Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der (Un-) Heilige Krieg?!
Was vor Wien nicht mit Waffen und Gewalt funktioniert hat, soll nun mit Gebärfreudigen Muslimen geschafft werden!? Hat die Unterwanderung der Abendländischen Kultur schon angesetzt, befinden wir uns auf dem Rückzug gegen Döner, Minarette und den Propheten Mohammed? Planen die vielen, wahrscheinlich sogar autark lebenden, Minikolonien schon seit Jahren im Untergrund, oberflächlich jedoch um die Unschuld eines Gemüse- oder Gemischtwarenladens bemüht, am Sturz, dem finale Ende unserer Kultur?
Ist die Zeit der größte Verbündete der Muslime, möglicherweise eine pervertierte Art der Blutreinheit? Man setzt so viele Kinder, aufgedunsen mit muslimischen Fanatismus in die europäische Welt, dass man nach einigen Jahrzenten schon beginnt Türkisch und Arabisch als zweite Fremdsprache an den multi-ethnischen Schulen zu lehren, klar Französisch oder Englisch haben keinen Platz im orientalisch geprägten Satellitenstaat Europa.
So oder so ähnlich muß es wohl Oriana Fallaci sehen, denn sie ruft zum Kampf gegen den Islam auf. Einen Kampf gegen die Waffe Gebärmutter, gegen die Expansion des Islam in der Christenfestung. Ihr neues Buch „La Forza della Regione“ (die Kraft der Vernunft) könnte ebenso gut von einem Antisemiten geschrieben worden sein, so verwundert es nicht, dass Frau Fallaci als Rassistin beschimpft und Fremdenhass oftmals mit ihr in einem Satz genannt wird.
Wie steht ihr denn dazu? Fühlt ihr die schleichende Infizierung des Islam, könnt ihr die tuschelnden Bartträger sehen, wie sie ihr Sarazenenschwert gepackt halten?
Es erschreckt mich zutiefst, dass solche Bücher eine offensichtlich große Anhängerschaft finden, wie kann es sein, in Zeiten eines Großeuropas, das Gedankengut von der selben Mach- und Schreibart wie die eines Antisemiten, selbst in Dtl. anschlag findet?
Dazu ein Leserbrief:
Ich bin 2002 aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Nicht um Steuern zu sparen, sondern aus Protest gegen die einfältigen Versuche der Kirche, mich vier Monate nach dem 11. September 2001 in Gottesdienst und Kirchenblatt von der Friedfertigkeit des Islam zu überzeugen und mit die Vorzüge nachbarschaftlicher Nähe zur muslimischen Gemeinschaft dazulegen. Für mich verleiht Fallaci all jenen in Europa eine Stimme, die sich nicht damit abfinden wollen, den Kampf der Kulturen von vornherein verloren zu geben. Gegen das Meinungsdiktat der Gutmenschen setzt Fallaci ein berechtigtes Zeichen der Empörung. Das lässt hoffen.
Ohh ohh armes Deutschland!
JPF as Mod support
Damit Noxiel nicht durch Unklarheiten Opfer von Anfeindungen wird, habe ich die Aussagen zu seiner persönlichen Meinung fett markiert.
Gruß,
JPF
Ich wage es stark zu bezweifeln, daß die moslemischen Frauen bewußt die hohe Geburtsrate zur Eroberung Europas nutzen wollen.
Gestern habe ich die ZDF-Dokumentation zum Ende des römischen Imperiums gesehen. Dort wurde die These aufgestellt, daß nicht allein der Verfall der Sitten (z.B. Orgien) und die Verweichung der Bürger zum Untergang des Reiches geführt hat, sondern die massive Einwanderung germanischer Stämme, die letztlich so einen großen Anteil in der Bevölkerung annahmen, daß sie nicht mehr in die Römische Kultur integriert wurden und so den Weg zur Eroberung des Reiches durch die Germanen ebneten.
Ich war erschreckt, als ich nahezu automatisch Parallelen zu unserer Zeit zog. Verfall moralischer Grundwerte, Zuzug anderer Kulturen, fehlende Integration... . Und dabei sehe ich mich nicht als Ausländerfeind.
Gehen wir mal sachlich an das Ganze:
Auch wenn die Geburtenzahlen beim türkischen Teil der Bevölkerung Deutschlands größer ist, als die des deutschen Teils, nimmt die türkische Bevölkerung in erster Linie durch den Zuzug zu. Man denke nur daran, aus der Türkei kommen die meisten Asylsuchenden nach Deutschland, aus einem Land, daß jetzt in die EU will. *sigh*
Hinzu kommt die Verweigerung vieler (nicht aller) sich in die Gesellschaft zu integrieren. Ich meine nicht damit die Annahme des Christentums, sondern solche simple Sachen, wie die Teilnahme in deutschen Vereinen und Parteien oder schon alleine das Erlernen der deutschen Sprache, was leider immer noch oft ein Problem ist. Hinzu kommt das Anerkennen der deutschen Gesetzgebung. Man denke nur an die TEILWEISE problematische Behandlung der türkischen Frauen oder die aggressive Verteidigung, wenn die "Ehre" verletzt ist. Man muß feststellen, daß hier viele Einwanderer sich so verhalten, wie in ihrer anatolischen Heimat. Eine Art und Weise, mit der sie schon in Istanbul oder Ankara in Schwierigkeiten kommen würden.
Was ist zu tun ?
Erstens: Verstärkte Integration unserer türkischer Mitbürger. Dazu gehört natürlich auch eine Bereitschaft der deutschen Seite dazu. Aber zumindest der Zwang zum Erlernen der deutschen Sprache sollte Pflicht werden, wenn man eine längere Aufenthaltsgenehmigung haben will.
Zweitens: Eine rigorose Abschiebung von ausländischen Straftätern, d.h. wer in Deutschland zu einer Haftstrafe von mehr als zwei Jahren verurteilt wurde, sollte abgeschoben werden. Mal abgesehen davon, daß man schon eine Menge anstellen muß, um so eine Strafe zu bekommen, hat leider die rot/grüne Bundesregierung dies im Vermittlungsausschuß zum Zuwanderungsgesetz abgelehnt.
Drittens: Abgesehen von den Asylanten und den Kriegsflüchtlingen, sollte es eine feste Quote geben, wie viele Zuwanderer rein dürfen. Auch sollten hier strenge Auswahlkriterien bestimmen, wer rein darf. Schließlich sollte auch Deutschland daraus einen Nutzen ziehen. Klassische Einwanderungsländer, wie die USA, Australien und Neuseeland tun dies schon, ebenso Schweden und die Schweiz. Leider hat Rot-grün dies auch abgelehnt.
Viertens: Terrorverdächtige sollten ausgewiesen werden können. Es ist eine Schande, daß z.B. der Kalif von Köln, der bereits wegen Anstiftung zum Mord im Gefängnis saß, oder Personen, von denen man weiß, daß sie in Talibanlagern ausgebildet wurden immer noch hier leben. Natürlich können wir niemanden in Länder schicken, wo ihnen dann Folter und die Todesstrafe drohen (Schon paradox: Der Kalif darf deswegen nicht in die Türkei, die Türkei darf aber trotzdem in die EU), aber dann sollte man zumindest deren Freiheiten einschränken.
Ich brauche wohl nicht zu sagen, wer sich dagegen sträubt.
So langsam teile ich den Verdacht des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müllers, daß Rot-grün deswegen so sehr dagegen wehren, weil sie Angst haben selber ausgewiesen zu werden. Der bayr. Innenminister Beckstein hat schon aufgrund dieser Verhandlungen gemeint, wenn das so weiter geht, wandert er aus. :mrgreen:
Ich würde mir wünschen, wenn ALLE Einwanderer sich so integrieren würden, wie es viele Ausländer in meinem Bekanntenkreis tun.
Im Koran heißt es: „Die Christen und Juden, die uns folgen, sollen im Frieden leben. Der Friede der Gläubigen ist ein einziger.“ Umgekehrt soll es auch gelten.
Bevor jetzt noch Theorien zu meiner Einstellung gegenüber Ausländer kommen:
Ich bin selbst halber Portugiese und meine Frau ist chinesische Staatsbürgerin. Aber sowohl meine Mutter, als auch meine Frau haben Deutsch gelernt und pflegen ebenso den Kontakt zu deutschen Freunden, wie zu Freunden ihrer eigenen Wurzeln. Meine Mutter ist auch in ihrem Dorf sozial aktiv.
Pflegen beide Seiten den Kontakt und akzeptieren eine gemeinsame Grundlage als Gesetzgebung, sind Traditionen und Religionen irrelevant.
@ JPF
ich respektiere Deine Entscheidung als Moderator dieser Abteilung des Forums, deswegen werde ich mich daran halten. Ich muss Dir recht geben, meine Kommilitonen, sagten auch, dass mein Schreiben mehr als zweideutig gelesen werden kann. Verzeihung.
Die Problematik mit Alkohol und den Prostituierten, sind aber dennoch vorhanden.
Der berühmte Spruch: legal illegal s....egal, trifft auch hier zu.
Laut Koran verboten, kümmert es in der heutigen Zeit nur noch sehr streng gläubigen --> Katholiken und Scheidung
Die Hadsch, stimmt die Pilgerfahrt, die gibt es auch, viele viele junge Menschen machen diese Tour nur, weil ihre Eltern es gerne möchten. Das auch Islamische Jugendlichen ihren Spaß haben wollen, stellen wir mal außer Frage. Du verstehst auf was ich hinaus will?
Wer schon mal in einem kirchlichen Zeltlager war, weiß, glaube ich, wovon ich rede. Oder der Ökonomische Gottesdienst in Berlin, jaja...
So, mit deiner Aussage "ich bezweifele das der große Teil der Muslime so liberal sind wie wir", solltest Du Dich selber ermahnen, denn genau diese Argumentation, ruft Mißverständisse hervor!
Meine Erfahrungen in Marokko, Tunesien, Algerien, Saudi-Arabien zeigen doch ein sehr sehr liberales Bild. Gerade in friedlichen Bauerndörfern, sieht man gerne darüber hinweg, dass ich kein Moslem bin.
Ein bürgerliches-liberales Denken, bekommt man nur in einem Freien Land und hat NICHTS aber auch GAR NICHTS mit einem Glauben zu tun! Auch Diktatoren die bürgerliches-liberales Denken im Keim ersticken können Christen sein.
Es geht so glaube ich, um die dämonisierung des Islams. Und das zu verhindern, versuche ich hier.
Die Sharia, ist in vielen Staaten verboten. Und wird nur in absoluten
hinterland praktiziert. Die Täter werden aber, sollte es zur offiziellen Anklage kommen, vor einem Gericht geahndet.
(Marrokko - verboten - wird auch nicht durchgeführt.
Algerien - verboten - wird leider Durchgeführt - hohe Gefängisstrafen bis hin zur Todesstrafe.
Tunesien - verboten - wird nicht durchgeführt.
Parkistan - seit neuestem verboten - Todesstrafe.
Saudi-Arabien - Gericht - strafen aus der Sharia.)
Und die Sharia wird nur von Gläubigen an Gläubigen durchgeführt, da Nichtgläubige, nur dann bestraft werden, wenn sie versuchen einen Moslem zu missionieren.
JPF as Mod:
Aufgrund der Thementrennung mit dem unten stehenden Vergleich von Bibel und Hitler, fehlen hier einige Beiträge. Ich schreibe sie hier rein:
=^ ^=:
Zerbarst doch gestern erst ein Muslim dreckigen Blutes meine Sammlung von Nazi-Tellern und zwang mich mit vorgehaltener Waffe den Koran in Empfang zu nehmen!
Ernsthaft, die Lebensqualität in Europa ist eine relativ gute, ich möchte den Islamisten die Einwanderung nicht verdenken. Unsere (hier: Europa) Kultur werden sie schon nicht großartig entarten, das können wir selbst wesentlich besser.
Die Beherrschung der Landessprache sollte Grundvoraussetzung sein, auch die Integration in die Gesellschaft ist vonnöten, wollen sie in einem Land sesshaft werden, hier sollte man strenger vorgehen.
Dass solche Bücher eine große Anhängerschaft finden, ist nicht weiter verwunderlich, auch die Bibel und Hitler hatten und haben eine erschreckende Menge an Anhängern.
Nordine:
Zum Punkt Islamisten (die Kopftuchdebatte hat hier glaube ich nichts mit zu tun, das hat einen anderen geschichtlichen Hintergrund, genauso wie der Verzehr von Alkohol und Schweinefleisch, bei Interesse erörtere ich das gerne an andere Stelle)
Es gibt immer Fanatische Personen, die Ihre Denkweise für Unfehlbar halten. Besonders in Gegenden, wo viel Analphabetismus und Armut herrscht. Der Begriff Fan ist im Übrigen die Abkürzung dafür.
Jetzt komme ich mal zum Zentralen Thema:
Warum glauben hiesige Leute so ein -mit Verlaub- Schwachsinn?
Es liegt daran, dass wir im endeffekt genauso ungebildet sind, wie die armen Personen im Nahen Osten. Wir sind doch kein deut besser, oder?
Jeder der so ein Buch kauft, es liest und für Gott gegebene Tatschen hält, das sind viele viele Personen, die nicht differenzieren können, kann nur von einer geistigen Armut sprechen.
Der Islam ist eine harmlose Glaubensrichtung, ähnlich dem Christentum. Das sieht man in Marokko, dort gehen Moslems in ihre Moschee, die Christen in ihre Kirche und die Juden in der Synagoge. Danach trinken sie in einem gemütlichen Café gemeinsam einen Tee, modernere gehen auch in die Kneipe und trinken ein Bier.
In Mekka, der heiligen Stadt der Moslems, wird mit Wein gefeiert. Prostuierte werben am Stadtrand um Freier.
Das mögen viele nicht wahrnehmen, aber 98% der Milliarden Moslems führn inzwischen ein Leben, welches wir ihnen nd Vorgelebt haben. Und scheren sich einen Dreck um andere Glauben. Sie glauben an den Koran, ja. Sie diffamieren aber keine Andersgläubigen. Das macht nur ein kleiner Teil. Und der kleine Teil steht in der Zeitung. Und dieser Teil, prägt das Bild eines normalen Moslems.
In den Ländern, wo Amerikaner bekämpft werden, versuchen sich die Bürger zu verteidigen. Sie sind besetzt! Völkerrechtlich zu unrecht! Wenn Unser Land besetzt wird, werde ich es auch verteidigen, denn es ist unser Land. Unser Revier. Völlig normal.
Und das, genau das hat nichts mit einem Glauben zu tun. Das wird nur durch Unwissenheit, vorgeschoben.
Ich bin werder Moslem noch Christ. Kein Buddist oder Jude. Ich glaube an den kosmischen Zufall. Ich bin allerdings der Sohn eines Moslem, der schon schief angeguckt wird, wenn er bei ALDI einkaufen geht, und einer Christin.
JPF
Was die Huren und den Wein in Mekka betrifft, wage ich es zu bezweifeln, daß diese legal dort zu finden sind, zumal die Reisenden dort icht den Erfolg ihrer Hadsch zunichte machen wollen.
Übrigens ist explizit der Wein vom Koran, als damals einziges den Arabern bekannte alkoholische Getränk, verboten. Das sonst zitierte Alkoholverbot ist nur eine Interpretation dieser Koranstelle.
Der Koran difamiert keine Andersgläubigen (siehe meinen Post oben). Aber ich würde nicht so weit gehen, zu behaupten, daß der große Teil der Muslime so liberal ist, wie wir. Man möge sich nur anschauen, wo überall die Scharia gilt und wie sonst die Gerichtsbarkeit ist.
Meine Erfahrungen in der Türkei, den VAE, Malaysia, Indonesien und Ägypten deuten jedenfalls nicht auf ein bürgerliches-liberales Denken.
Umfrage der europäischen Kommisson 2004:
Hätten sie was dagegen, daß ein Homosexueller neben Ihnen wohnt ?
EU-Durchschnitt: 18 % Ja
Türkei: 91 % Ja
Hätten sie was dagegen, daß ein Jude neben Ihnen wohnt ?
EU-Durchschnitt: 8 % Ja
Türkei: 62 % Ja
Schlimm genug, daß es so viele Idioten in der EU gibt. Die Zahlen aus der Türkei zeigen ein klares Bild, wie weit dort der Liberalismus vorangekommen ist.
kaze_no_uta
was muslime in deutschland betrifft, muss man wirklich 2 gruppen unterscheiden
1. die einen die zum arbeiten hergekommen sind, froh um ihre arbeit sind, deshalb auch keinen ärger machen und sich an die allgemein üblichen regeln halten
2. diejenigen die den koran als leitbild in allen lebenslangen sehen, was gegen christen und juden haben (sind diese religionen nicht mit dem islam verwandt?) und am liebsten mit allen legalen und illegalen mitteln ihre überzeugung durchsetzten wollen
gegen die erste gruppe kann man wirklich nichts haben (meine meinung)
die anderen sollten so schnell wie möglich ausgewiesen werden, aber dazu muss es erst richtig blutige anschläge in deutschland geben, vorher passiert nix
So, nachdem ich die Themen auseinander klamüsert habe, will ich nun meine Meinung dazu abgeben:
@ JPF
So, mit deiner Aussage "ich bezweifele das der große Teil der Muslime so liberal sind wie wir", solltest Du Dich selber ermahnen, denn genau diese Argumentation, ruft Mißverständisse hervor!
Meine Erfahrungen in Marokko, Tunesien, Algerien, Saudi-Arabien zeigen doch ein sehr sehr liberales Bild. Gerade in friedlichen Bauerndörfern, sieht man gerne darüber hinweg, dass ich kein Moslem bin.
Das einfache Menschen sowas gelassener sehen, ist ja allgemein bekannt.
Ich spreche aber nicht von irgendwelchen Anfeindungen aufgrund von religiösen Unterschiede, sondern von allgemeinen Grundeinstellungen (siehe die EU-Umfrage z.B.)
Ein bürgerliches-liberales Denken, bekommt man nur in einem Freien Land und hat NICHTS aber auch GAR NICHTS mit einem Glauben zu tun! Auch Diktatoren die bürgerliches-liberales Denken im Keim ersticken können Christen sein.
Nun gut, die Türkei, Indonesien und Malaysia sind halbwegs demokratisch, aber sobald man von den größten Städten rausgeht, merkt man schnell, daß die Liberalität und das "moderne" westliche Denken verschwindet.
Es geht so glaube ich, um die dämonisierung des Islams. Und das zu verhindern, versuche ich hier.
Um Gottes Willen ! Ich dämonisiere den Islam nicht ! Der Islam ist nicht besser oder schlechter als das Christen- oder Judentum. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen und den Informationen, die ich habe herausschließen, daß ein Großteil der muslimischen Bevölkerung nicht sich soweit von der eingrenzenden Religion getrennt hat, wie die Bürger der EU. In Serbien sehe ich das selbe Problem, auch wenn das Christen sind. Hinzu kommen sowohl in der Türkei, als auch in Serbien Traditionen und ein Verständnis von Menschenrechte, Ehre und Recht, daß so nicht kompatibel mit den Grundideen der EU ist. Sollte sich das eines Tages geändert haben, habe ich basolut nichts gegen einen Beitritt dieser Länder in die EU.
Die Sharia, ist in vielen Staaten verboten. Und wird nur in absoluten
hinterland praktiziert. Die Täter werden aber, sollte es zur offiziellen Anklage kommen, vor einem Gericht geahndet.
(Marrokko - verboten - wird auch nicht durchgeführt.
Algerien - verboten - wird leider Durchgeführt - hohe Gefängisstrafen bis hin zur Todesstrafe.
Tunesien - verboten - wird nicht durchgeführt.
Parkistan - seit neuestem verboten - Todesstrafe.
Saudi-Arabien - Gericht - strafen aus der Sharia.)
Und die Sharia wird nur von Gläubigen an Gläubigen durchgeführt, da Nichtgläubige, nur dann bestraft werden, wenn sie versuchen einen Moslem zu missionieren.
Die Scharia ist geltendes Recht in Nigeria (einige Bundesstaaten), Iran, Saudi-Arabien, Bangladesch, Afghanistan, Marokko, Sudan, Katar und Pakistan. (Quelle: wikipedia)
Und es ist schlimm genug, daß ein Rechtssystem aus dem 7.Jhr. heute noch ohne jegliche Veränderung und ohne jegliche innere Kritik ein Staat dieser folgen kann.
Auch die Verquickung von Staat und Religion, die ja auch eine Tradition im Islam hat, halte ich nicht für ideal. Man kann den Werten einer Religion folgen, man sollte es aber nicht zulassen, daß religiöse Führer eine politische Macht inne haben, so wie im Sudan, Komoren, Jemen, Kuwait, Saudi-Arabien, VAE, Katar, Bahrain, Iran, Pakistan, Bangladesch, Brunei, Malaysia und Indonesien. Diese Staaten sind klar NICHT säkular.
:shock: in Marrokko? :shock:
bitte: Das Wikipedia soll man mit Vorsicht genießen!
Denn, Seit es in Marokko einen neuen König gibt, Seine Majestät der König Mohammend V, ist die Sharia unter Todesstrafe verboten!
Nebenbei wurden 4000 Politische Gefangene begnadigt, und noch vieles mehr.
Wie gesagt in Pakistan wird die Sharia, auch verfolgt, nur einige Dorfältesten meinen Sie noch immer benutzen zu müssen, mitunter bekommen Sie auch die Todesstrafe!
Zum Thema:
Überzivilisierung ist der Feind des Erfolgs einer Gruppe. Dies geschah mit zahllosen Zivilisationen der Geschichte, wie z. B. dem römischen Reich. Ab einem gewissen Punkt der Zivilisation sind deren Mitglieder so dekadent und in ihren Regeln verstrickt, dass sie von den urspünglicheren Gruppierungen überrannt werden. So fürchtete die römische Armee seinerzeit die germanischen Barbaren. Für die in einer mehr oder weniger geregelten, zivilisierten Gesellschaft aufgewachsenen Römer war es einfach unfaßbar, wie diese verkommenen Gestalten in wildem Sturm und tierischem Zorn durch ihre organisierten Reihen schnitten. Das Gleiche passiert uns heute, wenn auch weniger kriegerisch. Es ist mehr ein schleichender Prozess. Unsere uns den Selbsterhaltungstrieb ignorieren lassende Übersozialität macht uns und unser soziales System zugänglich für jedermann. Die Massen drücken von allen Seiten mehr und mehr ins Land und marodieren das System, bis es zusammenbricht. Nebenbei pflanzen sie sich in einer Rate fort, die uns geradezu grotesk vorkommt. (Welcher Deutsche hat schon 5-6 Kinder). Unsere Frauen sind selbstständig, arbeiten, machen Karriere und das ist ja auch in Ordnung so. Damit können wir aber der Fortpflanzungsrate anderer national mehr und mehr präsenter, patriarchaler Kulturkreise nur wenig entgegensetzen. Fielen feindliche Mächte früher kriegerisch in unser Land ein, so züchten sie uns heute einfach hinaus und in die Vergessenheit. Ich habe damit nicht wirklich ein Problem. Was macht es schon, welchen genetischen Gutes die Menschen sind, die unser Land in Zukunft bewohnen werden? Und doch tut es mir irgendwie weh, dem schleichenden, teilweise selbstinduzierten Sterben des Deutschen Volkes zuzusehen. Whatever. In zweihundert Jahren kräht kein Hahn mehr danach und man wird über uns im Geschichtsunterricht als ausgestorbenes Volk unterrichten...
@Nordine: Ok, nicht mehr der neuste Stand, die Liste. Aber die Liste widerspricht trotzdem Deiner Darstellung, daß die Scharia eher die Ausnahme ist. Die Scharia ist fester Bestandteil vieler islamischer Staaten und Säkularität ist in der Mehrzahl der Staaten der islamischen Welt immer noch nicht durchgesetzt. Dagegen kann man Deutschland im Vergleich als säkular bezeichnen, was ich auch nicht so einfach 100% behaupten würde. :smirk:
Es ist eine Tradition, die mit der europäischen nicht vereinbar ist.
Wie gesagt, aber es gibt Länder in denen sich Dinge voranbewegen. Wenn ich lese Islamische Staaten, verstehe ich ALLE, und das ist genauso falsch.
Wir müssen auch bedenken:
Es sind immer nur Minderheiten. In vielen Isl. Staaten, gibt es weltliche Gerichte, wo sogar der Staat verklagt werden kann. NICHT in allen, das ist korrekt, aber langsam, sehr langsam, werden es immer mehr, auch ohne der Hilfe der USA. Das sollten wir fairer weise auch mal Festhalten.
Ich gehe nach der Mehrheit der Staaten. ;) Natürlich gibt es auch andere Tendenzen, aber selbst in den fortschrittlichen Staaten, gibt es stark islamistische Strömungen (wenn auch nicht unterstützt von der Mehrheit)
Ich erinnere mich an eine Rede von George W.Bush. In dieser Rede vor dem amerikanischen Kongress erkärte er die Notwendigkeit eines Krieges gegen den Irak so:
" Ich hatte einen Traum, in diesem Traum sprach GOTT zu mir und sagte ich solle in den Irak einmarschieren..." - an die genaue Wortwahl kann ich mich nicht mehr erinnern, aber sinngemäß sagte er sowas, worauf er durch den Kongress auch die Ressourcen für diesen Krieg bereitgestellt bekam.
Soviel zum heiligen Krieg des Westens :cry:
Ein heiliger Krieg ist Blödsinn und es gibt ihn IMO auch nicht. Ein Krieg verfolgt immer weit weltlichere Ziele. Früher drehten sich Kriege um das Einnehmen von Land, was auch heute teilweise noch vereinzelt der Fall ist (Der Israel-Konflikt) Im Großen und Ganzen drehen sich die heutigen Kriege aber um das Erhalten und/oder Erlangen einer Lebensweise und Politik. Insofern hat Osama bin Laden seiner Glaubensgemeinschaft einen 'Bärendienst' erwiesen, als er auf die belustigende Idee kam dass nationalistischste aller Länder anzugreifen. Diese konnten den Feind nicht fassen und fixierten so den Islamismus als Solchen als Feind. Das einzige Land, das den verqueren Vorstellungen des bin Laden wohl am Nächsten gekommen sein durfte, wurde so Ziel der übermächtigen Attacken der Amerikaner. Welch ein Hohn! In dem Bestreben, seinen Glauben zu verbreiten und sein radikales System voran zu bringen, hat er den Islam in der westlichen Welt zur Terrorsippe gebranntmarkt. Religion ist IMO ohnehin für die Dummen und Schwachen. Wenn wir sterben, gehen die Lichter aus und Ende ist. Ich gönne Jedem seine Religion, aber jede logische Überlegung zwingt mich immer wieder, die gesamte Thematik als Wunschtraum der Menschheit und erdachten Nonsense zu erkennen. Wer für einen "heiligen Krieg" stirbt, der ist ein Idiot. Er verkürzt damit seine kostbare Lebens- und Daseinszeit eklatant. Und der Ruhm der neuzeitlichen Märthyrer (egal welcher Glaubensrichtung) ist verdammt kurzlebig.
Ich erinnere mich an eine Rede von George W.Bush. In dieser Rede vor dem amerikanischen Kongress erkärte er die Notwendigkeit eines Krieges gegen den Irak so:
" Ich hatte einen Traum, in diesem Traum sprach GOTT zu mir und sagte ich solle in den Irak einmarschieren..." - an die genaue Wortwahl kann ich mich nicht mehr erinnern, aber sinngemäß sagte er sowas, worauf er durch den Kongress auch die Ressourcen für diesen Krieg bereitgestellt bekam.
Soviel zum heiligen Krieg des Westens :cry:
Ein Grund, warum ich finde, daß die USA genauso wenig in die EU passen, wie die heutige Türkei. :mrgreen:
deathsamariter
25.09.2004, 22:56
Ich erinnere mich an eine Rede von George W.Bush. In dieser Rede vor dem amerikanischen Kongress erkärte er die Notwendigkeit eines Krieges gegen den Irak so:
" Ich hatte einen Traum, in diesem Traum sprach GOTT zu mir und sagte ich solle in den Irak einmarschieren..." - an die genaue Wortwahl kann ich mich nicht mehr erinnern, aber sinngemäß sagte er sowas, worauf er durch den Kongress auch die Ressourcen für diesen Krieg bereitgestellt bekam.
Soviel zum heiligen Krieg des Westens :cry:
Naja einen Heiligen Krieg kann es sowieso nicht geben da unsere ( jede der großen weltreligionen) , besagt das JEDER MENSCH GLEICH IST ( ist auch grundsatz des Kommonismus )!!!
Da die Iraker einen "heiligen" Krieg führen wie wir die Kreuzzüge ,musste die Regierung Bush einen "heiligen" christlichen Krief heraufbeschwören und sogar noch mit einen "Atomkrieg" der Irak drohen,damit er an das Erdöl kommt.
Deathsamariter
...zum "heiligen Krieg"....
Der Begriff Dschihad ( wörtlich: Anstrengung, Abmühen, Einsatz) findet sich bereits in den ersten mekkanischen Offenbarungen, in der noch keine Rede von Kriegen war.
Das Wort Jihad bezeichnet in erster Linie eine entschlossene geistige Haltung. Ausgehend von dieser Grundbedeutung bezeichnete Dschihad in medinensicher Zeit den Einsatz für den Islam schlechthin, mit der Betonung auf den Einsatz von Vermögen und Leben.
Wesentlich ist, dass Dschihad weder "Krieg führen" noch "töten", also in diesem Sinne nicht "Aggression" beinhaltet,
Entsprechend wird dieser Begriff im Koran nicht auf konkrete Schlachten bezogen.
Es widerspricht dem koranischen Wesensgehalt von Dschihad, ihn als "heiligen Krieg" aufzufassen. Auch qital, der Krieg zum Schutz der islamischen Umma, ist kein "Heiliger Krieg". Krieg ist aus islamischer Sicht nie "heilig"; selbst der Verteidigungskrieg ist ein notwendiges Übel.
..da kommt irgendwann die Frage auf....okay..warum verbindet man immer den heiligen Kreig mit dem Koran und dem Islam...?
Der "Heilige Krieg" hat so wie wir ihn kennen absolut nix mit dem Koran zu tun ...die Vorstellung eines heiligen Krieges ist waehrend den Kreuzzuegen entstanden...
Shingetsu
11.10.2004, 01:41
Sucht mal bei Amazon.de nach "Islam".
Fast jedes zweite Buch handelt von Kampf, Gotteskriegern, Entführten Kindern, Misshandelten Frauen, Fanatismus, Terrorismus, und dergleichen.
Dann sucht mal nach "Buddhismus", und vergleicht die angezeigten Buchtitel, und eure Empfindungen.
Ihr werdet ein viel positiveres Gefühl haben als bei den Islam-Büchern.
Nun, das liegt aber mit daran, daß beim Islam solche negativen Themen als Aufmacher gut ankommen, während beim Buddhismus die meisten Leute über die wirklichen Verhältnisse in den buddh. Staaten wenig wissen und nur der vermeintlichen Heilslehre folgen, die Ende der 60er so populär würde. Sogar beim Islam finden sich pazifistische Strömungen, Cat Stevens vertritt z.B. eine solche.
Über die Rechte der Frauen in Tibet, Sri Lanka und Thailand kann man ja auch nicht gerade gutes sagen.
Diese "heiligen Kriege" sind doch im Prinzip ncihts neues.
Die Kreuzzüge, die Inqusition und was weiß ich nciht noch alles...
Geschichte wiederholt sich, menschen werden nicht klug aus der vergangenheit, denn sobald sie die vergangenheit um ein Paar generationen überlebt hat, fängt doch alles schon weider von vorne an...
War nicht schon der Krieg der Griechen gegen die Perser nicht eine Art eines heiligen Krieges ?
deathsamariter
12.10.2004, 18:13
Sucht mal bei Amazon.de nach "Islam".
Fast jedes zweite Buch handelt von Kampf, Gotteskriegern, Entführten Kindern, Misshandelten Frauen, Fanatismus, Terrorismus, und dergleichen.
Dann sucht mal nach "Buddhismus", und vergleicht die angezeigten Buchtitel, und eure Empfindungen.
Ihr werdet ein viel positiveres Gefühl haben als bei den Islam-Büchern.
Was soll das für ein Grund sein??
Wennst mal die Bibel gelesen hast denkst das auch von der Bibel ( zumindest vom Alten Testament). Ist deswegen Das christentum eine schlechtere religion ?? wenn ich mal nach China gucke wo die Shao-lin Kämpfer zum Krieg ( das sind MÖNCHE!!) getrieben werden und sogar heute noch trainiert wird !!!
oder denk auch mal an die "heiligen" Samurai die teilweise nichts anderes waren als Königliche Henker--->Jede religion ist Gleichgut
( ausgenommen einiger Sekten wie Z.B. Jehovas die wollen nur dein Geld usw. ...)
Shingetsu
12.10.2004, 19:23
@Deathsamariter:
In der Theorie magst du recht haben, aber schau dir mal an mit wem wir ganz konkret Probleme haben.
Nicht mit Shintoismus, Taoismus, Konfuzianismus, Buddhismus, Christentum usw. sondern nur mit dem Islam.
Die anderen Religionen schicken uns keine Terrorkommandos.
Der Islam ist momentan die wildeste Religion auf Erden, mit Ausnahme des Satanismus, aber die Satanisten zünden nur hin und wieder eine Kirche in Norwegen an.
deathsamariter
14.10.2004, 21:23
@Deathsamariter:
In der Theorie magst du recht haben, aber schau dir mal an mit wem wir ganz konkret Probleme haben.
Nicht mit Shintoismus, Taoismus, Konfuzianismus, Buddhismus, Christentum usw. sondern nur mit dem Islam.
Die anderen Religionen schicken uns keine Terrorkommandos.
Der Islam ist momentan die wildeste Religion auf Erden, mit Ausnahme des Satanismus, aber die Satanisten zünden nur hin und wieder eine Kirche in Norwegen an.
Konkret probleme??
seitdem wir aufgehört haben die zu jagen ( 2.weltkrieg,Kreuzüge,Ketzerverbrennungen)fangen sie eben damit an ausserdem sind die meisten friedlich maximal 1% der so radikal ist Terroranschläge zu machen wir damals jedoch waren alle immer dabei wenn es uns erlaubt war und wenn wir genug geld dafür hatten..
Konkrete Probleme? naja wenn man ihnen zuerst Boykottiert und nichts zum essen gibt ( nur für Öl [ aktion : essen für Öl]) und dann auch noch ohne Grund einmarschiert ( Italien,Türkei,Deutschland,Amerika,England..... ),darf man sich nun wirklich nicht wundern wenn ein paar Radikale von denen Selbstmordattentate starten,was im vergleich zum 2.Wk wirklich nicht viel ausmacht
Kleine Einschränkung: Den islamistischen Terror gab es schon vor dem Irakkrieg. Und davor war die arabische Welt sich sehr einig im Bezug auf Strafmaßnahmen gegen Hussein. Und zwar pro.
Ich würde eher den Palästinakonflikt als Haupt-Urgrund nennen, weshalb der islam. Terror gegen den Westen vorgeht.
Die Zuwanderung ins Soziale Netz ist eher eine wirtschaftliche und Kulturkonflikt bedingte Gefahr, als eine terroristische. Trotzdem sollte nicht vergessen werden, das je selbstverständlicher der Islam in Europa wird, desto schwieriger es wird Radikal Islamistische Gruppierungen auszumachen.
Um ehrlich zu sein möchte ich nicht, dass sich die Islamistische Kultur sich in Europa etabliert. Das hat nichts mit Intoleranz oder Rassismus zu tun. Es würde einfach nur zu viele Probleme aufgrund der Unterschiede geben. Diese Probleme haben wir jetzt schon. Die müssen nicht noch verstärkt werden. Das Angesprochene Buch ist natürlich übertrieben und hetzt genauso gegen gewisse Menschen, wie die Propaganda der Gegenseite. Ist also kein Deut besser.
Allerdings sollte niemand so naiv sein und glauben, von gewissen Religionsanhängern ginge keine Gefahr aus.
Shingetsu
17.10.2004, 01:48
@exit:
*zustimm*
Wir haben bereits eine fremdländische Wüstenreligion namens Christentum in Europa integriert, und das hat 2000 Jahre gedauert.
@Shingetsu bitte bleib mal ernsthaft. Mir ist eh schon aufgefallen das du bei solchen Themen recht leichtfertig argumentierst. Bitte respektier auch andere Meinungen. Es hat nichts damit zu tun wo die Leute herkommen, sondern mit der Einstellung. Vielleicht kennst du ja gewisse Probleme nicht, aber ich habe jedenfalls keine Lust darauf, wenn auf einmal alle um mich herum Ramadan feiern würden. Aber Integrationsprobleme sind jetzt nicht das Thema.
Der "Heilige Krieg" wie er genannt wird, ist nicht zu vertreten. Wie schon öfters gesagt, steht auch nirgendwo im Koran, das man andersgläubige töten soll. Auch die großen Religionsoberhäupte verpönen den Djihad. Warum sie allerdings nichts dagegen unternehmen oder ein "Machtwort" sprechen... vielleicht nicht möglich. Man weiss es nicht. Jetzt Vergleiche mit dem islamistischen Terrorkrieg und den Kreuzzügen der Christen zu ziehen, macht ebenfalls kein Sinn. Eher sollte aus den Kreuzzügen gelernt werden, damit sich Gewaltaten mit religiösen Hintergründen gar nicht erst wiederholen.
deathsamariter
17.10.2004, 12:44
@exit:
*zustimm*
Wir haben bereits eine fremdländische Wüstenreligion namens Christentum in Europa integriert, und das hat 2000 Jahre gedauert.
Naja wär es dir lieber wenn wir zu Odin ,Thor und Loki beten würden und denen noch Opfern müssten ? Oder is das Christentum doch nicht so schlecht ( in der beziehung mit dem opfern und der mennschlichkeit [seit den letzten Inquisitionen..]) ?
Naja ich finde das Christentum nicht schlecht weil wir da wenigstens keine Nahrungsmittel und Kinder opfern müssen!!
deathsamariter
17.10.2004, 12:48
@Shingetsu bitte bleib mal ernsthaft. Mir ist eh schon aufgefallen das du bei solchen Themen recht leichtfertig argumentierst. Bitte respektier auch andere Meinungen. Es hat nichts damit zu tun wo die Leute herkommen, sondern mit der Einstellung. Vielleicht kennst du ja gewisse Probleme nicht, aber ich habe jedenfalls keine Lust darauf, wenn auf einmal alle um mich herum Ramadan feiern würden. Aber Integrationsprobleme sind jetzt nicht das Thema.
Der "Heilige Krieg" wie er genannt wird, ist nicht zu vertreten. Wie schon öfters gesagt, steht auch nirgendwo im Koran, das man andersgläubige töten soll. Auch die großen Religionsoberhäupte verpönen den Djihad. Warum sie allerdings nichts dagegen unternehmen oder ein "Machtwort" sprechen... vielleicht nicht möglich. Man weiss es nicht. Jetzt Vergleiche mit dem islamistischen Terrorkrieg und den Kreuzzügen der Christen zu ziehen, macht ebenfalls kein Sinn. Eher sollte aus den Kreuzzügen gelernt werden, damit sich Gewaltaten mit religiösen Hintergründen gar nicht erst wiederholen.
Der Begriff Heiliger Krieg findet seinen Ursprung bei den Kreuzzügen also finde ich das das vergleichen von damals und heute eigentlich eine wesentliche rolle spielen sollte ,wobei das vergleichen keinen Sinn hat wenn man nicht daraus lernt!!!!!!1
Shingetsu
17.10.2004, 16:43
@exit:
*zustimm*
Wir haben bereits eine fremdländische Wüstenreligion namens Christentum in Europa integriert, und das hat 2000 Jahre gedauert.
Naja wär es dir lieber wenn wir zu Odin ,Thor und Loki beten würden und denen noch Opfern müssten ? Oder is das Christentum doch nicht so schlecht ( in der beziehung mit dem opfern und der mennschlichkeit [seit den letzten Inquisitionen..]) ?
Naja ich finde das Christentum nicht schlecht weil wir da wenigstens keine Nahrungsmittel und Kinder opfern müssen!!
Als ob die Germanen Kinder geopfert hätten...
Für Menschenopfer (die sehr selten waren) nahm man nur Kriegsgefangene oder zum Tode verurteilte Verbrecher.
Insgesamt war es bei den alten Germanen auch nicht schlimmer als in der heutigen Türkei.
Und was wäre so schlimm daran Nahrungsmittel zu opfern ? In der Kirche opfert man z.B. Geld, bei der Kollekte. Geld = Nahrungsmittel (jeder Euro entspricht ein paar Semmeln)
Die Kirche rechtfertigt ihren Missionierungswahn immer damit daß sie Menschenrechte in die heidnischen Gebiete gebracht haben, aber das ist leider eine pure Lüge.
Die Kirche hat sich erst im Zuge der Aufklärung langsam an die Menschenrechte angepasst, also erst nachdem ausserhalb der Kirche große Fortschritte auf dem Gebiet der Humanität gemacht wurden.
Nochmal zurück in die Geschichte:
Wenn die christlichen Missionare ein bisschen anständiger gewesen wären hätten sich die Germanen sicher auch freundlicher verhalten, aber wie hieß nochmal der Typ der die Donareiche fällte ? Bonifatius oder Wulfila glaub ich.
Man darf nicht einfach einen heiligen Baum fällen, nur weil man als Christ dagegen ist. Das ist genauso wie wenn Nazis Synagogen anzünden.
Leider haben die christlichen Missionare nicht nur in Germanien sondern im ganzen Mittelmeerraum Heiligtümer von Andersgläubigen zerstört.
Ihre Zerstörungswut war beispiellos in der damaligen Zeit.
Sollen wir ihnen jetzt dankbar sein daß sich die Kirche an die allgemein veränderten Bedingungen im 19. bis 20. Jahrhundert angepasst
hat, und jetzt auch einen auf Menschenrechte macht ?
Jetzt kehrt man halt gerne unter den Teppich daß Martin Luther ein Anti-Semit war, weil das nicht mehr zeitgemäß ist.
Aber wer ist dafür verantwortlich daß Anti-Semitismus verpöhnt ist ? Sicher nicht die Protestanten, sondern nur die allgemeinen veränderten _weltlichen_ Umstände nach der Niederlage der Nazis.
In früheren Zeiten war ihnen Luthers Anti-Semitismus schliesslich auch nicht so peinlich wie heute.
Ist ja schön daß die Kirche sich an die Moderne angepasst hat, aber so gesehen kann man auch davon ausgehen daß der germanische Urglaube sich angepasst hätte, wenn die Christen ihn nicht ausgerottet hätten.
An sich ist das Christentum nicht schlecht, aber es war schlecht daß so eine fremde Religion die so wenig mit der germanischen Lebensweise zu tun hatte unserem Volk so brutal eingeprügelt wurde.
Wenn man den christlichen Glauben auf einer abstrakteren Ebene sieht, also nur die Aspekte von Nächstenliebe, Gottesverehrung usw. und vieles aus dem Gesamtzusammenhang weglässt, dann ist es schon eine feine Sache.
Andererseits kann man aber auch bei der germanischen Urreligion einfach den Gesamtzusammenhang mit den gelegentlichen Menschenopfern ignorieren und es auf einer etwas abstrakteren Ebene sehen die sich an die heutige Zeit anpassen lässt.
deathsamariter
17.10.2004, 17:30
@exit:
*zustimm*
Wir haben bereits eine fremdländische Wüstenreligion namens Christentum in Europa integriert, und das hat 2000 Jahre gedauert.
Naja wär es dir lieber wenn wir zu Odin ,Thor und Loki beten würden und denen noch Opfern müssten ? Oder is das Christentum doch nicht so schlecht ( in der beziehung mit dem opfern und der mennschlichkeit [seit den letzten Inquisitionen..]) ?
Naja ich finde das Christentum nicht schlecht weil wir da wenigstens keine Nahrungsmittel und Kinder opfern müssen!!
Als ob die Germanen Kinder geopfert hätten...
Für Menschenopfer (die sehr selten waren) nahm man nur Kriegsgefangene oder zum Tode verurteilte Verbrecher.
Insgesamt war es bei den alten Germanen auch nicht schlimmer als in der heutigen Türkei.
Und was wäre so schlimm daran Nahrungsmittel zu opfern ? In der Kirche opfert man z.B. Geld, bei der Kollekte. Geld = Nahrungsmittel (jeder Euro entspricht ein paar Semmeln)
Die Kirche rechtfertigt ihren Missionierungswahn immer damit daß sie Menschenrechte in die heidnischen Gebiete gebracht haben, aber das ist leider eine pure Lüge.
Die Kirche hat sich erst im Zuge der Aufklärung langsam an die Menschenrechte angepasst, also erst nachdem ausserhalb der Kirche große Fortschritte auf dem Gebiet der Humanität gemacht wurden.
Nochmal zurück in die Geschichte:
Wenn die christlichen Missionare ein bisschen anständiger gewesen wären hätten sich die Germanen sicher auch freundlicher verhalten, aber wie hieß nochmal der Typ der die Donareiche fällte ? Bonifatius oder Wulfila glaub ich.
Man darf nicht einfach einen heiligen Baum fällen, nur weil man als Christ dagegen ist. Das ist genauso wie wenn Nazis Synagogen anzünden.
Leider haben die christlichen Missionare nicht nur in Germanien sondern im ganzen Mittelmeerraum Heiligtümer von Andersgläubigen zerstört.
Ihre Zerstörungswut war beispiellos in der damaligen Zeit.
Sollen wir ihnen jetzt dankbar sein daß sich die Kirche an die allgemein veränderten Bedingungen im 19. bis 20. Jahrhundert angepasst
hat, und jetzt auch einen auf Menschenrechte macht ?
Jetzt kehrt man halt gerne unter den Teppich daß Martin Luther ein Anti-Semit war, weil das nicht mehr zeitgemäß ist.
Aber wer ist dafür verantwortlich daß Anti-Semitismus verpöhnt ist ? Sicher nicht die Protestanten, sondern nur die allgemeinen veränderten _weltlichen_ Umstände nach der Niederlage der Nazis.
In früheren Zeiten war ihnen Luthers Anti-Semitismus schliesslich auch nicht so peinlich wie heute.
Ist ja schön daß die Kirche sich an die Moderne angepasst hat, aber so gesehen kann man auch davon ausgehen daß der germanische Urglaube sich angepasst hätte, wenn die Christen ihn nicht ausgerottet hätten.
An sich ist das Christentum nicht schlecht, aber es war schlecht daß so eine fremde Religion die so wenig mit der germanischen Lebensweise zu tun hatte unserem Volk so brutal eingeprügelt wurde.
Wenn man den christlichen Glauben auf einer abstrakteren Ebene sieht, also nur die Aspekte von Nächstenliebe, Gottesverehrung usw. und vieles aus dem Gesamtzusammenhang weglässt, dann ist es schon eine feine Sache.
Andererseits kann man aber auch bei der germanischen Urreligion einfach den Gesamtzusammenhang mit den gelegentlichen Menschenopfern ignorieren und es auf einer etwas abstrakteren Ebene sehen die sich an die heutige Zeit anpassen lässt.
Du hast doch keine Ahnung von gar nix !! :gutschei: :umleitun: :fluch:
Die Kirche und die Religion kann doch nichts dafür das ein paar Typen ( genauso wie Deutschland nix dafür kann das es dich hat) eine kranke vorstellung von dem haben was Religion ist!!
Die Germanen sind unsere Vorfahren und sind zum größten Teil freiwillig christlich geworden ( ausnahmen gibts immer ) , da sie das römische Reich vernichtet haben und dadurch freie wahl der religion hatten!!
Karl der Große ist z.B. weil alle seine Franken christen geworden sind auch christ geworden obwohl er vorher an Loki usw. geglaubt hat.
Er hat der Kirche geholfen und ihr den Vatikan geschenkt weil sie sonst vernichtet worden wäre!!!
Shingetsu
17.10.2004, 17:42
@Deathsamariter:
So freie Wahl hatte man irgendwie doch nicht, denn die Kirche hat den germanischen Glauben schliesslich verboten, oder ?
Jetzt behauptest du daß ich alles über einen Kamm schere, derweil war doch ICH derjenige der dir zeigen wollte daß man den Glauben von ein paar Leuten die ihn ausüben trennen sollte.
Hab ich nicht gesagt daß man die Religion auch auf einer abstrakteren Ebene sehen kann ?
Du wirfst schliesslich auch Germanentum mit Menschenopfern in einen Topf.
Dann hab ich auch das Recht Christentum mit Inquisition, Hexenverfolgung und Luthers Anti-Semitismus in einen Topf zu werfen.
Anschliessend hab ich aber den Vorschlag gemacht daß wir solche Gesamtzusammenhänge auch ignorieren können. So kannst du z.B. auch den germanischen Glauben auf einer etwas moderneren Ebene betrachten.
Ausserdem wäre es schön wenn du sachlich bleiben würdest. Auf deine persönlichen Beleidigungen kann ich in einer ernsthaften Diskussion gerne verzichten. Daß Christen ausfallend werden ist bei solchen Disskussionen aber leider nicht ungewöhnlich.
P.S. Es stimmt zwar daß viele Germanen freiwillig christlich geworden sind, aber dann solltest du auch die Umstände kennen.
War es nicht so daß es die Bibel lange Zeit nur auf lateinisch (und griechisch) gab, und daß man die Gläubigen absichtlich dumm gehalten hat ?
Man hat den Germanen nie den wahren christlichen Glauben vermittelt sondern nur Auslegungen, und in allen Glaubensfragen konnten sie sich nie frei entwickeln sondern waren immer von der römisch kontrollierten Kirche abhängig.
Die Kirche hat ausserdem ihre Auslegungen verändert wie es ihnen gerade recht war. Die Urchristen waren noch der Meinung daß man immer friedlich sein soll. Dann wollte die Kirche aber selber mit Gewalt gegen ihre Feinde vorgehen, und so wurde die Szene mit Jesus im Tempel verändert und ausgeschmückt. Plötzlich hatte Jesus eine Peitsche in der Hand, und vertrieb die Händler und schmiss Tische um.
Daß die Leute sich selber Gedanken über die Bibel machen wollte man bewusst verhindern, denn dadurch hätte die Kirche ihre Kontrolle verloren. Man wollte keine gebildeten Bauern die ihre Bibeltexte selber auslegen können.
Naja, das Christen ausfallend werden tät ich jetzt nicht sagen. Du kennst ihn nicht. Wir wollen hier niemandem auf die Füße steigen.
Aber ist der Kern der Sache nicht der, das ein sogenannter "Heiliger Krieg" immer dazu verwendet wird, Leuten einen Glauben aufzuzwingen? Was damals die Katholische Kirche mit den Kreuzzügen getan hat, versuchen doch Radikalislamisten mehr oder weniger mit Terroranschlägen. Sie wollen damit der Christlichen oder andersgläubigen Welt schaden und am liebten hätten sie es wenn "alle unter Ala vereint" wären.
Shingetsu
17.10.2004, 18:05
Naja, das Christen ausfallend werden tät ich jetzt nicht sagen. Du kennst ihn nicht. Wir wollen hier niemandem auf die Füße steigen.
Aber ist der Kern der Sache nicht der, das ein sogenannter "Heiliger Krieg" immer dazu verwendet wird, Leuten einen Glauben aufzuzwingen? Was damals die Katholische Kirche mit den Kreuzzügen getan hat, versuchen doch Radikalislamisten mehr oder weniger mit Terroranschlägen. Sie wollen damit der Christlichen oder andersgläubigen Welt schaden und am liebten hätten sie es wenn "alle unter Ala vereint" wären.
Ja. Gewalttaten gegen Andersgläubige.
Die "Twin Towers" wurden gefällt, wie einst die Donareiche durch Bonifatius. (ebenfalls ein Terroranschlag)
@Deathsamariter:
Ausserdem haben die Christen nicht alle Germanen bekehrt sondern gezielt die Adeligen, weil es damals üblich war daß das Volk den gleichen Glauben haben musste wie die Adeligen.
Der Adel wiederum hat sich aus rein machtpolitischen Gründen mit den Christen arrangiert, und wenn dann das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde hatte niemand mehr eine Chance seinen heidnischen Glauben auszuleben.
deathsamariter
17.10.2004, 18:27
@Deathsamariter:
So freie Wahl hatte man irgendwie doch nicht, denn die Kirche hat den germanischen Glauben schliesslich verboten, oder ?
Jetzt behauptest du daß ich alles über einen Kamm schere, derweil war doch ICH derjenige der dir zeigen wollte daß man den Glauben von ein paar Leuten die ihn ausüben trennen sollte.
Hab ich nicht gesagt daß man die Religion auch auf einer abstrakteren Ebene sehen kann ?
Du wirfst schliesslich auch Germanentum mit Menschenopfern in einen Topf.
Dann hab ich auch das Recht Christentum mit Inquisition, Hexenverfolgung und Luthers Anti-Semitismus in einen Topf zu werfen.
Anschliessend hab ich aber den Vorschlag gemacht daß wir solche Gesamtzusammenhänge auch ignorieren können. So kannst du z.B. auch den germanischen Glauben auf einer etwas moderneren Ebene betrachten.
Ausserdem wäre es schön wenn du sachlich bleiben würdest. Auf deine persönlichen Beleidigungen kann ich in einer ernsthaften Diskussion gerne verzichten. Daß Christen ausfallend werden ist bei solchen Disskussionen aber leider nicht ungewöhnlich.
P.S. Es stimmt zwar daß viele Germanen freiwillig christlich geworden sind, aber dann solltest du auch die Umstände kennen.
War es nicht so daß es die Bibel lange Zeit nur auf lateinisch (und griechisch) gab, und daß man die Gläubigen absichtlich dumm gehalten hat ?
Man hat den Germanen nie den wahren christlichen Glauben vermittelt sondern nur Auslegungen, und in allen Glaubensfragen konnten sie sich nie frei entwickeln sondern waren immer von der römisch kontrollierten Kirche abhängig.
Die Kirche hat ausserdem ihre Auslegungen verändert wie es ihnen gerade recht war. Die Urchristen waren noch der Meinung daß man immer friedlich sein soll. Dann wollte die Kirche aber selber mit Gewalt gegen ihre Feinde vorgehen, und so wurde die Szene mit Jesus im Tempel verändert und ausgeschmückt. Plötzlich hatte Jesus eine Peitsche in der Hand, und vertrieb die Händler und schmiss Tische um.
Daß die Leute sich selber Gedanken über die Bibel machen wollte man bewusst verhindern, denn dadurch hätte die Kirche ihre Kontrolle verloren. Man wollte keine gebildeten Bauern die ihre Bibeltexte selber auslegen können.
Also mal 1.Das war keine beleidigung
2.Haben die Germanen Menschen geopfert ( egal ob Sklaven oder Gefangen sie haben es gemacht Mensch ist Mensch oder willst was anderes behaupten?)
3.Die Kirche steht in manchen Jahrhunderten nicht für die Bibel
4.Die Menschen mussten dumm gehalten werden sonst wär die Kirche verarmt und wer von den Päpsten wollte das schon?( ist zwar nicht richtig aber die Kirche hat keinen anderen weg gesehen)
5.Um die Bibel richtig zu verstehen müsste man Hebräisch können und den Original-Text haben und selbst dann kann man nicht sicher sein ob das anders gemeint war!!
6.Ich bin christ ja und wenn du sachen behauptest die nicht stimmen dann hab ich wohl ein recht dagegen zu sein
7.Hab ich nie was gegen das
[quote="Shingetsu"]
Jetzt behauptest du daß ich alles über einen Kamm schere, derweil war doch ICH derjenige der dir zeigen wollte daß man den Glauben von ein paar Leuten die ihn ausüben trennen sollte.
Hab ich nicht gesagt daß man die Religion auch auf einer abstrakteren Ebene sehen kann ?
[/quote="Shingetsu"]
gesagt
8.Die Germanen haben nun mal Menschen geopfert wie die Israeliten Tiere und Mehl und Gold , auch nur wegen der Religion
9.Hab übrigends nie behauptet das die Kirche nichts mit Inquisition gemein hat oder mit Hexenverbrennung ( ka. wegen Luther bin katholisch also is mir das egal) ,aber Die Bibel und der eigentliche Glaube verurteilen das!
10.man hat der Germanen den wahren christlichen glauben auch gelehrt weil sonst kömnnte ich heute nicht die Bibel lesen und wissen was drin steht
11.Wenn ich sage das die Deutsche Bevölkerung Haufenweise Juden und strenggläubige getötet hat und andere über den Haufen geschossen und verraten hat für Das Vaterland wirst du auch behauptet das stimmt nicht,aber wer hat Hitler an die Macht gelassen --> die Deutsche Bevölkerung hat ihn gewählt also ist sie genausoviel schuld wie er ,denn er hat ja auch keinen Umgebracht (da dieser thread langsam aus den fugen gerät sollten wir zum Thema zurückkommen)
12."heilige" Kreuzzüge sind nur eine erfindung des Papstes ,dessen unfehlbarkeit in katholischen Kreisen auch angezweifelt wird seit der PÄPSTIN Johanna
13.Falls ich die beleidigt haben sollte --> Entschuldigung
14.das wars
deathsamariter
17.10.2004, 18:30
Ja. Gewalttaten gegen Andersgläubige.
Die "Twin Towers" wurden gefällt, wie einst die Donareiche durch Bonifatius. (ebenfalls ein Terroranschlag)
@Deathsamariter:
Ausserdem haben die Christen nicht alle Germanen bekehrt sondern gezielt die Adeligen, weil es damals üblich war daß das Volk den gleichen Glauben haben musste wie die Adeligen.
Der Adel wiederum hat sich aus rein machtpolitischen Gründen mit den Christen arrangiert, und wenn dann das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde hatte niemand mehr eine Chance seinen heidnischen Glauben auszuleben.
wieso sagst du heidnischen glauben?
Ist es nicht ein glaube wie jeder andere?
Hatten die eigentlich "Heilige" Kriege?
PS.: wenn sie den glauben wirklich nicht annehmen wollten warum hat es dann keine Aufstände gegeben?
Shingetsu
17.10.2004, 18:32
@Deathsamariter:
Ok Entschuldigung angenommen. So Aussagen wie "Ach, du hast ja eh keine Ahnung" bzw. "Deutschland kann ja auch nichts dafür daß es _dich_ hat" klingen halt schon etwas beleidigend.
Die Unfehlbarkeit der Papstes gab es übrigens zur Zeit der "Päpstin" noch gar nicht. Die Unfehlbarkeit des Papstes (die nur in Glaubensfragen gilt) gibt es erst seit 1870.
PS.: wenn sie den glauben wirklich nicht annehmen wollten warum hat es dann keine Aufstände gegeben?
Weil die Germanen geglaubt haben daß ihre Herrscher eine besondere Macht haben die auch "Heil" genannt wurde, und wenn ein Herrscher den christlichen Glauben annahm, und ihn das Heil nicht verließ, dann musste es gut sein.
So gesehen hat das Christentum sogar von heidnischen Ansichten profitiert.
Was die Menschenopfer betrifft:
Die gab es nicht bei allen Germanen.
Und wenn dann waren es wie gesagt nur Kriegsgefangene oder zum Tode verurteilte. Ausserdem wurde sowas nicht durch den Glauben vorgeschrieben. Moderne Heiden (Neo-Heidentum) machen schliesslich auch keine Menschenopfer mehr.
Die menschenrechtliche Situation war bei den alten Germanen auch nicht schlimmer (eventuell sogar besser !) als in der heutigen Türkei.
Das Christentum hat sich doch ebenfalls an die Moderne angepasst. Woher willst du wissen daß nur das real praktizierte Christentum seine barbarische Natur (z.B. Verfolgung von Andersdenkenden) im Lauf der Zeit abschütteln konnte, aber der heidnische Glaube immer so mies geblieben wäre wie in der Zeit als es noch Menschenopfer gab ?
Ausserdem hat das Christentum noch von einer einseitigen Toleranz profitiert. Die Germanen waren tolerant, und ließen das Christentum gewähren. Nur wenn einer der Missionare über die Stränge schlug z.B. weil er eines der wichtigsten Heiligtümer der Germanen zerstört hat, wurde mal der Missetäter zur Rechenschaft gezogen und einen Kopf kürzer gemacht (und von den Christen dann als Märtyrer verehrt).
Die Christen kannten solche Toleranz aber nicht. Nachdem sie die Macht übernahmen verfolgten sie alles Heidnische unerbittlich.
Wären die Germanen genauso intolerant gewesen, und hätten das Christentum systematisch ausgerottet, dann gäbe es heute gar keine Christen in Deutschland.
So schlimm können die alten Germanen also gar nicht gewesen sein.
P.S. ich bin übrigens auch katholisch erzogen worden. Ich kenne die Argumente meiner katholischen Lehrmeister gegen das Heidentum in und auswendig. Nichts von dem was du sagst ist mir unbekannt.
Ich hab auch lange Zeit der katholischen Propaganda geglaubt, die besagt daß die Missionierung notwendig war, weil die Heiden so schlimm und barbarisch waren, aber mittlerweile zweifle ich daran, weil die sich auch ihre Legitimation für ihren Missionnierungswahn zurechtbiegen mussten, und am leichtesten lässt sich sowas legitimieren wenn man den Leuten erzählt daß bei den Heiden kleine Kinder geopfert wurden, und ähnliche Greuelgeschichten wie man sie später auch über Hexen und Juden erzählte.
Fällt dir nicht auf mit was für subtiler Propaganda die Kirche heute noch ihre Taten rechtfertigt ?
Lies mal hier:
http://www.kirchenopfer.de/
deathsamariter
17.10.2004, 19:19
@Deathsamariter:
Ok Entschuldigung angenommen. So Aussagen wie "Ach, du hast ja eh keine Ahnung" bzw. "Deutschland kann ja auch nichts dafür daß es _dich_ hat" klingen halt schon etwas beleidigend.
Die Unfehlbarkeit der Papstes gab es übrigens zur Zeit der "Päpstin" noch gar nicht. Die Unfehlbarkeit des Papstes (die nur in Glaubensfragen gilt) gibt es erst seit 1870.
PS.: wenn sie den glauben wirklich nicht annehmen wollten warum hat es dann keine Aufstände gegeben?
Weil die Germanen geglaubt haben daß ihre Herrscher eine besondere Macht haben die auch "Heil" genannt wurde, und wenn ein Herrscher den christlichen Glauben annahm, und ihn das Heil nicht verließ, dann musste es gut sein.
So gesehen hat das Christentum sogar von heidnischen Ansichten profitiert.
Was die Menschenopfer betrifft:
Die gab es nicht bei allen Germanen.
Und wenn dann waren es wie gesagt nur Kriegsgefangene oder zum Tode verurteilte. Ausserdem wurde sowas nicht durch den Glauben vorgeschrieben. Moderne Heiden (Neo-Heidentum) machen schliesslich auch keine Menschenopfer mehr.
Die menschenrechtliche Situation war bei den alten Germanen auch nicht schlimmer (eventuell sogar besser !) als in der heutigen Türkei.
Das Christentum hat sich doch ebenfalls an die Moderne angepasst. Woher willst du wissen daß nur das real praktizierte Christentum seine barbarische Natur (z.B. Verfolgung von Andersdenkenden) im Lauf der Zeit abschütteln konnte, aber der heidnische Glaube immer so mies geblieben wäre wie in der Zeit als es noch Menschenopfer gab ?
Ausserdem hat das Christentum noch von einer einseitigen Toleranz profitiert. Die Germanen waren tolerant, und ließen das Christentum gewähren. Nur wenn einer der Missionare über die Stränge schlug z.B. weil er eines der wichtigsten Heiligtümer der Germanen zerstört hat, wurde mal der Missetäter zur Rechenschaft gezogen und einen Kopf kürzer gemacht (und von den Christen dann als Märtyrer verehrt).
Die Christen kannten solche Toleranz aber nicht. Nachdem sie die Macht übernahmen verfolgten sie alles Heidnische unerbittlich.
Wären die Germanen genauso intolerant gewesen, und hätten das Christentum systematisch ausgerottet, dann gäbe es heute gar keine Christen in Deutschland.
So schlimm können die alten Germanen also gar nicht gewesen sein.
P.S. ich bin übrigens auch katholisch erzogen worden. Ich kenne die Argumente meiner katholischen Lehrmeister gegen das Heidentum in und auswendig. Nichts von dem was du sagst ist mir unbekannt.
Ich hab auch lange Zeit der katholischen Propaganda geglaubt, die besagt daß die Missionierung notwendig war, weil die Heiden so schlimm und barbarisch waren, aber mittlerweile zweifle ich daran, weil die sich auch ihre Legitimation für ihren Missionnierungswahn zurechtbiegen mussten, und am leichtesten lässt sich sowas legitimieren wenn man den Leuten erzählt daß bei den Heiden kleine Kinder geopfert wurden, und ähnliche Greuelgeschichten wie man sie später auch über Hexen und Juden erzählte.
Fällt dir nicht auf mit was für subtiler Propaganda die Kirche heute noch ihre Taten rechtfertigt ?
Lies mal hier:
http://www.kirchenopfer.de/
Deine Gewissenspunkte mögen teilweise korrekt sein ,jedoch hat auch dir Kirche die heidnischen Feiertage und bräuche übernommen
wie zb. Sonnwendfeier oder Ostern
Diese feiertage gabs es ursprünglich nicht ( gedenken an Christus Tod ja aber den Feiertag in dieser woche ist von den germanen übernommen)
Also kann man nicht sagen das die Christen nur profitiert hätten und die Germanen das dumme ausgebeutete Volk gewesen wären!
Es mag wohl sein das die Kirche die Hauptleute von den Glauber überzeugt hat ,aber die Leute die das gemacht haben haben es aus profitablen gründen gemacht .( wie heute die Politik,war ja damals auch nichts anderes)
Die Germanen ebenso.( die Häuptlinge der Germanen)
Es haben freilich nicht alle Germanen Menschen geopfert , sowie auch nicht alle Christen die Inquisition gutgeheißen haben ( z.B. die die verbrannt wurden :D )
Zur Seite:
Für das was vielleicht 200 Leute zur Zeit der Inquisition gemacht haben verurteilen die eine ganze Religion?
@Seitenbetreiber
Das ist ziemlich Radikal und wie sollte man den Tod wieder gut machen ? sollen wir ( und auch du,weil du von hier bist und deine Vorfahren Vielleicht wen umgebracht haben) deswegen solche rückzahlungen leisten wie nach dem 2.Weltkrieg wo wir sie noch immer Leisten?
Müssten dann die Römischen Kaiser auch Rückzahlungen machen?
Oder auch jeder Stamm von damals einen anderen?
Ich sag ja nichst das das richtig war aber kann ich was daran ändern?
@shingetsu:
Um noch mal auf das 1€ sind n paar semmel zurückzukommen.
Den Euro in der Kirche spendest du zu erhaltung und den Rest für die 3.Welt!! ( es sein denn es wird für eine gewisse sache gespart zB.Jugenraum usw.)
Ausserdem hat die Kirche die meisten Sozialen Aspekte-->keine andere Gruppierung hilft so zahlreicht Obdachlosen und Armen wie die Kirche, für die Vergangenheit der Kirche kann die Kirche heute nichts ( entschuldigt hat sie sich schon tausendmal!!)
Ausserdem will ich auf der Insel mit der Sprache leben die nur eine Zeit hat---> die Gegenwart (das Präsens)
Die Kirchenopfer Site Zielt auf genau das gleiche ab wie das Buch von Oriana Fallaci. Ist also genauso behämmert. An solchen Dingen würde ich mich jetzt nicht orientieren.
Shingetsu
17.10.2004, 19:46
Deine Gewissenspunkte mögen teilweise korrekt sein ,jedoch hat auch dir Kirche die heidnischen Feiertage und bräuche übernommen
wie zb. Sonnwendfeier oder Ostern
Diese feiertage gabs es ursprünglich nicht ( gedenken an Christus Tod ja aber den Feiertag in dieser woche ist von den germanen übernommen)
Also kann man nicht sagen das die Christen nur profitiert hätten und die Germanen das dumme ausgebeutete Volk gewesen wären!
Warum hat die Kirche ihre Feiertage an den heidnischen Feiertagen gemacht ?
Doch nur um den heidnischen Glauben besser Verdrängen zu können.
Statt friedlich miteinander auszukommen arbeitete die Kirche auf einen knallharten Konkurrenzkampf und Assimilation hin.
Was nützt es den Germanen wenn die Christen einen heidnischen Feiertag am 24. Dezember übernehmen und es "Weihnachten" nennen ?
Sie konnten schliesslich kein Julfest mehr feiern sondern durften an diesem Tag nur noch den christlichen Glauben feiern.
Das war nie als "Geschenk an die Heiden" gedacht sondern als Assimilierungsprogramm.
Und glaub mir: Die Kirchenväter die die Feiertage festlegten hatten auch nie vor durch diese Art der Integration den heidnischen Glauben zu ehren.
(Ich wünschte es wäre so !)
Wenn die Kirche eines nicht hatte, dann war das Respekt vor anderen Religionen.
Es war von Anfang an so geplant daß man das Wissen über den heidnischen Glauben ausrotten wollte indem man gezielt die heidnischen Feiern mit christlichen Inhalten überlagerte.
Das ganze wird hier doch zu OT. Es geht hier gar nichts ums Christentum. Lasst uns mal wieder zum Thema kommen.
Shingetsu
17.10.2004, 20:01
@Deathsamariter:
Noch so ein Argument das gerne verbreitet wird, und das du auch aufgegriffen hast:
"Die Verbrechen der Kirche sind lange her, und die Kirche hat sich schon tausendmal entschuldigt."
Stimmt aber nicht. Die Verbrechen der Kirche setzen sich ständig fort, und sind nur im Vergleich zu früher etwas weniger geworden.
Wenn du die Zeitschrift "Mahnmal aktuell" abonnieren würdest könntest du
alle paar Monate die neusten Schandtaten der Kirche nachlesen.
z.B.
http://www.kirchenopfer.de/dietaeter/index.html
und das ist nicht wirklich lange her.
P.S. und "tausendmal entschuldigt" stimmt sowieso nicht, denn der Papst hat sich afaik erst im 20. Jahrhundert einmal entschuldigt.
Die Entschuldigung kam leider ziemlich spät (Jahr 2000), aber trotzdem freue ich mich darüber, und hoffe daß die Kirche sich bessert.
Johannes Paul II ist übrigens der erste Papst der sich für die Fehler der Kirche entschuldigt hat, aber das wirft leider kein gutes Licht auf die lange Reihe seiner Vorgänger die nie einsehen wollten daß es überhaupt etwas gibt wofür man sich entschuldigen könnte.
deathsamariter
17.10.2004, 20:50
Shingetsu is das so was wie shingetsu und andere Gegen das Christentum das du immer mit dieser seite ankommst??
Is das sowas wie ein Ego-Trip gegen alle Christen?
Dir ist es wohl egal ob in der 3.Welt jede sekunde ein Mensch verhungert,weil wir unsere Nike oder Adidas oder Reebok schuhe wollen ? oder einen billigen Fußball?
Das ist für dich eine weniger schlimme Tat für die DU und ICH verwantwortlich sind und sicher insgesamt mehr Menschen daran gestorben sind als bei einen Kleinen lächerlichen Völkermord wie zB.
in Amerika bei den Indianern?
Also wirklich....
Shingetsu
17.10.2004, 20:56
Shingetsu is das so was wie shingetsu und andere Gegen das Christentum das du immer mit dieser seite ankommst??
Is das sowas wie ein Ego-Trip gegen alle Christen?
Dir ist es wohl egal ob in der 3.Welt jede sekunde ein Mensch verhungert,weil wir unsere Nike oder Adidas oder Reebok schuhe wollen ? oder einen billigen Fußball?
Das ist für dich eine weniger schlimme Tat für die DU und ICH verwantwortlich sind und sicher insgesamt mehr Menschen daran gestorben sind als bei einen Kleinen lächerlichen Völkermord wie zB.
in Amerika bei den Indianern?
Also wirklich....
hmm und wie hilft die Kirche der 3. Welt ?
Kirchliche Hilfe für die 3. Welt ist ausserdem nie selbstlos, sondern immer an Missionierung gekoppelt.
Vielleicht bin ich schuld weil ich einen billigen Fußball will, aber der Vatikan hat doch auch seine millionenschwere Sammlung an Kunstschätzen, obwohl in der 3. Welt Menschen verhungern.
Vatikan - Wirtschaft/Finanzen:
Die Haupteinnahmequellen des Vatikanstaats sind die Geschäfte innerhalb des Vatikans, die Lebensmittelhändler, Souvenirstände und freiwillige Spenden. Im Jahr werden etwa 85 Millionen Euro an den Vatikan gespendet. Andere Einnahmequellen sind der Verkauf von Vatikanmünzen und Briefmarken an Sammler und das Vermieten von rund 2400 Häusern ausserhalb des Vatikans, die ebenfalls ein regelmäßiges Einkommen garantieren. Auch besitzt der Vatikan Gold, das er in New York lagert, Immobilien im Wert von 1,5 Milliarden Euro sowie unbezahlbare Kunstschätze, von denen der Papst sagt: "Sie sind unverkäuflich, sie gehören allen Menschen." Der Gewinn im Jahr 2000 beträgt 9 Millionen Euro. Ausgaben von 205 Millionen Euro standen Einnahmen von 214 Millionen Euro gegenüber. Die Hauptausgaben fallen für ganz Alltägliches an: Da der Vatikan über keinerlei eigene Ressourcen in Form von Ackerland, Bodenschätzen oder Energiequellen verfügt, müssen Wasser, Strom, Nahrungsmittel, und sonstige Güter des täglichen Gebrauchs importiert werden. Den größten Ausgabenposten bilden jedoch die Gehälter für die Angestellten sowie deren Renten und die Finanzierung von Auslandvertretungen.
(für Wasserpumpen in Afrika wird scheinbar NICHTS ausgegeben, oder so wenig daß es in der Statistik der Ausgaben gar nicht erwähnt wird)
deathsamariter
17.10.2004, 21:04
Shingetsu is das so was wie shingetsu und andere Gegen das Christentum das du immer mit dieser seite ankommst??
Is das sowas wie ein Ego-Trip gegen alle Christen?
Dir ist es wohl egal ob in der 3.Welt jede sekunde ein Mensch verhungert,weil wir unsere Nike oder Adidas oder Reebok schuhe wollen ? oder einen billigen Fußball?
Das ist für dich eine weniger schlimme Tat für die DU und ICH verwantwortlich sind und sicher insgesamt mehr Menschen daran gestorben sind als bei einen Kleinen lächerlichen Völkermord wie zB.
in Amerika bei den Indianern?
Also wirklich....
hmm und wie hilft die Kirche der 3. Welt ?
Kirchliche Hilfe für die 3. Welt ist ausserdem nie selbstlos, sondern immer an Missionierung gekoppelt.
Vielleicht bin ich schuld weil ich einen billigen Fußball will, aber der Vatikan hat doch auch seine millionenschwere Sammlung an Kunstschätzen, obwohl in der 3. Welt Menschen verhungern.
Wie lange glaubst du würde das Geld der Sammlung reichen?
Vielleicht 10 oder sogar 20 Jahre und was ist danach anders?
dann sind wir wieder beim anfang.
Ausserdem macht ein billiger fußball oder n billiger PC in jedem Haushalt mehr aus als ne Kunstsammlung im Vatikan.
In Afrika sind schon fast alle Christen und die verhungern auch...
Also Missionierung als Allumfassenden Kirchengrund zu sehen ist mindestens genauso falsch wie zu sagen dass alle Juden schlecht sind...
Shingetsu
17.10.2004, 21:09
@Deathsamariter:
Ok.. Es gibt gute Christen die viel für Afrika spenden, aber der Vatikan spendet nichts, sondern ist Empfänger von Spenden die er dann für seine eigenen Ausgaben verwendet.
Über die milliardenschweren Finanzgeschäfte des Vatikans hab ich weiter oben schon was gepostet (eventuell hast es noch nicht gesehen, weil ich editiert hab) und davon geht nichts nach Afrika.
Wenn der Vatikan seinen Luxus haben darf dann dürfen andere das auch.
Ich glaub der brauch irgendwas wo er seinen Hass auf die Kirche zur Sprache bringen kann. Da brauch ich mir nur seine ganzen anderen Post die er verfasst ansehen.
@ Shingetsu
Du bleibst eh nicht bei der Sache. Also machts kein Sinn mehr über Djihad zu sprechen. Kopier nicht immer Texte von irgendwelchen Hetz-Sites.
Aber um dir was klarzumachen: Denk mal darüber nach wieviel Geld Islamanhänger an ihre Obergurus abdrücken. Wieviel Grundbesitz haben die, wieviel Resourcen, Spendenkonten, Unterhändler... Was denkst du wieviel Umsatzt mit Anti-West Propagandamittelen erziehlt wird. Alles was du hier vorträgst kann man auch auf andere Religionen beziehen.
Shingetsu
17.10.2004, 21:15
Argh.. Ich sag halt nur meine Meinung.
Klar heisst es dann "Der sucht nur irgendwas wo er seinen Hass usw."
Würde ich genau das sagen was ihr hören wollt wärt ihr zufrieden, aber bei diesem Thema bin ich halt anderer Meinung als Deathsamariter, und so ist die Diskussion entstanden, und nicht weil ich ständig einen Hass auf das Christentum loswerden will. So ein Blödsinn.
Ich bin selber Christ.
@Exist:
Daß die Führer des Islam genauso schlimm sind wie der Vatikan versteht sich von selbst.
P.S. und mein letzter Text über die Finanzgeschäfte des Vatikans war auch nicht von einer Hetzseite sondern von Wikipedia.
Auch die Mahnmal-Seite würde ich nicht als reine Hetze abtun, sondern eher als Aufklärungsseite wo ausgesprochen wird was die Kirche ständig unter den Teppich kehrt.
deathsamariter
17.10.2004, 21:19
@Deathsamariter:
Ok.. Es gibt gute Christen die viel für Afrika spenden, aber der Vatikan spendet nichts, sondern ist Empfänger von Spenden die er dann für seine eigenen Ausgaben verwendet.
Über die milliardenschweren Finanzgeschäfte des Vatikans hab ich weiter oben schon was gepostet (eventuell hast es noch nicht gesehen, weil ich editiert hab) und davon geht nichts nach Afrika.
Wenn der Vatikan seinen Luxus haben darf dann dürfen andere das auch.
Wenn der Vatikan seinen Luxus haben darf dann dürfen andere das auch
so seh ich das auch: Also dürfen auch die die jede sekunde in afrika sterben ihren luxus haben oder?? Wer hat gesagt das wird die ausbeuten dürfen? wer hat uns den Luxus erlaubt???Gott hat damit sicher nichts zu tun wohl eher der kapitalismus oder unsere GIER. Ich finde das Maria-Theresia ein sehr guter Mensch war obwohl sie ja auch nur Missionierungsarbeit geleistet hat. Wenn das so war warum war sie dann so selbstlos. So Aufopfernd und trotzdem freundlich?
Du kannst damit Anfangen den Vatikan diese Sachen vorzutragen damit er vielleicht einmal einsieht das das doch nicht der richtige weg ist aber die Bilder zu verkaufen und das Geld dann hinunterschicken hat keinen Sinn. Zu den Ausgaben: Die Angestellten in Afrika müssen ja auch bezahlt werden und ernährt werden,ausserdem gibt es zahlreiche christliche organisationen die einfach so runterfahren und denen dann helfen. Der Vatikan ist nicht so schlecht nur finde ich das der Papst zu alt ist und wir einen Neuen brauchen der Jung und KATHOLISCH ist.
Shingetsu
17.10.2004, 21:26
Du kannst damit Anfangen den Vatikan diese Sachen vorzutragen damit er vielleicht einmal einsieht das das doch nicht der richtige weg ist aber die Bilder zu verkaufen und das Geld dann hinunterschicken hat keinen Sinn.
Es sind ja nicht nur die Bilder, sondern auch die Goldreserven in New York, die Immobilien, der Reliquienhandel und so weiter.
Es ist wohl an der Zeit daß Jesus wieder die Peitsche zur Hand nimmt und die Händler aus dem Tempel vertreibt.
Beim Vatikan sagst du es hätte keinen Sinn wenn sie einfach auf ihre Reichtümer verzichten, aber den Otto-Normalbürger forderst du zum Verzicht auf ?
Wenigstens den erwirtschafteten Überschuss könnte der Vatikan doch spenden.
P.S. und es gibt übrigens auch unter Christen geteilte Ansichten darüber ob der Vatikan ein Recht auf Luxus hat.
Erinnerst du dich an "Der Name der Rose" von Umberto Eco ? William von Baskerville war in der Abtei weil dort ein Kongress über die Notwendigkeit der Armut in der Kirche beraten sollte.
Auch der heilige Franziskus hat den Wohlstand des Vatikans kritisiert, und zog es vor in Armut zu leben.
OK, wollen wir mal ein paar Mißverständnisse aufräumen.
Der Begriff "Heiliger Krieg" ist keine Erfindung der Kreuzzüge. Er wird bereits im Islam geprägt, als Mohammed gegen Mekka Krieg führt. Wahrscheinlich findet man aber auch früher diese Formulierung.
Karl der Große war AFAIK von Anfang an Christ. Die Franken waren schon früher zum Christentum übergetreten. Bekannt ist aber der Sachsenmord, bei dem 5000 Sachsen durch Karl dem Großen getötet worden sein sollen, weil sie keine Christen werden wollen.
Für die Erhaltung der Kirchen sind in erster Linie die Gemeinden zuständig, nicht die Kirche.
In Afrika sind nicht alle Menschen Christen. Noch immer sind ein ein Großteil der Bevölkerung Anhänger von Naturreligionen. Zusätzlich breitet sich der Islam immer stärker aus.
Es stimmt, die Unfehlbarkeit des Papstes wurde erst 1870 beschlossen. Der Grund, warum die Altkatholiken sich von der römisch-katholischen Kirche abspalteten.
JPF as Mod support:
Die Sache mit den "unglücklichen" Formulierungen hat sich ja schon geklärt. Also nur nochmals die Bitte, solche allgemein zu unterlassen.
Es ist eine interessante Diskussion hier, aber das Thema dieses Threads war ja eigentlich der Konflikt zwischen Islam und Christentum.
Zum Thema Christentum gibt es bereits den Thread hier: http://www.animania.de/forum/viewtopic.php?t=7053&start=50
Bitte antwortet mit Zitat zu dem Thema ab sofort da. Leider kann ich keine einzelnen Beiträge verschieben.
Hier geht es ab sofort wieder weiter mit dem Konflikt zwischen Islam und Christentum !
Werde auch mal mein Senf dazu abgeben .
1) Man sollte nicht alle unter einem Kamm scheren , vielleicht sehen wir alle uns sehr ähnlich aber mehr auch nicht . Denn jedes Islamische Land ist verschieden , das heißt Marokko ist nicht gleich Saudi -Arabien , weil da andere Gesetzte, Bräuche und Lebensgewohnheiten herrschen. Die Denkweise der Leute unterscheidet sich auch . Zum Beipsiel ist die Ausübung des Korans in Nordafrika nicht so streng wie im Asiatischen Raum. Außerdem sind die Nordafrikanischen Länder Pro-Westlich eingestimmt , wo wir gerne von Radikale als schande und Verräter der Arabischen Welt gesehen werden.
2) Leben im Arabischen raum mehere Gruppen Sunniten(Prophet Mohammed), Schiiten (Prophet Ali ) Kurden (teil Jesiden , teil Moslems).
Dazu gibt es noch die Perser (Iran) und noch die Türkei und andere Länder wie Pakistan , Afganhistan , Malaysia etc... ! Wobei ich vermerken muss das Schiiten und Sunniten auch nicht das beste Verhältnis zu einander haben.
3) Zu den Radikalen. Analphabeten und arme Leute sind die Ausüber der Anschläge. Die sind ja auch ein gefundendes Fressen für Extremistenführer . Wer nicht hat ist eben Neidisch und wird verblendet. Oder würde jemand der Geld hat oder gut Verdient sich selbst in die Luft sprengen ;)
4) Ich muss auch mal darauf aufmerksam machen das NICHT nur Christen und Juden etc. darunter zu leiden haben. Arabische Länder gerade Pro-Westlich eingestimmte sind genauso Ziele (siehe Casablanca, Istanbul, Djerba). Jede Regierung hat gegen diese Parasiten zu kämpfen. Oder im Gaza Streifen wo arbeitende Palestinenser von den Hamas abgezogen werden, weil diese nicht arbeiten wollen sonder lieber Soldat spielen.
Ich könnte noch Beispiele nennen, aber das könnte ein Tag dauern.
Naja ich hoffe mal das es reicht ...
Cya :lol:
Shingetsu
30.10.2004, 06:44
@Fresh-H:
Die Perser die die alte Zarathustra-Religion praktizieren find ich cool, aber die werden leider von der Mehrheit der islamischen Perser total unterdrückt.
Freddy Mercury war übrigens auch ein Perser und Zarathustra-Anhänger.
http://www.zoroaster.net/
@Fresh-H:
Die Perser die die alte Zarathustra-Religion praktizieren find ich cool, aber die werden leider von der Mehrheit der islamischen Perser total unterdrückt.
Freddy Mercury war übrigens auch ein Perser und Zarathustra-Anhänger.
http://www.zoroaster.net/
Hab keine Ahnung von der Zarathustra-Religion, aber glaub ich dir mal .
Ansich find ich auch fast jeder Religion cool. Die Lehren des Buddismus z.B
oder die Disziplin und leben des Islams ( Die Sonnenverschiebung im Islamspielt ne große Rolle , kann man einiges an Astrologie lernen)
Christentum mit deren Sagen ist auch sehr interessant .
Die Hindus und ihre meheren Götter, auch ein sehr schön .
Nur vom Judentum hab ich keine Ahnung an was die glauben.
Aber eins ist gewiss das jede Religion immer etwas lehrt und einen Kraft gibt den richtigen Weg zu gehen . Und das ist schon in Ordnung .
Na, das alte Testament sind ja jüdische Sagen. ;)
Aber wir wollen ja nicht zu weit vom Thema abweichen... ;)
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