Ping
06.06.2007, 15:43
Inhalt: 30 Geschichten von Liebe und Wahrheit zwischen einem Mädchen und ihrem Detektiv
Kapitel 1
„Sein schneller linker Fuß traf geschickt den Fußball,“ rezitierte Miyamoto Shou, Englischlehrer an der Teitanschule Klasse 2b, mit scharfem monotonem Klang. Einen englischen Lehrbuch mit einer Hand emporhaltend und einen Stummel weißer Kreide mit der anderen ergreifend, schrieb er den Satz auf die Tafel in weiche, rhythmische Kratzer ein.
Das Nachmittag Sonnenlicht badete das Klassenzimmer und verfolgte goldene Streifen auf der Tafel, und viele Studenten bekämpften die wachsende Ermüdung, indem sie gähnten, blinkten, sich kniffen, oder sogar auf ihre Lippen bissen; diese letzte war die Taktik von Mouri Ran, die Jodie Saintemillion mehr als je vermißte.
Aber als sie den jungen Mann ansah, der zwischen ihr und dem Fenster saß, mußte Ran seufzen; in dieser warmen Decke des Lichtes eingehüllt wiegte Kudou Shinichi seinen Kopf inmitten seiner überqueren Arme und schlief.
„Er schläft schon seit Beginn der Klasse auf diese Art,“ dachte Ran und kritzelte den Satz mit rosa Gelkugelschreiber hin, während sie sich dem Drang widersetzte, die Ränder ihres Notizbuches mit Blumen zu dekorieren. Einen Blick auf den ironisch schlafenden Detektiv werfend, als sie sah wie der Speichel seinen Arm hinunterläuft, keuchte sie zu sich, „er benimmt sich, als ob er die Schule nicht vermißt hätte, geschweige denn ein volles Jahr.“
„Hast du etwas zu sagen, Fräulein Mouri?“ fragte Herr Miyamoto und drehte sich, so das das kombinierte blendende Licht der Sonne und weißem Neonlicht seine enorme Brille verdeckte.
„N- nein,“ stammelte Ran und zuckte zusammen, als Shinichi seinen Kopf weiter gegen seine Ellbogen drückte.
Nach das was nach einer Ewigkeit schien, nickte Herr Miyamoto und kehrte zum krummen Satzdiagramm zurück, das er angefangen hatte auf der Tafel zu schreiben, und es dämmerte auf Ran, daß während ihr Lehrer ein ausgezeichnetes Gehör besaß, war seine Vision mit oder ohne Brille schrecklich.
Ran wandte ihre Aufmerksamkeit der Tafel zu, kopierte das Satzdiagramm und fragte sich, warum die Leute sie neckten, das sie wie eine Tote schlief. Aber bald summte weiches atmen neben ihr, und eine Röte wärmte ihre Wangen, und das gleiche Gefühl im Bauch stocherte sie, um einen weiteren Blick zu ihrer Linken zu werfen. Shinichi hatte den Kopf in ihrer Richtung verdreht, die Staubflecken vom stickigen Klassenzimmer, tanzten mit jedem langsamen Atemzug vor seinen Nasenlöchern und geteilten Lippen. Sein Haar verdeckte seine geschlossenen Augenlider und schützte ihn im Traumland wo Shinichi verweilte. Ihr Kinn in ihre Handfläche lehnend wie Shinichis Brust mit jedem sanften Atem fiel, Ran konnte sich nicht verkneifen zu lächeln.
Dong, ding, dong.
Ran rüttelte in ihrem Stuhl, erschrocken an den Glockenschlägen die das Ende der Schule ankündigten; ihren Kopf schüttelnd, notierte Ran die Hausaufgaben, schnappte ihre Schultasche und stopfte ihren Heft und Zubehör darin. Sie mußte immer noch das Abendessen für drei vorbereiten; ihre Mutter hatte entschieden, obgleich in einer sachlichen Art wie nur möglich, daß sie dem Leben in der Agentur einen Versuch geben würde. Vielleicht kann ich bald für vier kochen, dachte Ran grinsend und zog ihren Stuhl zurück, falls Papa nichts dagegen hat, das Shinichi rüberkommt…
„Ach, was ist das? Detektiv Schlafmütze ist immer noch unter seinem Zauberspruch?“ spottete eine weibliche Stimme.
Über ihre Schulter, Ran sah wie Sonoko hinter ihrem Schreibtisch auftauchte und über Shinichi wie ein Huhn schwebte; grinsend, trat sie das Bein von Shinichis Stuhl, der Einschlag ließ Shinichi ein wenig wackeln, aber weckte ihn nicht. “Hmph! Wenn es Schönheitsschlaf ist den er nimmt, sollte er es jetzt aufgeben.“
„Komm, Sonoko,“ antwortete Ran und pflanzte ihre Hände auf ihre Hüften, während sie die Augen an ihre Freundin engte, „er ist immer noch erschöpft nach allem was passiert ist.“
Natürlich, sagte die kleinliche Stimme ihres Verstandes, daß diese Anmerkung weniger Sympathie hervorrufen würde, nicht mehr gegenüber der Suzuki Erbin, die immer noch über den Schock kam, als nicht so kleine Haibara Ai, eine Tür mit illegalen Feuerwaffen aufschließt. Sonoko lächelte schelmisch und lehnte sich näher zu Ran.
„Wenn das wahr ist, kannst du ihn aufmuntern. Warum weckst du deinen schlafenden Prinzen nicht mit einem Kuß?“
„Als ob ich so eine Sache machen würde!“ schrie Ran, während ihr Gesicht rot anlief und sie den Griff ihrer Schultasche zwischen ihren Fäusten drückte. Die Studenten die die Klasse säuberten hörten auf herumzumahlen, und warfen ihnen interessierte Blicke zu.
„In Ordnung, es war nur ein Vorschlag um deinem Ehemann zu helfen,“ antwortete Sonoko und kneife Rans brennende Wange, während sie sich wand. Es schließlich freilassend, schwang sie ihre eigene Schultasche über ihre Schulter und bummelte lachend aus der Tür. „Bis später!“
Ran hob einen Seufzer und stellte sich vor, wie Sonoko um ihr Freitagnacht viel Wirbel machen würde und sie mit Pinzette, Make-Up und Lippenstift angreifen würde. Shinichi nahm sie auf ihre erste wirkliche Verabredung, zurück zum Beika Restaurant… eine Tatsache, die ihre Wirbelsäule prickeln ließ.
Blinkend, erkannte Ran das die Studenten schon von der Tafel und den Schwämmen weggezogen waren und nun zu den Tischen gingen; sie mußte irgendwie Shinichi wecken. Sie schüttelte seine Schulter und blickte vom unbeweglichen Shinichi zu den anderen Studenten und dann wieder zurück; er grunzte, gab ansonsten aber keine anderen Lebenszeichen. Ran runzelte die Stirn.
„Hallo, wir müssen gehen!“
“Ran-neechan . . . .”
Ran zuckte zusammen, ließ ihren Schreibtisch quietschend fallen, als sie in Schock verzerrte. Was?
„Ich wache auf… Ran-neechan,” murmelte der Teenagerdetektiv, mit schläfriger Stimme. Nach dem sinnlosen Schütteln war sein Kopf vollständig von seinen Armen auf den Schreibtisch gerollt, und verdeckte sein Gesicht und Arme mit einer Kaskade pechschwarzer Haare.
Ihren Kopf schüttelnd, lachte Ran über den schlummernden jungen Mann, der bis vor kurzem das Antlitz eines pummeligen Kindes getragen hatte. Sie blickte ein weiteres Mal zur jetzt unbewußten Reinigungsmannschaft; dann zärtlich streichelte sie ein Gesicht, das nicht mehr hinter einer falschen Brille verborgen war. Die Strähnen aus seinem Gesicht abwischend, murmelte sie, „ja, ich weiß.“
Kapitel 1
„Sein schneller linker Fuß traf geschickt den Fußball,“ rezitierte Miyamoto Shou, Englischlehrer an der Teitanschule Klasse 2b, mit scharfem monotonem Klang. Einen englischen Lehrbuch mit einer Hand emporhaltend und einen Stummel weißer Kreide mit der anderen ergreifend, schrieb er den Satz auf die Tafel in weiche, rhythmische Kratzer ein.
Das Nachmittag Sonnenlicht badete das Klassenzimmer und verfolgte goldene Streifen auf der Tafel, und viele Studenten bekämpften die wachsende Ermüdung, indem sie gähnten, blinkten, sich kniffen, oder sogar auf ihre Lippen bissen; diese letzte war die Taktik von Mouri Ran, die Jodie Saintemillion mehr als je vermißte.
Aber als sie den jungen Mann ansah, der zwischen ihr und dem Fenster saß, mußte Ran seufzen; in dieser warmen Decke des Lichtes eingehüllt wiegte Kudou Shinichi seinen Kopf inmitten seiner überqueren Arme und schlief.
„Er schläft schon seit Beginn der Klasse auf diese Art,“ dachte Ran und kritzelte den Satz mit rosa Gelkugelschreiber hin, während sie sich dem Drang widersetzte, die Ränder ihres Notizbuches mit Blumen zu dekorieren. Einen Blick auf den ironisch schlafenden Detektiv werfend, als sie sah wie der Speichel seinen Arm hinunterläuft, keuchte sie zu sich, „er benimmt sich, als ob er die Schule nicht vermißt hätte, geschweige denn ein volles Jahr.“
„Hast du etwas zu sagen, Fräulein Mouri?“ fragte Herr Miyamoto und drehte sich, so das das kombinierte blendende Licht der Sonne und weißem Neonlicht seine enorme Brille verdeckte.
„N- nein,“ stammelte Ran und zuckte zusammen, als Shinichi seinen Kopf weiter gegen seine Ellbogen drückte.
Nach das was nach einer Ewigkeit schien, nickte Herr Miyamoto und kehrte zum krummen Satzdiagramm zurück, das er angefangen hatte auf der Tafel zu schreiben, und es dämmerte auf Ran, daß während ihr Lehrer ein ausgezeichnetes Gehör besaß, war seine Vision mit oder ohne Brille schrecklich.
Ran wandte ihre Aufmerksamkeit der Tafel zu, kopierte das Satzdiagramm und fragte sich, warum die Leute sie neckten, das sie wie eine Tote schlief. Aber bald summte weiches atmen neben ihr, und eine Röte wärmte ihre Wangen, und das gleiche Gefühl im Bauch stocherte sie, um einen weiteren Blick zu ihrer Linken zu werfen. Shinichi hatte den Kopf in ihrer Richtung verdreht, die Staubflecken vom stickigen Klassenzimmer, tanzten mit jedem langsamen Atemzug vor seinen Nasenlöchern und geteilten Lippen. Sein Haar verdeckte seine geschlossenen Augenlider und schützte ihn im Traumland wo Shinichi verweilte. Ihr Kinn in ihre Handfläche lehnend wie Shinichis Brust mit jedem sanften Atem fiel, Ran konnte sich nicht verkneifen zu lächeln.
Dong, ding, dong.
Ran rüttelte in ihrem Stuhl, erschrocken an den Glockenschlägen die das Ende der Schule ankündigten; ihren Kopf schüttelnd, notierte Ran die Hausaufgaben, schnappte ihre Schultasche und stopfte ihren Heft und Zubehör darin. Sie mußte immer noch das Abendessen für drei vorbereiten; ihre Mutter hatte entschieden, obgleich in einer sachlichen Art wie nur möglich, daß sie dem Leben in der Agentur einen Versuch geben würde. Vielleicht kann ich bald für vier kochen, dachte Ran grinsend und zog ihren Stuhl zurück, falls Papa nichts dagegen hat, das Shinichi rüberkommt…
„Ach, was ist das? Detektiv Schlafmütze ist immer noch unter seinem Zauberspruch?“ spottete eine weibliche Stimme.
Über ihre Schulter, Ran sah wie Sonoko hinter ihrem Schreibtisch auftauchte und über Shinichi wie ein Huhn schwebte; grinsend, trat sie das Bein von Shinichis Stuhl, der Einschlag ließ Shinichi ein wenig wackeln, aber weckte ihn nicht. “Hmph! Wenn es Schönheitsschlaf ist den er nimmt, sollte er es jetzt aufgeben.“
„Komm, Sonoko,“ antwortete Ran und pflanzte ihre Hände auf ihre Hüften, während sie die Augen an ihre Freundin engte, „er ist immer noch erschöpft nach allem was passiert ist.“
Natürlich, sagte die kleinliche Stimme ihres Verstandes, daß diese Anmerkung weniger Sympathie hervorrufen würde, nicht mehr gegenüber der Suzuki Erbin, die immer noch über den Schock kam, als nicht so kleine Haibara Ai, eine Tür mit illegalen Feuerwaffen aufschließt. Sonoko lächelte schelmisch und lehnte sich näher zu Ran.
„Wenn das wahr ist, kannst du ihn aufmuntern. Warum weckst du deinen schlafenden Prinzen nicht mit einem Kuß?“
„Als ob ich so eine Sache machen würde!“ schrie Ran, während ihr Gesicht rot anlief und sie den Griff ihrer Schultasche zwischen ihren Fäusten drückte. Die Studenten die die Klasse säuberten hörten auf herumzumahlen, und warfen ihnen interessierte Blicke zu.
„In Ordnung, es war nur ein Vorschlag um deinem Ehemann zu helfen,“ antwortete Sonoko und kneife Rans brennende Wange, während sie sich wand. Es schließlich freilassend, schwang sie ihre eigene Schultasche über ihre Schulter und bummelte lachend aus der Tür. „Bis später!“
Ran hob einen Seufzer und stellte sich vor, wie Sonoko um ihr Freitagnacht viel Wirbel machen würde und sie mit Pinzette, Make-Up und Lippenstift angreifen würde. Shinichi nahm sie auf ihre erste wirkliche Verabredung, zurück zum Beika Restaurant… eine Tatsache, die ihre Wirbelsäule prickeln ließ.
Blinkend, erkannte Ran das die Studenten schon von der Tafel und den Schwämmen weggezogen waren und nun zu den Tischen gingen; sie mußte irgendwie Shinichi wecken. Sie schüttelte seine Schulter und blickte vom unbeweglichen Shinichi zu den anderen Studenten und dann wieder zurück; er grunzte, gab ansonsten aber keine anderen Lebenszeichen. Ran runzelte die Stirn.
„Hallo, wir müssen gehen!“
“Ran-neechan . . . .”
Ran zuckte zusammen, ließ ihren Schreibtisch quietschend fallen, als sie in Schock verzerrte. Was?
„Ich wache auf… Ran-neechan,” murmelte der Teenagerdetektiv, mit schläfriger Stimme. Nach dem sinnlosen Schütteln war sein Kopf vollständig von seinen Armen auf den Schreibtisch gerollt, und verdeckte sein Gesicht und Arme mit einer Kaskade pechschwarzer Haare.
Ihren Kopf schüttelnd, lachte Ran über den schlummernden jungen Mann, der bis vor kurzem das Antlitz eines pummeligen Kindes getragen hatte. Sie blickte ein weiteres Mal zur jetzt unbewußten Reinigungsmannschaft; dann zärtlich streichelte sie ein Gesicht, das nicht mehr hinter einer falschen Brille verborgen war. Die Strähnen aus seinem Gesicht abwischend, murmelte sie, „ja, ich weiß.“