Usako Kirei
16.04.2006, 04:19
Hier im bord gibt es nicht genau so ein thema daher mache ich es auf. Was haltet ihr von Japanische Glücksbringern ?
Info:
Jeder populäre Tempel oder Schrein bietet innerhalb des Schreinareals unzählige kleine Gegenstände zum Verkauf an, deren Zweck dem ausländischen Besucher lange rätselhaft bleibt.
Es sind allesamt glücksbringende Gegenstände, die sich aber in bestimmte Gruppen unterteilen lassen und verschiedene Behandlungen erfahren. Neben den Opfergaben, kann man auch beispielsweise Räucherstäbchen (senkô) kaufen, die man an Ort und Stelle anzündet.
Auch Holz- oder Rindenstücke, die dann in Feuerritualen (goma-Riten) verbrannt werden, zählen zu den häufig verkauften Opfer-Gegenständen. Andererseits kann man Amulette oder Talismane kaufen, die man behalten und mit nach Hause nehmen kann. Jeder berühmte Ort hat seine speziell gestalteten Glücksbringer, bestimmte Grundformen wiederholen sich jedoch.
Das sind die meisten Glücksbringer:
O-mamori sind die populärsten Glücksbringer in Tempeln und Schreinen. Mamori bedeutet wtl. "Beschützer" und wird manchmal auch als "Talisman" übersetzt. Meist handelt es sich um kleine Beutelchen aus Seide mit einer Aufschrift, die ihren Zweck (Gesundheit, Erfolg in Beruf oder Studium, Schutz im Straßenverkehr, etc. oder allg. "Schutz") beschreibt. O-mamori sind dazu gedacht, ständig mitgeführt zu werden.
O-fuda sind im allgemeinen Papierstreifen oder kleine Holztäfelchen mit einer Inschrift. Sie haben eine sehr ähnliche Funktion wie o-mamori, sind aber eher dazu bestimmt, an bestimmten Orten aufgestellt oder angebracht zu werden. Oft findet man sie an einem Hausaltar oder Hausschrein, wo sie die verehrte Gottheit eines Schreins oder ein für einen Tempel wichtiges Sutra repräsentieren. O-fuda können aber auch wie kleine Plakate irgendwo aufgeklebt werden.
O-mikuji sind eine Kombination von Opfergabe und Orakel. Es sind Lose mit einer Weissagung, die einem Gutes oder weniger Gutes vorhersagt. Sie werden typischer Weise in Schreinen verkauft, fallweise aber auch in buddhistischen Tempeln. Die Lose werden nach dem Kauf meist an Bäumen innerhalb des religiösen Areals aufgehängt: Bei positiven Vorhersagen um sicher zu gehen, dass sie sich auch erfüllen, bei negativen, damit sie sich mit Hilfe der kami nicht erfüllen. Rund um berühmte Schreine sind die Bäume oft ganz weiß von den vielen Zetteln, die die Besucher dort angebunden haben.
Also was haltet ihr davon und würdet ihr euch soche Glücksbringer akufen?
Ich finde sie echt süß und würde sie mir schon deswegen holen. Ich bin zwar nicht abergläubisch aber wie schon immer können gedanken berge versetzten und wenn man ganz fest dran glaubt kann man seine ziele erreichen. und dieser Glücksbringer unterstützt mich dabei. Nun ja jetzt seit ihr dran was halltet ihr davon ^^.?
Info:
Jeder populäre Tempel oder Schrein bietet innerhalb des Schreinareals unzählige kleine Gegenstände zum Verkauf an, deren Zweck dem ausländischen Besucher lange rätselhaft bleibt.
Es sind allesamt glücksbringende Gegenstände, die sich aber in bestimmte Gruppen unterteilen lassen und verschiedene Behandlungen erfahren. Neben den Opfergaben, kann man auch beispielsweise Räucherstäbchen (senkô) kaufen, die man an Ort und Stelle anzündet.
Auch Holz- oder Rindenstücke, die dann in Feuerritualen (goma-Riten) verbrannt werden, zählen zu den häufig verkauften Opfer-Gegenständen. Andererseits kann man Amulette oder Talismane kaufen, die man behalten und mit nach Hause nehmen kann. Jeder berühmte Ort hat seine speziell gestalteten Glücksbringer, bestimmte Grundformen wiederholen sich jedoch.
Das sind die meisten Glücksbringer:
O-mamori sind die populärsten Glücksbringer in Tempeln und Schreinen. Mamori bedeutet wtl. "Beschützer" und wird manchmal auch als "Talisman" übersetzt. Meist handelt es sich um kleine Beutelchen aus Seide mit einer Aufschrift, die ihren Zweck (Gesundheit, Erfolg in Beruf oder Studium, Schutz im Straßenverkehr, etc. oder allg. "Schutz") beschreibt. O-mamori sind dazu gedacht, ständig mitgeführt zu werden.
O-fuda sind im allgemeinen Papierstreifen oder kleine Holztäfelchen mit einer Inschrift. Sie haben eine sehr ähnliche Funktion wie o-mamori, sind aber eher dazu bestimmt, an bestimmten Orten aufgestellt oder angebracht zu werden. Oft findet man sie an einem Hausaltar oder Hausschrein, wo sie die verehrte Gottheit eines Schreins oder ein für einen Tempel wichtiges Sutra repräsentieren. O-fuda können aber auch wie kleine Plakate irgendwo aufgeklebt werden.
O-mikuji sind eine Kombination von Opfergabe und Orakel. Es sind Lose mit einer Weissagung, die einem Gutes oder weniger Gutes vorhersagt. Sie werden typischer Weise in Schreinen verkauft, fallweise aber auch in buddhistischen Tempeln. Die Lose werden nach dem Kauf meist an Bäumen innerhalb des religiösen Areals aufgehängt: Bei positiven Vorhersagen um sicher zu gehen, dass sie sich auch erfüllen, bei negativen, damit sie sich mit Hilfe der kami nicht erfüllen. Rund um berühmte Schreine sind die Bäume oft ganz weiß von den vielen Zetteln, die die Besucher dort angebunden haben.
Also was haltet ihr davon und würdet ihr euch soche Glücksbringer akufen?
Ich finde sie echt süß und würde sie mir schon deswegen holen. Ich bin zwar nicht abergläubisch aber wie schon immer können gedanken berge versetzten und wenn man ganz fest dran glaubt kann man seine ziele erreichen. und dieser Glücksbringer unterstützt mich dabei. Nun ja jetzt seit ihr dran was halltet ihr davon ^^.?