Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Detektiv Conan-- 30 Erinnerungen
Inhalt: zwei Leute von Ereignissen jenseits ihrer Kontrolle auseinandergerissen.. aber sie werden immer ihre Erinnerungen haben
Kapitel 1
Er war zu Hause.
Komisch, wie eine so einfache Realisierung ihn so ruhig zum Lächeln bringen konnte. Ein einfacher Gedanke, der ihn dazu brachte zu den jemand zu sehen, der die ganze Zeit sein Nordstern gewesen war, die er verloren war. Sie ruhte sich bequem auf seinem Kissen aus, während der Zeit zu dieser Seite des Bettes übergesiedelt war, die er aufgestanden war um den Sonnenaufgang anzusehen.
Das erste Mal in Jahren das er so eine Sache in seinem eigenen Körper beobachten konnte. Es war wirklich lächerlich. Wie naiv er sich in der Stelle umsah, seit er zu seinem wahren Alter und Größe zurückgekehrt war. Der alte Kudo Shinichi hätte sich definitiv nicht auf so eine Weise benommen.
Aber… so viele Jahre wieder als ein Kind… kämpfen für sein Leben und das der anderen, während seine Identität geheim zu behalten, leistete eine Menge zu seinem gegenwärtigen Gedanken. Er kannte jetzt die Wichtigkeit jeden Tages… fähig sein, sie mit denjenigen auszugeben, die er liebte. Besonders sein Leuchtfeuer der Hoffnung, das seinen Namen im Schlaf nuschelte.
Er lächelte sie an bevor er sich hinunter beugte um ihre Stirn zu küssen. Damit Zufrieden scheinend, wurde sie ruhig und schlief friedlich weiter. Shinichi kniete neben dem Bett auf dem Boden, gerade zufrieden sie schlafen zu sehen. Ja, es war wirklich ein Wunder… fähig nach Hause zu kommen—wirklich nach Hause zu kommen, ohne Frist und mit nichts das ihn zurückhält…
Außer Mouri Rans Launen, er erinnerte sich mit einem kleinen, stillen Lachen, als er hinaus reichte, um das Haar von ihren geschlossenen Augen weg zu bürsten. Diese Laune wird ihn in der Zukunft in vielen Schwierigkeiten bringen, wußte er, aber für jetzt hatte es geholfen, Ran zu ermüden bevor sie begonnen hatten, wirklich zu reden.
Seine Hand wieder zurückziehend, runzelte Shinichi die Stirn, als er sich daran erinnerte, fast jedes Detail seines Doppellebens mit Ran durchgegangen zu sein. Er erinnerte sich an ihren Gelächter, ihrem Ärger, an ihre Frustration da ihr Sachen gesagt wurden, die sie selber hätte erkennen sollen. Nicht, daß es ihre Schuld war. Shinichi hatte einfach Glück gehabt. Aber am schlechtesten erinnerte er sich an ihre Tränen und wie sie begonnen hatte am Ende seiner Erzählung an ihn zu hängen, als ob sie dachte er würde vor ihren Augen verschwinden—so wie er so viele Male vorher getan hatte.
Unfähig sie einfach zu beruhigen, weil er besser wußte als zu sagen, daß er für immer da wäre… Dinge veränderten viel zu schnell, um dieses Versprechen zu halten, er hielt sie bis ihre Tränen sich trockneten. Und das geschah nur, als sie begann einzuschlafen. Er blieb die ganze Nacht bei ihr. Sie nur auf eine Weise haltend, die er seit so lange machen wollte. In seinen eigenen Armen… auf eine Art, die Ran wissen ließ, daß er nicht gehen wollte… er hielt sie während sie schlief.
Jetzt war es Spätmorgens, und Shinichi begann, die Wirkungen zu empfinden über das nicht schlafen, als er zur Normalität zurückgekommen war. Er erstickte ein Gähnen und hielt stur seine Augen offen und auf Rans Gesicht gerichtet, und wartete darauf das sie aufwacht. Sie hatten immer noch eine Menge zu reden—sich mit der Vergangenheit beschäftigen, Fragen über die Gegenwart… vielleicht planen für die Zukunft.
Aber in diesem Moment wollte Shinichi ihr nur eine Sache sagen. Also wartete er geduldig, schlief einige Male fast ein, bis er wieder erwachte. Es war erst später das Ran begann aufzuwachen, ihre Hände segelten über der Bettoberfläche, suchend, bevor sich ihre Augen schockiert und erschrocken öffneten—beruhigte sich aber sofort, als sie sein schläfrig lächelndes Gesicht erblickte. Ihre Hand langte nach seine, und er nahm ohne den Blickkontakt zu verlieren.
"Shinichi..." sagte sie leise auf eine zufriedene Art, die ihn mehr lächeln ließ.
Er drückte ihre Hand bevor er sanft zurück flüsterte, „ich bin zu Hause.“
Sie pausierte nur für einen Moment, als sich ihre Augen mit Tränen füllten—dieses Mal glückliche. Sie nahm tief Atem bevor sie näher an ihn heranging, so das ihre andere Hand seine Wange streifen konnte, in eine Art die zeigte das sie immer noch Angst hatte, das dies alles nur ein Traum war. Aber nach diesem Moment lag ihre Handfläche gegen seine Wange, und als er seine Augen schloß um diese Berührung zu genießen, antwortete sie mit vor Tränen erstickter Stimme, „Willkommen zurück, Shinichi…“
Mouri Ran lachte ein bißchen. "Mou... du solltest keine solchen Sachen sagen! Es bringt Pech!“
„Vielleicht,“ antwortete eine amüsierte Stimme aus dem Telefon, das sie zwischen ihrer Schulter und Ohr angeheftet hatte, als sie fortfuhr durch einen dreckigen Lagerraum zu graben, der offensichtlich nicht gereinigt worden war seit… nun, vielleicht nie.
„Aber ich bleibe dennoch bei dem, was ich sagte.“ Es gab eine Pause bevor die junge männliche Stimme, dann fragte, „was machst du jedenfalls? Du klingst, als ob du wieder das Büro deines Vaters aufräumst.“
Ran seufzte, während sie eine andere Lagerungskiste beiseite legte. „Könnte auch sein,“ sagte sie, wie sie einen weiteren Stapel Dokumente herauszog—weitere Akten, die in die Aktenschränke der Agentur hingehörten. „Ehrlich… ich hoffe, du bist nicht derartig schlampig mit deinen Akten, Shinichi, weil dies einfach lächerlich wird! Ich finde zehn Jahre alte Akten, die in diesem Wandschrank herumsitzen!“
Der Teenager Detektiv Kudo Shinichi lachte. „Typisch,“ sagte er kichernd. „Und um ehrlich zu sein, tendiere ich, nur kleine Notizen alle in einer Stelle zu behalten. Ich habe wirklich keine Chance gehabt, alles abzulegen, deshalb habe ich mein Gedächtnis zu guter Verwendung gesetzt.“
Ran murmelte böse über Geniedetektive und ihre Fähigkeiten, während Shinichi wieder kicherte. Sie pausierte nur, als sie einen Mappen ähnlichen Gegenstand zwischen der Mauer und der Kiste entdeckte.
"Eh? Was ist das?“ sie fragte sich und vergaß, daß sie immer noch am Telefon war.
„Was ist was?“ fragte Shinichi neugierig.
„Warte eine Sekunde.“ Vom anderen Ende des Telefons ein protestierendes Kreischen hörend, zog Ran das Telefon von seiner Stange und setzte es auf den Boden, während sie dann versuchte die Mappe von seiner Lage zu zwingen. „Komm schon…“ sagte sie und stieß die Zunge aus der Ecke ihres Mundes, als sie wackelte und den sturen Gegenstand zog. Und fiel beinahe zu Boden, als es locker kam und dann frei. „Ich hab es!“ schrie sie froh bevor sie wieder das Telefon ergriff und den Staub mit einem Lumpen abbürstete. „Ne, Shinichi, ich glaube es ist ein altes Fotoalbum!“
"Hoooo?" kam die fast gelangweilte, fast neugierige Antwort. „Ich bin fast erschreckt zu fragen, was für Bilder dort sind.“
„Ach, hör auf so gemein zu sein,“ schalt ihn Ran und fand, wie sie darüber lächelte, weil sie schon seit einer Weile nicht mehr mit Shinichi gescherzt hatte. Es war eine gute Sache, dass er immer noch anrief. Sie hatte Angst zu denken, was passieren würde wenn er es nicht täte, wenigstens die einzige Sache zu geben die er konnte—seine Stimme über dem Telefon.
„Und jedenfalls, ich weiß nicht was drin ist, weil ich nicht geschaut habe…“
„Nun, öffne es und schau schon was drin ist,“ sagte Shinichi mit gelangweilter Stimme.
Ran blickte finster und wünschte, sie könnte den Jungen einfach verprügeln, so wie immer. „Kannst du nicht eine Minute warten? Es ist schmutzig und…“ ihre Wörter froren in der Kehle, als sie den Deckel der alten Mappe öffnete. Dann kreischte sie.
„Was?“ fragte Shinichi und klang jetzt mehr als ein wenig neugierig. „Was ist es? Hochzeitsphotos? Deine Mama und Paps tatsächlich zusammen?“
„Es sind wir!“ sagte Ran begeistert, als sie eifrig über Seite um Seite von Bildern ihrer Kindheit blätterte. „Es sind Bilder von uns wie wir zusammen spielen vor zehn Jahren!“
„Vor zehn Jahren?“ fragte der Detektiv zögernd, eine Tatsache die Ran ignorierte, um über ein Foto weit zu lächeln, das zeigte wie sie von einem kleinen Shinichi auf einer Schaukel geschoben wurde, der entschlossen war sie über die Stangen zu bekommen… obwohl er ihr mehrere Male gesagt hatte, daß es unmöglich war.
„Du warst als Kind so niedlich, Shinichi,“ sagte sie ehrlich, bevor sie ironisch hinzufügte, „ich frage mich, was passierte…“
"Ah ha ha..." antwortete Shinichi trübe, nicht bei allem amüsiert. „Und ich kann das gleiche über dich sagen. Wenn ich mich recht erinnere, pflegtest du ein nettes kleines Mädchen zu sein, das sich benahm und ihren besten Freund erlaubte, die bösen Jungen zu vertreiben, anstatt das große, unheimliche Mädchen, die ihren besten Freund schlägt, weil er unbeabsichtigt unter ihren Rock blickt…“
"Shinichi!" schrie Ran mit rot angelaufenem Gesicht.
Er kicherte sie schamlos aus.
"Mou..." murmelte sie vor sich bevor sie überrascht an ein Foto im Album blinkte. Ihre Braue gefurcht, als sie das Bild eine Weile länger beobachtete bevor sie fragte, "Ne, Shinichi?"
"Hm?"
„Bist du und Agasa-hakase verwandt?“
Diese Idee war wieder in ihrem Kopf. Diese lächerliche, unmögliche Idee, die sich mehrere Male als falsch herausgestellt hatte. Aber trotzdem… sie mußte sicherstellen.
„Was für eine Frage ist das?“ forderte Shinichi mit vorgetäuschtem Ärger. „Ich habe keine Ahnung… ich behalte solche Dinge nicht wirklich im Auge—warum fragst du jedenfalls?“
Ran nahm tief Atem bevor sie den Finger auf das Foto klopfte, als ob sie es ihm zeigte, obwohl er es über dem Telefon nicht sehen konnte. „Ich wunderte mich nur… weil Conan-kun ein Verwandter von ihn ist und… gut… ich fand dieses Foto von dir mit der Brille meiner Mutter, die ich dir tragen ließ und… nun…“
Shinichi war für einen Moment schweigsam. Ein Moment einfach zu lang für ihren Geschmack.
"Shinichi?"
„Ahh, entschuldige,“ er antwortete fast sofort. „Ich überprüfte etwas—willst du sagen, das du denkst, ich und Conan-kun sind miteinander Verwandt?“
Ran biß sich auf die Lippe während sie das Foto anstarrte. „nun… er sieht dir viel ähnlich…“ sie lachte ein bißchen und fügte mit Ironie hinzu, „wenn ich nicht wüßte das du 17 bist und Conan-kun 7, würde ich verdächtigen das er dein Sohn ist!“
„Was für Sachen sagst du jetzt?“ forderte Shinichi, während Ran versuchte ein Lachen zu ersticken. "Oi! Wann hätte ich die Zeit, einen Sohn zu haben? Das ist einfach nicht… das ist nicht lustig, Ran.“
„Tut mir leid,“ entschuldigte sich Ran, obwohl nicht mit viel Ernsthaftigkeit, die der Junge gemocht hätte. „Jedenfalls… also du weißt nicht, ob Conan-kun und du verwandt seid?“
„nein…“ sagte der Detektiv langsam. „Doch es ist möglich. Oder es kann eins jener ausgeflippten Sachen sein, die passieren—du weißt… zwei perfekte Fremde, die fast gleich aussehen? Es ist vorher passiert, also rate ich, daß es nicht so ausgeflippt ist…“
Ran runzelte die Stirn. Nun… ja, es war wahr, aber irgendwie konnte sie sich dennoch nicht dazu bringen, an diese Möglichkeit zu glauben. Aus irgendeinem Grund schien sie einfach nicht aus ihrem Verstand bringen, daß Conan mehr war als er sagte, und das Shinichi mehr über Conan wußte das er ihr nicht erzählte. Aber warum würden die beiden so etwas vor ihr verbergen?
"...ne, Shinichi?" fragte sie mit weicherer Stimme als zuvor.
"Nnnm?" war die müde, fast schläfrige Antwort. Shinichi schien immer müde zu sein, jedesmal wenn sie kürzlich ihre Telefongespräche hatten. Vielleicht waren jene Fälle ebenso schwer auf ihm davon, es ihm nicht zu erlauben nach Hause zu kommen, als sie für sie waren…
Aber obwohl sie ihm ein bißchen mehr nach seinen geteilten Ähnlichkeiten mit dem seltsamen kleinen Jungen fragen wollte, der jetzt mit ihr lebte, fast wie der kleine Bruder den sie nie gehabt hatte, zögerte Ran.
„Wenn… wenn etwas mit dir nicht stimmt…“ sie begann langsam und wußte nicht, wie sie diese Frage stellen sollte. „Oder… wenn du etwas weißt, was ich nicht tue und das könnte… mich beeinflussen… würdest du es vor mir verbergen?“
Wieder gab es einen Moment der Stille.
„Ehrlich?“ fragte Shinichi ernst.
Ran zögerte für einen Moment. "Ah... ja.“
Ein Seufzer kam vom anderen Teenager. „nun…“ er fing langsam an. „Ich denke es würde abhängen, oder? Auf dem, was diese Sache war… über was es machen könnte, falls du wüßtest…“ es gab eine kleine Pause, bevor Shinichi dann leise fragte, „wäre es so eine schlechte Sache, ein Geheimnis vor dir zu haben, wenn es bedeutete dich zu beschützen?“
"Shinichi?" fragte Ran, entnervt weil er schien diese Frage um mehr als theoretische Gründe zu fragen.
"Ahh," stotterte der Junge bevor er fortfuhr, mit fröhlich aufgeheiterter Stimme, „aber wirklich. Wenn du glaubtest, daß das was ich früher sagte, Pech bringt, dann dein Gerede über diese Arten von Dingen bringt sehr Pech. Jeez Ran, willst du Sachen verhexen?“
Sie biß ihre Unterlippe um sich abzuhalten, ihn auf seine Änderung des Themas anzusprechen und wußte, daß sie auch seine Frage nicht beantwortet hatte. Nach einem Moment blies sie ihren eigenen Seufzer und antwortete, „Idiot, du bist derjenige der abgehauen ist und Schwierigkeiten in Orten verursacht, die ich nicht einmal kenne!“
„Ha, du könntest recht haben,“ sagte Shinichi frech. „Also was für Photos sind in diesem Photoalbum, und soll ich mich deswegen schämen?“
Ran lächelte, fast froh eine Chance zu haben, die Gedanken und unangenehmen Momente zu begraben, die zwischen ihnen vorgefallen waren, als sie fortsetzte, jedes Bild zu ihm zu beschreiben. Obwohl er nicht dort war und sie ihn nicht sehen konnte, würden sie immer jene Erinnerungen haben um sie zusammenzuhalten, fähig vorherige Zeiten vorzustellen, als sie miteinander Lächeln und lachen konnte ohne eine Entfernung die sie trennte. Dieser Gedanke—diese Idee würde sie später wieder plagen, es tat es immer. Aber für jetzt, war Ran zufrieden die vergangene Momente wieder zu erleben, mit demjenigen den sie am meisten liebte.
Ran lächelte ihn süß an… Shinichi war zum Scheitern verurteilt.
"Shinichi," sagte sie, mit trällernder und musikalischer Stimme—ein weiteres warnendes Zeichen das bedeutete, daß er ein toter Mann war. „Was hältst du von diesen Kleid?“
Der große Detektiv Kudo Shinichi, der ein Kriminalsyndikat überlebt hatte, dessen Reichweite weiter reichte als je möglich gedacht und das sich erst vor kurzem, erholt hatte in seine wirkliche, erwachsene Form von der schrecklichen Verwandlung zurück, wurde ohne einen Anhaltspunkt zu was zu sagen, zurückgelassen. Es war ein gewöhnliches Dilemma von Männern weltweit, aber einer würde glauben, daß ein Detektiv solchen Kalibers zu sein, ihn mit dem Wissen wenigstens beschenken würde, um die richtige Antwort zu kennen.
Einerseits, wenn er ihr genau das sagte, was er dachte—daß das Kleid das sie jetzt trug, umarmte eng ihre Figur und der Phantasie fast nichts überließ, außer dem was gedeckt war, aber sogar dann die niedrige Schnittfront und freier Rücken und Schlitz im Rock der gerade nach oben zu ihrem Schenkel ging… es war am besten die Wörter heiß und vielleicht sexy zu Mouri Ran nicht zu sagen… besonders weil sie Karate Fähigkeiten hatte, die ihn auseinander reißen würden, als sie ihn zu Tode schlug.
Dann wieder gab es das Problem das wenn er lässig darüber war, konnte Ran wirklich auch ärgerlich werden. Sie wollte offensichtlich irgendeine Reaktion—warum sonst würde sie ihn so necken? Es war wirklich fast grausam—dann wieder könnte er eigentlich diese Behandlung verdienen, da sie jetzt von seiner Erfahrung als Conan wußte. Vergangene Erfahrungen. Das war es. Vielleicht wenn er darüber für eine Weile nachdachte, konnte er an die richtige Antwort denken, bevor Ran erkannte, das er sie anstarrte.
Shinichi lief schnell durch die Erinnerungen an die Zeit als er Conan gewesen war, und Ran und Sonoko ihn unabsichtlich durch den Damenunterwäsche Gang geschleppt hatten, wo Sonoko verschiedene enthüllende und… spitzenartige Sachen herausziehen würde, und Rans Gesicht rot wurde, während sie fragte für wen sie jene Arten von Sachen tragen würde. Deshalb… würde es meinen, daß sie dieses nicht machte… um ihn zu imponieren? Weil, wenn sie wäre, wußte Shinichi nicht, was er dazu antworten sollte. Stattdessen kippte sein Verstand zur Seite, als es diese Gosse entlang rollte, die oft dazu verwiesen wird, wenn solche Gedanken kommen wie, was trägt sie unter dieser Sache? Es ist so dicht. Ach Gott, es ist nicht fair und nicht gut! Lief durch seinen Verstand.
"Shinichi?"
Shinichi setzte sich gerade auf und kehrte seine Augen aufwärts zu Rans Gesicht, während sein eigenes vor Verlegenheit brannte. „Ja?“ er schaffte es nervös heraus zu kriegen.
Er lehnte sich in den Sitz zurück, als sich Ran näher lehnte und lächelte. „Du hast gesehen, oder?“
„Nein!“ er bestritt sofort aus Gewohnheit, mit fuchtelnden Händen.
Ran sah vage enttäuscht aus, als sie wieder gerade aufstand. „Also gefällt es dir nicht?“ fragte sie und sah zum siedenden roten Material mit einem traurigen Blick nach unten.
Shinichi erbleichte. Falsche Antwort. „Nein! Das ist es nicht!“ rief Shinichi und stand von seinem Sitz auf, bevor er fror, erkennend, daß er merkwürdige Blicke von anderen Käufern in den Laden bekam. Er konnte schwören, daß die Frauen ihm böse Blicke zuwarfen, irgendwie wußten sie das er eine von ihnen durch seine gedankenlosen Wörter verletzt hatte. „Es gefällt mir—es… um..."
Er trieb weg, als seine Augen ihren eigenen Verstand bekamen und von einem Teil von Ran zum anderen liefen. Es war nicht fair. Frauen waren grausam in ihrer Rache.
Er brachte seine Augen zu ihren zurück, die ihn mit Vergnügen und Zögern ansahen. Eine Frage lag zwischen ihnen. Und Shinichi nahm tief Atem und legte seine Hände auf ihren Arm. Jetzt lächelnd, weil er hoffte das er diese Antwort nicht falsch kriegen würde, und weil er ihre Hände festhielt, die potentielle Schaden von ihr ungefähr 10 herunterschnitten, antwortete er ehrlich aber einfach, „du siehst schön aus, Ran.“
Und das Lächeln, das sie ihm gab, ließ ihn wissen. Versuch und Fehler-- er schaffte es die richtige Antwort zu bekommen. Und wurde mit einem kleinen, keuschen Kuß belohnt. Vielleicht war diese Sache doch nicht so schlecht.
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