Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Sinn des Lebens
Der eigentliche Sinn des Lebens? Gute Frage...
heisste es nicht man lebt damit seine Gatunge erhalten bleibt?
Schaut euch die Tiere an die leben fressen und vermehren sich.
Die Eintagsfliege schlüpft paart sich und stirbt.
Briareos
20.03.2004, 23:22
Doch ich kann mir nicht vorstellen, das einfach alles so vorbei sein soll wenn man stirbt.
Was hatte das Leben denn dann für einen Sinn?
Die Zeit, die dir zur Verfügung steht, zu nutzen. :wink:
Erfülle deine Pflicht, sei aktiv. *g*
Man lebt um enttäuscht zu werden, zu leiden und dann irgendwann freiwillig oder weniger freiwillig abzutreten. Und das von mir, wo ich doch sonst immer so positiv denke :cry:
Sinn des Lebens? Hmm um einen vielleicht auf das "Danach" vorzubereiten? Wer weiß das schon....
Der Sinn des Lebens besteht wohl zu einem gewissen Teil darin, in der Zeit die dir gegeben ist, deine Wünsche, Hoffnungen und Sehnsüchte zu erfüllen und andere Menschen glücklich zu machen. Allerdings sollte es auch ein Ziel sein, die Welt mit seinen eigenen Möglichkeiten ein klein wenig Lebenswerter für die Generation hinter uns zu machen.
Briareos
21.03.2004, 13:57
Man lebt um enttäuscht zu werden, zu leiden und dann irgendwann freiwillig oder weniger freiwillig abzutreten. Und das von mir, wo ich doch sonst immer so positiv denke
Was ist denn mit dir los? :shock: Ich würde sagen, daß mit Enttäuschung, Leiden und Ableben sind Dinge, die uns sowieso passieren. Aber ob ich sie als den Sinn bezeichne, darüber würde ich nochmal nachdenken. :wink:
KuroChan
21.03.2004, 14:05
"Der Weg ist das Ziel." :)
HotaruYagami
21.03.2004, 14:18
Das beste draus zu machen, das ist der Sinn für mich.
"Erstelle möglichst viele Threads mit möglichst vielen inhaltlichen Abweichungen!"
ich denk da eher egoistisch. der sinn meines lebens besteht darin, mir meine wünsche maximal zu erfüllen, mir ein höchst mögliches maß an zufriedenheit und wissen zu erarbeiten und die mir zur verfügung stehenden möglichkeiten voll auszukosten. :D
BrownEyes
21.03.2004, 16:25
glücklich zu werden ^___^
Der Sinn dses Lebens ist zu "leben" Wir Menschen sind die einzigen die einen Sinn darin suchen. Aber der Biologische Sinn ist klar, die vermehrung. und das kann unsere Gattung nur zu gut.
Aber wir suchen ja in allen einen Sinn so auch nach den Sinn des Lebens und das ist sehr Komplex, man sieht jeder hier sagt etwas anderes über den Sinn.
Ao gesehen leben wir Menschen nur einen für einen Augenblick uf der ERde, in Bezug auf die Vvergangene Jahrunderte. hat sich mal jemadne gefragt was wohl passiert wenn die Menscheit ausgelöscht wurdß So wie es bei den Dinos war? Die Menschheit ist ausgerottet doch irgendwas überlebt und was wird das dann sein?
Wo ist da ein Sinn wir leben und suchen nach dem SIn und sterben und wer weiß vielleicht wfinden wir die antwort in unserem Todeskampf oder danach wenn es ein danach gibt.
Ich denke immer noch das die Menschen den Gendanken brauch einen das es ein Leben nach dem Tod gibt damit sie keine Angst vor dem Tod haben, sie haben angst davor nciht mehr dazu sein.
SweetMel
21.03.2004, 17:07
Der Sinn des Lebens?
Eis.
Vargsang
21.03.2004, 17:41
Sinn des Lebens... schwer... Alk, Sex und Metal.
Varg
BrownEyes
21.03.2004, 17:47
Der Sinn des Lebens?
Eis.
das ist gut XD
oder Schokolade :smirk2:
Faust VIII
21.03.2004, 19:38
Sinn des Lebens?! Eigentlich gibts keinen oder der ist uns unbekannt!
Aber der Mensch hat viele Sinne fürs Leben wie Religion wie immer
oder andere Ziele die jeder Mensch erreichen will wie Träume erfühlen
Dinge zu erreichen die man will und besser gesagt niemals aufgeben!
Sowas kann man alles als Sinn des Lebens geben aber von der
Welt aus ist es natürlich uns Menschen unbekannt warum wir leben!
Ich finde nur so und Leben ist überall wie Tod... :wink:
KuroChan
21.03.2004, 20:40
Vielleicht gibt es ja auch keinen? Vielleicht sind wir rein zufällig da und es steckt kein tieferer Sinn dahinter.
Man lebt um enttäuscht zu werden, zu leiden und dann irgendwann freiwillig oder weniger freiwillig abzutreten. Und das von mir, wo ich doch sonst immer so positiv denke
Was ist denn mit dir los? :shock: Ich würde sagen, daß mit Enttäuschung, Leiden und Ableben sind Dinge, die uns sowieso passieren. Aber ob ich sie als den Sinn bezeichne, darüber würde ich nochmal nachdenken. :wink:
Gut hab nachgedacht - du hast recht, ich muss mein posting verändern:
Man lebt um enttäuscht zu werden, zu leiden und dann irgendwann freiwillig oder weniger freiwillig abzutreten. Was auch immer danach kommt, es wird errechnet aus den verschiedenen Faktoren: Wie sehr hat man gelitten, wie viel wurde man enttäuscht und bist du freiwillig abgetreten - supi ich muss was gutes bekommen!
Und das von mir, wo ich doch sonst immer so positiv denke
@ Briareos - besser? :roll: hab halt momentan eine miese Laune. Wurde erst vor kurzem zu tiefst enttäuscht von einer Person, die mir mehr am Herzen lag als mein leben. Wenn ich wieder auf dem Damm bin, schreib ich nochmal ein halbwegs ernsthaftes Posting.
Kikkoman
22.03.2004, 07:53
Meiner Ansicht nach ist der Sinn des Lebens
die Rasse fortbestehen zu lassen...
Ich mein, der Mensch is zufällig aus irgendwas entstanden,
das auf Bäumen lebte und in seinen eigenen Körpersäften
schlief...können WIR da wirklich die Boten Gottes oder wasauchimmer
sein?
Master Jinnai
22.03.2004, 08:03
ich mein, der Mensch is zufällig aus irgendwas entstanden,
das auf Bäumen lebte und in seinen eigenen Körpersäften
schlief...
Seine eigenen Körpersäfte....iiiiihhhh Sojasosse.....lol XD
Kikkoman schläft in Sojasosse......
Es gibt keinen Sinn des Lebens. Es müßte einen Gott geben, der diesen festlegt. Und den gibt es nicht (siehe entsprechenden Thread).
Man könnte höchstens sagen, daß die Arterhaltung under Lebensgrund ist. Darauf ist der ganze menschliche Körper und sein Verhalten ausgelegt.
creator sui
22.03.2004, 15:10
Lest mal Maya von Jostein Gaarder, da gibts interessante Theorien darüber, eine besagt dass die Welt sich selbst aus dem Nichts erschaffen hat und wir Menschen sowas wie Gehirnzellen sind also die Erde das Hirn und wir nur Gehirnzellen... :? Oder sowas ähnliches :D
-----wir werden geboren
-----wir werden leiden
-----wir arbeiten
-----und werden leiden
-----wir sterben
-----und das leiden hat ein ende
wir leben um um zu sterben, erst nach dem tod wird das leben lebenswehrt.
creator sui
22.03.2004, 17:37
aber hat man nach dem Tod noch was vom Leben? Ich bezweifle es doch sehr... :?
bist du dir da so sicher, das leben wird doch erst lebenswehrt wenn es frei von schmerzen ist ,........ !?
creator sui
22.03.2004, 18:38
Hast du Schmerzen?
jeder sollte schmerzen haben:
-wenn er sieht was in unsrer wellt geschied.
-wenn er merkt wie viel ein mensch wehrt ist
-wenn menschen fuer geld getoetet werden
-wenn ihm bewusst wird mit was fuer einer gleichgueltigkeit sich die menschen begegnen
-wenn er merkt wie sinnlos alles dadurch wird
-wenn er von einem geliebten menschen verlassen wird..........................
.............
creator sui
22.03.2004, 18:53
Für mich hört sich das doch sehr nach Liebeskummer an, hab ich recht? :wink:
Vertrau mir, du wirst ne neue finden, die genauso wenn ned süßer ist und du wirst wieder total happy sein :wink:
Auch wenn du das jetzt ned glaubst, aber das wirst du überleben :)
:? naja, danke fuer deine hilfe- obwohl sie ueberfluessig ist, bin schon seit 1,5 jahren single :wink:
gehoert sicher auch dazu . aber was mich eigentlich traurig mach, ist die tatsache das jeden tag menschen grundlos umgebracht werden. ( profitgier ist kein grund)
wenn man indenn nachrichten hoert das ein mann seiner mutter mit einem samurai schwert denn kopfabschlaegt.
wenn menschen durch landmienen verstuemmelt oder getoetet werden.
............. dann sollte man sich schon fast schaemen ein mensch zu sein?
creator sui
22.03.2004, 19:12
@artson
Aber nicht doch, was kannst du denn dafür wenn andere sowas tun?
Ich wunder mich auch immer wieder was für kranke Sachen passieren, ich erinner mich noch an den Typ der sich auffressen hat lassen... :?
Aber, glaub mir, es bringt wenig sich das jeden Tag reinzuballern und sich damit kaputtzumachen wie schlecht doch die Welt ist, am besten beschäftige dich ne Weile gar nimma mit Nachrichten bis du wieder positiver draufbist, sonst bekommst höchstens Depris :?
@artson: Niemand kann etwas für die Kranken dort draussen, denen können wir nicht helfen. Aber wir können dafür sorgen, dass wir uns nicht von denen anstecken oder inspirieren lassen, um als "Normalos" mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Wenn es nicht so viel Elend auf der ganzen Welt geben würde, könnte man die guten Sachen von den schlechten doch gar nicht abgrenzen, oder? Die Nachrichten können nur die Schrecken zeigen. Stell Dir vor, sie würden jedes Flugzeug aufzählen, das heil landet...
Übrigens gibt es schlimmeres als Single zu sein. Kopf hoch, wir leben noch. ^^
JPF as Mod support:
Bitte nicht chatten und vom Thema abweichen !
Briareos
22.03.2004, 22:49
@ Briareos - besser? :roll: hab halt momentan eine miese Laune. Wurde erst vor kurzem zu tiefst enttäuscht von einer Person, die mir mehr am Herzen lag als mein leben. Wenn ich wieder auf dem Damm bin, schreib ich nochmal ein halbwegs ernsthaftes Posting.
@ Inkobus
Verstehe. Entschuldige, wenn ich dir zu nahe getreten sein sollte. Gute Besserung (wenn man das so sagen kann) von meiner Seite. Brauchst nicht hierauf zu antworten.
Zum Thema:
Könnte es nicht auch zum Sinn des Lebens gehören, für sich selbst einen Sinn zu finden? Viele machen sich nicht diese Mühe, weil es ihnen problemlos gelingt, ihr Leben in (vermeintlicher) Sorglosigkeit dahindümpeln zu lassen. Und wieder andere sagen sich, daß es ohne Gott ohnehin keinen Sinn gebe und lassen sich einfach mit dem Strom des Lebens treiben. Aber der Mensch ist sich, im Gegensatz zum Tier, seiner bewußt und kann folglich Verantwortung für sein Dasein übernehmen. Also, was hindert ihn daran, sich einen Sinn für sein Leben zu machen und genau das als Sinn zu definieren? :shocked: :shrug:
Sinn des Lebens. Sex. Vom evolotionstechnischen her. ;)
Es gibt soviele Arten den Sinn im Leben zu finden. Viel Spass beim suchen. ;)
Der Sinn des Lebens?
Eis.
das ist gut XD
oder Schokolade :smirk2:
mmmh. und vor allem so eis mit schoko-stückchen drin. aah, ich seh alle meine wünsche befriedigt. :D
Sephiroth's Angel
25.03.2004, 21:32
Wer nicht weiß, was leiden ist, kann auch nicht wissen, was "leben" bedeutet.
Jeder hat einen anderen Daseins-Sinn.
Meiner ist der, dass ich genau lernen muß, was Leid ist, damit ich im nächsten Dasein auch ein Leben hab und das auch zu schätzen weiß.
~-=\AoR/=-~
25.03.2004, 22:57
Der Sinn des Lebens = 42!
Das Gehirn benutzen!!
...
Ich denke, wenn man Vertrauen in die Welt und Menschen hat, dann kann man auch einen Sinn finden.
Faust VIII
28.03.2004, 20:59
Sinn des Lebens = Die Weltherrschaft
Faust VIII
28.03.2004, 21:32
Ja Pinky.
Nein wenn der Brain! Denn sowas mit Weltherschafft sagt nur er...
Oder auch so:
Sinn des Lebens = warten auf dem Tod
Sephiroth's Angel
28.03.2004, 22:15
@ Faust
Etwas banal ausgedrückt :wink: , aber wenn wir ehrlich sind, hast du ja recht.
Wir leben, um zu sterben. Je eher man das begreift, desto leichter hat man es.
Ich denke nicht, dass wir leben, um zu sterben. Der Tod mag vielleicht ein Ziel sein, aber damit lange noch kein Sinn, sondern eher soviel wie ein Schlussstrich unter dem Bilanz gezogen wird.
Meine Meinung.
Sephiroth's Angel
28.03.2004, 22:46
@ Sai
Man kann den Tod als "Folge" sehen, als "Ziel" oder als "Sinn". Da geb ich dir recht, es ist reine Auslegungssache. :wink:
Aber mal so gefragt. .welchen Sinn hat das leben denn sonst?
Denn jeglöicher anderer Sin würde mit dem Tod doch zu ncihte gmeacht werden. Und jeder Sinn, der so einfach zu nichte gemacht wird, kann nicht wirklich wichtig sein, oder?
:kratz: Pardon. Das klingt sicherlich etwas verwirrend, wenn man das liest. Sorry. :peinlich: Wußte nicht, es besser zu formulieren.
Also als allererstes würde ich doch meinen, der Fortbestand unserer Art.
Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, das wir hier irgendeine Aufgabe zu erfüllen haben, jeder ganz individuell oder eben sich eine Aufgabe zu setzen.
Faust VIII
28.03.2004, 22:56
Oder wäre das besser?
Sinn des Lebens = Rufe den Meteor und damit die Welt zerstören
Ok, ich hör schon auf! ^^
Sephiroth's Angel
28.03.2004, 23:09
Also als allererstes würde ich doch meinen, der Fortbestand unserer Art.
Oha. willst du damit sagen, dass alle, die keine Kinder haben wollen (wie ich), keinen Grund zum existieren haben? Das fände ich aber nicht sehr nett. :wink:
Nun ja, mal ernsthaft. Das wäre doch etwas oberflächlich, oder?
Wenn das unser primärer Existenzgrund wäre, würden doch alle, die keine Kinder kriegen wollen/können ausgerottet werden.
@ Faust
*hust* Also zum einen mal, war Sep's primäres Ziel nicht, die Welt zu zerstören. Aber das gehört eher in einen anderen Thread, daher sag ich lieber nix. :zensiert:
Also als allererstes würde ich doch meinen, der Fortbestand unserer Art.
Oha. willst du damit sagen, dass alle, die keine Kinder haben wollen (wie ich), keinen Grund zum existieren haben? Das fände ich aber nicht sehr nett. :wink:
Nun ja, mal ernsthaft. Das wäre doch etwas oberflächlich, oder?
Wenn das unser primärer Existenzgrund wäre, würden doch alle, die keine Kinder kriegen wollen/können ausgerottet werden.
O.o Das war auf keinen Fall meine Absicht weil ich dir recht geben müsste, das es doch ziemlich oberflächlich wäre.
Vielleicht hab ich mich etwas unverständlich ausgedrückt. Wenn ja, tut mir leid.
Also wie ich meine Formulierung jetzt drehe und wende, gerate ich irgendwie ineine Sackgasse merke ich grade. :kratz:
Ich finde schon das wir zu allererst einmal leben, um Nachkommen zu zeugen und stetig zu wachsen. Nur ob wir das wollen/können, oder ob es darüberhinaus überhaupt einen Sinn ergibt, weiss ich nicht.
Ich will damit auch nicht sagen, das alle anderen demnach keinen weiteren Existenzgrund mehr haben, aber ich denke man sollte das aus zwei Sichtweisen betrachten.
Wir sollen Nachkommen zeugen, genauso wie Tiere um unsere Art zu erhalten, ich finde wir sind mit Tieren auch gleichzusetzen, nur wir unterscheiden uns insofern, das wir nicht nur nach unserem Instinkt handeln, sondern auch :?: denken können(ist etwas blöd formuliert, aber mir fällt grade nichts anderes ein). Ich meine damit, das wir eben auch Dinge hinterfragen, was Tiere nicht tun, so gesehen ist es schon oberflächlich aber ich denke nicht das die Natur so vorrausschauend war um zu erkennen, das es irgendwann mal eine Lebensform gibt, die ...naja :kratz: nachdenken kann .
Oder in deinem Fall, das es eben auch Menschen gibt, die sich gar nicht fortpflanzen wollen.
Oh je. xD das passiert wenn man sich nicht richtig ausdrücken kann. Ich hoffe man versteht mich trotzdem irgendwie. Ich bleibe einerseits bei meiner ersten Definition, nur kann ich auch die andere Seite verstehen. :shock:
Hm der Thread heisst der Sinn des Lebens und alle gehen wieder mal davon aus, dass ausschliesslich das menschliche Leben einen Sinn hat. ..fällt mir nur gerade so auf.
Wenn der Tod das Ende eines Weges oder möglicherweise nur eine Cäsur in einem langen Zyklus ist, dann muss das noch lange nicht heissen, dass man den langen Weg des Zieles wegen zurückgelegt hat. Das ist jetzt sehr metaphorisch ausgedrückt, etwas konkreter könnte man das so sehen:
Wenn man lebt, um zu sterben, kann man auch sofort sterben, ohne, dass es einen Unterschied macht. Dann hat das Leben wirklich keinen Sinn.
Wenn man lebt, um zwischen Geburt und Tod etwas zu vollbringen, so sind Geburt und Tod zwei Fixpunkte, der Dreh- und Angelpunkt ist jedoch die Zeitspanne dazwischen, die wir als Leben bezeichnen.
Also kann der Sinn des Lebens nicht zu sterben sein; diese Aussage widerspricht sich selbst.
Sephiroth's Angel
28.03.2004, 23:52
@ Misto
Das war icht bös von mir gemeint. XD
Aber ich glaub, ich kann so ungefähr folgen.
Sicherlich ist es die Aufgabe jeder Rasse ihren Fortbestand zu sichern.
Das ist bei jeder Rasse so und rührt noch aus uralten Zeiten her.
Aber inzwischen hat sich ja einiges getan.
Es ist nicht mehr so, dass wir (bzw. unsere Männchen) möglichst viele Weibchen bespringen müßen, um unseren Fortbestand zu sichern. Schreckliche Vorstellung, oder? :shock: -_-
Aber ich kann nciht ganz folgen, wo das ein "sinn" sein soll.
Nehmen wir mal an, das stimmt. Unserer primärer Lebenssinn wäre der, uns fortzupflanzen.
Und das jetzt über Generation, ber Generation, über Generation... (na ja, immer so weiter halt. :peinlich:)
Aber was dann? Das mit dem weiterpflanzen versteh ich schon, aber was ist der Sinn des fortpflanzens?
Ich meine, wir würden es doch dann eh nicht mehr erleben, wnen unsere Rasse ausstirbt. Wieso ist fortpflanzen also ein Sinn?
Eh.. siehst du? Ich kann auch nicht sonderlich gut formulieren, was ich meine. :peinlich: Sorry.
Und das jetzt über Generation, ber Generation, über Generation... (na ja, immer so weiter halt. :peinlich:)
Aber was dann? Das mit dem weiterpflanzen versteh ich schon, aber was ist der Sinn des fortpflanzens?
Ich meine, wir würden es doch dann eh nicht mehr erleben, wnen unsere Rasse ausstirbt. Wieso ist fortpflanzen also ein Sinn?
Eh.. siehst du? Ich kann auch nicht sonderlich gut formulieren, was ich meine. :peinlich: Sorry.
Naja, vielleicht liegt der Sinn der Fortpflanzung ja darin, und weiterzuentwickeln? O.o
Wenn wir vom Affen abstammen, ist das bis jetzt doch eine beachtlcihe Leistung.
Wenn man die Evolution betrachtet, ist es ja einleuchtend, dass sich die Lebewesen zu immer komplexeren Formen hin entwickeln.
Mann kann vermuten das da vielleicht irgendwo ein Ziel hinter steht, welches, das leuchtet unseren kleinen Gehirnen freilich nicht ein.
Ich finde Stephen Hawking hat schon ganz recht wenn er sagt: (Jetzt platt formuliert) Das Leben muss einen Sinn haben, warum sonst hätte das Universum Wesen hervorgebracht, die es in seiner Struktur erkennen können und denken können.
Von der Natur ist der ganze Körper der Lebewesen (Tiere inkl. Mensch, Pflanzen, etc.) und sein Instinkt in erster Linie auf Fortpflanzung ausgelegt, sobald die Bedürfnisse für das eigene Überleben gesichert ist. Und wenn man den Kampf von männl. Rivalen um ein Weibchen oder Eltern, wenn sie ihr Junges verteidigen, dann kann sogar die Sicherung der Fortpflanzung der des eigenen Überlebens vorrangig werden.
Reproduktion scheint also das primäre Ziel zu sein.
Der Sinn dahinter ? Anscheinend die Erhaltung der Art.
Der Sinn der Erhaltung ? Die Existenz ansich. Denn wenn diese Existenz nicht vorhanden ist, dann gibt es nichts, was einen Sinn machen könnte. Die Existenz ist die Grundlage für alles andere.
Also Biologisch gesehen ist die Fortpflanzung der Sinn des Lebens.
Vielleicht hat unser dasein auch sonst keinen anderen Sinn und wir sind aufgrund unserer DNS dazu verdammt immer wieder die gleichen Fehler zu machen.
Das menschliche Leben hat genau so viel Sinn wie das eines jeden Tieres, nämlich keinen.
Die Fortpflanzung ist der Zweck, nicht der Sinn.
Ich hab die Posts nur überflogen, aber jemand schrieb so etwas wie "sich auf des danach vorbereiten". Niedlich. Für welchen Teil genau soll man Vorbereitungen treffen, wenn des Hirn inklusive Körper und allen Organen
nicht mehr existiert?
Edit: Nicht jede Elipse ist möglich.
[..]Für welchen Teil genau soll man Vorbereitungen treffen, wenn des Hirn inklusive Körper und allen Organen
nicht mehr existiert?
Was ist, wenn man davon ausgeht, dass der Mensch eine Seele hat? (Ich weiss: die Seelenfrage ist eine andere Diskussion.) Dann hat das Leben vielleicht das Ziel, die Seele zu perfektionieren/retten/zufriedenstellen/etc.
([...] die Seelenfrage ist eine andere Diskussion.)
:mrgreen: Gott bewahre... xD xD xD
Naja,da ich eigentlich nur obige Zeile posten wollte und den Post nun ein bisschen strecken muss:
Alles in allem sehe ich keinen Sinn des Lebens / der Materie / der Physik generell. Keine Ahnung was das alles soll. Sinn?
Danach käme biologisch die Fortpflanzung und somit der Fortbestand seiner Art. Untergeordnet dem Obigen: Immernoch kein Sinn,da nicht klar ist,wofür überhaupt.
Jetzt kommt das Lebewesen an sich.
Sei es bei menschlichen Werten Spass,Wohlergehen,Popularität oder Liebe (...lässt sich auch ins Negative weiterfüren),der Mensch sieht in etwas ein Ziel (Und sei es das Ziel,von Tag zu Tag vor sich herzugammeln).
Nunja,da ein Mensch weder alles ist,noch die Biologischen Grundsätze an sich,sondern ein Lebewesen,würde ich den "Sinn eines menschlichen Lebens" individuell für jede Person einzeln definieren.Im Gegensatz zur Natur haben wir ja ein Ziel / einen Sinn vorliegen.
Danach käme biologisch die Fortpflanzung und somit der Fortbestand seiner Art. Untergeordnet dem Obigen: Immernoch kein Sinn,da nicht klar ist,wofür überhaupt.
Um den Lebewesen die Möglichkeit zu geben,ein Ziel zu setzen?
Alles in allem sehe ich keinen Sinn des Lebens / der Materie / der Physik generell. Keine Ahnung was das alles soll. Sinn?
Um Grundsätze für die Funktion eines maschinellen,logisch/rational/irrational denkenden Wesen zu schaffen?
Also Biologisch gesehen ist die Fortpflanzung der Sinn des Lebens.
Vielleicht hat unser dasein auch sonst keinen anderen Sinn und wir sind aufgrund unserer DNS dazu verdammt immer wieder die gleichen Fehler zu machen.
Biologisch gesehen ist Entwicklung der "Sinn"/ das Wesen des Lebens, Fortpflanzung ist ein Teil dessen.
Sephiroth's Angel
30.03.2004, 11:27
Naja, vielleicht liegt der Sinn der Fortpflanzung ja darin, und weiterzuentwickeln? O.o
Wenn wir vom Affen abstammen, ist das bis jetzt doch eine beachtlcihe Leistung.
Nun ja, ob es eine positive Weiterentwicklung ist, sei mal in den Raum gestellt.
Denn eine Rasse, die sich selbst bekriegt, und das oft nur aus Spaß oder Egoismus, die den Planeten und andere Rassen zerstört ist sicherlich keine positive Entwicklung. Ehrlich gesagt sind mir Affen da lieber.
Die machen so etwas zumindest nicht vorsetzlich.
Aber wie gesagt, ob man diese Entwicklung als positiv ansieht, ist ne andere Frage. :kratz:
@ Sai
Die Aussage "Der Sinn des Lebens ist das Sterben" widerspricht sich nicht unbedingt.
Denn würden wir nicht leben, könnten wir doch auch nicht stebern.
Ergo, ist der einzige Sinn, denn das "Leben" hat, der, dass es das Sterben ermöglicht.
Ob das Leben dabei nun lang oder kurz ist, spielt ja nicht unbedingt mal ne Rolle. Denn grundsärtzlich gilt, dass man überhaupt erstmal leben muß, um zu sterben.
Wobei ich aber hierbei anhängen muß, dass ich von "leben" im Sinne von "lebendiger Körper/Organismus" rede. Nicht im Sinne von seelischen/psychischen Aspekten.
Wenn der Sinn des Lebens der Tod wäre, würde es keinen Unterschied machen, ob man lebt oder stirbt @Sephi.
Wenn du das Leben auf das Materielle einschränkst auch. Die Natur würde nie einen Organismus schaffen, dessen Sinn es ist, geboren zu werden und zu sterben.
Sephiroth's Angel
30.03.2004, 18:04
Wenn der Sinn des Lebens der Tod wäre, würde es keinen Unterschied machen, ob man lebt oder stirbt @Sephi.
Hn... es ist ja nicht so, dass Sterben das Gegenteil von Leben ist.
Das Gegenteil von "leben" ist "tot sein".
Das Sterben ist der kurze Moment dazwischen.
Und ich denke, dass es diese eine Erfahrung (also das Sterben, nicht das tot sein) ist, die wir machen müßen.
Aber wir können diese Erfahrung nun mal nicht machen, wenn wir nie gelebt haben.
Ergo, ist der Sinn des Lebens nur der, dass wir das "Sterben" erleben können.
Wenn du das Leben auf das Materielle einschränkst auch. Die Natur würde nie einen Organismus schaffen, dessen Sinn es ist, geboren zu werden und zu sterben.
Die Natur hat z.B auch den Blinddarm geschaffen. Und? Im Prinzip hat er keinerlei Sinn. Wir können sehr gut ohne ihn existieren.
Und was ist beispielsweise mit Fischen...
Warum hat die Natur es so eingerichtet, dass viele Fische hunderte oder tausende von Eiern legen?
Doch nur deshalb, weil viele davon einfach sterben müßen, damit wenige von ihnen überleben.
Das ist von der Natur selbst so festgelegt.
Also hätten wir hier doch den perfekten Fall dafür, dass es stimmt, dass es Organismen gibt, die nur geboren werden, um zu sterben.
Die Aussage "Der Sinn des Lebens ist das Sterben" widerspricht sich nicht unbedingt.
Denn würden wir nicht leben, könnten wir doch auch nicht stebern.
Ergo, ist der einzige Sinn, denn das "Leben" hat, der, dass es das Sterben ermöglicht.
Ob das Leben dabei nun lang oder kurz ist, spielt ja nicht unbedingt mal ne Rolle. Denn grundsärtzlich gilt, dass man überhaupt erstmal leben muß, um zu sterben.
Wobei ich aber hierbei anhängen muß, dass ich von "leben" im Sinne von "lebendiger Körper/Organismus" rede. Nicht im Sinne von seelischen/psychischen Aspekten.
Wenn der Tod der "Sinn" des Lebens wäre, würden man sich gegenseitig töten, auch nimmt die Lebensdauer der Menschen mit der Evolution seit jeher zu, deiner Aussage nach zufolge würden wir unserem "Sinn" ganz schön wiederstreben.
Hätten wir keine Hände (und Füße, für die ganz talentierten) könnten wir uns selbst nicht erschießen, jedoch ist das wohl kaum der "Sinn" unserer Hände. Dass ein Zustand nur Mittel zur Beendigung seiner selbst ist, ist eine überaus undurchdachte Aussage <.<.
@Sai:
Wenn wir von etwas ausgehen, was wir nicht begründen können, ziehe ich meine bisherige Argumentation zurück und behaupte stattdessen, dass der "Sinn" des Lebens Kuchen zu backen ist. Weshalb? Keine Ahnung, aber niemand kann es wiederlegen, also habe ich Recht ( was natürlich nicht so ist, aber du verstehst meinen Gedankengang hoffentlich).
Weitaus interessanter wäre noch, ob "Sinn" des Lebens oder Seele das idiotischere Gedankenkind der Menschen ist.
Und was ist beispielsweise mit Fischen...
Warum hat die Natur es so eingerichtet, dass viele Fische hunderte oder tausende von Eiern legen?
Doch nur deshalb, weil viele davon einfach sterben müßen, damit wenige von ihnen überleben.
Das ist von der Natur selbst so festgelegt.
Also hätten wir hier doch den perfekten Fall dafür, dass es stimmt, dass es Organismen gibt, die nur geboren werden, um zu sterben.
Eh, weil die Erfolgschance dafür, dass ein Fisch (ausgehend vom Ei Stadium) überlebt vielleicht 0.01 ist ( nehmen wir mal an, es wäre so). Eine Fischmutter kann, anders als andere Tiere, nichts tun, um diese Zahl zu verändern, egal in welchem Stadium sich ihr Kind befinden sollte, also legt sie halt soviele Eier wie möglich, so dass möglichst viele davon überleben, aber wieso müssen viele davon sterben, damit ein paar überleben? Ich denke nicht, dass sich die Fischeier schützend vor ihre Kameraden werfen oder dergleichen, würde es die Umstände, welche sie gefährden, nicht geben ( Zeugs, das Fischeier isst, mangelnde Nahrung, was auch immer, bin kein Experte in dem Gebiet), würden fast alle überleben, die Intention der Geburt jedes einzelnen Fisches ist jedoch sein überleben, es gibt keine Organismus, der nur deshalb existiert, um zu sterben.
Es gibt selbst Tiere, welche den Selbstmord als Verteidigungsmechanismus haben, trotzdem trifft die These darauf nicht zu.
Lechloan
30.03.2004, 19:17
Ich sehe den Sinn des Lebens im erhalten von Informationen,
Also Biologisch gesehen ist die Fortpflanzung der Sinn des Lebens.
Vielleicht hat unser dasein auch sonst keinen anderen Sinn und wir sind aufgrund unserer DNS dazu verdammt immer wieder die gleichen Fehler zu machen.
Biologisch gesehen ist Entwicklung der "Sinn"/ das Wesen des Lebens, Fortpflanzung ist ein Teil dessen.
War vielleicht falsch ausgedrückt es ist mehr zweck als Sinn. Aber mich würde mal interressieren was ihr zu der 2ten Sache mit der Dns sagt.
War vielleicht falsch ausgedrückt es ist mehr zweck als Sinn. Aber mich würde mal interressieren was ihr zu der 2ten Sache mit der Dns sagt.
Tja, ähm, welche Fehler? Das sind Eindrücke aus einem Werteschema, mit der DNA hat das nur sekundär was zu tun (->menschliche Denk-/Wahrnehmungsnatur).
Wenn der Sinn des Lebens der Tod wäre, würde es keinen Unterschied machen, ob man lebt oder stirbt @Sephi.
Hn... es ist ja nicht so, dass Sterben das Gegenteil von Leben ist.
Das Gegenteil von "leben" ist "tot sein".
Das Sterben ist der kurze Moment dazwischen.
Und ich denke, dass es diese eine Erfahrung (also das Sterben, nicht das tot sein) ist, die wir machen müßen.
Aber wir können diese Erfahrung nun mal nicht machen, wenn wir nie gelebt haben.
Ergo, ist der Sinn des Lebens nur der, dass wir das "Sterben" erleben können.
Du kannst auch direkt während oder bei der Geburt sterben. Dann wurdest du geboren, hast gelebt und bist gestorben und nun tod. Allerdings hast du wärend dieser Zeit keine besondere Erfahrung gemacht, die dir das direkte Sterben nach der geburt gestattet haben.
Wenn wir nur leben würden, um zu sterben, könnten wir es gleich lassen.
Ob wir leben, um den Moment des Todes zu Erleben ist natürlich möglich.
Was denkst du, warum wir die Erfahrung des Todes machen müssen, was gibt es uns, was wir sonst nicht erreichen würden?
Wenn du das Leben auf das Materielle einschränkst auch. Die Natur würde nie einen Organismus schaffen, dessen Sinn es ist, geboren zu werden und zu sterben.
Die Natur hat z.B auch den Blinddarm geschaffen. Und? Im Prinzip hat er keinerlei Sinn. Wir können sehr gut ohne ihn existieren.
Und was ist beispielsweise mit Fischen...
Warum hat die Natur es so eingerichtet, dass viele Fische hunderte oder tausende von Eiern legen?
Doch nur deshalb, weil viele davon einfach sterben müßen, damit wenige von ihnen überleben.
Das ist von der Natur selbst so festgelegt.
Also hätten wir hier doch den perfekten Fall dafür, dass es stimmt, dass es Organismen gibt, die nur geboren werden, um zu sterben.[/quote]
Hat =^ ^= schon erklärt.
@Sai:
Wenn wir von etwas ausgehen, was wir nicht begründen können, ziehe ich meine bisherige Argumentation zurück und behaupte stattdessen, dass der "Sinn" des Lebens Kuchen zu backen ist. Weshalb? Keine Ahnung, aber niemand kann es wiederlegen, also habe ich Recht ( was natürlich nicht so ist, aber du verstehst meinen Gedankengang hoffentlich).
Das ist eben der unterschied zwischen Philosophie und Wissenschaft. Weil man etwas nicht wissenschaftlich beweisen kann, soll etwas nicht existieren?
Wenn wir auf wissenschaftlicher Ebene Diskutieren, kommt es natürlich auf Fakten und Tatsachen an.
Wenn man auf philosophischer Ebene Diskutiert, bewegt man sich immer auf einem unsicheren Terrain, wo es sich natürlich jeder 'Wissenschaftler' leicht machen kann und alles mit ihm zur Verfügung stehenden Fakten umwerfen kann. Genauso könnte ich von der Sicht des Zen kommen und 'mu' sagen. Dann hat die Diskussion ein jähes Ende, ich habe Recht und niemand kann was anderes sagen. Ist das der Sinn der Sache.
(Btw: Ich weiss, dass ich vorher 'mu' gepostet habe, allerdings nicht um in einer Diskussion aufzulösen.)
Sephis A:
Nun ja, ob es eine positive Weiterentwicklung ist, sei mal in den Raum gestellt.
Denn eine Rasse, die sich selbst bekriegt, und das oft nur aus Spaß oder Egoismus, die den Planeten und andere Rassen zerstört ist sicherlich keine positive Entwicklung. Ehrlich gesagt sind mir Affen da lieber.
Die machen so etwas zumindest nicht vorsetzlich.
Affen sind auch nicht besser. Ihnene fehlen nur die selben Möglichkeiten.
Die Natur hat z.B auch den Blinddarm geschaffen. Und? Im Prinzip hat er keinerlei Sinn. Wir können sehr gut ohne ihn existieren.
Und was ist beispielsweise mit Fischen...
Warum hat die Natur es so eingerichtet, dass viele Fische hunderte oder tausende von Eiern legen?
Doch nur deshalb, weil viele davon einfach sterben müßen, damit wenige von ihnen überleben.
Das ist von der Natur selbst so festgelegt.
Also hätten wir hier doch den perfekten Fall dafür, dass es stimmt, dass es Organismen gibt, die nur geboren werden, um zu sterben.
Der Blinddarm hatte früher eine Aufgabe. Hat er auch noch nei vielen Tierarten. Nur beim Menschen ist er halt verkümmert.
Die vielen Tausend Fische, die sterben, sterben nicht damit ihre Artgenossen überleben, sondern weil sie von Feinden gefressen werden. ;)
Sephiroth's Angel
31.03.2004, 12:56
Erst mal noch mal zu den Fischen...
Hab ja nirgends geschrieben, dass sich die einen Eier schützend vor die anderen werfen, oder? :kratz:
Obwohl ich mir das sicherlich interessant vorstelle. :mrgreen:
Fakt ist aber nun mal, dass es schon seinen Grund hat, viele manche Tiere (hier jetzt mal von mir als Beispiel die Fische gewählt) so viele Nachkommen haben.
Viele Nachkommen sollen die Überlebenschancen einiger, weniger vergrößern.
Und im Prinzip ist das ja nichts anderes, als gezeugt zu werden, um eh zu sterben.
Mehr sollte das gar nicht aussagen.
@ =^^=
Wenn der Tod der "Sinn" des Lebens wäre, würden man sich gegenseitig töten, auch nimmt die Lebensdauer der Menschen mit der Evolution seit jeher zu, deiner Aussage nach zufolge würden wir unserem "Sinn" ganz schön wiederstreben.
Das ist wie mit vielen Dingen in der Wissenschaft. Nur, weil wir Menschen etwas nicht erkennen oder erklären können, heißt es nicht, dass es nicht vorhanden ist.
Nur, weil viele Menschen (beispielsweise) GSZS kucken, heißt es doch auch noch lange nicht, dass diese Serie gut ist, oder? ;)
Vielleicht etwas komisch gewählte Beispiele, aber das trifft es so ziemlich.
Die Menschen haben ja auch noch immer keinen wirklichen „Sinn“ entdeckt. Wie anders erklärtst du dir ihre ständige Suche danach? Das würde auch erklären, wieso sie ihrem eigentlichen Sinn entgegenwirken.
Weiter oben hatte ich ja geschrieben, dass es wahrscheinlich ist, dass jedes Individuum eine bestimmte Aufgabe hat, aber das ändert nichts am allgemeinen Sinn. Denn leben tun wir alle. Also hat das leben an sich auch für alle den gleichen Sinn. Zumindest primär. Findet man für sein eigenes Dasein allein einen Sinn, ist das zwar schön, aber lediglich sekundär.
@ Sai
Du kannst auch direkt während oder bei der Geburt sterben. Dann wurdest du geboren, hast gelebt und bist gestorben und nun tod. Allerdings hast du wärend dieser Zeit keine besondere Erfahrung gemacht, die dir das direkte Sterben nach der geburt gestattet haben.
Wenn wir nur leben würden, um zu sterben, könnten wir es gleich lassen.
Ob wir leben, um den Moment des Todes zu Erleben ist natürlich möglich.
Was denkst du, warum wir die Erfahrung des Todes machen müssen, was gibt es uns, was wir sonst nicht erreichen würden?
Durch die Erfahrung des Sterbens, erfahren wir doch, ob wir vorher wirklich gelebt haben.
Die beiden Vorgänge sind wie Licht und Dunkel. Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren.
Das Leben beweißt uns, dass wir sterben können und das Sterben beweißt uns, dass wir gelebt haben. Zumindest im physischen Sinne. Wir müssen sowohl leben als auch Sterben, um beides verstehen zu können.
Hierbei gibt es zwei Einsichten, die man durch das Sterben erlangen kann.
Entweder erkennt man dadurch, wie wertvoll das Leben doch war,
oder man erlangt durch das Sterben (welches ja der Übergang zum Tod sein ist) Befriedigung, weil man des Lebens endlich erlöst wurde.
In beiden Fällen ist die wichtigste Einsicht, die man nur machen kann.
Er zeigt einem doch in jedem Falle, was man letzten Endes wirklich ist.
Das ist eben der unterschied zwischen Philosophie und Wissenschaft. Weil man etwas nicht wissenschaftlich beweisen kann, soll etwas nicht existieren?
Wenn wir auf wissenschaftlicher Ebene Diskutieren, kommt es natürlich auf Fakten und Tatsachen an.
Philosophie entfernt sich nicht allzu weit von der Wissenschaft.
Aber in meiner Aussage weiter oben ging es ja darum, wie Auslegungen und Interpretationen beider behandelt werden.
Man sagt, bei Wissenschaft gibt es immer „richtig“ und „falsch“. Dem kann ich mich aber nicht anschließen. Gleich der Philosophie kann es auch mehrere „richtige“ Antworten geben.
Nehmen wir mal den guten alten Wunsch „Blei zu Gold zu machen“ als Beispiel...
Jemand entdeckt eine Formel dafür und stellt diese als Universallösung dafür hin. So und nicht anders. Falsch. Er kann nicht beweisen, dass es nicht auch andere Möglichkeiten dafür gibt. Ganz gleich jetzt, ob wissenschaftliche oder sonstige.
Aber um wieder das Topic aufzugreifen.
Seneca sagte bezüglich des Sinn des Lebens, „Es ist ein Kampf“.
Gut. Ein Kampf worum? Wofür?
Ich kann darin nur einen Kampf um das Seelenheil sehen. Dieses einigermaßen zu bewahren, bis das Sterben einem endgültig klar mache, was einem das Leben denn nun bedeutet hat. Das Leben an sich ist bis dato reines Warten, das aber notwendig ist, da sonst der Prozess des Sterbens nicht ausführbar ist.
Ernest Hemingway hingegen schrieb...
„Mein Leben ist ein dunkler Weg geworden, der nach Nirgendwo hinführt, und wieder nach Nirgendwo, immer und ewig nach Nirgendwo, dunkel und ohne Ende.“
Und auch hier ist etwas Wahres dran. Denn so lange man lebt, kann man das Endes des Weges auch nicht erreichen. Wie auch, wenn das Ziel etwas ist, dass erst dann erreichbar ist, wenn das Sterben eintritt?
Ich habe aus diesen Worten die Interpretation geschlossen, dass, egal, was man in seinem Leben tut, ganz gleich, ob man es liebt oder verteufelt, es keinerlei Einfluss darauf hat, welches Ziel man erreicht. Das Ziel bleibt stets das gleiche und ist nicht durch Taten erreichbar, die man tut, um sein leben zu ändern. Es macht also (z.B.) keinerlei Unterschied, ob man Mechaniker, Sekretärin oder Verkäufer wird. Es macht keinen Unterschied, ob man Geld hat oder nicht. Ob man heiratet oder allein bleibt. Rein gar nichts davon ändert etwas daran, dass wir sterben werden. Die Taten in unserem Leben haben keinerlei Einfluss und auch damit auch keinerlei wirklichen Sinn.
Es ist lediglich ein notwendiges Warten auf den Tod. Wie man dieses Warten verbringt, spielt keine wirkliche Rolle. Wichtig ist nur, dass man dieses Warten erlebt.
Und im Prinzip ist das ja nichts anderes, als gezeugt zu werden, um eh zu sterben.
Nur ist das nicht die Intention, sie werden gezeugt, um zu leben, dass sie sterben hat damit nichts zu tun.
@ =^^=
Wenn der Tod der "Sinn" des Lebens wäre, würden man sich gegenseitig töten, auch nimmt die Lebensdauer der Menschen mit der Evolution seit jeher zu, deiner Aussage nach zufolge würden wir unserem "Sinn" ganz schön wiederstreben.
Das ist wie mit vielen Dingen in der Wissenschaft. Nur, weil wir Menschen etwas nicht erkennen oder erklären können, heißt es nicht, dass es nicht vorhanden ist.
Nun, wir verstehen genug von dem Mensch in seiner Gesamtheit, sei es seines Aufbaus, seiner Psyche und sonst allem, dass wir solche Sachen mit Sicherheit ausschließen können. Nur, weil jemand logisches Denken als Argumentationsmittel benutzt, muss des nicht gleich etwas mit Wissenschaft zu tun haben.
Die Menschen haben ja auch noch immer keinen wirklichen ?Sinn? entdeckt. Wie anders erklärtst du dir ihre ständige Suche danach?
Sie denken, ihr Leben müsste einen Sinn haben, weil sie sich für eine besondere Spezies halten und nicht akzeptieren wollen, dass sie auch nur Tiere sind und die Fähigkeit, sich anders zu benennen, nichts daran ändert. Baka halt.
Weiter oben hatte ich ja geschrieben, dass es wahrscheinlich ist, dass jedes Individuum eine bestimmte Aufgabe hat, aber das ändert nichts am allgemeinen Sinn. Denn leben tun wir alle. Also hat das leben an sich auch für alle den gleichen Sinn. Zumindest primär. Findet man für sein eigenes Dasein allein einen Sinn, ist das zwar schön, aber lediglich sekundär.
Der Zweck der Menschheit und jedes einzelnen Menschens ist zu überleben, da die Erde wohl aus verschiedenen Gründen nicht ewig bewohnbar bleiben wird, müssen wir es schaffen, auf anderen Planeten eine Zivilisation zu gründen usw., um halt zu überleben. Klone und desweiteren werden dabei auch hilfreich sein.
Aber irgendwann wird sich des Universum zusammenziehn und bum, alles, alles wird vernichtet, egal, was jegliche Rasse bis dahin erreicht hat, alles wird zunichte gemacht. Es ist eine Art Videospiel, in dem man schaut, dass man möglichst lange überleben kann, ein Ziel gibt es allerdings nicht.
Allerdings, so idiotisch es >mir< selbst erscheinen mag, was andere für den Sinn halten, solange sie daran glauben, ist es so, und kann von keinem hier wiederlegt werden. Schliesslich war Logik nie ein Faktor und eine eigene Meinung kann man nicht als falsch werten.
Also ist der Sinn des Lebens deiner Meinung nach, zu erkennen, wie toll das Leben ist, oder die Befriedigung, die man beim sterben erlangt? @Sephi
Wenn das Leben ein Kampf um das Seelenheil ist, ist der Tod die 'Ziellinie', aber nicht der Sinn. Der Sinn wäre dabei das Seelenheil.
Und wenn der Sinn des Lebens darin Läge, durch den Tod eine höhere Geistesebene zu erreichen, dann wäre immer noch die höhere Geistesebene der Sinn und nicht der Tod, der ein Mittel bleibt und ist.
Faust VIII
31.03.2004, 17:28
Oder wir leben um zu erforschen warum wir leben und warum
wir da sind und allgemein über die Welt zu wissen...
Und was haben wir davon Faust?
Wenn wir alles wissen, wird es doch langweilig.
Ich glaube nicht das es der Sinn des Lebens ist. nicht nur die Menschen Leben sondenr auch die Tiere. Und die Forschen ja wohl kaum nach den Sinn des Lebens. Die leben einfach und sterben. Auch da muss es doch einen Sinn geben.
WArum leben diese Viecher? Damit wir sie erforschen und wenn wir das gemacht haben und alles andere erforsht haben? Dann nach dem SInn des Lebens suchen? Und wenn wir den gefunden haben? Was machen wir dann?
Warum haben die Dinos gelebet? DAs sind alles Fragen die mit dem SInn des Lebens zu tun haben, finde ich!
Warum haben die Dinos gelebet?
...wegen dem Erdöl...wirklich! ...also eigentlich wegen den Pflanzen, ja, ohne die Dinos hätten diese sich sonst schlechter verbreitet und wir hätten heute weniger Erdöl...ja, wirklich! Somit stehen die Dinos für den modernen Welthandel, oder auch für griffige Handys und ist das nicht Sinn genug? ^__^
*hust* *irgend einen Mist erzähl*
Warum haben die Dinos gelebet? DAs sind alles Fragen die mit dem SInn des Lebens zu tun haben, finde ich!
Ich denke es hat irgendwas mit der Serie "Transformers" zu tun, aber belegen kann ich des nun nicht. Irgendwann! Aber nicht jetzt.
Nunja, wieso gibts Pandabären, Menschen und Einzeller? Evolution. Mit Dinosauriern ists auch nicht anders. Ich bin kein Experte der Biologie, aber auch der erste Einzeller war kein Wunder. Allerdings: Frag den hiesigen Priester mal nach Dinosauriern ^___^
Zu der Sache mit den Informationen: Wir nehmen in jeder Sekunde unseres Lebens unzählige Informationen auf und kreieren selbst unbewusst Massen von Informationen, des ist ein unbewusster Prozess, hat sicher nichts mit irgendeinem "Sinn" zu tun.
Aha die Dinos haben gelebt damit wir jetzt Erdöl haben?
Warum leben wir dann? Damit die die nach uns Leben auch Energie habe?
Zu dem anderen was da geschrieben wurde:
Wir lernen ununterbrochen und immer was dazu auch ohne es zu merken!
Sephis A:
Viele Nachkommen sollen die Überlebenschancen einiger, weniger vergrößern.
Und im Prinzip ist das ja nichts anderes, als gezeugt zu werden, um eh zu sterben.
Mehr sollte das gar nicht aussagen.
So gesehen, wird jeder gezeugt um zu sterben, aber es geht um das, was dazwischen ist. Und wenn man davon ausgeht, daß es kein vorbestimmtes Schicksal gibt, hat jeder (Fisch) eine Chance sein Leben bis zur Fortpflanzung zu führen.
Das ist wie mit vielen Dingen in der Wissenschaft. Nur, weil wir Menschen etwas nicht erkennen oder erklären können, heißt es nicht, dass es nicht vorhanden ist.
Aber diese Aussage beweist auch nicht, daß es so ist. Da gehe ich lieber nach der Wahrscheinlichkeit.
Die Menschen haben ja auch noch immer keinen wirklichen „Sinn“ entdeckt. Wie anders erklärtst du dir ihre ständige Suche danach? Das würde auch erklären, wieso sie ihrem eigentlichen Sinn entgegenwirken.
Weiter oben hatte ich ja geschrieben, dass es wahrscheinlich ist, dass jedes Individuum eine bestimmte Aufgabe hat, aber das ändert nichts am allgemeinen Sinn.
Erklärung der Suche nach dem Sinn: Die Angst davor, daß es keinen bestimmten Sinn gibt, so daß das Schicksal nicht vorherbestimmbar ist.
Womit ich auch dem widerspreche, daß irgendjemand eine vorbestimmte Aufgabe hat.
Durch die Erfahrung des Sterbens, erfahren wir doch, ob wir vorher wirklich gelebt haben.
Die beiden Vorgänge sind wie Licht und Dunkel. Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren.
Das Leben beweißt uns, dass wir sterben können und das Sterben beweißt uns, dass wir gelebt haben.
Nur, falls es ein Leben nach dem Tod gibt. Sonst merken wir nicht mal, daß wir tot sind.
Nehmen wir mal den guten alten Wunsch „Blei zu Gold zu machen“ als Beispiel...
Jemand entdeckt eine Formel dafür und stellt diese als Universallösung dafür hin. So und nicht anders. Falsch. Er kann nicht beweisen, dass es nicht auch andere Möglichkeiten dafür gibt. Ganz gleich jetzt, ob wissenschaftliche oder sonstige.
Mal abgesehen davon, daß dies nicht so einfach möglich ist. Es gibt z.B. chemische Reaktionen, die einzig mögliche Methode ist bestimmte Substanzen herzustellen. Allein aufgrund der Chemie.
Lechloan
01.04.2004, 15:42
@=^^= und succubi: Ich meinte mit dem Erhalten von Informationen nicht das sammeln, sondern das Bewahren von unseren Erbinformationen. Dafür hat sich das Leben, welches flexibel auf die Umwelt reagieren kann, als am effektivsten erwiesen, und deshalb existieren wir.
an Lechloan: Gut wenn das so ist habe ich es jetzt verstanden.
Trotzdem werfe ich ncoh mal reicn das der SInn des Lebens nicht nur uns Menschen betrifft sondenr alle Lebewesen.
Wie hier schon mal gelesen aber auch geschrieben habe (glaube ich) besteht der ich sag jetzt mal "natürliche Sinn des Lebens" darain sich einfach nur FOrtzupflanzen. Wobei bei mir die Frage auf kommt warum sollen wir;Pflanzen und Tiere uns FOrtpflanzen was bringt das? Wobei wir wieder bei der ausgangsfrage sind WAS IST DER SINN DES LEBENS!
Man ist doch sehr Kompliziert! WArum gibt es Leben überhaupt?[/quote]
WArum gibt es Leben überhaupt?
K.A. ,aus dem selben Grund,wie es den Schimmel auf meinem Joghurt gibt.
Es entsteht durch eine Reihe von Zufällen,der Umgebung angepasst,gebunden an die Physik.
Es muss nicht für alles einen Grund und noch viel weniger einen Sinn geben, wie Orion schon sagte sind die meisten Gegebenheiten dem Zufall zu verdanken.
WArum gibt es Leben überhaupt?
Weil niemand im passenden Moment zur Stelle war, den ersten Tümpel Urbrei trocken zu legen...und wegen einer überaus übereifrigen Kausalität.
Data das ist schon ein sehr nüchterner Ansatz. Den muss ich mir merken.
Tja ich glaube wir können hier noch Jahrtausende Diskutieren uns gegen seitige die Hände reichen und zu stimmen oder gegenseitig die Meinung um die Ohrenschalgen...zu einim Ergebniss kommenw ir eh nicht, aber das war vorauszusehen ;-) ist trotzdem Interessant zu hören wie darüber gedacht wird!
Der Sinn des Lebens das letzte Geheimniss was wir lösen werden....es sei denn wir sterben vorher aus *lol*
Das mit dem Schimmel auf deine Joghurt ...na ja wie währs mal Orion wenn du deine Joguhrt auf essen würdest bevor er verfällt oder machst du gerade ein Experiment??? Erinnert mich an Lisa Simpson die mal so nen kleines Universum alleine durch einen Zahn und einen Elktroschock geschaffen hat. ;-)
Tja ich glaube wir können hier noch Jahrtausende Diskutieren uns gegen seitige die Hände reichen und zu stimmen oder gegenseitig die Meinung um die Ohrenschalgen...zu einim Ergebniss kommenw ir eh nicht, aber das war vorauszusehen ;-) ist trotzdem Interessant zu hören wie darüber gedacht wird!
Der Sinn des Lebens das letzte Geheimniss was wir lösen werden....es sei denn wir sterben vorher aus *lol*
Hm, natürlich kann man ein Rätsel, welches nicht existiert, nicht lösen.
Wer hat eigentlich genau behauptet, dass das Leben einen Sinn hat? Wieso folgen wir blind einer These, von der die meisten nicht einmal wissen, wer sie aufgestellt hat?
stimmt =^^= WEr hat diese These aufgestellt?
Wissenschaftler?
Kirche?
Irgend ein Mensch der auszog den Sinn des Lebens zu finden?
GIbt es denn für dich einen Sinn des Lebens?
Vielleicht sollte jeder selbst für sich den SInn des Lebens finden.
FÜr die einen kann das ja die Gründung einer FAmilie sein.
FÜr die anderen Karriere!
Wieder FÜr welche Eine Weltreise.
usw...
der sinn des lebens? *lol*
darüber sollte man nicht nachdenken. jeder sieht das anders...
allerdings zu sagen, dass der sinn darin liegt zu sterben ist gelogen. wenn diese menschen das so sehen, sollen sie jetzt auf die strasse gehen und sich umbringen. aber natürlich tut das wieder keiner...jaja sind eben nur typische schwätzer. :smirk:
und noch was: der sinn des lebens liegt für mich darin, zu leben :wink:
Darki hat recht....
wenn man zuviel darüber nachdenkt, wird man matschig in der Birne, und bekommt wahrscheinlich auch noch Kopfschmerzen, man wird Tablettenabhänig und stirbt an eine überdosis Asperin, weil die schmerzen nicht aufhören wollen.
Philosophen versuchen doch den Sinn des Lebens herrauszufinden...
Die meisten von denen, sind aber leider permanent Studenten, ergo ist das vielleicht der Sinn? Lebenslanges Lernen?
@Nordine
man lernt ja nie aus...OH NEIN ICH WERDE KEIN ERFÜLLTES LEBEN HABEN. ICH WERDE NIE DAS ZIEL DES LEBENS ERREICHEN!!
*lol*
wie wäre es mit viel sex haben. auch ein guter grund zum leben^^
stimmt =^^= WEr hat diese These aufgestellt?
Wissenschaftler?
Kirche?
Irgend ein Mensch der auszog den Sinn des Lebens zu finden?
GIbt es denn für dich einen Sinn des Lebens?
Nein, hatte ich in meinem ersten Post in diesem Thread auch schon erwähnt ^^.
Nunja, ich weiss es selbst nicht. Irgendein Mensch. Und da es immerhin nur eine These ist, sehe ich keinen Grund, wieso es als Fakt angesehen wird, dass das Leben einen Sinn hat. Mit Religion und Wissenschaft hat es nichts zu tun.
Vielleicht war es der gleiche Baka, der den Begriff Seele erfunden hat, das haben die Menschen auch einfach als existente Gegebenheit akzeptiert.Beide Begriffe existierten jedoch eindeutig schon vor Jesu Geburt und der Niederschrift der Bibel und all dem Zeug. Damals waren Menschen halt leichtgläubig, weil unwissend und mit der Zeit haben sich diese Sachen manifestiert.
Es gibt auch heutzutage noch Leute, die an Drachen, Astralkörper und solche Phantasiegeschöpfe glauben...
(...)Vielleicht war es der gleiche Baka, der den Begriff Seele erfunden hat, das haben die Menschen auch einfach als existente Gegebenheit akzeptiert.Beide Begriffe existierten jedoch eindeutig schon vor Jesu Geburt und der Niederschrift der Bibel und all dem Zeug. Damals waren Menschen halt leichtgläubig, weil unwissend und mit der Zeit haben sich diese Sachen manifestiert.
Derartige Glaubensvorstellungen existieren nicht nur einfach durch manifestiertes, weitergereichtes Wissen, diese Gedankenstrukturen zum Glauben enstehen vielmehr neu, nur deren Bilder und Formulierungen werden über Wissen weitergegeben. Ich bin überzeugt, würde theoretisch z.B. nach einem totalen Zerstörungskrieg über Generationen hinweg eine Gesellschaft neu heranwachsen, in der Zivilisationswissen und auch das Wissen von Religion verloren gegangen sind, so würde diese neue Gesellschaft früher oder später einen eigenen Glauben im Einzelnen, wie in der Gruppe finden und wahrscheinlich würden sich nach vielen Generationen auch konkrete Glaubensbilder einstellen.
Das mit dem Schimmel auf deine Joghurt ...na ja wie währs mal Orion wenn du deine Joguhrt auf essen würdest bevor er verfällt oder machst du gerade ein Experiment???
Letzteres.
"Wie oft wird vor dem Kauf von Lebensmitteln auf das Verfallsdatum geachtet" und die Studie "Welche toleranzgrenze besteht zwischen dem Aussortieren abgelaufener Nahrungsmittel durch den Hersteller und die damit verbundene Farge nach dem manipulieren des Verfallsdatums"
...Im Anbetracht meiner Ergebnisse lassen sich die die verschwendeten Biokulturen durchaus verkraften.
Puh da habt ihr ja hier ein thema angefangen ^^ Verzeit wenn ich jetzt nicht jeden einzelnen Beitrag komplett durchgelesen und durchdacht und anschließend analysiert habe. Tortzdem will ich es mal wagen hier mal meine Meinung zu äußern.
Kann das Problem nach der Suche nach DEN Sinn des Lebens garnicht gelöst werden da es DEN EINEN ALLEINIGEN Sinn des Lebens nicht gibt. Jeder einzelne hat für sich selbst zu entscheiden was Sein Persöhnlicher Sinn des Lebens ist. Ein Ziel auf das Man hinnarbeitet, das für eine Persöhnlich den Perfekten zustand darstellt. Dementprechend soltle er natürlich auch nie komplett erreichbar sein das Danach das leben ja ziemlich Sinnlos wäre :wink: Der eine versucht einfach nur Möglichst gute Bedingungen für seine Kinder und nachfahren zu schaffen, der andere Will einfach nur das Wissen erweitern und neue Möglichkeiten erforschen, wieder andere versuchen einfach nur die Weld zu verbessern und und und....
Sollte es einen Übergeordneten höheren Sinn des lebens für die Gesammte Gesellschaft oder sogar der Gesammten Existenz geben, so ist es ja eigentlich von Vornherein ausgeschlossen das man diesen erkennt. Ansonsten wäre es ja kein "höherer" Sinn außerdem um einen Sinn zu erkennen muss man ersteinmal sehen können wohin etwas Führen soll, und wir können nichteinmal das Wetter für die Nächten Tage Vorraussehen wie sollte man da Vorherahnen können welchen "höheren" Sinn wir vieleicht Irgendwann einmal dienen werden.
Also zerbrecht euch nicht zusehr den Kopf. In dem wo der eine meint Den Sinn des Lebens zu sehen sieht ein anderer letztendlich auch nur wieder Sinnlosigkeit. Darum: Leben und einfach Spaß dran haben oder gleich die Konsequenz ziehen und von der Brücke Springen!
Trotzdem schau ich mir immer wieder gerne einen Anime mit dem Verzweifelten Verscuh an den Sinn des lebens zu erklären :twisted:
Faust VIII
03.04.2004, 18:17
Vielleicht ist der Sinn des Menschen die Suche nach der unsterblichkeit
zu finden um ewige Macht zu erlangen um alles zu beherrschen oder
der Sinn wäre auch dass wir nach andere Lebewesen im All suchen...
Oder so gesehen kann mans so sagen: Das Leben hat doch keinen Sinn,
dadrum schmeiss ich mich vors Auto! Muhahahahahaha!!!!!!!! *lach*
Vielleicht ist der Sinn des Menschen die Suche nach der unsterblichkeit
zu finden um ewige Macht zu erlangen um alles zu beherrschen oder
der Sinn wäre auch dass wir nach andere Lebewesen im All suchen...
Oder so gesehen kann mans so sagen: Das Leben hat doch keinen Sinn,
dadrum schmeiss ich mich vors Auto! Muhahahahahaha!!!!!!!! *lach*
Menschen können nicht unsterblich werden. Nichts irdisches kann ewig währen. Such dir einen möglichst teuren Wagen aus.
DarkenSky
05.04.2004, 04:15
Erhalt der menschlichen Rassen sowie der eigenen Genen.
Könnt ihr meinetwegen nun dementieren, aber das ist der einzige allgemein gültige Sinn des Lebens. Heisst natürlich nicht, dass man diesen nachgehen muss. ;)
Erhalt der menschlichen Rassen sowie der eigenen Genen.
Könnt ihr meinetwegen nun dementieren, aber das ist der einzige allgemein gültige Sinn des Lebens. Heisst natürlich nicht, dass man diesen nachgehen muss. ;)
Beinahe wäre ich vorgeprescht und hätte gesagt, du missverstehst den Begriff "Sinn des Lebens", da die Erhaltung der eigenen Rasse ja durch unsere animalischen Triebe gesichert wird.
Die genaue Definition lautet allerdings folgendermaßen: "Der Sinn des Lebens ist das, was den Menschen wichtig erscheint und was ihrem Leben eine Bedeutung gibt".
Missachtet man mal dezent, dass sich die Definition auf den Plural bezieht, ist es unmöglich jemandem rechtens zu wiedersprechen, wenn dieser irgendetwas als Sinn seines Lebens betitelt.
Fast genauso unmöglich ist es deshalb auch, einen allgemein akzeptierten Sinn zu finden.
Der ideale Verlauf dieses Themas wäre also, dass jeder seinen eigenen Sinn auflistet, dies begründet und ansonsten keinerlei Kritik am Sinn eines anderen ausübt.
Ein reine Gedankenauflistung wäre doch zu langweilig, gerade die Ausgefallenen Ideen verlangen es diskutiert zu werden. ;]
Faust VIII
05.04.2004, 16:21
Ich frage mich was passieren würde wenn wirklich alle Menschen der
Welt sich umbrigen weil sie keinen Sinn es Lebens finden da
wäre die Welt echt Still aber die Tiere sind noch da, krasser Gedanke!
Aber wird nie vorkommen jeder Mensch hat seine Ziele die
er als Sinn des Lebens bezeichnet also wirds nicht zu sowas kommen...
Würd mich aber intressieren was passiert wenn alle sich umbrigen... *lol*
Ähm, ich streiche mich dann schon mal von der Liste, der Aktionsteilnehmer. ;]
Faust VIII
05.04.2004, 16:34
Ähm, ich streiche mich dann schon mal von der Liste, der Aktionsteilnehmer. ;]
Hahaha, war nur ein Gedanke! Nicht dass ihr gleich denkt ich würde
alle auf der Welt zum Massen-Selbstmord auffordern! *lachweg*
Mein Motto und aus vielen Serien usw...
LEB DEIN LEBEN! :top:
Ich frage mich was passieren würde wenn wirklich alle Menschen der
Welt sich umbrigen weil sie keinen Sinn es Lebens finden da
wäre die Welt echt Still aber die Tiere sind noch da, krasser Gedanke!
Aber wird nie vorkommen jeder Mensch hat seine Ziele die
er als Sinn des Lebens bezeichnet also wirds nicht zu sowas kommen...
Würd mich aber intressieren was passiert wenn alle sich umbrigen... *lol*
Was sollte schon passieren? Alles wird verrotten, es wird ein paar kleine Naturkatastrophen geben und nachdem sich alles stillgelegt hat wird die Natur endlich wieder florieren und die Welt wieder übernehmen.
Dass man sich umbringt, nur weil man im Leben keinen Sinn sieht, ist schon ziemlich abstrakt.
Ich habe nichts, das ich nicht enbehren könnte und nichts, was mir besonders wichtig ist, lebe auch nicht auf irgendein Ziel hinaus, trotzdem habe ich nicht das Bedürfnis, Selbstmord zu begehen.
Faust VIII
05.04.2004, 16:47
Viele Bösewichte sagen gerne oft:
"Der Mensch treibt nur sinnlos in Leben rum"
DarkenSky
05.04.2004, 18:45
Ich weiss nicht, wie es Dir ergeht, aber ich hatte und habe kein Bedürfniss a) zur Erhaltung der Rasse und b) meiner Gene beizutragen.
Mag sich wohl bei anderen anders verhalten...
Anscheinend ist Dir auch nicht aufgefallen, dass mein Beitrag zum Teil etwas sarkastisch gemeint war und ist ;).
Auch sprach ich von einem allgemeingültigen 'Sinn' - und nicht von einem personifizierten.
Dass man sich umbringt, nur weil man im Leben keinen Sinn sieht, ist schon ziemlich abstrakt
Abstrakt - weil ?
Will Dir Deine Meinung nicht streitig machen, interessiert mich nur, in wie fern Du findest, dass das abstrakt ist.
Abstrakt, da vereinfachte, unrealistische Überlegung. ;]
Dass man sich umbringt, nur weil man im Leben keinen Sinn sieht, ist schon ziemlich abstrakt
Abstrakt - weil ?
Will Dir Deine Meinung nicht streitig machen, interessiert mich nur, in wie fern Du findest, dass das abstrakt ist.
Weil es mit dem wirklichen Denken der Menschen nicht viel zu tun hat.
Ist nicht abstrakt ist naheliegend. Nur ich glaube keiner von uns kann die Verzweiflung nachfühlen die so ein armer Mensch fühlen muss damit er sich selbst richtet...
Ist nicht abstrakt ist naheliegend.
Ist doch kein Wiederspruch, abstrakt ist es (unter anderem) sicherlich.
DarkenSky
06.04.2004, 01:20
Ist nicht abstrakt ist naheliegend. Nur ich glaube keiner von uns kann die Verzweiflung nachfühlen die so ein armer Mensch fühlen muss damit er sich selbst richtet...
Man muss dazu nicht zwingens verzweifelt sein. Es kann auch schlicht Erleichterung sein, oder eben etwas ganz anderes, was auch immer.
Aber ich scheife wohl ab...
Shingetsu
06.04.2004, 03:33
Fragt sich nur ob der Tod mehr Sinn macht.
DarkenSky
06.04.2004, 03:37
Das brauchst Du nicht fragen, weil Du das so oder so nicht beantworten kannst, jedenfalls allgemein und für alle. Nur eben für Dich.
Ebenso wie der/die Betroffene sowas nur für sich entscheiden und beantworten kann..
Shingetsu
06.04.2004, 03:47
Für mich hätte es keinen Sinn, denn sterben muss ich sowieso irgendwann. Bis jetzt ist noch jeder gestorben.
DarkenSky
06.04.2004, 04:08
Wogegen ja auch nichts spricht, da es Deine Meinung ist. Ersteres klang nur einfach so, als würdest Du etwas beurteilen wollen, was Du gar nicht in der Form beurteilen kannst ;).
Ist es nicht paradox, daß deas Sterben der Sinn des Lebens sein soll, wenn der Tod doch sinnlos ist (was ja die allgemeine Meinung ist) ?
Sephiroth's Angel
06.04.2004, 12:07
@ Sai
Pardon, dass die Antwort so spät kommt. Ich verlier manchmal den Überblick, wo noch Antworten offen sind. http://mindscraps.com/s/kao/otn/ptamaone.gif
Zum Thema...
Also ist der Sinn des Lebens deiner Meinung nach, zu erkennen, wie toll das Leben ist, oder die Befriedigung, die man beim sterben erlangt? @Sephi
Na ja, so war das nicht ganz wirklich gemeint.
Das "Erkennen" kann ja erst passieren, wenn man auch das Sterben und das darauf folgende "tot sein" kennt.
Ergo ist der Sinnn des Sterbens (nicht des Lebens :wink: ) die Erkenntnis über das Leben, welche man dann erlangt.
Der Sinn des Lebens selber ist lediglich der, dass es das Sterben überhaupt erst möglich macht.
Einfach ausgedrückt..
"Wir leben, damit wir sterben können".
Entschuldige meine etwas komische Ausdrucksweise. Ich hab versucht, es so verständlich wie möglich zu schreiben. Aber irgendwie wirkt's trotzdem noch etwas verschachtelt. -_-
@JPF: Realistisch gesehen? Ja. Allerdings gibts ja haufenweise Religionen, Sekten und so fort, die meinen, die Existenz wäre mit dem Tod nicht beendet.
Das "Erkennen" kann ja erst passieren, wenn man auch das Sterben und das darauf folgende "tot sein" kennt.
Ergo ist der Sinnn des Sterbens (nicht des Lebens :wink: ) die Erkenntnis über das Leben, welche man dann erlangt.
Der Sinn des Lebens selber ist lediglich der, dass es das Sterben überhaupt erst möglich macht.
Einfach ausgedrückt..
"Wir leben, damit wir sterben können".
Sterben. Sofern man nicht unter ständigem, quälenden, niemals endenden Schmerz leidet und dadurch keinen klaren Gedanken mehr zustande bringen kann, eine ziemlich, verzeih die Wortwahl, beschissene Sache. Das Gehirn hört auf zu arbeiten- Schluss. Kein nächstes Level, keine weitere Existenz, keine Flügel, nichts mehr. Man kann sich nicht bewusst sein, dass man tot ist. Das Sterben (ausser als Erlösung von oben genanntem Zustand, da solch ein Leben auch meist ziemlich sinnlos ist) ist so ziemlich die sinnfreieste Sache auf der Welt, da die Konsequenz der Tod ist.
Würden wir nicht leben, könnten wir garnichts tun, von daher kannst du den Satz auch folgendermaßen formulieren: "Wir leben, damit wir (-setze jegliche Tätigkeit ein- tun) können." Nicht meine Meinung, trifft aber, deinem Gedankengang nach, zu.
Letzendlich merkt man erst, wenn man dem Tode nah war, was man am Leben hat.
Ich hatte letztes Jahr einen schweren Autounfall, bei dem es bei mir vier Tage auf der Kippe stand (ich kann mich an die Zeit nicht erinnern, da ich im Koma lag).
Neulich war die Hauptversammlung meiner Partei. Da wurden die Namen derjenigen Mitglieder verlesen, die im letzten Jahr verstorben sind. Es war ein ungutes Gefühl zu wissen, daß man selbst hätte leicht auf dieser Liste stehen können.
Sephiroth's Angel
06.04.2004, 15:43
Sterben. Sofern man nicht unter ständigem, quälenden, niemals endenden Schmerz leidet und dadurch keinen klaren Gedanken mehr zustande bringen kann, eine ziemlich, verzeih die Wortwahl, beschissene Sache. [/qupte]
Klare Gedanken fassen kann man als Mensch überhaupt nicht.
Wir sind geprägt von Trieben, Intinken, gesellschaftlichen Normen.. wirkliche "klare Gedanken" gibt es in den Sinne daher nicht.
[quote]Das Gehirn hört auf zu arbeiten- Schluss. Kein nächstes Level, keine weitere Existenz, keine Flügel, nichts mehr. Man kann sich nicht bewusst sein, dass man tot ist.
Das kann niemand wissen. Du genauso wenig wie ich, oder jemand anderes.
Aber wnen man von vornerein mit der einstellung rangeht, "da wird nichts sein", denke ich, dass das auch so passieren wird.
Noch ein Grund mehr, wieso ich diese Einstellung nicht teile.
Schließlich will ich nciht einfach "verschwinden", bevor ich überhaupt gelebt habe. http://smilies.jeeptalk.org/kao/cactus/tira.gif
Würden wir nicht leben, könnten wir garnichts tun, von daher kannst du den Satz auch folgendermaßen formulieren: "Wir leben, damit wir (-setze jegliche Tätigkeit ein- tun) können." Nicht meine Meinung, trifft aber, deinem Gedankengang nach, zu.
Meine definition von "leben" wie ich es in meinen Texten gebrauche, habe ich ja oben geschrieben.
1. Definition: leben= eien Körper haben, der aus Materie besteh und vor sich hinvegetiert
2. Definition: leben bezogen auf die Seele, sprich: Schmerz (nicht körperlich) Leid, Freude, Hoffnung, Freundschaft, Liebe und sontiges erfahren, ohne durch oben erwähnte Einflüsse getrügt zu werden.
Wenn du zum Beispiel meinst, du mußt leben (defnition 1), um z.B. eine Schüssel zu halten, hast du natürlich recht.
Mt einem Körper aus Materie kannst du auch einen anderen Körper (zumindest die Schüssel) berühren.
Aber die 2. Definition von leben ist nicht zwangsweise damit verbunden.
DarkenSky
06.04.2004, 15:49
Letzendlich merkt man erst, wenn man dem Tode nah war, was man am Leben hat.
Oder eben auch nicht... :roll:
Immer diese Pauschalisierungen
Klare Gedanken fassen kann man als Mensch überhaupt nicht.
Wir sind geprägt von Trieben, Intinken, gesellschaftlichen Normen.. wirkliche "klare Gedanken" gibt es in den Sinne daher nicht.
Falsch, man kann ohne Probleme einen Gedanken fassen, der weder von einem der von dir genannten, noch von sonst irgendeinem gesellschaftlichen Faktor geprägt ist. Beispiel: Jörg denkt sich: "Der Himmel ist blau."
Das kann niemand wissen. Du genauso wenig wie ich, oder jemand anderes.
Aber wnen man von vornerein mit der einstellung rangeht, "da wird nichts sein", denke ich, dass das auch so passieren wird.
Noch ein Grund mehr, wieso ich diese Einstellung nicht teile.
Schließlich will ich nciht einfach "verschwinden", bevor ich überhaupt gelebt habe. http://smilies.jeeptalk.org/kao/cactus/tira.gif
Ich denke logisch. Das Bewusstsein unterscheidet uns als Einziges von Tieren. Lässt sich auch abschalten.
Zum Beispiel nimmt man ein einfaches Tier, sagen wir, einen Wurm. Man töte ihn, zermalme seinen gesamten Körper bis zur Unkenntlichkeit. Was bleibt? Sicherlich nichts, was in irgendeiner Form nochmal leben wird. Nun nehme man einen Menschen, ungleich komplexer, der einzige wirkliche Unterschied jedoch ist das Bewusstsein, diese eine Sache, wodurch sich Menschen unglaublich wichtig, bedeutend und tiefgründig vorkommen.
Was soll bitte die Einstellung, ein einziger Denkprozess, daran ändern? Dieser wird mit dem Tod, genau wie der gesamte Rest deiner Gedanken, eliminiert. Nichtmal mehr existent.
Selbst, wenn du versuchst der Realität zu entfliehen, du wirst, solange du lebst, in ihr existieren, und in der Realität gibt es nun mal bestimmte Dinge, die nicht zu ändern sind.
Meine definition von "leben" wie ich es in meinen Texten gebrauche, habe ich ja oben geschrieben.
1. Definition: leben= eien Körper haben, der aus Materie besteh und vor sich hinvegetiert
2. Definition: leben bezogen auf die Seele, sprich: Schmerz (nicht körperlich) Leid, Freude, Hoffnung, Freundschaft, Liebe und sontiges erfahren, ohne durch oben erwähnte Einflüsse getrügt zu werden.
Wenn du zum Beispiel meinst, du mußt leben (defnition 1), um z.B. eine Schüssel zu halten, hast du natürlich recht.
Mt einem Körper aus Materie kannst du auch einen anderen Körper (zumindest die Schüssel) berühren.
Aber die 2. Definition von leben ist nicht zwangsweise damit verbunden.
Bei fast allen anderen Begriffen wäre die Argumentation nun beendet, ich würde die allgemeingültige Definition auflisten und damit hätte es sich.
Tja. "Leben" lässt sich bisher nicht eindeutig definieren, eine universell akzeptiere und gültige Definition gibt es bisher nicht.
Eigene Definitionen zu benutzen halte ich allerdings für nicht sehr ertragreich, schliesslich könnte ich sagen, meine Definition von Ball ist ein Vier-eckiger, blauer Körper.
Da du mit deinem Post allerdings ein sehr komplexes Thema angeschnitten hast (worüber ich mich, bevor ich etwas dazu poste, noch auf den neuesten Stand der Wissenschaft bringen möchte), werde ich zu dem letzten Teil deines Posts später noch etwas posten.
Letzendlich merkt man erst, wenn man dem Tode nah war, was man am Leben hat.
Oder eben auch nicht... :roll:
Immer diese Pauschalisierungen
Kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Gut, es gibt solche Individuen, die selbst danach nicht begreifen was sie am Leben haben. :smirk:
DarkenSky
06.04.2004, 23:11
Letzendlich merkt man erst, wenn man dem Tode nah war, was man am Leben hat.
Oder eben auch nicht... :roll:
Immer diese Pauschalisierungen
Kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Gut, es gibt solche Individuen, die selbst danach nicht begreifen was sie am Leben haben. :smirk:
Richtig, aber dann stelle es bitte nicht so hin, als hättest Du nun die Weisheit mit Löffeln gefressen, nur weil Du beinahe krepiert wärst. Es gibt noch andere Wahrheiten außer Deiner - und Deine ist weiß Gott nicht die einzig Wahre und Richtige.
Schonmal dran gedacht, dass es eben 'solche' Individuuen nicht "begreifen", weil es womöglich schlicht und ergreifend nichts gibt, was ihrem Leben einen Wert bzw. etwas wofür sie leben möchten, gibt ?
Muss ganz schön deprimierend sein wenn man nix hatt wofür es sich zu Leben lohnt :? .
Letzendlich merkt man erst, wenn man dem Tode nah war, was man am Leben hat.
Oder eben auch nicht... :roll:
Immer diese Pauschalisierungen
Kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Gut, es gibt solche Individuen, die selbst danach nicht begreifen was sie am Leben haben. :smirk:
Richtig, aber dann stelle es bitte nicht so hin, als hättest Du nun die Weisheit mit Löffeln gefressen, nur weil Du beinahe krepiert wärst. Es gibt noch andere Wahrheiten außer Deiner - und Deine ist weiß Gott nicht die einzig Wahre und Richtige.
Schonmal dran gedacht, dass es eben 'solche' Individuuen nicht "begreifen", weil es womöglich schlicht und ergreifend nichts gibt, was ihrem Leben einen Wert bzw. etwas wofür sie leben möchten, gibt ?
Nunja, was JTF sagte hört man vielerorts, die Menschen sehen ihr Leben halt als selbstverständlich an, durch dessen Gefährdung werden sie daran erinnert, dass es nicht immer so ist.
Ich selbst hatte auch einen dieser kritischen Momente (Bewusstlos liegend ist nicht die beste Position inmitten des Straßenverkehrs, umso weniger, wenn ein Auto heranprescht- Baka), an Bedeutung gewonnen hat mein Leben dadurch jedoch nicht. Es gibt viele Menschen, die für nichts Bestimmtes leben, sondern für die Gesamtheit der Dinge, jedem das Seine.
Letzendlich merkt man erst, wenn man dem Tode nah war, was man am Leben hat.
Oder eben auch nicht... :roll:
Immer diese Pauschalisierungen
Kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Gut, es gibt solche Individuen, die selbst danach nicht begreifen was sie am Leben haben. :smirk:
Richtig, aber dann stelle es bitte nicht so hin, als hättest Du nun die Weisheit mit Löffeln gefressen, nur weil Du beinahe krepiert wärst. Es gibt noch andere Wahrheiten außer Deiner - und Deine ist weiß Gott nicht die einzig Wahre und Richtige.
Schonmal dran gedacht, dass es eben 'solche' Individuuen nicht "begreifen", weil es womöglich schlicht und ergreifend nichts gibt, was ihrem Leben einen Wert bzw. etwas wofür sie leben möchten, gibt ?
Warum so aggressiv ?
Ich habe auch schon einiges an schlechten Zeiten hinter mich und kann nur aus diesen Erfahrungen sagen, daß es IMMER Möglichkeiten gibt, daß das Leben wieder lebenswert macht (Es sei denn, Du bist ein sudanesisches Flüchtlingskind, daß halbverhungert im Sand liegt). Ich wage es stark zu bezweifeln, daß hier irgendjemand wirklich keine Chancen mehr im Leben hat.
Ich weiß ja nicht wie alt Du bist, aber diese Einstellung hat man meist im Laufe der Pubertät und als junger Erwachsener. Zum Glück habe ich diese Zeit bereits hinter mir. Ich habe sicher nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen, aber vielleicht habe ich einfach etwas mehr Lebenserfahrung als Du ?
DarkenSky
08.04.2004, 14:49
Jeder Mensch hat seine eigene, persöhnliche Wahrheit. Finde es ziemlich arrogant von Dir, dass Du Deine Pseudo-Weisheiten als das einzige hinstellst, was richtig ist.
Hättest Du nun zum Beispiel geschrieben:"Ich habe auch schon einiges an schlechten Zeiten hinter mir und kann nur aus diesen Erfahrungen sagen, daß ich IMMER Möglichkeiten gefunden habe, daß das Leben wieder lebenswert für mich wird", hätte ich damit absolut kein Problem gehabt.
Desweiteren wäre mir neu, dass ich irgendwo hier meine Meinung geschrieben hätte, alles was ich schrieb war objektiv und bezog sich darauf, dass Du eben nicht die ultimative Weisheit gefunden hast.
Frage mich also, wie Du bitte meine Meinung beurteilen und vor allem disquallifizieren willst ?
Und bitte komm mir nicht mit dieser "Ich bin alt - ich habe Ahnung"-Tour, damit machst Du Dich höchstens nur lächerlich... :roll:
Desweiteren wäre mir neu, dass ich irgendwo hier meine Meinung geschrieben hätte, alles was ich schrieb war objektiv und bezog sich darauf, dass Du eben nicht die ultimative Weisheit gefunden hast.
Frage mich also, wie Du bitte meine Meinung beurteilen und vor allem disquallifizieren willst ?
Und bitte komm mir nicht mit dieser "Ich bin alt - ich habe Ahnung"-Tour, damit machst Du Dich höchstens nur lächerlich... :roll:
Was du geschrieben hast, war (*gasp*) nur deiner Meinung nach objektiv, dass JPF sich so darstellt, "als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen", ist mit Sicherheit kein Fakt, sondern deine Interpretation von dem, was er geschrieben hat.
Lebenserfahrung spielt übrigens eine Rolle, allzu viele Jugendliche im Alter von 1x Jahren lassen sich überaus ungern eines Besseren belehren und sind deshalb in ihrer Denkweise beschränkt.
Ich persönlich weiss, dass alles, was ich in diesem Teil des Forums bisher geschrieben habe, von jemandem mit entsprechender Bildung im jeweiligen Fachgebiet mit Leichtigkeit wiederlegt werden könnte, nur das Fehlen solcher Personen erlaubt es uns quasi ungestraft auf solch amateurhaftem Level zu diskutieren.
DarkenSky
08.04.2004, 19:03
Was du geschrieben hast, war (*gasp*) nur deiner Meinung nach objektiv, dass JPF sich so darstellt, "als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen", ist mit Sicherheit kein Fakt, sondern deine Interpretation von dem, was er geschrieben hat.
Zugebeben, ja, hatte ich dem Moment, als ich das schrieb, nicht bedacht.
Lebenserfahrung spielt übrigens eine Rolle, allzu viele Jugendliche im Alter von 1x Jahren lassen sich überaus ungern eines Besseren belehren und sind deshalb in ihrer Denkweise beschränkt.
Würde Lebenserfahrung dennoch nicht explizit am Alter festmachen. Übrigens kann man das, was Du der jugendlichen Generation vorwirst ebenso denen ab +20 vorwerfen.
Würde Lebenserfahrung dennoch nicht explizit am Alter festmachen. Übrigens kann man das, was Du der jugendlichen Generation vorwirst ebenso denen ab +20 vorwerfen.
Zugegeben, man kann es allen Altersgruppen vorwerfen, auch alte Leute sind oftmals uneinsichtig und beruhen grade auf ihrer Lebenserfahrung, allerdings trifft man dieses Verhalten nun mal hauptsächlich bei Pubertierenden an (Wow, lustig, Puber-Tieren-den =_-_=).
DarkenSky
08.04.2004, 21:51
Würde Lebenserfahrung dennoch nicht explizit am Alter festmachen. Übrigens kann man das, was Du der jugendlichen Generation vorwirst ebenso denen ab +20 vorwerfen.
Zugegeben, man kann es allen Altersgruppen vorwerfen, auch alte Leute sind oftmals uneinsichtig und beruhen grade auf ihrer Lebenserfahrung, allerdings trifft man dieses Verhalten nun mal hauptsächlich bei Pubertierenden an (Wow, lustig, Puber-Tieren-den =_-_=).
Ist wohl auch verschieden, ich für meinen Teil habe diese Erfahrung sowohl bei jugendlichen als auch bei älteren Leuten in etwa gleichen Mase gehabt.
Von Monty Phyton gibts einen Film der heisst der Sinn des Lebens. Am Ende des Filmes gibts die Auflösung :wink:
Falconone
11.04.2004, 12:41
Ich denke es gibt nicht den einen Sinn!
Sonder das leben hat verschieden für den einzelnen Menschen, die einen sagen für sie ist es viel geld zu haben für andere ein glückliches leben zuführen. Andere wiederrum die vollkommenheit von Körper und geist!
...oder seine eigene Rekordzeit im Ostereiersuchen brechen (meine Mutter war leicht enttäuscht). <__<°
Das Leben ist sinnlos. Genau wie die Antwort die ich hier schreibe. Es gibt eigentlich nichts was einen Sinn hat. Wer hat überhaupt behauptet, dass das Leben einen Sinn haben muss. Die Welt da draußen ist grausam, doch man macht trotzdem das beste daraus und lebt sein Leben wie es einem gefällt. Die einem setzen sich in eine dunkle Ecke und sagen nur vor sich hin, wie schwer das Leben doch sei und wie traurig. ich meine für jeden ist es truarig, aber irgendwann findet man seinen Sinn des Lebens. Denn den Sinn bestimmt jeder Mensch selbst.
So, das war mein Wort zum Ostermontag *g* XD
Das Leben ist sinnlos. Genau wie die Antwort die ich hier schreibe. Es gibt eigentlich nichts was einen Sinn hat. Wer hat überhaupt behauptet, dass das Leben einen Sinn haben muss. Die Welt da draußen ist grausam, doch man macht trotzdem das beste daraus und lebt sein Leben wie es einem gefällt. Die einem setzen sich in eine dunkle Ecke und sagen nur vor sich hin, wie schwer das Leben doch sei und wie traurig. ich meine für jeden ist es truarig, aber irgendwann findet man seinen Sinn des Lebens. Denn den Sinn bestimmt jeder Mensch selbst.
So, das war mein Wort zum Ostermontag *g* XD
Ich denke das so:
es gibt 2 Beduetungen vom Sinn des Lebens,
einen allgemeinen: Sinn warum wir existieren
und den, weshalb man lebt, also warum man sich nicht einfach umbringt.
-->zum ersten:
Tja, wir sind halt durch eine Reihe (glücklicher?) Zufälle entstanden undich weiß nicht recht.. aber ich denke eher, dass das "Leben" an sich, also Existenz keinen Sinn hat. Wenn man das global betrachtet so: was hat es für einen Sinn ,dass man zu Hause vorm PC sitzt, man könnte genauso gut gerade in dem Moment sterben, wär doch völlig egal, die Erde, die Leute in Afrika oder die Sonne interessiert sich nicht dafür.. es würde sich nicht viel ändern, und wenn man das Uni betrachtet schon gar nicht. auch wenn jetzt die ganze Menschheit aufeinmal tot umfallen würde: na und? dann ist es halt so, die Erde würde sich regenerieren und fertig aus, alle Dinge würden weiterexistieren. Da ist kein wirklicher Sinn.
-->zum zweiten:
Jeder muss seinen individuellen Sinn finden (falls sie ihn noch nicht gefunden haben) Das ist genaugenommen eine Kunst, ich bewundere mich manchmal selbst ,dass ich trotzdem weiterlebe und alles so mache,als wenn es nie anders wär, obwohl ich im Grunde genommen nichts weiß, nichts Wert bin und auf so wenige Dinge Einfluss habe, dass es sich nicht wirklich lohnt zu leben.. es ist eigentlich sinnlos. Und trotz der Sinnlosigkeit zu leben find ich bemerkendwert. Ich würd sogern so viele Sachen wissen. Zum Beispiel ,ob die Existenz einen Sinn macht oder nicht, wie genau und halt warum das Uni entstanden ist, und ist es überhaupt entstanden? Im Grunde genommen können wir auch in der Matrix sein oder in einer Weihnachtskugel von Riesen-menschen XD Manchmal ärgert es mich wirklich nicht zu wissen, woher ich wirklich komme (außer aus dem Bauch meiner Mutter -.-) oder zu wissen,warum ich überhaupt da bin.
creator sui
12.04.2004, 17:22
@Piichi
Ganz einfach, du bist aus dem Meer gekrochen, danach gabs ne unglaublich lange Zeit voller sexueller Vergnügen, jedoch nur für deine Männchen, weil sich alle mit dem Sex unglaublich beeilen mussten um nicht von Feinden aufgefressen zu werden. Irgendwie hast du es tatsächlich geschafft Jahrmillionen zu überleben indem du jede auch noch so wilde Generation überlebt hast und jedesmal den richtigen Partner gefunden hast, letztendlich bist du Piichi, das letzte Glied einer enorm langen DNA-Kette die es tatsächlich geschafft hat von Anbeginn der Zeit bis zum heutigen Tage zu überleben.. beachtlich, oder?
Ja, Piichi, du darfst dich als soetwas wie die Elite betrachten, die meisten haben es nicht so weit geschafft.
Wenn die Menschen auf der Erde plötzlich alle tot wären würde sich die Erde regenerieren, ganz genau wie du gesagt hast... das klingt ja fast so wie Hagen in Aika "....das Lagu wird die Krankheit Mensch und deren gesamte Zivilisation ausmerzen..." XD, aber dennoch glaube ich komplett ohne Menschen wärs auch nicht so toll, zumindest nicht für mich, dann wär ich ja nicht mehr da :P , ich hätte jedoch nix dagegen wenn ich verschont bliebe und natürlich auch ein Harem voll hübscher Mädchen die mir alle hörig sind, dann wäre das wahrlich das Paradies :twisted:
Aber mal im Ernst, eine Erde ohne Menschen wäre vielleicht gar nicht so schlecht, ich hab da so eine Vorstellung, man könnte doch den Mars besiedeln oder andere Planeten und die Erde komplett verlassen und regenerieren lassen und als riesigen Garten benutzen wo man immer frisches gesundes Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch importieren kann, boah, stell dir das vor, voll das Paradies... und ein paar Örtchen würd ich als Urlaubsparadiese umbaun, damit man sich auf der Erde erholen kann von der Arbeit etc. Das wär doch toll oder?
Naja, sowas wird wohl ned so einfach möglich sein, aber ne schöne Vorstellung ist es trotzdem.
Du sagtest ausserdem dass du nichts wert bis, so würde ich das nicht sehen, du hast ja eine Art Sinn in deinem Leben gefunden so wie du schreibst und für diese Dinge lebst du, ausserdem gibts da bestimmt einen Kerl der ohne dich ganz furchtbar unglücklich wär... :wink:
Bist du nicht die Piichi mit der ich schon mal in ICQ gechattet hab? Glaub schon oder? :D
Nuja, wichtig ist immer dass man ein Ziel hat auf das man hinarbeiten kann, ausserdem mal ehrlich, so schlimm ist das Leben ja nicht und man kann es durchaus genießen :wink: , es kann echt geil sein :wink: , aber das weisst du eh selber *g*.....
Nuja.. ich denke das genügt mal.
Der Sinn des Lebens ist für jeden ein anderer.
@Piichi
Ganz einfach, du bist aus dem Meer gekrochen, danach gabs ne unglaublich lange Zeit voller sexueller Vergnügen, jedoch nur für deine Männchen, weil sich alle mit dem Sex unglaublich beeilen mussten um nicht von Feinden aufgefressen zu werden. Irgendwie hast du es tatsächlich geschafft Jahrmillionen zu überleben indem du jede auch noch so wilde Generation überlebt hast und jedesmal den richtigen Partner gefunden hast, letztendlich bist du Piichi, das letzte Glied einer enorm langen DNA-Kette die es tatsächlich geschafft hat von Anbeginn der Zeit bis zum heutigen Tage zu überleben.. beachtlich, oder?
Ja, Piichi, du darfst dich als soetwas wie die Elite betrachten, die meisten haben es nicht so weit geschafft.
;) ich hab nie behauptet irgendwie was Besonderes zu sein oder so. Und von Anbeginn der Zeit sind wir sowieso schon mal nicht entstanden, viel viel später.
Wenn die Menschen auf der Erde plötzlich alle tot wären würde sich die Erde regenerieren, ganz genau wie du gesagt hast... das klingt ja fast so wie Hagen in Aika "....das Lagu wird die Krankheit Mensch und deren gesamte Zivilisation ausmerzen..." XD, aber dennoch glaube ich komplett ohne Menschen wärs auch nicht so toll, zumindest nicht für mich, dann wär ich ja nicht mehr da :P , ich hätte jedoch nix dagegen wenn ich verschont bliebe und natürlich auch ein Harem voll hübscher Mädchen die mir alle hörig sind, dann wäre das wahrlich das Paradies :twisted:
;) in Matrix haben die Agenten sowas ähnliches gesagt:"Die Menschheit ist wie eine Krankheit ,die die Erde befällt und sich immer weiter ausbreitet ..etc" Im Grunde genommen hat er Recht, das müssen wir doch zugeben ,oder?
-->Ich glaub,wenn du erstmal 15 oder 20 Jahre allein mit den Mädels verbracht hast, würdest du dich selbst umbringen.. das wär nicht nur sterbenslangweilig sondern bestimmt auch nervig.
Aber es wäre egal, oder? Niemand weiter (außer der Menschheit) würde sich darum kümmern...wäre nicht viel anders, betrachte doch mal alles, die Galaxie und einen großen Teil des Uni... was würde sich schon groß ändern?
Aber mal im Ernst, eine Erde ohne Menschen wäre vielleicht gar nicht so schlecht, ich hab da so eine Vorstellung, man könnte doch den Mars besiedeln oder andere Planeten und die Erde komplett verlassen und regenerieren lassen und als riesigen Garten benutzen wo man immer frisches gesundes Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch importieren kann, boah, stell dir das vor, voll das Paradies... und ein paar Örtchen würd ich als Urlaubsparadiese umbaun, damit man sich auf der Erde erholen kann von der Arbeit etc. Das wär doch toll oder?
Naja, sowas wird wohl ned so einfach möglich sein, aber ne schöne Vorstellung ist es trotzdem.
XD Du hast entweder zu viele Sience-Fiction-Filme gesehen oder einfach ne blühende Fantasie :D Bis es soweit ist, hat sich die Menschheit doch schon selbst ausgelöscht.. das schaffen wir auch noch.. ;)
Du sagtest ausserdem dass du nichts wert bis, so würde ich das nicht sehen, du hast ja eine Art Sinn in deinem Leben gefunden so wie du schreibst und für diese Dinge lebst du, ausserdem gibts da bestimmt einen Kerl der ohne dich ganz furchtbar unglücklich wär... :wink:
Bist du nicht die Piichi mit der ich schon mal in ICQ gechattet hab? Glaub schon oder? :D
Nuja, wichtig ist immer dass man ein Ziel hat auf das man hinarbeiten kann, ausserdem mal ehrlich, so schlimm ist das Leben ja nicht und man kann es durchaus genießen :wink: , es kann echt geil sein :wink: , aber das weisst du eh selber *g*.....
Nuja.. ich denke das genügt mal.
Deswegen hab ich die "Sinne des Lebens" XD ja auch in 2 Kathegorien unterteilt. Und was den 2. betrifft, naja so 'n paar Gründe hab ich mich nicht gleich umzubringen ;) Also genießen sollte man das Leben sowieso :D
(Glaub nicht,dass wir schonmal gechattet haben)
Der Sinn des Lebens ist für jeden ein anderer.[/quote]
Jeder Mensch hat seine eigene, persöhnliche Wahrheit. Finde es ziemlich arrogant von Dir, dass Du Deine Pseudo-Weisheiten als das einzige hinstellst, was richtig ist.
Vielleicht liegt es auch nur einfach an meinen Avatar, daß Du mich für arrogant hältst. Aber bitte schön, Deine Meinung darfst Du behalten. :smirk:
Soviel zu diesen Thema.
SoulPredator
19.04.2004, 22:46
Der Sinn des Leben ist zu komplex um es zu beschreiben.
Es gibt kein Ultimative SINN.
Warum wir existieren?
Frag das mal deine Mitmenschen.
Unter Liebenden: Wirst du horen wie: Weil ich dich Brauche.
Unter Familie wirst du horen wie: Weil wir uns dich gewunscht haben
Unter Freunde, unter Arbeitkollegen, unter Feinden, unter Jede Umfeld horst du verschiede Antwort.
Diese Mitmenschen geben uns ein Sinn, ein Sinn zum Leben.
Ich existiere um mit meine Freunde spass zu haben, um mit meineFeinde zu streiten, um meine Kollegen zu helfen und um Hilfe von Kollegen zu erwarten. Ich existiere um Lieder zu horen, um Pizza zu essen, um Fernsehn zu kucken... Alles noch so unbedeutende Krimskram geben uns ein Sinn. Es gibt kein Ultmative Sinn, der Sinn des Leben besteht aus Tausende Sinn, die unser Lebenwillen formt.
Crying_Setsuna
21.04.2004, 19:04
DER SINN DES LEBENS..............Ich denke dass dass der Hauptgrund ist warum viele Menschen zu Animefans werden (mann kann es eher nicht "Fan" nennen sondern man wird eben als Fan bezeichnet weil man sich viel damit beschäftigt). Oder zum Beispiel das Otaku Phänomen! Dass kommt auch zum größten Teil daher dass sich Otakus den Sinn des Lebens nicht so recht erklären können und daher depressiv werden. Darum tauchen sie durch ihr Hobby in eine Scheinwelt ein............................Also der Sinn des Lebens ist für mich ganz klar! ....im Grunde ist es nicht "EIN" Sinn, sondern ES SOLLTE JEDER SEINEN EIGENEN SINN DES LEBENS HERAUSFINDEN!!!.......Natürlich sieht es Jeder als seinen größten Traum an einfach glücklich zu sein, aber man muss eben herausfinden wie man am besten glücklich wird. Viele Menschen sehen Besitz von irgendwelchen Objekten als Glück an. Soviel wie mnöglich zu besitzen........aber dass ist absoluter Unsinn! Was wirklich zählt im Leben sind Augenblicke die man nie vergessen wird und Gefühle die stärker sind als alles Andere. Das wahre schöne ist, wenn man Erinnerungen hat die einen ein schönes Gefühl vermitteln......sodass man im Leben sagen kann.....man hat intensiv gelebt........Ich habe zum Beispiel meine große Liebe gefunden ^^ .....aber ich hab noch nicht alle Ziele erreicht... Ich möchte mit ihr zusammenziehen (kann aber noch ne Weile dauern) und mit ihr die wundervollsten Momente teiln ^^...........
dass wars dann von mir ^^
Hoffe mal dass Einige überzeugt sein werden...
DER SINN DES LEBENS..............Ich denke dass dass der Hauptgrund ist warum viele Menschen zu Animefans werden (mann kann es eher nicht "Fan" nennen sondern man wird eben als Fan bezeichnet weil man sich viel damit beschäftigt). Oder zum Beispiel das Otaku Phänomen! Dass kommt auch zum größten Teil daher dass sich Otakus den Sinn des Lebens nicht so recht erklären können und daher depressiv werden. Darum tauchen sie durch ihr Hobby in eine Scheinwelt ein............................Also der Sinn des Lebens ist für mich ganz klar! ....im Grunde ist es nicht "EIN" Sinn, sondern ES SOLLTE JEDER SEINEN EIGENEN SINN DES LEBENS HERAUSFINDEN!!!.......Natürlich sieht es Jeder als seinen größten Traum an einfach glücklich zu sein, aber man muss eben herausfinden wie man am besten glücklich wird. Viele Menschen sehen Besitz von irgendwelchen Objekten als Glück an. Soviel wie mnöglich zu besitzen........aber dass ist absoluter Unsinn! Was wirklich zählt im Leben sind Augenblicke die man nie vergessen wird und Gefühle die stärker sind als alles Andere. Das wahre schöne ist, wenn man Erinnerungen hat die einen ein schönes Gefühl vermitteln......sodass man im Leben sagen kann.....man hat intensiv gelebt........Ich habe zum Beispiel meine große Liebe gefunden ^^ .....aber ich hab noch nicht alle Ziele erreicht... Ich möchte mit ihr zusammenziehen (kann aber noch ne Weile dauern) und mit ihr die wundervollsten Momente teiln ^^...........
dass wars dann von mir ^^
Hoffe mal dass Einige überzeugt sein werden...
Der Hauptgrund, weswegen Leute zu Anime-Fans werden ist, dass sie an Anime gefallen finden. Man kann sich in jedes Hobby gleichermaßen reinsteigern, Fans ist ein Oberbegriff und zutreffend.
Otakus steigern sich derart in eine Sache hinein, dass sie den Hang zur wirklichen Realität verlieren und ihr Hobby für sie zur Realität wird. Weder sind Otakus depressiver als andere Menschen, noch hat ihre Obsession etwas mit der Frage nach dem Sinn des Lebens zu tun.
Was einen glücklich macht, macht einen glücklich. Die Ausschüttung von Glückshormonen kann durch ein teures Auto genau so geschehen wie durch eine geliebte Person, was Sinn und Unsinn ist, hast du nicht zu bestimmen.
Dass der Sinn ein individueller ist, wurde bereits festgestellt, dies in Großbuchstaben als Erkenntnis herauszustellen, ist somit unnötig. Auch ist das wiederholte Benutzen von "........" unnütz, einfach jegliche Satzzeichen dadurch zu ersetzen lässt deinen Text unzusammenhängend erscheinen.
Es geht hier darum, seine Meinung zu schildern und darüber zu diskutieren, nicht seine eigene als richtig darzustellen oder andere davon zu überzeugen.
Crying_Setsuna
21.04.2004, 20:24
Ich versteh erlich gesagt dein Problem net .................................................. .................................................. .................................................. .........................XDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD. Ähm kann es sein dass du in deiner Freizeit mir Anzug und Krawatte rumrennst, oder so? Weil du hier so einen auf seriöser Psychologe machst. Ich bin Jemand der eben schreibt was er denkt und auf extravagante Wünsche wie das Weglassen meiner "....." oder GROßSCHREIBUNG VON WÖRTERN DIE GUT RÜBERGEBRACHT WERDEN SOLLN......kann ich verzichten.
JPF as Mod support
Allgemeiner Aufruf zur Friedenshaltung ! :nono:
habe ich hier nicht schon einmal reingepostet...
Es geht hier darum, seine Meinung zu schildern und darüber zu diskutieren, nicht seine eigene als richtig darzustellen oder andere davon zu überzeugen
ach was...schließlich ist dein post auch nur eine meinung und du versuchst, diese über die von Crying_Setsuna zu stellen. :roll:
der sinn des lebens besteht darin einen sinn zu finden...und seine machtposizion auszuüben.
Dragon02
23.04.2004, 21:51
Arterhaltung!
Denn ohne Arterhaltung keine Lebewesen,
ohne Lebewesen keine Menschen
und ohne Menschen keine Dummheit!
Briareos
23.04.2004, 22:26
Arterhaltung!
Denn ohne Arterhaltung keine Lebewesen,
ohne Lebewesen keine Menschen
und ohne Menschen keine Dummheit!
Das ist so nicht ganz richtig, denn wenn alte Arten aussterben bilden sich neue, diese neuen haben nichts mit der Menschheit zu tun, und Dummheit wird es immer geben (außer wir sind tatsächlich die einzigen denkenden Wesen im Universum. Aber dann sollten wir nicht zu hart mit uns ins Gericht gehen.) :roll:
Der Sinn einer Diskussion ist übrigens prinzipiell schon, seine eigene Meinung zu vertreten und auch zu versuchen, andere davon zu überzeugen. Entscheidend ist nur, wie versessen man darauf ist, dies zu erreichen, wie viel (oder wenig) Toleranz man anderen Meinungen entgegenbringt, und ob man _theoretisch_ offen dafür ist, sich selbst auch von einer anderen Meinung überzeugen zu lassen. :)
ach was...schließlich ist dein post auch nur eine meinung und du versuchst, diese über die von Crying_Setsuna zu stellen. :roll:
Zumindest mein letzter Posts bestand vollkommen aus Fakten, bzw. durch Studien und dergleichen erlangte Ergebnisse.
Dragon02
24.04.2004, 14:16
Arterhaltung!
Denn ohne Arterhaltung keine Lebewesen,
ohne Lebewesen keine Menschen
und ohne Menschen keine Dummheit!
Das ist so nicht ganz richtig, denn wenn alte Arten aussterben bilden sich neue, diese neuen haben nichts mit der Menschheit zu tun, und Dummheit wird es immer geben (außer wir sind tatsächlich die einzigen denkenden Wesen im Universum. Aber dann sollten wir nicht zu hart mit uns ins Gericht gehen.) :roll:
Der Sinn einer Diskussion ist übrigens prinzipiell schon, seine eigene Meinung zu vertreten und auch zu versuchen, andere davon zu überzeugen. Entscheidend ist nur, wie versessen man darauf ist, dies zu erreichen, wie viel (oder wenig) Toleranz man anderen Meinungen entgegenbringt, und ob man _theoretisch_ offen dafür ist, sich selbst auch von einer anderen Meinung überzeugen zu lassen. :)
Da hast auch wieder recht!
Aber ich denke nun mal das nur der Mensch einen anderen Menschen ohne besinderen Grund tötet. Was bei Tiren nicht der Fall ist. Die töten um zu überleben.
Faust VIII
24.04.2004, 19:01
@Dragon
Genau, der Mensch tötet gegensatz zum Tier meistens sinnlos!
Tieren müssen es ja machen um zu überleben aber wir Menschen
töten uns wegen der Politik oder einfach raus Rache usw...
Oder Kriege dort wird auch ohne ende getötet, ich finde man
sollte sowas nie im Krieg abmachen wenn was stimmt sowas
bringt meistens nicht und es gibt immer mehr Tote, grausam...
Kriege sollte man besprechen, denn Gewalt ist keine Lösung.
Naja, der Sinn des Menschen ist einfach Herrschaft und
auch Kriege, denn der Mensch hat einen Feind und
dass ist der Mensch selber. Sagte sogar Gendo
aus NGE so einen Spruch:
"Der größste Feind des Menschen ist der Mensch selber." :wink:
Briareos
24.04.2004, 19:52
Nun, so sinnlos tötet der Mensch gar nicht. Zumindest nicht vom jeweiligen subjektiven Standpunkt aus gesehen. Es ist nur so, daß Töten "aus niederen Beweggründen" wie es heißt, allgemein als unmoralisch angesehen wird, was auch gut so ist; aber auch niedere Beweggründe sind Gründe. D.h. wenn ich jemanden umbringe, um an die zwanzig Euro zu gelangen, die er bei sich trägt, dann ist das erstmal eine durchaus rationale Handlung, denn sie bringt mir einen Vorteil . Irrational wird sie erst dann, wenn die Nachteile den Vorteil überwieden. Und unmoralisch wird sie erst dann, wenn sie von einem oder mehreren Dritten so bewertet wird.
Vorteilsbezogenes Töten ist daher (in erster Linie) eine Wesensart des Menschen, weil sie analythisches Denken voraussetzt. Der Mensch hat aber kein Monopol auf dieses Denken - auch wenn das gerne mal so gesagt wird, wenn es wieder heißt, der Mensch sei schlimmer als alle Tiere. Denn auch Tiere - je intelligenter sie sind - können aus "niederen Beweggründen töten". Feldforschungen unter Schimpansengruppen haben ergeben, daß diese tatsächlich Kriege untereinander führen können, z.B. um Reviere und Nahrung.
Läßt man mal die Moral außen vor, so könnte man sagen, daß gerade die Fähigkeit des Menschen, analythisch zu töten, ihn so effektiv macht, was seine Ausbreitung und seine Entwicklung angeht. Natürlich kann es auch sein, daß genau diese Fähigkeit eines Tages seinen Untergang besiegeln wird.
P.S. Da der obige Beitrag nach einer pro-Töten Einstellung klingt, möchte ich ihn nicht mißverstanden wissen. Das Zeugs da oben ist der wissenschaftliche Standpunkt (und ich bin kein Wissenschaftler, d.h. der Forscher könnte noch viel mehr dazu sagen). Ich persönlich bin sehr froh, daß der Mensch die Moral gefunden hat, die das Mittel ist, seinen Tötungsdrang im Zaum zu halten. :roll:
Noch ein Link zum Thema Krieg:
http://www.martinauer.net/KINDER/krieg/vorwort.htm
InsaneInside
27.04.2004, 19:18
Vom ersten Moment unseres Lebens an beginnen wir zu sterben.
Ist der sinn des Lebens das Sterben so weit wie möglich hinauszuzögern?
Etwas für unsere Nachwelt hinterlassen, damit wir in Geschichtsbüchern erwähnt werden?
Die Welt verbessern für die, die nach uns sterben?
Dem Teufelskreis einen Innenausstatter spielen?
Meinen Sinn des Lebens habe ich gefunden: meine Liebe.
Vom ersten Moment unseres Lebens an beginnen wir zu sterben.
Hehe, das liest und hört man in so vielen Büchern und Filmen.
Vom Aspekt her, dass die eigene Zeit sozusagen abläuft, stimmt es natürlich, der Körper selbst fängt aber erst irgendwann nach dem 20. Lebensjahr an abzusterben.
Einen allgemeinen Sinn gibt es allerdings nicht.
der Körper selbst fängt aber erst irgendwann nach dem 20. Lebensjahr an abzusterben.
Hör bloß auf! :shock: Bei mir fängt's schon an... *g*
Dragon02
27.04.2004, 20:54
@Dragon
Genau, der Mensch tötet gegensatz zum Tier meistens sinnlos!
Tieren müssen es ja machen um zu überleben aber wir Menschen
töten uns wegen der Politik oder einfach raus Rache usw...
Oder Kriege dort wird auch ohne ende getötet, ich finde man
sollte sowas nie im Krieg abmachen wenn was stimmt sowas
bringt meistens nicht und es gibt immer mehr Tote, grausam...
Kriege sollte man besprechen, denn Gewalt ist keine Lösung.
Naja, der Sinn des Menschen ist einfach Herrschaft und
auch Kriege, denn der Mensch hat einen Feind und
dass ist der Mensch selber. Sagte sogar Gendo
aus NGE so einen Spruch:
"Der größste Feind des Menschen ist der Mensch selber." :wink:
Das ist genau was ich meine!
Der Mensch ist erschaffen worden um sich selbst zu töten.
Und das finde ich einfach Hirnlos! Wiso können wir nicht alle in Fireden leben? Hätte doch nu Vorteile!
Der Mensch ist erschaffen worden um sich selbst zu töten. Und das finde ich einfach Hirnlos!
Zuvorderst ist der Mensch garnicht erschaffen worden, es sei denn, du möchtest in die Religion abgleiten.
Wären wir hirnloser, als wir es sind, würden wir unsere eigene Rasse übrigens mit Sicherheit nicht bekriegen.
Dass Menschen sich gegenseitig töten, liegt daran, dass sie verschiedene Ziele verfolgen und unterschiedliche Weltansichten haben, natürlich sind Tiere zu so etwas nicht fähig, zumindest nicht ausserhalb von Filmen.
Auch Tiere morden ihre Artgenossen. Schimpansen, Delphine, Ameisen, Löwen, Wölfe,...
Auch Tiere morden ihre Artgenossen. Schimpansen, Delphine, Ameisen, Löwen, Wölfe,...
Stimmt, ich sehe auch gerade, wie überaus ungenügend meine Wortwahl ist.
Wäre der Mensch hirnloser, würde er sich nicht aus den Gründen töten, aus denen dies momentan nunmal geschieht, sondern aus primitiveren. Tierischen halt (Position als Rudelführer, Recht auf Paarung und weshalb auch immer sich Tiere gegenseitig töten).
Übrigens, weshalb (und wie) töten sich Delphine?
Revierverteidigung z.B.
Delphine attackieren Gruppenfremde, sozusagen die Kleinstform des Nationalismu.
Schmpansen töten ebenso Mitglieder anderer Gruppen. Aber es gab auch den von Jane Goddal berichteten Vorfall, wo Tiere innrhalb einer Gruppe plötzlich ohne erkennbaren Grund Babies der anderen Mitglieder töteten und fraßen !
Mag sein, daß der Mensch, das einzige Lebewesen ist, daß aus ideologischen Gründen tötet, aber können wir uns da sicher sein, solange wir nicht wissen, daß Tiere keine Ideologie haben.
Tja, da muss man schon an der Aussage zweifeln, dass Tiere die besseren Menschen wären. :roll:
Sinn des lebens? :?
Fortpflanzung!!!! :D
InsaneInside
28.04.2004, 17:54
Vom ersten Moment unseres Lebens an beginnen wir zu sterben.
Hehe, das liest und hört man in so vielen Büchern und Filmen.
Vom Aspekt her, dass die eigene Zeit sozusagen abläuft, stimmt es natürlich, der Körper selbst fängt aber erst irgendwann nach dem 20. Lebensjahr an abzusterben.
Einen allgemeinen Sinn gibt es allerdings nicht.
Biologisch gesehen stribt er vom ersten Tag an ab. Hautzellen, Nervenzellen, Gehrinzellen .. Wir nennen sowas "Alterungsprozess". Anderes Wort für Sterben ..
naja, ich würde es erneuerung nennen, denn bis zu einem Gewissen Alter sterben weniger Zellen ab, als neue wieder aufgebaut werden
InsaneInside
28.04.2004, 18:07
Diese positive bilanz zwischen Zellauf- und abbau nimmt aber mit steigendem Alter immer mehr ab. Also würde ich schon sagen, dass man dem Tode immer einen Schritt näher rückt, schon ab der Geburt.
So gesehen beginnt der Prozess des Sterbens dann aber schon bei der Befruchtung, da von diesem Zeitpunkt an immer weniger Zeit bis zu dem Alter bleibt, in dem mehr Zellen absterben, als erneuert werden.
InsaneInside
29.04.2004, 17:28
also da würde ich eher dagegen sprechen .. Meiner Meinugn nach wird ab der Befruchtung bis zur Geburt nur Zellaufbau betrieben, oder nicht? *keinBiologiestudium
also da würde ich eher dagegen sprechen .. Meiner Meinugn nach wird ab der Befruchtung bis zur Geburt nur Zellaufbau betrieben, oder nicht? *keinBiologiestudium
Mag sein, hat aber doch nichts mit meiner Aussage zu tun. Schliesslich ist sowohl Zellaufbau als auch Zellerneuerung, sofern nicht mehr Zellen absterben als erneuert werden, kein degenerativer Prozess. Ich bezog mich einzig auf die Zeit, welche schon vor der Geburt sozusagen abläuft.
InsaneInside
29.04.2004, 18:21
Ja, wenn man nur dei Zeit betrachtet, stimmt es schon .. Geb mich ja schon geschlagen :roll: *fg
HotaruYagami
01.05.2004, 16:50
der Körper selbst fängt aber erst irgendwann nach dem 20. Lebensjahr an abzusterben.
Hör bloß auf! :shock: Bei mir fängt's schon an... *g*
Oje, ich hab noch 2 Jahre, dann gehts bei mir auch los, XD !
JPF as Mod support:
Thema "Glas halbleer oder halbvoll" wurde abgetrennt. ;)
BABY**GLORY
04.12.2004, 20:19
"Sinn des Lebens" ich denke nicht das es so etwas gibt!!!!!!! :nono:
Man lebt, ist ja schön und gut man kann sicherlich einige seine Träume und Pläne wahr machen...........aber dann weiht man eines schönen Tages so und so unter den Toten.
Und was ist dann? Also aus meiner Sicht garnichts -_-
nur weil der mensch denken kann soll er einen andere sinn haben als alle restlichen lebewesen auf der welt? *lol* wohl kaum meiner meknung nach. Arterhaltung, das ist alles.
Vielleicht hats schon einer Geschrieben aber :
Des Sinn des Lebens ist es dem Leben einen Sinn zu geben.
Oder:
Das Chaos, leben ist Chaos durch leben entsteht Chaos, und in dem wir versuchen es zu Regeln entsteht noch mehr Chaos...
Leid, das mit der Geburt beginnt und an dem wier früher oder später brechen also eine Prüfung unser Selbst auferlegt durch uns Selbst und die durch uns wieder enden wird... Rest in Peace...
Die Antwort ist in jeden von uns und irgendwann werden wirs erkennen...
Hab nicht alles gelesen aber
42
Das ist die Antwort auf alle Fragen des Lebens, des Universums und den ganzen Rest
:lol:
und ich sag dazu Keine PANIK (gelle)
Hast du den Anhalter?
@Deerai:
Aus dem Buch Douglas Addams - Per Anhalter durch die Galaxis.
OK dann is ja gut... Ich mag Lieber sein Gegenstück Terry Pratschet mit seiner Scheibenwelt reihe... aber egal, danke für die Erklärung
Das Leben ist aus einem reinen Zufall entstanden und besitzt so auch keinen Sinn! Hätte uns jemand erschaffen,hätte er uns zwar einen Sinn gegeben,aber er selbst musste ja auch erst entstehen,was wiederum auf einen puren Zufall basiere...Wäre dieser aber wiederum erschaffen worden hätte sein Schöpfer erst entstehen müssen....und so weiter und so fort...
Df3nZ187
03.02.2006, 19:30
Der Sinn des Lebens ist, seinem Leben einen Sinn zu geben.
Slime Half 1/2
03.02.2006, 22:06
Der Sinn ist es nicht nach dem Sinn zu fragen.
Buntaro Mayne
05.02.2006, 00:43
Den Sinn des Lebens muss jeder für sich selbst finden. Ansonsten ..42! :mrgreen:
Darkside
05.02.2006, 12:06
Der Sinn des Lebens?
Na, dass man ins Nirvana aufsteigt, ist doch ganz logisch!
Ihr zerbricht euch hier den Kopf, dabei ist die Antwort so einleuchtend. :-D
(Bei mir wird´s in diesem Leben allerdings nichts mehr.)
42 !!
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
looooooool !!
Naja, scherz beiseite.
Der Sinn des Lebens ist die Fortpflanzung um die Rasse Homo Sapiens Sapiens zu erhalten.
PUNKT !!
So habe ich das beschlossen und so ist es !
Anyway, der Sinn des Lebens ist wohl eher Auslegungssache. Ich kann mir das Leben jederzeit nehmen und meine Handlungsmöglichkeiten verwirken. Ich kann auch hart arbeiten für Umweltschutz, Reichtum, Freunde, was auch immer..Man gibt sich dem Sinn selbst. Wir sind nun mal da und können das tun, wonach uns ist. Dies zu tun, sodass man zufrieden ist, das ist imo der Sinn.
In diesem Sinne kann ich dieses Zitat nur unterstützen:
Der Sinn ist es nicht nach dem Sinn zu fragen.
ich glaube nicht wirklich das Menschen einen Sinn haben auser zu leiden ihre Welt zu zerstören und zu Sterben
Haus baun, Kind zeugen, Baum pflanzen.... war doch irgendwie so '_'
also mit dem Sinn des Lebens setz ich mich nicht auseinander... 42 klingt ganz gut, und das isses dann auch
Phi (1,618)
01.03.2006, 11:32
Njoa man lebt um am ende zu sterben...... und wie schon gesagt zu leiden
LEBEN HEIßT LEIDEN LIEBEN
ok und alkohol zu trinken mit den kumpels spaß zu haben und musik zu hörn
ganz wichtig musik zu hörn^^
einfach das leben so weit zu genießen wie man es genießen kann
Kan Getsu
18.04.2006, 00:20
ich denke leben heißt einfach nur zu exsistieren , den man stelle sich vor da wäre nix , wie als ob man in nem dunklem raum steht ohne was zu fühlen , zu schmecken , zu riechen , oder zu hören . man sollte all das genießen was man kann , auch wenns mal nur faul in der sonne liegen ist . :-D
Der Mensch versucht sich durch die Infragestellung, nach seinen Lebenssinn, von den anderen Lebewesen zu unterscheiden. Das Leben hat wohl solange Sinn, solange wann etwas infrage stellen darf.
Wenn der Mensch naemlich den Sinn seiner Existenz kapieren wuerde- waere er todungluecklich....er waer nichtmehr "einzigartig".
Blackmagic
21.04.2006, 16:36
Ich weis ja nicht warum, aber irgendwie kommt mir Constantin in den sinn.
"Gott der Teufel spielen ein spiel."
gut Scherz bei seite.
Ich lebe um meine art nicht austerben zu lassen, um die Welt zu verändern nach meinen wünschen (so viel mir mölich ist), Versuche nachwuchs in die Welt zu setzen um das Aussterben zu vermeiden. Um meine existenz zu hinterlassen.
Versuche etwas zu hinterlassen damit mich nachher noch viele in erinnerung behalten. "Leben tun wir immer weiter in den Köpfen die an uns denken"
hab ich mal gelesen.
Von daher, ich will viel in dieser Welt erreichen. Das ist mein sinn des Lebens.
Aber erst noch ne weile arbeiten. och nö. :cry:
Was ist der Sinn des Lebens?
Ich schätze der Mann oder die Frau dem dieser Satz aus dem Mund geflossen ist, wollte/will keine Antwort auf die Frage selbst. Sondern viel mehr dazu anregen das man sich, über sich selbst Gedanken macht. Was für Ziele habe ich im Leben, was habe ich schon erreicht?
Es gibt verschiedene Wege sich mit dieser Frage auseinander zu setzten...
Ich persönlich halte es so:
Man wird "gebohren", man "lebt" und letzt endlich "stirbt" man. Was man während des Zeitraums des "Lebens" macht ist für mich die Antwort auf die Frage.
Während für andere die Frage und das Leben an sich, sinnlos erscheinen. Wo ich sagen muss das ich diesen Standpunkt verstehen kann.
Das Leben ist ein Geschenk !
Man sollte es nutzen ! Tut was draus und halltet euch ran es gibt nur eine Chance ( ausser die Reinkarnation an die ich nicht glaube ... ) !
Ich glaube an keinen Gottes-Plan womit man irgendeine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat aber man sollte sich selbst ein Ziel im Leben setzen auf dem Weg dorthin wird man auf neue Ziele treffen manche erreicht man manche werden durch neue ersetzt !
Mein Ziel ist es als eine angesehen Person in meinem Kreis zu Sterbern eine Familie gegründet zu haben die Frau meines Lebens gefunden haben und einen Job ausgeübt haben der mir Spaß macht und meiner Familie hilft wenn ich in irgendeinerweise der Menscheit helfen werde ist es fantastisch aber dies kann man sich nicht als Ziel setzen weil es unmöglich ist mit Absicht es zu erreichen !
Jeder hilft der Menscheit mit ihrem Kindern welche sie großgezogen haben und von ihnen gelernt haben !
Der Sinn des Lebens ist, seinem Leben einen Sinn zu geben.
Hier wäre ein lakonisches "dito" angebracht. :wink:
Ich weiß, wo ich im Leben stehe und was ich von meiner Zukunft erwarte.
Mir war es möglich, zahlreiche Träume zu realisieren. Rückschläge gab und gibt es natürlich auch, aber aus meiner Lebensfreude (...und meinem unermüdlichen Optimismus) schöpfe ich Energie und Motivation.
Relevant sind die Erlebnisse, die Erinnerungen daran - das, was man aus seinem Leben macht!
Die Frage nach dem Inhalt seines Lebens lässt sich schlichtweg leichter beantworten. :mrgreen:
Irgendwie kann ich dem Zitat net ganz zustimmen !
Dann würden wir ja nie etwas erreichen wenn dann müsste man den Satz erweitern weil das ist nur der erste Schritt zum Sinn des Lebens ist .
MfG Noir
Ich hatte damals eine ungeheure pessimistische Einstellung zum Leben, welches für mich keinen Sinn in sich trug. Wir sind Zufallsprodukte der Zeit, hingerotzt von einem Mechanismus, den wir Evolution nennen, und sind dazu bestimmt, den größten Teil unseres Daseins als zerfallenden, verrottenden Haufen zu verbringen. Das, was wir Leben nennen, ist nur ein Wimpernschlag in der Ewigkeit, ein kurzer, säuerlicher Furz in einer langen, schweigsamen Nacht.
Dann habe ich angefangen, das Leben zu lieben und mich in vollen Zügen zu amüsieren. "Lebt und lacht heute! Denn morgen seid Ihr tot!"
Aber verschwendet niemals eure Energie! Die geht vielleicht nicht verloren, aber es wird schwierig, sie wieder einzuhaschen, ist sie euch erst einmal entglitten! Für mich ist das Leben ein Kreis, der sich aus vielen Segmenten zusammensetzt. Diese variieren im Zeitablauf, in ihrer Größe und Zusammensetzung und tragen Namen wie Familie, Schule, Freunde, Beruf, Partnerschaft, Hobbies, etc.
Die Suche nach der Sinnhaftigkeit ist der Biss in den Apfel vom Baum der Erkenntnis. Seither kämpft der Mensch gegen seine Natur, in der verzweifelten Annahme, er könne etwas werden, was er weder zu sein bestimmt, noch zu verstehen in der Lage ist.
Mein Sinn ist, für mich das vollkommenste Leben zu führen. Mein Leben lebenswert zu gestalten. Ihm einen Sinn zu geben.
Für mich bedeutet der Sinn des Lebens:
Lebe dein Leben so, wie du es für richtig hälst.. :mrgreen:
Haine-Chan
15.09.2006, 14:16
Der Sinn des Lebens.... er erweckt in mir manchmal den Eindruck gefangen zu sein.
Wir werden geboren, werden in den Kindergarten gesteckt, dann in die Schule und schließlich dürfen wir zusehen das wir einen vernünftig bezahlten Job bekommen damit wir uns am Leben erhalten können.
Gut das ganze hat natürlich einen Sinn, sich nämlich in die Gesellschaft zu integrieren, Freunde zu finden und selbständig zu werden.
Trotzdem komm ich mir immernoch extrem gefangen vor, überall gibt es Regeln die befolgt werden müssen, man muss dies und das tun damit es einem im eigenem Leben gut geht.
Da beneide ich doch die alten Knacker die eh noch massig Rente bekommen und dann auch noch im Lotto den großen Gewinn abkasieren um ihn dann an irgend eine Stiftung zu spenden. Ich würde das garantiert nicht tun, wer spendet denn bitte für mich wenn ich Geld brauch ? Niemand.
EX-Slayer
15.09.2006, 14:20
Du kannst ja auch aussteigen und den Zwängen der Gesellschaft entsagen...wen du bereit bist, auch die Vorzüge der Gesellschaft aufzugeben.
Aus einer Gesellschaft kann man nicht aussteigen, wenn man einmal drin war. Nach 15 Jahren Drogen, wird man es auch schwer haben ohne jeweiligen zu überleben. ;D
EX-Slayer
15.09.2006, 17:55
Dann ist es komisch, das es andauernd welche gibt, die das machen. Oder glaubst du, jeder, der sich entscheidet, ohne Strom, Fließend Wasser und Heizung zu leben wurde in diese Umstände reingeboren ?
Wenn du eine Gesellschaft über Strom und Heizung deffinierst, magst du wahrscheinlich recht haben. Für mich spielt aber der menschlcihe aspekt eine viel wichtigere Rolle.
EX-Slayer
16.09.2006, 16:23
Warum sollte jemand aus einer Gesellschaft aussteigen, wenn nicht wegen den menschlichen Aspekten ?
Die Frage ist nicht warum, sondern wie...
Ansonsten kann ich nur auf den Thread Einsamkeit verweisen.
Callista
18.09.2006, 10:38
Der Sinn des Lebens müsste doch eigentlich sein in der Stunde des Todes mit seinem Leben zufrieden zu sein und "beruhigt" abzutreten. Das getan zu haben, was man tun wollte. Das erreicht zu haben, was man gerne erreicht hätte usw. Ist wahrscheinlich unmöglich, aber einen Versuch ist es wert... oder der Sinn ist, zu grübeln ob es überhaupt Sinn hat, oder doch 42...
Kazuya_nb
18.09.2006, 17:29
-----wir werden geboren
-----wir werden leiden
-----wir arbeiten
-----und werden leiden
-----wir sterben
-----und das leiden hat ein ende
wir leben um um zu sterben, erst nach dem tod wird das leben lebenswehrt.
... wth ..., sicher besteht das Leben zu einem großen Teil aus Leid und Aufopferung in den verschiedensten Art und Weisen ..., dort die eigene Bedeutung zu fassen über die Grenzen der biologischen Bestimmung hinaus, sein dasein zu akzeptieren für sich selbst und sicherlich auch der eigenen Gattung ist gerade die Herrausforderung ... Im dunkeln' das Licht des Mondes zu bewundern oder nach einer gescheiterten Anlauf wieder seinen eigenen Weg zu finden macht das Leben doch erst lebenswert.
Die wahre Herrausforderung besteht darin, nicht nur die Schranken und Hindernisse wahrzunehemen, sondern auch die Leidenschaften und die Freude in den Dingen die unser ganz persöhnlicher Weg bereit hält...
Das höchste Gut, was einem Menschen eigen ist, so zu missachten ist traurig artson. :(
Subaru-Sumeragi
18.09.2006, 21:25
Ich weiß nicht, wo bei mir der Sinn des Lebens besteht. Wir besprechen mal in der Berufschule in Religion dieses Thema... "Sinn des Lebens und Selbsterkennung"... aber ehrlich gesagt... ich weiß wirklich nicht sooo genau, wo bei mir der Sinn des Lebens steht, warum ich in diese Welt geboren wurde, was meine wahre Bestimmung ist usw... irgendwo glaube ich, ich habe meine wahre Bestimmung noch gar nicht gefunden... oder besser gesagt, ich bin bei einer falschen... Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein jetziger Beruf meine ganze Bestimmung ist und den Sinn des Lebens ergibt... Ich kann es mir nicht vorstellen, da gibt es etwas in mir was etwas anderes möchte, als dies... ein Gefühl, dass man seine wahre Bestimmung immer noch nicht erreicht und gefunden hat. Keine Ahnung... jedenfalls kenne ich den Sinn meines Lebens noch nicht genau...
Solche Fragen, versuchen zu beantworten ist wohl eine menschliche "krankheit".
Meint ihr eine Schnecke oder ein Igel, oder ein Löwe fragen sich "ey was mach ich hier? Wo steckt der Sinn darin?"
"Man fragt mich nach des Lebens Sinn"
Ich frage mich nur wieso der Mensch nach der EINEN WAHREN Antwort sucht. Es gibt so viele Dinge und nicht nur das Ultimative.
Ganz einfach gesagt, du bist am Leben um zu leben.
Du bist am Leben um neues Leben zu erschaffen.
Es geht prinzipiell um die Erhaltung der Art. Der Mensch ist einfach dem puren Fortpflanzungstrieb "entwachsen" und stellt sich solche fragen. Ob das nun gut ist oder schlecht .... naja.
Ein Bakterium teilt sich, und teilt sich und teilt sich ..... nur um irgendwann zu verrecken.
Es ist zwar recht nett sich darüber mal Gedanken zu machen, aber die Antwort die sich jeder Einzelne davon erhofft, bekommt man sowieso nicht.
Also seit fruchtbar und mehret Euch.......
und erfüllt somit zumindest den "natürlichen" Sinn des Lebens :)
Ich bin mir auch überhaupt nicht sicher das besonders viele Menschen ihre wahre Bestimmung erkennen bzw. herausfinden.
Von Hundert sind es sicher nicht mehr als... sagen wir mal 10... Würde ich jetzt mal sagen. Die anderen Leben einfach so vor sich hin.
Und wenn man sich darüber Gedanken macht ob nun dies oder jenes seine Bestimmung ist... kann man ja nur unzufrieden werden mit dem was man hat.
Aber es kann doch nicht verkehrt sein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ebensogut könnte ich auch mich weigern, in die Schule zu gehen und etwas zu lernen. Wozu denn auch, mein Leben ist ja eh nur begrenzt. Nee, nee, niemand hier erwartet die ultimative Antwort, aber das Gespräch über dieses Thema bringt so oder so irgendwie eingie Erkenntnisse zu Tage, und auch Thesen, die aufgestellt werden, werden so erörtert.
Ich bin mir auch überhaupt nicht sicher das besonders viele Menschen ihre wahre Bestimmung erkennen bzw. herausfinden.
Von Hundert sind es sicher nicht mehr als... sagen wir mal 10... Würde ich jetzt mal sagen. Die anderen Leben einfach so vor sich hin.
Und wenn man sich darüber Gedanken macht ob nun dies oder jenes seine Bestimmung ist... kann man ja nur unzufrieden werden mit dem was man hat.
Wieso den eine "wahre Bestimmung"? Das hört sich ja so an als ob es irgendwo auf einem Blatt Papier stehen würde.
Ich glaube man muss nicht unbedingt etwas großes vollbringen. Man sollte lediglich so leben, dass nach dem Tod die Menschen einen mit guten Erinnerungen betrauern.
Aber es kann doch nicht verkehrt sein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ebensogut könnte ich auch mich weigern, in die Schule zu gehen und etwas zu lernen. Wozu denn auch, mein Leben ist ja eh nur begrenzt. Nee, nee, niemand hier erwartet die ultimative Antwort, aber das Gespräch über dieses Thema bringt so oder so irgendwie eingie Erkenntnisse zu Tage, und auch Thesen, die aufgestellt werden, werden so erörtert.
Ich habe auchnicht behauptet das es verkehrt sei sich mit dem Thema zu beschäftigen. Tue ich ja auch.
@Darki13
Ok der Ausdruck ist vielleicht etwas Blöd. Aber viele reden doch von ihrer wahren Bestimmung.
Wobei es sicher nicht nur eine wahre bestimmung geben muss.
EX-Slayer
25.09.2006, 12:12
Sicher kann man sich mit dem Thema auseinandersetzten, wobei der "Sinn des Lebens" oder die "Bestimmtung" immer sowas mystisch/esoterisches hatt. Der Sinn der Schule hingegen ist ziemlich provan: Was zu lernen, um später nen Job zu kriegen und sich dadurch nen vollen Kühlschrank und ein Dach über dem Kopf finanzieren zu können.
Sicher kann man sich mit dem Thema auseinandersetzten, wobei der "Sinn des Lebens" oder die "Bestimmtung" immer sowas mystisch/esoterisches hatt. Der Sinn der Schule hingegen ist ziemlich provan: Was zu lernen, um später nen Job zu kriegen und sich dadurch nen vollen Kühlschrank und ein Dach über dem Kopf finanzieren zu können.
Wobei man diesen Sinn auch schon hinterfragen kann, wenn man so auf Deutschland schaut. Sozialhilfe gibts auch für dumme Nichtsnütze ;D
EX-Slayer
25.09.2006, 15:38
Aber nicht für immer. Natürlich kannst du nen Haufen Kinder in die Welt setzen und mit dem Kindergeld am Existenminimum leben, aber ist das erstrebenswert ?
eine bestimmung kann es nur geben wenn diese uns von jemandem gegeben wurde. sowas wie schicksal. daher sollte man evtl. erstmal für sich klären wer dafür verantwortlich sein könnte..
"der deutsche lebt. um zu arbeiten
der franzose arbeitet um zu leben"
das ist doch mal ne definition.
und nach der versuche ich zu leben
Und dieser Spruch kann nur von Franzosen kommen :)
EX-Slayer
26.09.2006, 08:26
Diesen Spruch habe ich auch schon oft von deutschen gehört.
Gut, ich weiß nicht, wie die Franzmänner das sehen, aber das die deutschen nicht die entspanntesten auf diesem Planeten sind kann wohl keiner abstreiten.
ich halte es schon eher:
"ich arbeite um zu leben"
Alles was darüber hinaus geht muss ja auch nicht sein
Missneechan
08.04.2007, 12:29
eine bestimmung kann es nur geben wenn diese uns von jemandem gegeben wurde. sowas wie schicksal. daher sollte man evtl. erstmal für sich klären wer dafür verantwortlich sein könnte..
Stimmt auch wieder.Wobei ich glaube auch an das Schicksal,glaube auch daran,dass man dieses verändern kann,dass es zwar vorbestimmt ist,aber nicht festgelegt.Vieles im Leben muss passieren,einiges "kann" umgangen werden,und anderes wiederum kann man vermeiden :wink:
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