taunebula_stern25
14.02.2006, 20:26
„Walk The Line“ ist auf keinen Fall ein Film über Country-Musik, sondern ein Film über die Pioniertage des Rock’n’Roll: Wegen Johnny Cash sieht man in den Anfangstagen Leute wie Jerry Lee Lewis, Roy Orbison oder auch Elvis Presley, mit denen Johnny Cash gemeinsam Konzerte gegeben hat. Eine tolle Musiker-Biographie in der Art von „Ray“.
Auf der anderen Seite ist dieser Streifen auch eine Liebesgeschichte. Die funktioniert wunderbar, denn sie ist hochdramatisch und sehr real. Es ist die Liebesgeschichte zwischen Johnny Cash und June Carter. Die beiden waren damals verheiratet. Allerdings nicht miteinander – das war das große Problem. Sie haben sich auf der Bühne kennen- und liebengelernt und konnten es nicht ausleben, weil beide Kinder hatten, beide verheiratet waren – dadurch kommt es zu jeder Menge Reibereien. Es gibt sehr intensive Szenen, als Johnny Cash beispielsweise in seiner Umkleide sitzt und ein ganzes Waschbecken aus der Wand reißt (diese Szene stand gar nicht im Drehbuch, sondern wurde improvisiert). Dabei sieht man auch, wie Joaquin Phoenix sich in diese Rolle hineinversetzt hat – faszinierend, spannend, schnell und schnörkellos erzählt, auch wenn man nicht auf die Musik von Johnny Cash steht.
Quelle: http://www.swr3.de
Ich war gestern abend drin, und muss sagen, dass es ein wirklich hervorragender Film ist, und es sich wirklich lohnt, reinzugehen.
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon spielen wirklich klasse, und es wäre wirklich schön, wenn beide den Oscar gewinnen würden.
Uneingeschränkt empfehlenswert - auch für Leute, die die Musik von Johnny Cash nicht kennen. ;D
Auf der anderen Seite ist dieser Streifen auch eine Liebesgeschichte. Die funktioniert wunderbar, denn sie ist hochdramatisch und sehr real. Es ist die Liebesgeschichte zwischen Johnny Cash und June Carter. Die beiden waren damals verheiratet. Allerdings nicht miteinander – das war das große Problem. Sie haben sich auf der Bühne kennen- und liebengelernt und konnten es nicht ausleben, weil beide Kinder hatten, beide verheiratet waren – dadurch kommt es zu jeder Menge Reibereien. Es gibt sehr intensive Szenen, als Johnny Cash beispielsweise in seiner Umkleide sitzt und ein ganzes Waschbecken aus der Wand reißt (diese Szene stand gar nicht im Drehbuch, sondern wurde improvisiert). Dabei sieht man auch, wie Joaquin Phoenix sich in diese Rolle hineinversetzt hat – faszinierend, spannend, schnell und schnörkellos erzählt, auch wenn man nicht auf die Musik von Johnny Cash steht.
Quelle: http://www.swr3.de
Ich war gestern abend drin, und muss sagen, dass es ein wirklich hervorragender Film ist, und es sich wirklich lohnt, reinzugehen.
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon spielen wirklich klasse, und es wäre wirklich schön, wenn beide den Oscar gewinnen würden.
Uneingeschränkt empfehlenswert - auch für Leute, die die Musik von Johnny Cash nicht kennen. ;D