einmal zuschlagen könne. Seinen Geldbeutel sah man kaum noch,er ruhte in einem extra angevertigten Save von dem keiner wusste wo er sich befand denn Karl hatte allen Arbeitern und dem Architekten des Tresors die Köpfe nach der Vertigstellung abschlagen lassen. Die Schatzkammer wurde stärker bewacht als jemals unter der Regierung eines Karl-Friederich, und die Bewacher der Schatzkammer, riesige haarige Männer, wurden wiederum bewacht und auch die Bewacher wurden bewacht und so weiter und so weiter. Alles in allem gab es also 20 Bewacher, 40 Schlösser, 135 Ketten und 13 zu betätigende geheime Schaltflächen, kurzum unausraubar. Dachte der König. Denn trotz alle dem fehlte ihm schon 3 Monate nach dem 1.Raub wieder Geld. 10 Goldmünzen. Eine Frechheit! So wütend hatte man den König noch nie gesehn und wäre da nicht seine Frau gewesen hätte er wohl seinen ganzen Palast in Schut und Asche verwandelt. Ja seine Frau, ohne die hätte unsere Geschichte schon längst ein Ende gefunden, denn sie war es die den Hofstaat, das Volk und letztlich auch sich selber vor den Wutausbrüchen des Königs schützen konnte. Sie war nämlich die beste Geschichtenerzählerin die diese Welt jemals gesehen hat. Begann sie zu erzählen so verstummte der König,setzte sich wie in Trance auf den nächsten Stuhl oder auch auf den Boden, steckte den Daumen in den Mund und blieb so lange ruhig bis er das Ende der Geschichte gehört hatte. Dann sank er auf sein Bett und schlief seeligst, mindestens bis zum nächsten Morgen.
Der König und sein Geldbeutel
Vor langer langer Zeit da war einmal ein König. Er hieß Karl-Friederich der 148. und er regierte, genau so wie sein Vater, und dessen Vater, und der Vater dieses Vaters…also kurz gesagt Karl-Friederich der 148. regierte sein Land Klein-Karl-Friederichsen genau wie schon 148 Karl-Friederiche vor ihm: nahm Steuern ein, gab Steuern wieder aus, nervte seine Untertanen ein bisschen mit komischen Gesetzen, war aber sonst ganz in ordnung. Erst im Alter von 48 jahren offenbarte sich Karls…nun man kann sagen: etwas ungelegene schlechte Angewohnheit. Warum ungelegen? Nun das werden wir im weiteren Verlauf dieser Geschichte noch erfahren. Es war ein kalter Winntertag, genau 2 Tage nach Karls 48. Geburtstag, als unser könig eine grausige Entdeckung machte: aus seinem Geldbeutel,seinem heiligen, rot bestickten Ledergeldbeutel waren 2 goldmünzen gestohlen worden. Gestohlen! Spurlos verschwunden! Wochenlang raste der König vor Zorn, erhöhte die Steuern um das 6 fache und folterte die Hälfte seines Hofstaates von der Küchenmagt bis zum Schatzmeister . Ohne Erfolg. Nicht einmal eine der beiden Goldmünzen wurde gefunden. Von nun an war Karl wie ausgewechselt. Er war pinngeliger, geiziger und vor allem vorsichtiger als jeh zu vor. Denn er hatte Angst. Angst, dass der Dieb von damals noch einmal zuschlagen könne. Seinen Geldbeutel sah man kaum noch,er ruhte in einem extra angevertigten Save von dem keiner wusste wo er sich befand denn Karl hatte allen Arbeitern und dem Architekten des Tresors die Köpfe nach der Vertigstellung abschlagen lassen. Die Schatzkammer wurde stärker bewacht als jemals unter der Regierung eines Karl-Friederich, und die Bewacher der Schatzkammer, riesige haarige Männer, wurden wiederum bewacht und auch die Bewacher wurden bewacht und so weiter und so weiter. Alles in allem gab es also 20 Bewacher, 40 Schlösser, 135 Ketten und 13 zu betätigende geheime Schaltflächen, kurzum unausraubar. Dachte der König. Denn trotz alle dem fehlte ihm schon 3 Monate nach dem 1.Raub wieder Geld. 10 Goldmünzen. Eine Frechheit! So wütend hatte man den König noch nie gesehn und wäre da nicht seine Frau gewesen hätte er wohl seinen ganzen Palast in Schut und Asche verwandelt. Ja seine Frau, ohne die hätte unsere Geschichte schon längst ein Ende gefunden, denn sie war es die den Hofstaat, das Volk und letztlich auch sich selber vor den Wutausbrüchen des Königs schützen konnte. Sie war nämlich die beste Geschichtenerzählerin die diese Welt jemals gesehen hat. Begann sie zu erzählen so verstummte der König,setzte sich wie in Trance auf den nächsten Stuhl oder auch auf den Boden, steckte den Daumen in den Mund und blieb so lange ruhig bis er das Ende der Geschichte gehört hatte. Dann sank er auf sein Bett und schlief seeligst, mindestens bis zum nächsten Morgen.