Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krebs
Ich hab das Forum zwar durchsucht, aber kein Thema über Krebs gefunden, was mich schon etwas wundert, denn in letzter Zeit wird man immer mehr mit dieser Krankheit konfrontiert. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass man früher einfach nicht darüber geredet hat oder, ob einfach mehr Leute an Krebs erkranken, aber immer wieder hört man von neuen Sängern, Schauspielern oder Politikern die an Krebs erkrankt sind. Und auch bei Freunden und Bekannten scheint diese Krankheit um sich zu greifen(zumindest in meinen Kreisen...). Und was kann man gegen Krebs tun? Es scheint, diese schleichende Krankheit wäre unheilbar. Erkrankte machen schwere Therapien durch, die aber nicht verhindern können, dass sich die Tumore im Körper verbreiten und ihn sozusagen von innen auffressen.Jederzeit kann die Krankheit wieder ausbrechen, jede Darmspiegelung kann neue Tumore zu Tage fördern. Operrationen, Bestrahlung, Chemo, Erkrankte machen unheimlich viel durch und sind trotzdem nie gewiss ob sie die Krankheit endgültig besiegt haben.Und nichts schützt vor ihr. Ich kenne jede Menge Leute die nie auch nur eine Zigarette angerührt haben und trotzdem plötzlich diese schreckliche Diagnose bekommen. Theoretisch kann jeder an Krebs erkranken. Und in vielen Fällen endet es tödlich. Man hört zwar viel über neue Heilmittel die Beispielsweise die Verbreitung der Tumore aufhalten sollen, aber bis diese auf den Markt kommen und auch für Normalbürger erschwinglich sind, das kann noch Jahre dauern. Und bis dahin bleit nichts als die Chemotherapie, die den Körper krank macht, wenn Haare ausfallen, einem schlecht wird oder sogar die Darmwand zerstört wird. Ich finde diese Krankheit einfach nur schrecklich. Sie ist wie ein stiller Tod, der langsam kommt und erst mal unbemerkt bleibt, oft bis es zu spät ist.Opfer leben mit der ständigen Angst zu sterben.
Was denkt ihr über diese Krankheit? Habt ihr Angst vor ihr? Seid ihr der Meinung man kann sich vor ihr schützen? Und kennt ihr vielleicht auch Erkrankte?
Maunzilla
26.08.2005, 20:15
An irgend etwas muß man ja sterben. :|
Wenn ich bedenke, wie viele Leute ungeniert rauchen (immerhin ein gutes Drittel der Bevölkerung), saufen, oder ungesundes Essen zu sich nehmen...
Natürlich ist man nicht davor gefeit, aber ich denke, wenn man bewußt auf schädliche Gewohnheiten verzichtet, sich einigermaßen gesund ernährt und im Alter regelmäßig an den Vorsorgeuntersuchungen teilnimmt, braucht man keine Angst davor zu haben.
Vargsang
26.08.2005, 20:22
Ich denke auch die Abgase von den Autos und Fabriken und was weiß die Hel was es da noch alles gibt, tragen viel dazu bei.
Varg
HotaruYagami
26.08.2005, 20:41
Hm, man hörte einiges von Brustkrebs, Kylie und Co. hatten das ja...
Ich für meinen Teil denke eigentlich nicht an Krebs, ich bin noch jung und ich rauche nicht und ernähe mich gesund, mache Sport etc. Und in meiner Familie kam Krebs meines Wissens nach auch noch nicht vor, zumindest nicht in den letzten Jahren.
Vielleicht bekomme ich es mal, weiss nicht...
Mein Onkel wurde heute beerdigt - Lungenkrebs.
Krebs ist weit davon entfernt 100% heilbar zusein, aber es ist eine Krankheit wie so viele andere auch. Warum jetzt nen Thread dafür? Soll jetzt über jede Krankheit durch die einige zigtausende Menschen Jährlich sterben ein Thread dazu entsehen? Sorry ich verstehs nicht - mehr Menschen sterben bei Autounfällen - wo bleiben die Diskussionen dazu?
Nachdem man in den 80er Interferone und deren Rolle in der Körpereigenen Antwort auf krankhaft verändernde Zellen gefunden hatte, dachte man in wenigen Jahren wäre Krebs besiegt - nope falsch gedacht.
Solange man nicht eine Möglichkeit gefunden hat Krebszellen von nicht geschädigten Körperzellen zu differenzieren und dies auszunutzen wird man Krebs nicht besiegen können. Aids läßt grüßen.
Über was soll hier eigentlich diskutiert wrrden? Wie schlimm es doch ist Krebs zu haben? Es gibt genügend andere Sachen an denen ich genausowenig sterben will...da macht mir Krebs nicht mehr Angst als jede andere Möglichkeit das zeitliche zu segnen. Bei Krebs gibt es nur eben auch eine Überlebenschance nach früherkennung - bei genügend anderen Krankheiten ist dies leider noch nicht der Fall.
Vargsang
26.08.2005, 21:05
Über was soll hier eigentlich diskutiert wrrden?
Die Frage könntest du in dem Zusammenhang theoretisch in jedem Thread stellen und ist daher völlig sinnlos.
Varg
Df3nZ187
26.08.2005, 21:07
Das hat wohl mehrere Ursachen.
Es gibt immer mehr Sachen die Krebs verursachen können oder im Verdacht stehen das sie es können.
Es wird mehr in den Medien drüber berichtet.
Es wird auch eher mit einer solchen Erkrankung an die Öffentlichkeit gegangen als früher.
Andere Krankheiten die früher "schlimm" waren sind besiegt oder inzwischen gut heilbar so das quasi mehr Menschen übrig bleiben um an Krebs zu erkranken/sterben.
Ich denke das sind alles Punkte die dazu führen das Krebs inzwischen den Status hat den es hat.
Aber wirklich Gedanken drum mach ich mir nicht. Ist auch IMHO total sinnlos.
Krebs kann man von soooo viel Dingen bekommen bzw. können sein Entstehen fördern, dem kann man überhaupt nicht aus dem Weg gehen, es sei denn man lebt hermetisch von seiner Umwelt abgeschirmt und vielleicht kriegt man selbst dann welchen.
Es heißt ja auch manhcmal so schön Krebs sei eine "Krankheit unsrer Zivilisation und Kultur", ich glaube das ist schon ein bisschen was wahres dran.
Lechloan
26.08.2005, 21:27
Mhh, mhh, mhh. Könntest du uns eventuell die Zielsetzung dieses Threads verraten, Siv-vio?
Die Frage könntest du in dem Zusammenhang theoretisch in jedem Thread stellen und ist daher völlig sinnlos.
Varg
Nah ich mein eigentlich soll jeder seine Meinung sagen wie schlimm er krebs findet, was für Opfer er bereits dadurch erleben mußte oder obs eher um die Medizinsiche Sachlage geht ^^
Im Moment seh ich das hier irgendwie ins nichts gehen...thats all.
Ich brauch eben ne Fragestellung oder ziel - zum Chatten hab ich andere Threads ^^
Hmmm,nja zur Zielsetzung des Threads:Denke es ist eher ein offener Erfahrungsaustausch den sich der Ersteller wünscht.
Was denkt ihr über diese Krankheit? Habt ihr Angst vor ihr? Seid ihr der Meinung man kann sich vor ihr schützen? Und kennt ihr vielleicht auch Erkrankte?
Heute erst wieder durfte ich grade einen Patienten zum sterben auf meiner Station aufnehmen,der an einem Pankreaskopf-CA,also Krebs der Bauchspeicheldrüse,erkrankt ist und eine Metastasierung mittlerweile so fortgeschritten ist,die dazu führte dass es zum Magendurchbruch kam und er nun grade in diesem Moment langsam verblutet.Durfte mal wieder ne Magen-Ablaufsonde legen damit er nicht permanent Blut erbricht.Die Diagnose wurde ihm verschwiegen um ihm in seinen letzten Stunden nicht noch schlimmeres mitzuteilen.Letzte Amtshandlung meinerseits,waren 10 mg Morphin subcutan zu geben.Morgen früh wird er nicht mehr da sein.
Hört sich sicherlich net grade fair an aber das ist bei mir sehr oft der Fall,wie oben beschrieben.Ein paar mal im Monat.
Btw.Pankreas-Krebs ist imo der furchtbarste von allen.Studien,wie sie zum Beispiel 2002 in Heidelberg im Rahmen des internationel Pankreaskongesses vorgestellt wurden,sprechen zwar von einer mittlerweile recht guten Chance dieses Karzinom zu überleben.Natürlich wieder nur wenn noch keine Metastasierung in andere Organe stattgefunden hat.
Nja,was hab ich sonst zu tun mit Krebs?Beim arbeiten auf einer internistischen Station kommt es halt täglich zum Kontakt mit dem Krankheitsbild.Sei es nun die Sterbebegleitung bei Erkrankten oder auch die therapeutische Betreuung durch Chemotherapien zum Bsp,mit Stoffen wie 5-FU,Cisplatin,Etoposid oder was auch immer.
Einmal im Monat kommt dazu die Kontrolle des Paravasate-Sets zu.Paravasate sind Stoffe die bei Chemounfällen zum Einsatz kommen wenn zum Bsp.ein nekrotisierendes Zytostatika in das gesunde Gewebe läuft und dort Schäden am Menschen verursacht.
Zur Routine ist es aber leider im Umgang mit den Erkrankten selbst bei mir verkommen.Merke auch das viele Menschen,grade im hohen Alter es auch nicht mehr wissen wollen,dass sie irgendwo ein Karzinom im Körper haben.Grade halt weil der Tod in unmittelbarer Aussicht steht bei alten Menschen.Einem 85jährigen tangiert es meist nur noch minder.
Sehr stark find auch ich Erkrankte,die eine Therapie ablehnen mit der gewissen Aussicht auf ein nicht mehr allzu langes Leben.Wer mag schon den Haarausfall,die körperliche Antriebsarmut haben die einem Chemo und Radiotherapie mitbringen.Ich nicht.
Nja,denke war auch ein herzlich witzloser Beitrag aber nunja ^^
Shingetsu
26.08.2005, 22:43
Ich hab schon angst davor, aber ich kann mich damit trösten daß die Krebsforschung immer größere Fortschritte macht, und ich in einem Land mit sehr guter medizinischer Versorgung wohne.
Ich bin fast 32, und werde ab 40 oder so natürlich die Standard-Vorsorgeuntersuchungen mitmachen, aber ansonsten versuch ich nicht
zuviel darüber nachzudenken, sonst würd mich das nur depressiv machen.
Krebs ist AFAIK eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland (die Häufigste ?). Allein schon deswegen, weil wir immer älter werden und der Körper ab einem gewissen Alter eben Schäden immer schlechter reparieren kann, was eben zu Krebs führen kann.
Die Umweltverschmutzung dürfte bei uns weniger eine Rolle spielen, als z.B. in Rumänien oder Bombay. Rauchen führt natürlich zu einem erhöhten Risiko, aber es gibt auch natürliche Gründe, die Krebs verursachen:
Sonnenstrahlung,
Acrylamid, daß beim erhitzen von Kohlenhydraten entsteht (also in Bro, Kartoffeln, etc.)
Nitroverbindungen in Rauch
usw.
Man kann nicht alles vermeiden, nur solche unnötigen Risiken wie das Rauchen, was aber auch nicht heißt, daß Du verschont bleibst oder jeder Raucher Krebs bekommt. Der eigene Körper spielt da auch eine entscheidene Rolle.
Aber deswegen sollte man nicht in Panik ausbrechen. Bei den meisten von uns wird am Ende ein qualvoller Tod durch eine Krankheit stehen, es sei denn man wird durch einen Unfall vporher aus dem Leben gerufen.
Mein Vater ist vor drei Tagen 86 Jahre alt geworden und ich muß mit ansehen wie gebrechlich und teilweise wie verwirrt der Mann geworden ist, der für mich immer das große Vorbild war, der mit seiner Kraft und seinem Wissen mein Leben maßgeblich geprägt hat. Kein Krebs, aber der normale altersbedingte Verfall.
Alt werden und der Verfall ist nicht schön, aber es ist Teil unseres Lebens.
sue-sama
27.08.2005, 00:43
Btw.Pankreas-Krebs ist imo der furchtbarste von allen.Studien,wie sie zum Beispiel 2002 in Heidelberg im Rahmen des internationel Pankreaskongesses vorgestellt wurden,sprechen zwar von einer mittlerweile recht guten Chance dieses Karzinom zu überleben.Natürlich wieder nur wenn noch keine Metastasierung in andere Organe stattgefunden hat.
Bei meiner Mutter auf der Station liegt ein Mädchen, 14, die hat Metastasen in der Lunge. Sie wird ersticken.
Diese Art des Sterbens stell ich mir auch ziemlich schrecklich vor. Die Patienten kriegen zwar sofort nen Morphin-Perfusor wenn man weiss, dass sie sterben werden. Aber beim Ersticken hilft nichtmal ein Schmerzmittel, weil das nunmal ein anderes Gefühl - ein anderes Leiden - ist, als Schmerz.
Bei einem Pankreas-CA hat man "nur" Schmerzen und erstickt nich auch noch gleichzeitig. "Vorteil".
Acrylamid, daß beim erhitzen von Kohlenhydraten entsteht (also in Bro, Kartoffeln, etc.)
Nya, eher beim Verbrennen, bzw. Anbraten. Iss lieber nix, was verbrannt is (halt schwarze Stellen hat). Auch Pommes, die zu lange im Fett waren und blalblubb - aber das auch nur in Mengen, die kein Mensch isst. (Vielleicht ein paar Sonderfälle... u_u)
Was ich aber bescheuert finde: Leute die rauchen und rauchen und rauchen und rauchen und sich dann nach ein paar Jahren wundern, woher denn so plötzlich der Krebs herkommt.
Selbst Menschen, die täglich mit Krebspatienten konfrontiert werden (also speziell jetzt mal die Raucher-Krebs-Patienten angesprochen), rauchen fröhlich weiter und lassen sich von sowas nich aus der Ruhe bringen. Weil SIE werden ja niemals betroffen sein, neeeeeein... (morb, lies das heir aufmerksam mit! ò_Ó xD~)
Aba ja mei, mit was soll man seine Pausen beim Arbeiten denn sonst füllen, hm? :roll:
EX-Slayer
27.08.2005, 01:02
@sue-sama
Ich denke mal das Raucher (Unabhängig davon ob sie mit Krebs Patienten zu tun haben oder nicht) schon sehr genau wissen was es für Auswirkungen haben kann. Wer heute noch so tut als wüsste er nicht was er bei sich selbst damit anrichtet lügt oder lebt hinterm Mond. Die einen finden sich damit ab und sind bereit für ihre Sucht die Risiken einzugehen, die anderen denken nicht darüber nach und verdrängen es.
Nun, ob ich jetzt an Lungenkrebs sterbe, Morgen beim Brötchenholen überfahren werde oder die Altersschwäche alles erledigt, das Ergebnis bleibt das selbe. Das wovor man Angst haben könnte sind natürlich die lezten Wochen/Tage, wenn man dahinsicht. Aber was bringt es denn sein Leben allen möglichen Zwängen (Nicht rauchen, nicht trinken, dieses und jenes nicht tun) zu unterwerfen, nur damit man länger lebt als die anderen ? Es kommt doch ohnehin wie es kommen muss.
Bin deswegen auch eher ein Vertretter der "Tu wonach dir ist" Fraktion. Später hatt man vielleicht nicht mehr die Möglichkeit und bereut es.:-)
@Thread
Mein Onkel hatte Weichteilkrebs im rechten Arm und wäre fast daran gestorben (Wegen diesem gottverdammten Kurpfuscher von Hausarzt:evil: ). Man konnte förmlich sehen wie es ihm immer schlechter geht, und die einzige Diagnose die der Scheißkerl gestellt hatt war "Der soll sich nicht so anstellen, das wird schon wieder". Als es schon fast zu spät war hatt mein Onkel (Der gutmütige blöde Hund hätte ja, wenn er schon am verrecken ist, vielleicht mal früher daran denken sollen) die Diagnose eines anderen Arztes eingeholt. Noch zur selben Stunde wurde er mit dem Hubschrauber in die Klinik gebracht, da ist er dann quais dem Tod von der Schippe gesprungen.
Ansonsten ist mein Großvater an Krebs gestorben, soweit ich weiß, da war ich erst 2 oder 3. Muss ziemlich elendig geweßen sein, nachdem was ich so gehört habe.
Bei meiner Mutter auf der Station liegt ein Mädchen, 14, die hat Metastasen in der Lunge. Sie wird ersticken.
Diese Art des Sterbens stell ich mir auch ziemlich schrecklich vor. Die Patienten kriegen zwar sofort nen Morphin-Perfusor wenn man weiss, dass sie sterben werden. Aber beim Ersticken hilft nichtmal ein Schmerzmittel, weil das nunmal ein anderes Gefühl - ein anderes Leiden - ist, als Schmerz.
Bei einem Pankreas-CA hat man "nur" Schmerzen und erstickt nich auch noch gleichzeitig. "Vorteil".
Stimmt schon mit dem Unterschied von Schmerz und im Gegensatz dazu die unmittelbare Todesangst beim ersticken.Auch Menschen mit Kehlkopf-Krebs machen das durch wenn sich die Metastasen schon unter dem Zungengrund befinden und langsam und sicher die Trachea verschnüren.Hatten da schon Fälle gehabt wo die Metastasen dann durch die Haut gedrungen sind und es ist für viele auch das ästetische Problem was noch zur Steigerung der Angst und dem Rückzug aus dem allgemeinen Leben führt.Die anderen Sachen wie nicht mehr trinken zu können,weil man sich an jedem kleinsten Tropfen sofort verschluckt und den den Rest des Lebens nur noch über eine PEG ernährt zu werden noch gar nicht eingerechnet.
Positiv ist aber anzumerken dass es sofort Morphin-Perfusoren in solchen Fällen gibt ^^
Was ich aber bescheuert finde: Leute die rauchen und rauchen und rauchen und rauchen und sich dann nach ein paar Jahren wundern, woher denn so plötzlich der Krebs herkommt.
Selbst Menschen, die täglich mit Krebspatienten konfrontiert werden (also speziell jetzt mal die Raucher-Krebs-Patienten angesprochen), rauchen fröhlich weiter und lassen sich von sowas nich aus der Ruhe bringen. Weil SIE werden ja niemals betroffen sein, neeeeeein... (morb, lies das heir aufmerksam mit! ò_Ó xD~)
Aba ja mei, mit was soll man seine Pausen beim Arbeiten denn sonst füllen, hm? :roll:
Musst du grade wieder mein schlechtes Gewissen heraufbeschwören XD
Wundern sollte man sich dennoch nicht.Denke wenn es passiert dass ich auch an Lungenkrebs,infolge übermäßigen Zigarettenkonsum,erkranke,werde ich mich net wundern.Ok,ist leicht gesagt aber die schuld fällt dann doch auf mich.Und sowas wie dafür die Kippenindustrie zu verklagen und dann noch zu gewinnen ist wirklich mehr als erbärmlich.Um zu wissen,dass man selbst den Grossteil der Schuld auf sich zu nehmen hat dürfte klar sein und dazu gehört auch wirklich nur gesunder Menschenverstand ^^
Maunzilla
27.08.2005, 01:34
Ich möchte nicht wissen, wie viele der ach so coolen Raucher, die ihr Gesundheitsrisiko mit einem Achselzucken abtun, dann, wenn sie wissen, daß sie Krebs haben und bald draufgehen werden, zu winselnden Jammerlappen werden und jede noch so teure Behandlung (auf Kosten der Allgemeinheit) verlangen...
Bei jungen Menschen verläuft die Krankheit oft ungünstig, weil die jungen Körperzellen schneller wachsen und auch die Krebszellen vitaler sind und schneller Metastasen bilden als bei alten Leuten.
Aber wer weiß, vielleicht wird man in Zukunft die kranken Organe einfach durch neue oder künstliche ersetzen können.
Mein Vater hatte vor ca. 12 Jahren einen Krebs in der Niere. Er wurde operiert und hat seitdem keine Beschwerden mehr.
Ein ehemaliger Lehrer von mir bekam plötzlich einen Hirntumor und starb innerhalb weniger Wochen. Er hinterließ vier kleine Kinder. :-(
SilverSerenity
27.08.2005, 01:39
jah ich selber hatte mit dem Thema auch zu tun.. meine mutter hatte darm krebs da war ich ca 14 als sie dran erkrankte und auch operiert wurde
jedoch hatte sie echt mehr als glück.. sie ist an künstliche ausgänge knapp vorbei gerutscht und als sie schemo terapie und bestrahlung bekam sind ihr zwar haare ausgefallena ber nicht alle nur nen paar.... musste alos keine perrüke tragen trozdem hat sie heute noch odt probleme mit ihren darm und muss immer zur nachsorge -.-
nu ja mein opa ist an einen gehirn tumor gestorben und meine oma dieses jahr an blut krebs... also das ich es bekomme ist sehr wahrcheinlich -.-y
beide seiten der famile habens mütterlicher seits sogar oma und opa
Ich möchte nicht wissen, wie viele der ach so coolen Raucher, die ihr Gesundheitsrisiko mit einem Achselzucken abtun, dann, wenn sie wissen, daß sie Krebs haben und bald draufgehen werden, zu winselnden Jammerlappen werden und jede noch so teure Behandlung (auf Kosten der Allgemeinheit) verlangen...
In Anblick eines nahenden Todes machen viel die Sterbephasen durch und beten für die letzte Chance.Nur einige werden sich dennoch nicht zu den Jammerlappen entwickeln sondern eine "Jetzt erst recht"-Mentalität an den Tag legen.
Selbst ein Lungen-Tumor wird das net ändern.
Grade bei viel Krebspatienten wird die Therapie nicht vom Patienten bestimmt sondern eher durch die in Dtl. noch immer stattfindende "Jeder wird gesund"-Praxis seitens ärztlicher Versorgung.Ob das nun als gut oder schlecht angesehen wird hängt vom jeweiligen Fall ab.
sue-sama
27.08.2005, 02:00
(auf die oberen Posts will ich vielleicht morgen (später xD) näher eingehen, aba momentan bin ich zu faul xD)
Aber wer weiß, vielleicht wird man in Zukunft die kranken Organe einfach durch neue oder künstliche ersetzen können.
Geht vielleicht nich wirklich, wenn sich der Tumor schon zu weit ausgebreitet hat. Es ist in den allermeisten Fällen so, dass der Krebs erst entdeckt wird, wenn der Tumor groß genug ist - sprich: wenn er sich schon ausgebreitet hat. Und wenn man ihn entdeckt, kann man davon ausgehen, dass er schon gestreut hat, also dass Tochtergeschwülste entstehen. Dann bringt es nicht besonders viel, wenn man den Primär-Tumor entfernt; andere Organe sind dann schon betroffen. Natürlich wird das betroffene Organ entfernt, damit er sich nich noch drumherum weiter ausbreiten kann. Bzw. werden die Wege "versperrt" (Lymphknoten entfernt), aber nuya... *schwafel*
Bleibt dann halt noch Chemo-Therapie '_'
Aber wer weiß - vielleicht gibbet in Zukunft wirklich mal ein Mittel, das Krebs heilt. Und AIDS. Und und und. u_u
Maunzilla
27.08.2005, 02:12
Ich kenne mich auf dem Gebiet nicht so aus, aber ich habe gehört, daß man in der Richtung forscht, das Immunsystem des Körpers so umzuprogrammieren, daß die entarteten Zellen (Krebs) wie Bazillen aufgefressen werden. Also eine Art Impfung.
Vielleicht wird es eines Tages auch kleine Nanomaschinen geben, welche die Zellen reparieren... Oder man verpflanzt den Kopf auf einen neuen gesunden Körper. (Das soll angeblich bei einem Affen schon funktioniert haben.) Wer weiß, was für Wunderdinge die Medizin in der Zukunft vollbringen kann. Vor fünfzig Jahren hätte auch keiner geglaubt, daß man Organe verpflanzen oder fremde Gliedmaßen annähren könnte.
Df3nZ187
27.08.2005, 09:50
Wegen dem "Raucher hätten es wissen müssen":
Auf den ersten blick würde ich das auch so sagen, aber im Grunde ist es nunmal genau ein Teil der Sucht das sie es eben doch nicht wissen.
Genauso wie der Heroinsüchtige doch nicht weiß was er da tut und wie sehr er sich schadet.
Das ist nunmal ein Sympton, das um so stärker das verlangen wird, um so mehr alles andere im Gehirn "in den Hintergrund tritt" und nur noch das Verlangen präsent ist.
Vielleicht hat man dann kurz danach wieder eine klare Phase wo man mal wieder über die Gefahren nachdenkt und sie einem auch bewusst sind, aber schon bald ist wieder Schluss damit.
Ich würde das dann auch nicht darauf schieben das die Leute dumm sind oder arrogant, sonder als Teil der Krankheit. Genauso wie man jemand nicht dafür Verantwortlich machen kann wenn er husten muss weil er erkältet ist.
Vargsang
27.08.2005, 10:00
Krebs macht frei! Kraft durch Krebs! *meine Eisregensammlung durchstöber...)
Varg
Maunzilla
27.08.2005, 19:48
@ Hypnosekröte: Das ist ein völlig falsches Argument: Die Leute kommen doch nicht als Raucher oder Drogensüchtige auf die Welt. Wenn einer wider besseres Wissen Drogen nimmt oder mit Rauchen anfängt, obwohl er ganz genau weiß, daß es schädlich ist, dann ist er auch an seiner Sucht und Krankheit selber schuld.
Die alten Leuten früher (so wie mein Großvater) wußten noch nicht, daß man vom Rauchen Krebs bekommt. Aber seit mind. 25 Jahren gibt es Warnhinweise, Präventions- und Aufklärungskampagnen. Es soll also keiner behaupten, er hätte nicht gewußt, daß man vom Heroin süchtig werden könne oder daß Rauchen krank mache.
Df3nZ187
27.08.2005, 21:55
@Maunz
Darum ging es nicht. ;)
Es ging darum warum Leute es nicht lassen, obwohl sie es besser wissen müssten. Das man wenn man Anfängt noch nicht süchtig (sozusagen bei "klarem Verstand") ist weiß ich auch. ;P
Lechloan
27.08.2005, 23:16
@Maunz
Darum ging es nicht. ;)
Es ging darum warum Leute es nicht lassen, obwohl sie es besser wissen müssten. Das man wenn man Anfängt noch nicht süchtig (sozusagen bei "klarem Verstand") ist weiß ich auch. ;P
Und ich dachte, es geht um Krebs...
So kann man sich irren.
nur noch mal so: dieser Thread ist für den Erfahrungsaustausch. Wie man damit umgehen kann. Ob ihr der Meinung seid davor geschützt zu sein usw. Und ja, es gibt viele andere tötliche Krankheiten, aber Krebs steht im Moment sehr in der Öffentlichkeit(meiner Meinung nach.)
Außerdem redet ihr andauernd übers rauchen. Nun, ich kenne mitlerweile fünf Menschen die an Krebs erkrankt sind und noch nie eine Zigarette in die Hand genommen haben! Vor Krebs ist man nie geschützt, auch nicht, wenn man viel Sport treibt und sich gesund ernährt. Davon wird nur das Risiko reduziert!Also ist es falsch, einfach zu sagen, man würde schon nicht krank werden, nur weil man auf seine Gesundheit achtet. Krebsvorsorgen werden außerdem meißtens bei älteren Menschen(ich glaub ab 40) durchgeführt. Es gibt aber auch viele Kinder oder Jugendliche die an Krebs erkrankt sind.
Zum Thema Vorsorgeuntersuchungen: sie schützen nicht vor Krebs. Wenn bei einer Untersuchung Tumore entdeckt werden, dann hat man den Krebs schließlich schon! Vorsorgeuntersuchungen sind nur dazu da, den Tumor ein einem frühen Stadium zu entdecken, weil dann die Gefahr, dass er sich im Körper ausbreitet oder schon ausgebreitet hat geringer ist. Aber selbst ein früh entdeckter Tumor kann sich schon ausgebreitet haben. Und die Chemo bleibt einem nie erspart. Ich kann nur sagen, dass diese Therapie wahnsinnig schrecklich ist.
Ich für meinen Teil denke eigentlich nicht an Krebs, ich bin noch jung und ich rauche nicht und ernähe mich gesund, mache Sport etc.
Meine Tante war auch gerade mal 29 als Krebs diagnostiziert wurde, die hat nie geraucht, und früher auch regelmäßig Tennis gespielt, dennoch kam es plötzlich.
Schilddrüsen Krebs, was bei Frauen, soweit ich weiss, häufiger vorkommt, berichtigt mich wenns nicht stimmt.
Mittlerweille ist meine Tante zum Glück übern` Berg ^_^
Aber in meiner Familie gibt es allerdings viel Krebs, vorallem ich müsste davon betroffen sein, Väterlicherseits, hatte meine Oma Brustkrebs und noch andere netfernte Verwandte, Mütterlicherseits mein Opa und eben meine Tante.
Ich hoffe ja nicht, dass es mich auch trifft u_u Da es ne Zeit gab, wo meine Mutter schon befürchtet hatte ich hätte Leukämie, allerdings hat sich hinterher alles nur als Anämie rausgestellt.
Ich hoffe ja, dass in meiner Famillie jetzt alles ruhig bleibt u_u
ich muss Lilly zustimmen !
nur weil man jung ist und gesund lebt ist man noch lange nicht vor krebs geschütz!
meine tante hat ihr ganzes leben lang gesund gelebt, nie geraucht oder sonst etwas! leben sogar auf ne dorf, das heißt frische luft! und was passierte lungenkrebs!
oder ein freund von mir! ist jung 18, raucht nicht, trinkt nicht, achte darauf was er isst und treibt täglich sport! und was passiert? lungenzusammbruch! (gut ist jetzt kein krebs... aber nur ein beispiel)
wie gesagt nur wiel man jung ist ist man vor nix geschütz!
man sollte sich schon ein wenig mit den thema auseinandersetzen. nicht zuviel aber wenigstens ein wenig!
Tokugawa
01.09.2005, 18:53
hm...Krebs ist eine der schlimmsten Krankheiten die es gibt. Meine Mutter hatte Gebährmutterkrebs. Vor zwei Jahren sagten meine Ärzte ich hätte aufgrund meines Magens eine Art Vorstufe zum Krebs (was das auch heißen soll) auf jeden Fall haben sie mir Medikamente geben, zeitweise musste ich 6 verschieden Medikmente nehmen. Toll ist das nicht...
zwei Fragen an Tokugawa:
1.wie können die sehen, dass du ne Vorstufe vom Krebs hast? Werden da die Zellen analysiert?Oder Blutsproben entnommen?
2.Was für Medikamente bekommt man gegen Krebs? Ich weiß, dass meine Oma auch Pillen schlucken muss, hab aber doofer Weise nie gefragt was die bewirken. Ich mein, Krebs kann man ja mit so Tabletten nicht heilen.Wofür musst du die Medikamente dann nehmen?
welsper-chan
02.09.2005, 22:07
Ich mein, Krebs kann man ja mit so Tabletten nicht heilen.Wofür musst du die Medikamente dann nehmen?
Ich glaub die Medikamente sollen nur den weiteren Wachstum verlangsamen... stoppen werden die den bestimmt auch nicht.
krebs is grauenhaft. meine oma ist vor kurzem an magenkrebs gestorben, was wohl auch am alter lag aber auch an der ernährung. gesunde ernährung und ein fitter körper können das krebsrisiko deutlich senken. es kann schützen, muss aber nicht.
zwei Fragen an Tokugawa:
1.wie können die sehen, dass du ne Vorstufe vom Krebs hast? Werden da die Zellen analysiert?Oder Blutsproben entnommen?
2.Was für Medikamente bekommt man gegen Krebs? Ich weiß, dass meine Oma auch Pillen schlucken muss, hab aber doofer Weise nie gefragt was die bewirken. Ich mein, Krebs kann man ja mit so Tabletten nicht heilen.Wofür musst du die Medikamente dann nehmen?
zu 1.zum Bsp.meist wird es durch Untersuchungen von Geweben nach entnehmen von Gewebsproben(zum Bsp.bei endoskopischen Untersuchungen wie Magenspiegelungen)festgestellt.Diese Vorstufen werden Dysplasien genannt und dann je nach Schweregrad noch Präkanzerosen.Halt abgeleitet von prä = vor und Cancer = Krebs.Präkanzerosen selbst sind noch nicht gefährlich aber entwickeln sich halt öfter,bei Nichtbehandlung,zu Tumoren.
Ein Bsp.für eine Präkanzerose ist zum Bsp.die Hepatitis C(Virusinfektion der Leber) für den Leberkrebs.Behandlung erfolgt dort dann mit Interferon zum Bsp..
zu 2.welsper war schneller ^^ Ob sie ihn dann nun stoppen oder ob der Mensch an den Zytostatika kaputt gehen ist ne andere Sache >.<
Tokugawa
03.09.2005, 00:41
@Siv-Vio
1. Festgestellt wurde das durch mehrere Blutabnahmen und Endos- und Kolloskopie... -.- die Betäubungsmittel wahren dermaßen böse ich war den ganzen tag kaputt.
2. Als Medikament habe ich unter anderem Salo-Falc genommen, so ungefähr ein halbes Jahr. Das Zeug "repariert" geschädigte Zellen im Magenbereich.
Außerdem hatte ich keinen Krebs sondern eine Vorsrufe währe nicht durch die Ärzte eingegriffen worden hätte ich jetzt Krebs.
also....ich hoffe ich hab das alles verstanden: es gibt eine Vorstufe von Krebs, die man ganz und gar heilen kann? Oder besteht auch da Gefahr, dass es wieder ausbricht?Und wie findet man raus, dass man ne Vorstufe hat?Klar durch die Tests, aber die macht man ja nich einfach so. Wurde das bei Voruntersuchungen rausgefunden? Wenn ja, kanns ja sein, dass ich das auch hab, weil so Vorsorgeuntersuchungen erst ab nem gewissen Alter gemacht werden, eigentlich aber jeder Krebs bekommen kann.
Tokugawa
03.09.2005, 19:28
@siv-vio
Ich hatte damals zienlcih heufig magenbeschwerden, also praktisch jede woche 3-4 oder häufiger. Ich war bei mehreren Ärzten zu Blutabnahmen und Medikamentenausgabe. Angefangen hatte das ganze als ich ca 12 war. 4 jhre später hatte ein Arzt die richtige Diagnose. Dann wurde ich therapiert mit den verschiedenen mittelchen.
ob Krebs in einer Art vorstufe komplett heilbar ist bezweifle ich, meine Ärzte sagen wenn ich wieder über häufige Magenschmerzen klage sollte ich mich nachuntersuchen lassen. Ich würde eher sagen es ist momentan gestoppt, kann aber wieder losgehen. Ob es komplette Heilung gibt weiß ich nicht.
Meine koloskopien und Endiskopien habe ich mit 16 bekommen, mir war es peinlich aber es musste sein.
Wenn du der kleinen doofen Siv jetzt noch erklärst was Koloskopien und Endiskopien sind dann wär alles geklärt...
Jetzt nochmal zu ver vererblichkeit von Krebs: eine Freundin von mir hat total Panik, weil ihre Mutter und ihre Oma Krebs haben. Sie hat gehört, dass Krebs vererblich ist und glaubt jetzt, er könne jeden Tag bei ihr ausbrechen. Wie ist das? Sind solche Ängste begründet? Und sollte ich mir auch Sorgen machen, weil meine Oma und meine Tante Krebs haben?
http://www.krebsinformation.de/Fragen_und_Antworten/vererbung_und_risikogene.html
ne koloskopie is ne dickdarmspiegelung. http://www.best-med-link.de/d/diagnostik/d02endoskopie_darm.htm
endoskopie is einfach nur allgemeine untersuchungsart um körperhöhlen zu untersuchen, is also ein überbegriff für z.B koloskopie.http://www.best-med-link.de/d/diagnostik/d02endoskopie_allg.htm
Tokugawa
03.09.2005, 19:50
@Siv-vio
Endoskopie= Es wird eine kamera in deinen Darm eingeführt (anal)
Koloskopie= Es wird eine kamera in deinen Magen eingeführt (oral)
Es stimmt tatsächlich das Krebs vererbbar bist (Es kommt natürlich drauf an was für Krebs, Lungenkrebs aufgrund von Rauchen wird nicht weitervererbt) . Aber panik sollte man nicht haben. Man sollte, wenn man meint das etwas nicht stimmt, vorsorglich zum Arzt gehen. Harald Schmidt z. B. setzt sich jährlich einer komplett Untersuchung aus um sicher zu sein.
kann man denn auch als"Kind"zu ner Untersuchung gehn? Ich mein mit 14 oder jünger?
Danke @madobe außerdem.
Tokugawa
03.09.2005, 19:56
Hm.... ja.
Krankheitsfälle von Kindern und jugendlichen haben zugenommen. Man sollte zu einem kinderarzt gehen wenn man unter 14 ist, schätze ich mal, da wird das ganze etwas kindgerechter gemacht. Allerdings weiß ich nicht, wie es dort mit der Betäubung ist. Mein Mittel zur Betäubung hat mich in 2 sekunden weggtreten lassen und hielt mich den Tag über konfus. Aber warum sollte das nicht auch für jungere geben? Einfach mal mit dem Arzt seines Vertrauens reden, je früher man sich sicher ist desto besser.
Also, ich hab neulich nen Praktikum beim Kinderarzt gemacht und bin mir daher sehr sicher, dass die nicht die Mittel haben sowas zu machen. Da müsste man schon ins Krankenhaus, denke ich. Und dann müssten die Untersuchungen ja regelmäßig gemacht werden....Ich denke nur, meine Freundin sollte sowas endlich mal machen(sies 16), weil sie wirklich totale Angst hat zu erkranken. Ich werd ihr auf jeden Fall mal eure Antworten unter die Nase halten, also danke. Außerdem hast du gesagt, dass man sich früher sicher fühlen solle....mhm, nach ner Untersuchung ist man ja nicht sicher. Wenn bei meiner Freundin nichts gefunden wird, heißt das noch lange nicht, dass der Krebs nicht doch irgendwann mal auftritt.
Tokugawa
03.09.2005, 20:03
Dies wurde bei mir auch nicht in einer klini gemacht sondern speziell bei einem proktologe.
klar sicher ist es nicht, aber die untersuchung schadet einem nicht und kann vielleicht auch helfen für die spätere Zukunft.
Maunzilla
03.09.2005, 23:09
Magenkrebs kann auch aus chronischen Magengeschwüren entstehen.
Diese wiederum werden oft durch Bakterien (Helicobacter pylori) ausgelöst. Seit ein paar Jahren gibt es einen einfachen Test, ob man diese Bazillen im Magen hat. Man muß ein Mittel trinken und ein paar Minuten später in ein Röhrchen blasen. Wenn man befallen ist, können die Bazillen mit Atibiotika abgetötet werden.
jo das viech kenn ich, das war ein thema in 2 klausuren damals... is verdammt gewitzt....
@Siv-vio
Endoskopie= Es wird eine kamera in deinen Darm eingeführt (anal)
Koloskopie= Es wird eine kamera in deinen Magen eingeführt (oral)
Nuja,nicht ganz richtig ^^
Endoskopie ist der allgemeine Begriff für Untersuchungen mittels einer flexiblen Optik.
Coloskopie = Untersuchung des Dickdarms(rectal/anal)
Procto-/Rectoskopie =Untersuchung des Enddarms
Gastroskopie = Untersuchung der Speiseröhre und des Magens.
Bronchoskopie = Lunge
Als häufige Grundlage für diese Untersuchungen sind Blutungen die aus dem Darm bzw.erbrechen von Blut.Des öfteren auch Patienten die an den Krankheiten des Morbus Crohn oder der Colitis ulcerosa leiden.2 Krankheiten die auch mit dem von Tokugawa schon genannten Medikament Salofalk behandelt werden.
edit
Merk grade,dass Madobe schneller war mit den Erläuterungen.Sorry ^^°
Ahja,das Medikament,welches bei den Untersunchungen gegeben wird,ist Midazolam.Macht auch wirklich so richtig tüddelig bei höheren Milligramm-Dosen ^^
Maunzilla
03.09.2005, 23:52
Die Gastroskopie ist aber schon fast veraltet, weil es inzwischen eine bessere Methode gibt, mit der man auch den Dünndarm spiegeln kann, was mit der klssischen Endoskopie nicht möglich ist:
Dabei wird eine Miniaturkamera geschluckt, welche mit einem Microblitzlicht ausgestattet Bilder schießt und nach außen überträgt.
Die Kamera hat die Form eine Kapsel und ist nur ca. 1 cm lang.
Sie wird dann normal ausgeschieden.
Stimmt schon nur ist das bisher immer noch ein Kostenproblem für Krankenhäuser und die Gastroskopie hat im Internen Bereich noch immer bestand.Desweiteren benötigt man sie noch immer beim legen einer PEG(Ernährungssonde durch die Bauchdecke).Für eine möglichst schnelle Untersuchung ohne Probeentnahmen wo auch nur Bilder gemacht werden kein Thema aber sonst ist noch immer die Gastroskopie Mittel der Wahl.
-Willow-
08.10.2005, 12:30
Auaaa~ ...
Mein Nachbar hat(te) Krebs,weil er Obst ohne es abzuwaschen gegessen hat.Das macht mir Angst ...
Ich glaube ich esse keine Katoffel mehr!*trööö~t*Diese Krebs-Sache macht mir einfach zuviel Angst! ... sterben ... sterben ... es muss schrecklich sein langsam und qualvoll an einer unheilbaren Krankheit zu sterben.
Hmmm.... Meine Oma ist im hohen Alter an Krebs verstorben, das war der erste Tod in meinem Umkreis, den ich aktiv miterlebt habe....ich habe tagelang Heulkrämpfe bekommmen.
Das shclimme am Krebs ist nnicht nur der langsame und qualvolle Sterbeprozess, sondern auch die Tatschache, dass man immer leichter daran erkrankt. Aber wirklich Angst habe ich nciht davor. Ich esse nach wie vor gerne meine kartoffelchips und Fritten, und gegrillt wird auch im Old-School-Style ohne Alufolie mit Kohle.
Wenn man versuchen würde, den krebs aus dem Weg zu gehen, dürfte man ja kaum noch atmen, wegen krebserregenden Stoofen in der Luft. Etwas überspitze Aussage, trifft es aber irgendwie auf dem Kopf.
Vargsang
08.10.2005, 15:52
Da hat "ich" recht. Klar sollte jeder ein wenig auf seine Ernährung, Gesundheit ect. achten, aber deswegen Panik schieben...
Und würde ich erfahren, daß ich Krebs hätte, würd ich sicher nicht warten bis er mich zerfrisst.
Varg
Auaaa~ ...
Mein Nachbar hat(te) Krebs,weil er Obst ohne es abzuwaschen gegessen hat.Das macht mir Angst ...
? ham das dir die ärzte gesagt oder wer? ich mein, niemand kann sagen wieso man jetz genau krebs bekommen hat. außer man is kettenraucher un bekommt lungenkrebs, da is die wahrscheinliuchkeit hoch aber dennoch nie zu 100% sicher....
Sicher sind die Pestiziede die so auf Lebensmittel gesprüht werden nicht gesund aber nur weil man seinen Apfel einmal nicht abwäscht bekommt man doch keinen Krebs.Und wie gesagt meine Oma hat total gesund gelebt und ist trotzdem dran erkrankt. Ich finds immer schlimm wie man sich gegenüber erkrankten Leuten verhalten soll. Ich werd da immer ganz hilflos dabei...und das ist glaub ich das schlimmste an Krebs. Zu wissen dass man nicht viel tun kann.
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