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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Digimon Shounen Ai


Jo Rackham
22.03.2004, 18:20
Hi :victory: hier ist meine erste Shonen Ai geschicht, hoffe sie gefällt euch :angsthas: :

~ 1. große Liebe mit kleinen Hindernissen ~

Pairings: Taito (Tai x Matt), Yakeru (Matt x TK) und Daikeru (Davis x TK)

Part 1. Neuer Anfang

Yamato’s POV

Ich hasse es umzuziehen und in eine Neue Klasse zu kommen und das gerade an meinem 16. Geburtstag! Mein Vater meinte nur, dass ich mich hier wohler fühlen werde und ich so mehr in der nähe von T.K. bin. Na ja, damit hatte er zwar recht, aber trotzdem hasse ich ihn dafür. Also machte ich mich schon früh am Morgen los, um nicht gleich am ersten Tag zu spät zu kommen. Auf dem Weg durch den großen Park sah ich einige Leute aus meiner alten Klasse, aber ohne eine Reaktion gingen sie an mir vorbei. Toll jetzt werde ich schon als Verräter angesehen, dass fehlte noch, aber egal. Kaum kam ich an der Schule an, gingen alle Schüler vom Schulhof rein, und um nicht ganz zu spät zukommen rannte ich in die Masse und drängelte mich durch. Als ich im Schulhaus war bemerkte ich, dass ich meinen Stundenplan verloren hatte. SCHEIßE, was für ein Start in einer neuen Schule. Ich versuchte mich erst einmal zu beruhigen und suchte das Sekretariat. Nach ca. 10 min Suche, gab ich es auf. Jetzt ging die Klingel los
<Ding Dong> Mist jetzt hieß es beeilen, und ohne nach zudenken rannte ich in irgendein Zimmer. Doch wie hätte ich ahnen können, das dass eine „Vorschulklasse“ war.
„Oh, Sorry“ Ein bisschen beschämt ging ich raus. „Toll, was soll ich jetzt machen?“
„In dein Klassenzimmer gehen, Jungermann.“ Hinter mir stand eine junge Frau im Schwarzen Minirock und langen braunen Haaren. „Wen ich nur wüsste wo ich habe, denn ich bin Neu hier.“ „Wie heißt du denn?“ „Yamato Ishida, aber sie können mich Matt nennen.“ „Gut, dann gehörst du zu mir Matt.“ Wow, also wird das meine Klassenlehrerin. „Und wo haben wir jetzt Frau ...“ „Frau Kido. Na los, sonst kommen wir zu spät Matt.“

Takeru’s POV

Wie Matt bin ich umgezogen, aber im Gegensatz zu ihm fand ich es toll.
„He, spiel mal den Ball rüber“ Das ist Davis, er ist Tai wie aus dem Gesicht geschnitten, aber nicht vom Aussehen, sondern von seinem Benehmen her.
„Pass auf Davis“ „Ja, ich pass schon auf TK“ Und ohne Absicht, traf ich ihn genau ins Gesicht. „Ich hab gesagt du sollst aufpassen, geschieht dir recht.“ „Warte wenn ich dich in die Pfoten bekomme.“ „Versuchs doch Davis“ Wir beide rannten durch das ganze Klassenzimmer, bis ich fiel. Davis sprang auf mich drauf und kitzelte mich erst einmal richtig durch. „..... auf ... hören ..., ich ..... kann ... nicht mehr“ „He, macht eure Perversitäten zu Hause, ja“ Davis hörte auf mich durch zu kitzeln und sprang auf sein neues Opfer, er war ein Junge aus unserer Klasse, der gerne etwas abhebt. „Ich hab gesagt du sollst das zu Hause machen.“ So gefiel mir das schon besser, ohne zu überlegen machte ich einfach mit ihn zu foltern. „Takeru und Daisuke hört sofort auf damit.“ „Ja Herr Lehrer“ Nach einer Standpauke durften wir erst mal draußen warten, aber komischer Weise war es mir egal. Als die Zeit vorbei war, kam Davis zu mir. „Sorry.“ „Schon gut“ Ich hatte irgendwie ein komisches Gefühl dabei. „Morgen etwas vor TK ?“ „Ne, warum fragst du.“ „Na ja, bist ganz in Ordnung und da wollte ich dich mal fragen ob wir uns treffen!“ Als er das gesagt hatte wurde das Gefühl stärker, aber was war es. „Wann und wo?“„Morgen um 14 Uhr am Brunnen im großen Park, ok?“ „OK.“ Kurz danach verschwand er ins Klassenzimmer.

Part 2. Alte Bekannte

Taichi’s POV

„Toll unser neuer Lehrer verspätet sich und ich bin total müde.“ „Wieso das denn?“
Ich hasse es wenn Raik mich so doof fragt, eigentlich hasse ich alles an Raik. Wie konnte ich mich nur neben ihn setzten? Ach wie sehr ich meine alten Freunde vermisse, und außerdem habe ich seit über 4 Jahren nichts mehr von Matt gehört, wo er wohl steck und was er macht? Wie gern würde ich ihn wieder sehen und es ihm sagen.
*in Gedanken schwelgt* „RUHE.“ In meinen Gedanken habe ich wohl nicht gemerkt wie unsere neue Lehrerin reingekommen ist, sie hat lange braune Haare, eine weiße Bluse und einen schwarzen Minirock an. „Ich bin eure neue Deutsch und Kunst Lehrerin und außerdem noch euer Klassenlehrer. Ich heiße Frau Kido. So, ich werde euch jetzt erst einmal umsetzten“ Ja, dass war meine Chance von Raik weg zu kommen, bitte setzten sie mich um, bitte. „Also ihr da setzt euch jeder an einen leeren Tisch.“ „Ok“ Ja, sie hat es getan. „Ihr setzt euch da hin und ihr ...“ Wie lange soll das noch dauern. Nach ca. 15 min war sie fertig und jeder hatte einen Banknachbarn außer ich. „Warum habe ich keinen Banknachbarn?“ „Warte einen Moment. Komm rein!“
Die Tür öffnete sich und ein Junge kam herein, er war ungefähr so groß wie ich, hatte kurze blonde Haare und wunderschöne blaue Augen. „Hi, ich bin Yamato Ishida, aber ihr könnt mich Matt nennen.“

Yamato’s POV

Ich fühlte mich ziemlich beobachtet und unsicher, was ich jetzt machen sollte.
„Setz dich auf den leeren Platz da hinten.“ Wie Frau Kido gesagt hat, setzte ich mich auf den letzten freien Platz in der Klasse. „So, da wir jetzt alle da sind, kann sich jeder mal vorstellen, mit Namen und Hobbys und was ihm sonst noch einfällt. Fangen wir bei dir an!“ „Ich heiße Sora Takenouchi und .......“ Ich hörte erst gar nicht richtig zu bis.
„Mein Name ist Taichi Yagami, aber ihr könnt mich Tai nennen. Meine Hobbys sind ...“ Es war mein Banknachbar der eben gesprochen hatte. „Hast du mich jetzt erst erkannt Matt?“ „Äh, ja.“ „Gut ich gebe es ja zu, dich habe ich auch erst nicht wieder erkannt, aber 4 Jahre sind ja auch eine lange Zeit.“ Ich freute mich Tai wieder zu sehen und konnte es kaum fassen. „Stimmt“ „Ruhe in der 2ten Reihe.“
Als ich Tai in die Augen guckte, kamen sie wieder die Gefühle der Freundschaft und Liebe, ich hatte mich so nach ihm gesehnt. Nach dieser Stunde hatten wir Schluss und konnte machen was wir wollten. Tai und ich gingen raus und unterhielten uns über dies und das. Obwohl ich genau weiß, dass er nicht dieselben Gefühle hatte, spann ich mir so einiges aus. „Hallo Matt, noch da?“ „Was?“ „Hast du wieder geträumt“ „Nein ich habe an früher gedacht.“ „Achso!” In diesem Moment wehte ein Wind auf und lies Blütenblätter um uns herum tanzen. „Matt, kommst du morgen mit in das neue Schwimmbad?“ „Ja, klar gerne, wann ?!“ „Na ja, ich wollte mich, so gegen 12 Uhr los machen. Und ich würde dich dann abholen, Ok!“ Ich freute mich richtig mit meinem Wuschelkopf in Schwimmbad zu gehen. Wir unterhielten uns nicht mehr lange, denn jeder musste noch etwas Erledigen.

Takeru’s POV

„Bin wieder zu Hause!“ „Ja, hallo mein Schatz. Es tut mir leid aber ich habe einen Geschäftstermin im Ausland und bin eine Woche weg, in dieser Zeit musst du leider zu deinem Vater und Matt, ok?“ Toll, endlich mal wieder mit Matt und Paps alleine. „Ok!“

Part 3. Das Geständnis und der Abend zuvor

Yamato’s POV

„Endlich wieder zu Hause.“ Es ist schon lange her, dass ich mich so auf zuhause gefreut habe, woran das liegt? Na ja egal, ich freue mich auf alle Fälle, dass Tai und ich wieder die besten Freunde sind. <Ding Dong> „Ich komme!“ <Klick> „Ja, Hallo?“
„Bruderherz.“ „TK, was treibt dich denn zu mir.“ Man habe ich mich gefreut als er mir an den Hals gesprungen ist und mich umarmt hat. „Hallo Matt. Ich wollte fragen ob er eine Woche bei euch bleiben kann, weil ich nämlich einen Geschäftstermin im Ausland habe und er alleine zuhause?!“ „Klar, kann er hier bleiben“ Mein Herz machte Freudensprünge, ich mit TK eine Woche alleine, denn unser Vater war auch im Ausland beschäftigt. „Könnte ich das noch mit eurem Vater besprechen?“ „Der hat leider Spätschicht und kommt erst gegen Mitternacht wieder.“ „Achso, na dann bist in einer Woche mein Schatz und pass mir ja auf ihn auf mein Großer.“ Als sie das sagte fühlte ich noch immer ihre Sorge und Liebe um mich. „Tschüß!“
„So und was machen wie jetzt?“ „Keine Ahnung?” Also machten wir es uns auf der Couch gemütlich. Ich weis nicht wann es war, aber irgendwann fiel mir auf, dass sich TK komisch benahm. Irgendwas wollte er mir sagen oder mich etwas fragen.
„Ok, leg los TK, was brennt dir unter den Fingernägeln.“ „Woher weist du ...“
„Das sieht man doch, also?“ „Also, in meine neue Klasse geht ein Junge, Davis, den ich morgen treffen soll und als er mich fragte ob ich Zeit hätte, hatte ich ein merkwürdiges Gefühl und .... na ja ....“ „Du brauchst nicht weiter zu reden, du bist verliebt!“ „Aber er ist ein Junge ...“ „Ja und, ist das so ein großes Problem für dich?“ „Nein, aber ....“
„Komm ab in die Wanne.“ „Kommst du auch mit rein?“ Bei dieser Frage musste ich wieder an Tai denken, wir beide damals in der heißen Quelle, wo er mich fast geküsst ....
„Nein!“

Takeru’s POV

Ich hab es ihm gesagt und er reagierte ganz ruhig, ob er auch in einen Jungen verliebt ist. Das kann nicht sein, oder ..... ? Na egal, ich muss mich um meine Gefühle kümmern, ob Davis dieselben hat oder sieht er mich nur als Freund? Wer weiß! Für mich steht aber fest, ich bin in ihn verliebt.
Was ist das, in meine Gedanken sehe ich auf einmal Bilder von Matt, ich bin doch nicht in meinen eigenen Bruder ver......

Daisuke’s POV

„Ich geh in die Wanne.“ „Ok Davis“ Ich liebe die wohltuende Wärme.
Ich frage mich, was TK gerade macht? Warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf, ich bin doch nicht in TK verliebt oder doch. Nein, das darf nicht sein, ich in einen Jungen, das geht nicht! Ich doch nicht, wie soll ich mich in TK ......
Er hat doch nichts erotisches an sich, die bis zur Schulter reichenden blonden Haare, die in der Sonne glänzen wie Gold, sein, durchs Basketball, trainierter Körper und seine meerblauen Augen, in die ich am liebsten tauchen würde. Was rede ich da überhaupt, wir sind nur sehr gute Freunde. Ach was soll’s ich spreche ihn einfach mal drauf an. „Davis wie lange willst du noch da drin bleiben, oder soll ich dich holen kommen?“ „Komm schon Mom.“ Ich stieg aus der Wanne und rutschte noch einmal schön aus. „Aua!“ Ich rieb mir noch den Kopf, legte mir ein Handtuch um und ging in mein Zimmer. „Ich werde ihn morgen fragen was er davon hält.“

Taichi’s POV

Nachdem ich mich ins Bett gelegt hatte, konnte ich nicht schlafen, weil ich die ganze Zeit an Matt denken musste. Endlich habe ich meinen Coolen Blondschopf wieder.
Ich weiß gar nicht mehr, wann mich in ihn verliebt hatte, ich kann mich nur noch an eine Szene erinnern. Es war in einer warmen Quelle nur wir beide waren da und er schaute hoch zu den Sternen. Irgendwann drehte er sich um und stand vor mir, ohne nachzudenken nahm ich ihn in die Arme und drückte ihn an mich. Er selbst umarmte mich auch und dann schloss er die Augen, dass war meine Chance ihn zu küssen. Ich näherte mich seinem Mund und dann ....... fing es an zu regnen. Alles war ins Wasser gefallen. So hatte es glaube ich angefangen. Natürlich hat es auch damit zutun das wir immer in einem Bett geschlafen haben und ich ihn öfter unbewusst in meine Arme genommen habe und er sich dann immer an Brust gekuschelt hat.
Wie sehr ich das vermisse, aber warte mal, wir fahren doch dieses Jahr schon eher zur Klassenfahrt, um uns alle näher kennen zu lernen. Da könnten wir doch alte Zeiten wieder aufleben lassen. *Gähn* Man bin ich müde ............

Yamato’s POV

„Hier schläfst du TK.“ „Nacht Matt“ „Nacht TK.“ So er ist jetzt im Bett, jetzt kann ich auch schlafen gehen. Ich legte mich ins Bett und schlief ohne Probleme ein.
„Matt?“ „Hä, was ist?“ „Darf ich mit bei dir schlafen?“ „Ja ausnahmsweise, hüpf rein.“ Toll, jetzt hat mich mein kleines Bruderherz wach gemacht! Ich versuchte wieder ein zu schlafen. Was mir aber nicht gelang, weil ich jetzt an TK und Tai denken musste.
Auf einmal rückte TK seinen Körper immer mehr in meine nähe und ich konnte nicht anders als ihn in die Arme zu nehmen. Er rückte seinen Körper soweit es ging an meinen heran, bis ich seine Herzschlag spüren konnte. Sein Herz raste richtig, und es lief ihm Schweiß über die Stirn. „TK, was ist passiert?“ Er antwortete nicht mehr, denn er war wieder in das Land der Träume versunken. Was war geschehen? Na egal, er wird es mir morgen schon erzählen. Endlich konnte ich auch einschlafen .....

Part 4. Die Frage

Daisuke’s POV

„Aufwachen Schatz!“ „Hä!“ Ich wachte wie öfters auf dem Fußboden auf und wie immer weckte mich meine Mutter. „Schon Morgen?“ „Natürlich, es ist schon 13 Uhr.“ „Was, schon! Ich bin für um 14 verabredet, Scheiße!“ In einem Rekordtempo hüpfte ich unter die Dusche, zog mich an, aß noch was und raste zum Treffpunk. Dort wartete TK schon auf mich. „10 min Verspätung!“ „Ja und! Lieber spät als nie.“ „Stimmt!“
Er lächelte und zog mich an der Hand zum nächsten Eisverkäufer. „Einmal Karamell und was willst du? Ich lad dich ein!“ „Dann nehme ich die Überraschungskugel.“ „Gute Wahl, mein Kleiner.“ Wer ist denn hier klein! Ich konnte es nicht fassen, dass er mich klein genannt hat, immerhin bin ich 1,71m groß und das ist nicht klein. TK lachte die ganze Zeit, in der ich mich aufregte. „Was lachst du eigentlich darüber?“ Er schaute mich nur an und lachte weiter. „Davis ich wollte dich noch etwas fragen!“ Ich machte gerade meine Turnschuhe zu. „Und, Was?“ „Kann ich heute bei dir übernachten?“ Ein Teil in mir freute sich, aber der andere Teil, Die Vernunft, war dagegen. „Ich müsste fragen, aber ich glaube es spricht nichts dagegen.“ „Schön.“ Wir machten uns danach gleich los zu mir. Auf dem Weg haben wir kein besseres Gesprächthema gefunden, als Fußball, ich weiß es gibt besser, aber was soll man machen.

Takeru’s POV

Endlich ich habe ihn gefragt, jetzt werde ich wissen was er von mir hält. Wir kamen langsam an seiner Wohnungstür an. <Ding Dong> „Die Tür ist offen!“ <Klick> „Bin wieder zu Hause.“ „Hallo Schatz!“ Die Mutter ist ja peinlich, zum Glück ist meine fast nie da. „Hallo, das hier ist Takeru, ein Freund von mir!“ „Hallo, freut mich sie kennen zu lernen.“ „Ich wollte fragen ob er heute hier übernachten kann!“ „Von mir aus!“
Toll, die Mutter hat doch was Gutes an sich. Gleich danach machten wir uns los. Während wir durch die Straßen liefen, machten wir uns über seine Mutter lustig.
„Ich müsste noch Sachen holen warte hier unten ja.“ „Klar!“ Ich rannte die Treppe nach oben und riss die Tür auf. „Bin wieder da!“ Warum war keiner da? Stimmt ja, Matt geht ja heute ins neue Schwimmbad. Alle zwei Sekunden flogen irgendwelche Klamotten in meine Tasche. Nach ungefähr 8 min, hatte ich alles gepackt was ich brauchte. Mit meiner vollen Tasche sprang ich nur die Treppen runter. „Schon fertig, ging aber schnell!“ „Klar bei mir doch immer.“ Ein bisschen außer Atem ging ich mit Davis nach Hause.

Part 5. Ein Bad mit Folgen und heiße Gedanken

Yamoto’s POV

Ich hatte ja schon ein Sonderbares Gefühl als Tai mich abholte, aber das Gefühl jetzt mit ihm zu Duschen war für mich noch schlimmer. „Wo bleibst du Matt?“ „Ich komme schon.“ Mit einem komischen Gefühl ging ich in die Dusche und da sah ich ihn, Tai, nur in eine Badeshorts stand er vor mir. Mein Gesicht wurde knallrot, welches man aber durch den ganzen Dampf nicht sehen konnte. Langsam machte ich mich auf den Weg in Richtung Tai. „Was ist los mit dir?“ „Äh, nichts wieso!“ Endlich hatte ich es geschafft neben Tai zukommen. „Du bist so rot, komm mal her!“ Er faste mir an die Stirn und kam mir ganz nah. Mein Herz raste richtig, das ich dachte es würde aus meiner Brust springen, und mir lief Angstschweiß über das Gesicht, aus Angst er würde jetzt bemerken was ich für ihn empfinde. Am liebsten hätte ich ihn in die Arme genommen und an mich gedrückt, aber was würde er dann von mir halten. „Nein, krank bist du nicht, aber was ist es dann?“ „Weil ich di...... den Dampf nicht so richtig vertrage.“ Puh, noch mal die Kurve gekriegt. „Gut, dann lass uns jetzt ins Wasser gehen.“ Mit einem zögern konnte ich nur „Ja.“ sagen.
Er zog mich an der Hand raus und ich wurde wieder rot, wie eine Tomate. „Wohin zu erst?“ „Sag du!“ „Dann erst mal Einschwimmen.“ Mir sprang ein Stein vom Herzen, ich dachte schon er will in die Sauna. Immer noch an seiner Hand zog er mich ins Wasser. „Kalt.“ „Das kommt davon, wenn du so trödelst beim Duschen.“ Kurz darauf schwamm er in Richtung Außenbecken. Dort wurde es sogar noch kälter. „Hier ist es sogar noch kälter!“ „Lass uns schwimmen.“ Bei diesen Worten grinste er irgendwie komisch, aber egal. Nachdem ich ein paar Runden geschwommen bin, wodurch mir warm wurde, ging die Sonne langsam unter. Ich schwamm zum Rand und schaute der Sonne beim unter-gehen zu. Als der Himmel ein wunderschönes rotviolett angenommen hatte, kam Tai zu mir. „Ist dir immer noch Kalt?“ „Mhm ...................“ „Gut, dann wärm ich dich halt.“ In diesem Moment legt er seine Arme über meine Schulter und schaute mir in die Augen. Er will mich küssen raste es mir durch den Kopf, hier bei Sonnenuntergang. Es einfach romantisch, er hatte mich im Arm, die Sonne ging unter und Tai, mein brauner Wuschelkopf, mein geliebter Tai, würde mich küssen. „ Achtung, der Ball ! “
Plötzlich knallte ein Ball an meinen Hinterkopf und wir küssten uns!!!

Taichi’s POV

Ich konnte es nicht fassen, mein geliebter Matt hat mich, seinen besten Freund, geküsst.
Wir blieben nur noch ein paar Sekunden, die wir zum verarbeiten des eben Gescheh-enden brauchten, so. Danach stieß ich ihn weg, und dies nur wegen den Blicken der Anderen. Das war auch ein Grund, warum ich Matt nie auf meine Liebe angesprochen habe, die Anderen. Mit einem rot glühenden Kopf ging ich aus dem Wasser.
Er schwamm mir hinter her, stieg aus dem Becken und folgte mir in die Schwimmhalle. Doch dort passierte es, Matt kam in die stickende Wärme und kippte um. „Matt!“
Ich drehte mich um und konnte ihn noch gerade so auffangen. „Matt sag doch was.“ Er antwortete nicht. Auch nicht als ich ihn ein paar Mal schüttelte. Danach rief ich noch einmal, aber er reagierte nicht, kein stück. Ich konnte sie nicht zurück halten, ich musste zum ersten Mal in meinem Leben weinen. Meine Tränen tropften auf sein Gesicht und liefen über seine Wangen hinab. Kein Mensch um uns herum schien uns irgendeinen Funken Beachtung zuschenken. „Matt! Matt!“ Es war meine Schuld, alles war meine Schuld, ich allein bin dafür verantwortlich. Warum habe ich nicht daran gedacht, dass Matt schon immer eine Kreislaufschwäche hatte, Warum! Wie immer habe ich mein Glück zerstört. Ich nahm ihn auf meine Arme und lief, mit ihm zur nächsten Aufsicht. Wehrendessen, hatte ich Matt immer noch fest an mich gedrückt, im Arm.

Daisuke’s POV

„Mir ist langweilig!“ sprach T.K., der auf meinem Bett lag. „Dann schlag doch etwas gutes vor!“ antwortete ich spöttisch. Ich hatte es immer noch nicht geschafft ihn von meinen Gefühlen zu erzählen, denn jedes Mal wenn ich anfangen wollte, kam etwas anderes da zwischen. „Ich hab’s! Nein doch keine gute Idee.“ Das sagte er schon den ganzen Abend. Ich frage mich, was er wohl von mir hält, oder denkt. „Mir fällt doch nichts mehr ein! Ich geh schlafen.“ Ohne irgendwelche Scham, zog er sich vor mir aus.
Ich wurde knallrot und drehte mich um. „Ist dir nicht gut Davis?“ T.K. kam mir ganz nah und faste von hinten an meine Stirn. „Du bist ganz warm, ich glaube du solltest lieber mal Fiebermessen.“ Langsam drehte ich mich um und dann sah ich ihn vor mir stehen ........ in Boxershorts. Toll und ich dachte, er steht nackt hinter mir, Jungs in Boxern sehe ich auch in der Umkleidekabine. „Nein mir geht es wirklich gut.“ „Ok, wo soll ich schlafen?“ Stimmt mist, wir haben gar kein Gästebett, das müssen die Gäste immer selbst mitbringen. „Na ja, wie soll ich das erklären, wir haben Kein Gästebett!“ „Macht es dir was aus, wenn ich mit in deinem großem Bett schlafe?“ Ganz verlegen konnte ich nur ein „Nein!“ vor mich hin stammeln. „Gut, Nacht!“ Er legte sich in mein Bett und ich ging ins Bad, um mich umzuziehen.

Yamato’s POV

Wo war ich und wer hält meine Hand. Langsam öffnete ich meine Augen und versuchte aufzustehen, aber ich konnte nicht. Meine Körper war schwer und ich war schwach.
„Er ist wach Doktor!“ „Gut, dann kann ich sie ja alleine lassen.“ Ich hörte schwere Schritte, wie sich eine Tür öffnete und wieder schloss. „Wie geht’s dir?“ Mit einem zögern versuchte ich zuantworten, aber ich brachte nur ein Krätzen heraus. „Ist schon gut, schlaf dich erst einmal aus, Ok! Ich lasse dich jetzt allein, also schlaf schön, ich komme Morgen wieder.“ Und wieder hörte ich Schritte, wie sich die Tür öffnete und wieder schloss. Diese Person hatte recht ich sollte erst mal schlafen. So schlief ich dann auch langsam ein.

Part 6. Ein Morgen mit Schrecken und der Krankenhausbesuch

Takeru’s POV

Mit einem langen Gähnen und mit schlaferfülltem Gesicht wachte ich auf. Davis hatte seinen Arm um meine Taille gelegt, während ich mich an seine Brust gekuschelt hatte. Oh man, was wäre passiert, wenn uns seine Mutter geweckt hätte. Ich wollte gar nicht darüber nachdenken, was alles ................
Darum beschloss ich erst einmal unter die Dusche zuspringen. Langsam und darauf bedacht Davis nicht aufzuwecken stieg ich aus dem Bett und schlich zur Tür. Als ich am Wohnzimmer vorbei kam saß der Vater von Davis am Tisch. „Guten Morgen, du musst Takeru, der Freund von unserem Sohn sein!!“ begrüßte er mich. „Ähm, ja. Wo ist denn hier das Bad, ich wollte Duschen gehen?!“ fragte ich verlegen. „Die nächste Tür links!“ Wie mir beschrieben wurde betrat ich das Bad, schloss die Tür, zog mich aus und stieg in die Dusche. Während meiner schönen warmen dusche, kam Davis ins Bad. Er rannte genauso plötzlich weg, wie er gekommen war. Bis ich es erst registriert hatte, war Davis schon verschwunden. Tausende von Fragen, warum er weggerannt war, flogen mir durch den Kopf. In einem Blitztempo legte ich mir ein Handtuch um und rannte ihm hinter her. Am ende hörte ich nur noch seine Zimmertür ins Schloss fallen. Ich klopfte ein paar Mal dagegen, aber Davis schien nicht aufzumachen.

Taichi’s POV

Die ganze Nacht, ja sogar den heutigen Morgen, machte ich mir sorgen über Matt, dies sollte aber jetzt ein ende haben. Ich betrat das Krankenhaus, fragte die Schwester wo Yamato Ishida liegt und machte mich auf ins Zimmer 138. Als ich den Raum betrat, sah ich, dass Matt noch immer schlief und setzte mich neben ihn. Schüchtern nahm ich seine Hand und streichelte sie zart und bedächtig. Nach ein paar Minuten öffnete er auch dann die Augen. „Bist du endlich wach mein, Schatz?!“ Nachdem ich dies gesagt hatte, schaute mich Matt mit großen Augen an. „Was ist hab ich was Falsches gesagt?“ „Nein, dass ist es nicht Tai, aber seit wann ….?“
Ich konnte nicht antworten und wollte es auch nicht, denn das einzige was ich wollte war, Matt in die Arme zunehmen, ihn zuküssen und liebevoll mit ihm einzuschlafen. Langsam legte ich ihm meine Hand auf seine Wange und näherte mich seinen Lippen.

Daisuke`s POV

Nein, wie konnte mir nur so was passieren, wie …, warum weine ich jetzt auch noch …
was wird Takeru nun über mich denken? „Davis, darf ich rein kommen?“ fragte T.K., der immer noch im Flur stand. Er wartete keine Antwort von mir ab und betrat mein Zimmer gleich. Ich warf mich aufs Bett und tat so als würde ich nicht weinen und vergrub mein Gesicht im Kissen. Mir war heiß, während mein Herz wie verrückt schlug.
„Alles in Ordnung Daisuke?“ wollte Takeru wissen, der sich jetzt neben mich gesetzt hatte. Er hatte nur ein Handtuch um seine Taille gebunden und war immer noch ein wenig nass, als ich mir das vorstellte passierte es wieder, ich lief knallrot an und versank meinen Kopf nur noch mehr ins Kissen. „Wenn du mir nicht antwortest, muss ich es aus dir heraus foltern.“ Doch kaum hatte er dies gesagt, faste er mir unters T-Shirt und kitzelte mich aus … „Nein, aufhören …“ bekam ich nur noch teilweise vor lachen raus.
Schon nach kurzer Zeit hörte er auf, aber weil ich mich gewehrt hatte sah die jetzige Position ganz anders aus, denn ich lag auf dem Bett und über mich gebeugt, war der noch nasse T.K. …

Part 7. Schwesternbesuch und der erste Kuss

Yamato’s POV

Ich war aufgeregt, meine Sehnsucht wurde nun endlich erfühlt, ein Kuss von Tai war mein Traum und dies geschah gerade eben hier in meinem Zimmer.
Endlich war es soweit, er berührte meine Lippen. Daraufhin legte ich meine Hand in seinen Nacken und krauelte ihn, worauf Tai nur noch impulsiver und zärtlicher wurde. Seine Zunge stieß gegen meine Lippen und ohne zu wissen was ich tat, öffnete ich meinen Mund. Plötzlich wurde mir heiß. Ob es nun an dem warmen Wetter lag oder an etwas anderem, wusste ich nicht.
Doch auf einmal, und ohne dass wir es bemerkten, betrat eine Krankenschwester das Zimmer und war auch genauso schnell wieder verschwunden, sie verabschiedete sich nur noch mit einem „Entschuldigen sie die Störung.“
Tai und ich brachen in einem Lachkrampf aus und kriegten uns erst wieder ein, als er mir Haare aus dem Gesicht strich. „Matt, ich wollte es dir eigentlich schon viel, viel eher sagen, aber erst jetzt habe ich mich überwunden. Ich liebe dich :teufelch: !“ Als ich diese Worte gehört habe, kamen mir die Tränen, ich warf mich in den Arm von Taichi und krallte mich an ihm fest. „Bitte lass mich nicht mehr allein, bleib immer bei mir, versprochen?!“ flehte ich ihn regelrecht an. Er legt einen Arm um mich und streichelte meinen Rücken sanft. „Ich lasse dich nie wieder alleine, Versprochen!“

Takeru’s POV

Oh nein, wie sah das denn aus, ich immer noch wenig nass und dann auch noch über dem liegendem Davis gebeugt. Was wird er jetzt wohl über mich denken? Doch wie er da lag, als warte Daisuke auf irgendeine Reaktion von mir. Ich konnte nicht anders, ich war in ihn verliebt, dass war mir klar, aber ob er auch in mich, es war egal, das Verlangen Davis zuküssen war stärker als jeder Zweifel. Langsam und auch stark verunsichert ob es das richtige ist näherte ich mich seinem Gesicht. Davis legte sanft seine Hände an meine Taille und fuhr meinen Rücken vorsichtig nach oben.
Das Lächeln, das er jetzt im Gesicht hatte nahm mir jede Angst und ich küsste ihn. Nach ungefähr einer Minute lösten wir uns aus dieser unveränderten Pose. „Ich muss dir was gestehen T.K., das war mein erster Kuss.“ Ich streichelte über seine Wange und könnte nur leise vor mich hin flüstern „Meiner auch!“. Überglücklich, ehrleichter und froh lies ich mich in die Arme von Davis sinken und kuschelte mich an seine Brust.

Taichi’s POV

Was habe ich da gerade gesagt, ich habe Matt versprochen das ich ihn nie wieder alleine lasse, aber dies kann ich doch unmöglich halten. „Ich weiß, das du dieses versprechen nie halten kannst. Probleme gibt es überall, unsere Eltern, unser Alter und viele andere … aber trotzdem, Danke!“ Mit diesen Worten nahm mir Yamato jede Angst ihn zu enttäuschen und küsste mich zärtlich auf die Lippen.
Mit meiner Hand streichte ich ihm eine Strähne aus dem Gesicht und löste mich ein wenig von Matt. „Es tut mir leid, aber die Schwester kam vorhin bestimmt nicht ohne Grund. Ich warte auf dich ok.“ Ich küsste ihn noch einmal liebevoll auf die Stirn und ging ohne auch nur noch ein Wort zusagen, man kann schon sagen, dass es ziemlich kalt war wie ich Yamato da sitzen lassen habe, aber was sollte ich denn tun.
Immerhin ist er Umgekippt und liegt im Krankenhaus und dies nicht einfach so, Matt braucht seine Ruhe. So verließ ich das Zimmer 138 …

Mimi-chan
23.03.2004, 16:15
Das Teil ist schon cool, aber du hast oft gleiche Wörter hintereinander benutzt, das ist nicht schlimm, aber das lässt deine FF leicht langweilig erscheinen und manche Leute lesen dann halt nich weiter! Aber das bekommst du sicher in den Griff! Trozdem, super FF ich bin begeistert!