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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Lehrer von heute...


Knisi
04.05.2004, 13:34
Hallo !
Ich würde gerne wissen, was ihr heutzutage so über die Lehrer/innen denkt. Findet ihr, dass sie nach Leistung bezahlt werden sollten ? Seid ihr der Meinung, dass der Lehrauftrag vernünftig erfüllt wird ? Lernt man in der Schule für´s Leben ?
Gefragt sind alle, auch die, die ihre Schullaufbahn bereits hinter sich gebracht haben (so wie ich).

=^ ^=
04.05.2004, 14:26
Lehrer sind unterbezahlt, viele sind deshalb auch demotiviert.

In manchen Fächern (English, Deutsch, Politik, Pädagogik...) lernt man Dinge, die im späteren Leben jedenfalls von Bedeutung sind, in anderen (Erdkunde, Latein, Physik) lernt man Dinge, welche nur in speziellen Bereichen benötigt werden.

Phoenix no Yume
04.05.2004, 14:36
ähm, nach leistung? wie soll das denn funktionieren?
umso besser die noten der schüler, desto besser die bezahlung? das ist schwanchsinn weil unfair dem lehrer gegenüber
desto mehr er sich reinhängt, desto mehr geld? die art des unterrichts, wie er den schülern den stoff rüberbringt?
ein lehrer sollte nach stunden, die er hält bezahlt werden, sonst nix

die lehrer geben sich alle fälle mühe, ich habe in meiner schullaufbahn viel, auch fürs leben gelernt. es gibt wanhnsinnig gute und kompetente lehrer, aber leider auch das gegenteil
zudem versuchen gewisse politiker die keine ahnung haben den lehrern noch knüppel zwischen die beine zu werfen (fräulein hohlmeier zuzwinker)

nanaka
04.05.2004, 15:30
Ganz bestimmt kann man nicht alle Lehrer in einen Topf werfen. Wie schon erwähnt wurde gibt es solche, die sich wirklich bemühen, den Unterricht interessant und abwechslungsreich zu gestalten, wieder andere sind froh, wenn sie ihre Stunden lebend überstehen.
Das kann auch ganz einfach folgenden Grund haben: manche Menschen wollen aus tiefster Überzeugung heraus Lehrer werden, während andere keine Ahnung haben, was sie machen sollen, und deshalb dann auf Lehramt studieren, 'weil es genau das ist, was ich in der Schule schon gerne gemacht habe'. Kein Scherz, ehemalige Mitschüler von mir haben ihre Studienfachwahl mit genau diesem Satz begründet, und ein sehr hoher Prozentsatz studiert jetzt auf Lehramt. Ob sie damit (und auch ihre späteren Schüler) jedoch glücklich werden, wage ich zu bezweifeln...
Es kommt eben immer auf die individuelle Motivation an, und wahrscheinlich auch darauf, ob ich in der Schule vor einer Klasse hyperaktiver Pubertierender sitze, oder eben eher den Einsatz in der Oberstufe anstrebe (was auch kein Garant für unproblematischen Stundenablauf ist) :wink: Ich glaube, man muss für diesen Beruf schon Nerven aus Stahl haben...
Eine Möglichkeit, Lehrer nach 'Leistung' zu bezahlen, schließe ich jedoch aus. Wer sollte schon entscheiden, wie gut oder schlecht die Leistung eines jeweiligen Lehrers ist? An den Noten der Schüler kann man das kaum fest machen, wohl eher an ihrer Motivation zur Mitarbeit. Was wiederum auch nur schwer zu überprüfen ist...

Ich habe gemerkt, dass vieles, was ich in der Schule gelernt habe, vielleicht nicht lebensnotwendig ist (in Hinblick vielleicht besonders auf naturwissenschaftliche Fächer), jedoch war ich immer der Ansicht, dass ein fundiertes Allgemeinwissen noch niemandem geschadet hat.

~nanaka

Janice
04.05.2004, 16:21
ich habe meine schullaufbahn zwar nicht nicht beendet, werde aber trotzdem etwas zu diesem thread beitragen :wink:


wie nanaka schon erwähnte, kann man, wie auch bei allem anderen, nicht einfach verallgemeinern!
es gibt einge, denen das wohl der schüler ziemlich schnuppe ist...wenn ich da an meinen deutsch lehrer denke, der grundsätzlich immer 10-15minuten zu spät kommt, sie nur über andere lehrer aufregt, die seiner meinung nach unfähig sind... vorschläge macht, was man denn noch alles so an unterrichtsstoff durchnehmen könnte, bis die stunde vorrüber ist... und wenn er da angelangt ist, ist die stunde auch hinüber...
das ist es eigentlich nicht, was ich von einem lehrer erwarte!

mein mathe-lehrer hingegen ist ein lehrer ganz anderer art! er bemüht sich wirklich, dass alle mitkommen und niemand hängen bleibt.. er versucht alles, uns nächtes jahr mit gutem gewissen ins abitur schicken zu können!

achja, dann gibts ja auch noch ganz tolle, die auffälligerweise sehr oft krank sind... merkwürdig, merkwürdig :roll:
und wir bekomm dann hinterher denn stress, das wir anderen kursen hinterher hinken...

aber wie gesagt, man darf nicht verallgemeinern. vielen lehrern sehen sehr wohl noch ihre aufgabe darin, den schülern etwas zu vermitteln.... und das ist auch gut so!

nur darf man sich manchmal nicht darüber wundern, wenn selbst den lehrern einfach die lust vergeht, schüler zu unterrichten... denn die meisten schüler haben jeglichen respekt vor den lehrern verloren (dieses bezieht sich weitesgehend auf bestimmte schulformen und altersgruppen!)

außerdem muss man den lehrern auch anrechnen, dass es bei weitem mit sicherheit nicht immer eine leichte aufgabe ist, nen haufen schüler zu kontrollieren... und eine menge arbeit haben sie auch...
denn so einfach ist lehrer-sein bestimmt nicht!



@leistungsbezahlung: das wird mit sicherheit keine einfache aufgabe... bzw. würde es sehr schwer zu kontrollieren sein...

und ansonsten, natürlich nimmt man etwas fürs spätere leben mit, ist ja auch eigentlich sinn und aufgabe der schule oder?
es liegt nur immer daran, was die schüler daraus machen!
und natürlich erscheint nicht immer alles auf anhieb so, als würde mans später einmal gebrauchen können... wenn ich da an meinen mathe-lk denke... ich habe eigentlich nicht vor, später in den bereich der mathematik zu gehen...
hier sehe ich mein tun vorrangig darin, mein abitur gut zu bestehen.. und nicht, weil ichs später brauchen werde... (aber letztendlich weiß man das ja nie so genau *zwinka)

Inkobus
04.05.2004, 16:26
Das Problem ist jst ja auch, dass jeder Lehrer es anders gelernt hat wie man lehrt. Zitat meines Chemielehrers: " Wir sind beamte, wir dürfen alles. Ich könnte dir auch ne 6 unter die Arbeit kritzeln, da fragt zwar wer nach, aber im Endeffekt interessiert es keinen."
Man müsste erst einmal eine Norm für die Ausbildung von lehrern machen und klare Richtlinien einführen. Dann müsste man noch das beamtentun abschaffen, denn viele Lehrer, nicht alle, lehnen sich gemütlich zurück in ihrem Job. Rente bekommen sie ja so oder so und gekündigt werden können sie auch nicht.
Beispiel mein relilehrer und sein Unterricht:
1.) Anwesenheitsliste
2.) 10 Minuten Diskussion und Wiederholung von letzter Stunde (wenn wir denn mal hatten XD )
3.) Zettel verteilen in übelst kleiner Schrift (oben steht noch drauf "Materialsammelstelle")
4.) Wir bearbeiten das, er verlässt den raum, liest Zeitung oder trinkt nen Kaffee (wir dürfen essen und trinken im Unterricht)
5.) eine 3/4 Stunde vor Schluss sagte er: so den rest könnt ihr zu Hause machen, geht man... (wir haben noch nie Hausaufgaben kontrolliert...)

Ist das eine ARbeitsmoral? Sicher, in religion ist das kein problem, aber das macht er ja auch in Mathe, Geschichte und Sozialkunde...

Diese Bewertung nach leistung ist doch irghendwie sinnlos. Wenn die Klasse nen Lehrer nicht mag, dann wird er einfach boykottiert. Er bekommt weniger Geld. Die meisten Schüler kümmert es doch schon gar nicht mehr, ob sie gute oder schlechte Noten bekommen. eine 4 wird ja als akzeptabel eingestuft bei den meisten :shock:

Allgemein gesagt:
1.) Norm in Lehrerausbildung
2.) Bildungssystem Deutschlandweit vereinigen und nicht mehr den Ländern einzelnd überlassen
3.) Beamtentum abschaffen für Lehrer

Meine Vorschläge. Ich bitte um Gegenargumentation, denn ich hab jetzt nicht drüber nachgedacht :D

Janice
04.05.2004, 16:33
@inkobus: ey, mach reli nicht so runter.. ich finds sehr interessant und es wird mein mündl. abifach sein ;)
aber gut, ist nicht jedem das seine.. und von großer wichtigkeit ists nun eigentlich wirklich nicht....^^

aber wir werden ja sehen, was dabei heraus kommt, wenn ab 2007 das zentralabi (und zentrale abschlussprüfungen in den 10ten klassen) anläuft...

hab ichn glück, dass ich bis dahin mitm abi durch bin :roll:

Inkobus
04.05.2004, 16:41
@inkobus: ey, mach reli nicht so runter.. ich finds sehr interessant und es wird mein mündl. abifach sein ;)
aber gut, ist nicht jedem das seine.. und von großer wichtigkeit ists nun eigentlich wirklich nicht....^^

aber wir werden ja sehen, was dabei heraus kommt, wenn ab 2007 das zentralabi (und zentrale abschlussprüfungen in den 10ten klassen) anläuft...

hab ichn glück, dass ich bis dahin mitm abi durch bin :roll:

Hahaha vergiss es mit 2007 :D Ich hasb jetzt schon... Und ich mach Abschluss 2006. Bin der erste Jahrgang mit Zentralabi.

Ich mach reli nicht runter, ist immer ne nette Erholung von Sport :D

Janice
04.05.2004, 16:45
stimmt, reli ist schon erholung... aber auch ganz interessant =)


wie, bei euch gibts jetzt schon zentralabi? wo wohnstn du? dass kann dann aber nur bundesland bedingt sein... soweit ich weiß, wird das zentralabi 2007 deutschlandweit.... oder täusch ich mich?


naja, so oder so werd ich 2005 davon noch verschont sein :)

Apex
04.05.2004, 17:20
Lehrer werden heute fürs nix tun bezahlt ausserdem wird auch unötig geld in ihre ausbildung gelegt speziell in der Pödagogik oder wie mans schreibt
jedenfalls laut einer studie von 2001 sind 60% der Lehrer in Deutschland nicht den standart nach dem sie geschult worden dem entsprechen aktiv was der inneren stimmung der klasse betrifft was einen gross teil der schulischen leitung eines schüler abverlangt

himeno
04.05.2004, 17:23
mit lehrern ist es so eine sache, entweder kommt man gut mit ihnen aus und die 2 jahre in denen man sie hat, laufen wie geschmiert oder man kann sich nicht ausstehen und es ist die reinste hölle.
grad so lehrer die schon so 15 jahre in berufsleben sind aber zur rente noch lang zeit haben, machen den schülern gern das leben schwer (ich spreche aus erfahrung ^^")
meiner ansicht nach sind junge lehrer die besten, sie haben sich noch nicht so ein schema festgelegt, jedes jahr die gleichen tests, anekdoten, ausflugsziele, kein wunder dass das viele ältere lehrer anlascht (ist aber ihr selbst gewählter weg)

sue-sama
04.05.2004, 17:34
mein kunst- und ethik-lehrer kommt regelmäßig zu spät zur schule, wegen "stau" :smirk: und lässt dann seine schlechte laune an uns aus. :roll:

ein an unsere schule versetzter lehrer kam zu beginn erst mal gar nicht zur schule. so ein paar monate lang... unsere jungs hatten kein sport; und in letzter zeit kommt er auch nicht mehr in die schule. kann daran liegen, dass er unfreiwillig zu uns versetzt wurde. :roll:

mein ex-deutsch-lehrer hat öffentlich in der gegend rumgeschriehen, dass er seinen job hasst.

unsere mathelehrerin versucht uns ins abi zu bringen, nur keiner kann sie leiden. v_v°

unsere deutsch-lehrerin scheint die lektüre, die wir bearbeiten, nicht wirklich gelesen zu haben. o_O

der bio-lk-lehrer ist nur lehrer geworden, weil er nicht in die wissenschaft gehen konnte. sein unterricht besteht darin, dass er die überschrift und die seitenzahl an die tafel schreibt und die schüler sich das thema selbst erarbeiten müssen (ist ja an sich nicht schlecht). nun... er hat einen mund, benutzt ihn aber nicht. > >

die bio-gk-lehrerin peilts auf keinem auge. wenn sie was nicht weiss, wirds einfach ausgelassen. :shrug:

die spanisch- und französisch-lehrerin kann weder spanisch, noch französisch. -__- ihre schüler müssen ihr grammatik beibringen...

die einzige lehrerin, bei der man motivation zum unterrichten erkennen kann, ist unsere chemie-lehrerin. im unterricht wird sie zwar recht oft aus der fassung durch unsere jungs gebracht, aber sie bemüht sich dennoch.
leider wird sie immer gestresster wegen uns. sie hat schon abgelehnt, eine neue 12er-klasse zu unterrichten.

man merkt, dass auch die schüler ein wichtiger faktor sind, die die motivation eines lehrers beeinflussen. die meisten, die schlecht gelaunt in die schule kommen, sind alt und können es kaum abwarten, endlich in rente zu gehen.


also wenn man die bezahlung nach leistung einführen würde, dann wären einige schon längst pleite. > >

letztes jahr gab es hier in ba-wü eine oberstufen-reform (für frau schawan: :motz:). niemand kommt damit zurecht, nicht einmal die lehrer. bei uns gab (gibt?) es nur EINEN lehrer, der das neue system kapiert. es ist eine ganz schöne umstellung, auf das abitur nach den neuen "regeln" vorbereitet zu werden. die leistung, die nun erwartet wird, ist kaum erfüllbar, da es ein komplett anderes lern- und lehr-system erfordert, auf das man sich nicht vorbereiten konnte. all die jahre war der unterricht so, dass der lehrer vorne stand und gelabert hat, ab und zu gab es mal gruppenarbeit, oder ähnliches. wir sind nur noch am texte exzerptieren, was wir eigentnlich erst seit einem jahr wirklich "gelernt" haben und anwenden müssen.
die lehrer, sowie die schüler (also jetzigen oberstufler) sind, meiner meinung nach, damit etwas überfordert. es gibt auch ausnahmen, die kommen damit gut zurecht, aber sogar heute noch herrscht große verwirrung, wenn es nur um die frage geht, wie viele unterkurse man haben darf.

ich denke schon, dass man in der schule auch fürs leben lernt. zwar ist das berechnen von kapitel- und seiten-verhältnissen von effi briest nicht wirklich wichtig, wenn nicht sogar eine sinnlose zerpflückung von lektüre, aber man hat sich dann wenigsten einmal in seinem leben mit einem fontane-text befasst, was gewiss nie schaden kann (vielleicht psychisch xD).
eine gewisse allgemeinbildung eignet man sich zum beispiel in geschichte, politik oder erdkund und anderen fächern an. naya, das interesse an besagten fächern muss natürlich auch vorhanden sein, sonst nützt das alles nichts. *auf mich deut -_-*

ähh... bla bla o_O

Hisui
04.05.2004, 19:30
Japp, man sollte das Beamtentum abschaffen, denn spätestens da kommt die "mir-ist-alles-egal" Haltung. "Ich bin ja unkündbar."
Ich kenn da zwei Prachtexemplare. Für Innovationen nichts übrig, da es in Arbeit ausartet. Absolut teamunfähig und reißen sich alle Fächer unter den Nagel, nur um sich so profilieren, ahben aber von Tuten und Blasen keine Ahnung. Beispiel? Beides sind Elektrotechniker. Was haben Technos in Informationstechnik, Datenbanken, Informationsverarbeitung usw. zu suchen? Der Gaudi war ja, dass einer Englisch unterrichten wollte. War aber nichts und dann sollten alle anderen lehrer unterschreiben, dass sie Englisch in ihren Fächer berücksichtigt haben (was sie natürlich nicht taten, denn der Typpie wollte ja Englisch unterrichten).

Und dann gibt es die Gegenfraktion, die leider von genau diesen leuten blockiert werden. Wie schon gesagt wurde, nicht alle Lehrer sind träge, aber die Leute, die noch motibiert werden, wern von oben genannten Exemplaren geblockt und da wundert es mich nicht, dass den Motivierten auch die Lust vergeht.

Shingetsu
04.05.2004, 19:34
lol

Schaut euch mal selbst an. Typen wie ihr sind die Lehrer von Morgen.
All die Laster die ihr jetzt schon habt werdet ihr auch als Lehrer haben.
Der Idiot neben euch kann in 10 Jahren Lehrer sein. Einige Typen von unserem Gymnasium damals sind wahrscheinlich schon Lehrer, und die Macken die sie früher schon hatten werden nicht besser geworden sein.

hmm und =^^= wird vielleicht irgendwann Deutsch-Lehrerin sein. *grusel*
Nicht bös gemeint, aber sie ist jetzt schon so streng.
Kann mir richtig vorstellen wie sie in 10 Jahren ihre Schüler zur Sau macht. (nicht bös gemeint !)
:angsthas:

=^ ^=
04.05.2004, 19:59
hmm und =^^= wird vielleicht irgendwann Deutsch-Lehrerin sein.
Nein.

Shingetsu
04.05.2004, 20:09
hmm und =^^= wird vielleicht irgendwann Deutsch-Lehrerin sein.
Nein.

Dann sag mal was du werden willst wenn du mal groß bist.
;P

Phoenix no Yume
04.05.2004, 20:11
mit lehrern ist es so eine sache, entweder kommt man gut mit ihnen aus und die 2 jahre in denen man sie hat, laufen wie geschmiert oder man kann sich nicht ausstehen und es ist die reinste hölle.
grad so lehrer die schon so 15 jahre in berufsleben sind aber zur rente noch lang zeit haben, machen den schülern gern das leben schwer (ich spreche aus erfahrung ^^")
meiner ansicht nach sind junge lehrer die besten, sie haben sich noch nicht so ein schema festgelegt, jedes jahr die gleichen tests, anekdoten, ausflugsziele, kein wunder dass das viele ältere lehrer anlascht (ist aber ihr selbst gewählter weg)

na ja, ältere lehrer sind auch oft lockerer, wissen wie sie mit den schülern umgehen. kenne probleme, die schüler haben können aus erfahrung und können bei der lösung besser helfen etc.
neue lehrer versuchen oft auch biegen und brechen neue lehrmethoden durchzusetzen und akzeptieren nicht, das schüler sich erst daran gewöhnen müssen, da sie auch ne gewisse umstellungszeit brauchen. zudem wissen sie noch nicht, wie man mit den schülern umgehen soll (sehen es zum teil als persönliche beleidigung an, wenn man seine hausaufgaben nicht gemacht hat etc.)

Knisi
04.05.2004, 20:58
Es freut mich, dass mein Thema so gut aufgenommen wird !
Habe höchstens mit 5 Antworten gerechnet.
Meine Frage, ob Lehrer nach Leistung bezahlt werden sollten, hat ja für
etwas Verwirrung gesorgt, so nach dem Motto : "wie soll das denn gehen ?"
Ich weiß es auch nicht ! Das ist eine Frage, die ich aus den Nachrichten entnommen habe, als damals die Sache mit der Pisa-Studie lief.

SweetMel
04.05.2004, 21:55
Lehrer sollten aus dem Beamtenstatus enthoben werden und zu Angestellten werden! Denn selbst wenn es schulbekannt ist, dass sie schlecht lehren und Kinder belästigen, kann man sie nicht los werden.
Und das Ergebnis der Pisa-Studie hängt vielleicht mehr an den Lehrern als die meisten glauben...

palu
04.05.2004, 22:20
*nick* da stimm ich dir zu. aber bei uns liegt das auch eher am ideellen status des lehrers (die sind ja wie jesagt nicht beamte).

kannst du dich zufällig noch an den pädophilie-fall erinnern, den ich mal gepostet hab? dieser lehrer wurde zwar von einem gericht für schuldig befunden und musste strafen zahlen, kann jedoch aufgrund weitreichender beziehungen weiter an unserer schule arbeiten (schulamt hat sich nicht bequemt einzuschreiten). er muss nur solange urlaub machen bis die schulzeit unserer klassenstufe beendet ist (also eigentlich schon jetzt, offiziell ja erst in ein paar monaten). wir sind alle sehr froh, dass wir mit diesem menschen nichts mehr zu tun haben, aber man macht sich schon sorgen um nächste generationen. :?

status ist bei uns wichtiger als können. schade das.

Gold
04.05.2004, 22:48
Ich finde Lehrer maulen viel zu viel rum.Haben (noch oder nicht mehr alle) Beamtenstatus und brauchen keine Angst um ihren Arbeitsplatz zuhaben. Und ausserdem für wenig Leistung die meisten Ferien von allen. Die Gehälter von Lehrern sind auch nicht so schlecht wie die immer sagen.

sue-sama
04.05.2004, 22:56
an unserer schule wird der posten des sozialpädagogen gestrichen. (hier auch wieder ein großes dankeschön an die liebe frau schawan: :fluch:)
der sozialpädagoge is ya für die schüler da. viel sinnvoller wäre es, wenn jemand auch mal für die lehrer da sein könnte. siehe mein ex-deutsch-lehrer: "ich hasse meinen job!!!" :smirk:

himeno
05.05.2004, 12:14
@ phoenix
bis jetzt hatte ich nur lockere junge lehrer, aber es gibt natürlich auch welche die auf biegen und brechen den lehstoff an den mann bringen wollen, das bestreite ich nicht ^^
lehrer ein jahr vor der rente sind auch gut (die meisten) sind gut drauf, erzählen nette geschichten damit man sich den stoff besser merken kann etc. (wird nur meine meinung, gibt natürlich auch andere fälle)

dass lehrer beamten sind, ist ein schlimmer fehler, die denken sie könnten alles machen *schimpf, zeter*
wär ich bildungsministerin oder wer auch immer dafür verantwortlich ist, würde ich diesen ganzen beamtenquatsch an schulen streichen

Master Jinnai
05.05.2004, 12:47
Zum Thema Lehrer...wir haben einen Lehrer, der vor der Schule in einem VW-Bus wohnt.... :shock:

sue-sama
05.05.2004, 13:18
Zum Thema Lehrer...wir haben einen Lehrer, der vor der Schule in einem VW-Bus wohnt.... :shock:

ich glaub, so einen haben wir auch :wie:

Shingetsu
05.05.2004, 13:25
Das find ich mal cool. Voll die Lebenskünstler. Die sind bestimmt locker drauf. Nicht älter als 30, oder ?
Die könnten meine Kumpels sein. *g*

sue-sama
05.05.2004, 13:30
über 50 auf alle fälle. dazu auch noch sehr seltsam drauf. bei einer schulveranstaltung, bei der ein mädchen gegen jemanden karate gekämpft hat (eher dem publikum vorgestellt), ist er mittendrin aufgestanden und hat gerufen: "aufhören!! aufhören!! keine gewalt!!" :smirk:

Shingetsu
05.05.2004, 13:33
@Sue:

lol
Wohl ein Alt-Hippie.
*g*

Orion
05.05.2004, 14:41
Zum Thema Lehrer...wir haben einen Lehrer, der vor der Schule in einem VW-Bus wohnt.... :shock:
Heyyy~ lass doch den armen Herrn Schachner...:mrgreen: Sei lieber froh,in der hintersten Bank zu sitzen,das ist schonmal ein Privileg,Jinnai...^.^

Nunja,die Situation an unserer Schule ist eher zweispältig...wr haben exzellente wie auch grottenschlechte / asoziale Lehrer.

Mal die krassesten Negativbeispiele:

Eine sadistische Englisch / Französischlehrerin ohne jegliche Freude im Leben,von deren Anblick es jedem Schüler / Lehrer eiskalt den Rücken hinunterläuft...Pure Boshaftigkeit.

Eine leicht vulgäre Geschichtslehrerin die gerne mal ein paar obszöne Hasstiraden auf Politiker loslässt...

Und eine Deutsch / Französischlehrerin,die noch nie etwas von Autorität gehört hat und unsere Französischkenntnisse halbiert bzw. geviertelt hat,indem sie von 3 Schulstunden in der Woche ...ja...ehm...keine wirklich ausnützt.Sie gibt massenhaft Hausaufgaben auf,kontrolliert / bespricht diese allerdings nie (Ergo fertigt neimand diese an) und erzählt uns im Unterricht von ihren Abenteuern in Frankreich.Die Schulaufgaben würden der aus der 8. Klasse Französisch vom Wortschatz und Grammatik her entsprechen.Nur beträgt sogar in diesen einfachst-Schulaufgaben der Klassenschnitt 3,1 ... :? Achja,wir haben noch die Bücher aus der 9. Klasse(zur Hälfte),weil [Zitat Elternabend] "das Buch zu schnell voranschreitet und unsere Kapazitäten übersteigt".

...Lächerlich und zugleich traurig.

SweetMel
05.05.2004, 22:58
@ palu:

Das ist ja wohl das letzte :evil: Ich frage mich, wie man die Zukunft Deutschlands in die Händer solcher Schweine legen kann? Das Schlimme ist ja, dass sich die Schüler nicht wirklich wehren können, da sie meistens als Lügner dargestellt werden.
Unser "pädophiler" Lehrer (ANGEBLICH hat er ja nie etwas getan *kopfschüttel*) wurde dieses Jahr endlich pensioniert.

Ich bin so froh dass ich endlich mit der Schule fertig bin *seufz*.

morbus
06.05.2004, 01:01
Hmmm,um mal etwas Licht in den Thread zu bringen,muss ich mal die Lehrer unser Krankenpflegeschule lobend erwähnen.Das sie so gut sind liegt wohl eher daran,dass sie relativ jung sind und keiner Lehramt studierte und sie aus nem praktischen Bereich gekommen sind.Alle sind es durch Weiterbildungen im Berufsleben geworden.War in meiner Ausbildungszeit nicht diese Lehrer-Schüler-Verhältnis sondern alle wurden als Kollegen angesehen.
Wenn ich mich da an meine Zeit auf dem Gymnasium erinnere hätte ich mir sowas nie denken können.

Knisi
06.05.2004, 12:31
Ihr habt ja zum Teil echt schlimme Pauker !

@orion : Lernt ihr eigentlich auch was ???? Was du hier so schilderst, geht ja auf keine Kuhhaut ! Und ich dachte immer, meine Lehrer waren crazy...

Ein Lehrer der im VW-Bus wohnt ? Hi,hi, das klingt lustig. Und der scheint ja noch einer vom ganz altem Schlag zu sein ! Ich hatte einen Lehrer, der hatte sich einen Blumenkasten ans Fahrrad geschraubt, um da seine Tasche reinzutun. Das war immer ein Bild für die Götter, wenn er auf den Schulhof fuhr.

Die Lehrer, die ich hatte, waren ganz in Ordnung. Mein Klassenlehrer war der Beste von allen. Er hat heute noch eine Vorbildfunktion für mich.
Der hat nie (!) rumgebrüllt, musste er auch gar nicht, wir hatten immer Respekt vor ihm, weil er auch Respekt vor uns hatte. Er hat jedem Schüler zum Schulabschluss einen persönlichen Brief geschrieben.
Er hat da nicht nur seine Stunden abgerissen, sondern hat sich noch um jeden Einzelnen Gedanken gemacht.

Aber wir hatten auch Lehrer, die konnte man in der Pfeife rauchen. Einer hat z.B. mal einen Schüler vor Wut in die Eier getreten. Das fand ich echt heftig. Aber die Lehrer sind ja unantastbar, er unterrichtet nämlich immer noch. Kein Lehrer sollte so die Beherrschung verlieren !
Dann hatten wir so´n Sportlehrer, der ist nach dem Unterricht immer in die Mädchen-Umkleide gegangen, um da zu spannern. Obwohl sich viele Eltern und Schülerinnen beschwert haben, ist der nie zur Rechenschaft gezogen worden. Mittlerweile ist er aber, Gott sei Dank, in Pension gegangen.

Und bei solchen Sachen sollte man schon was unternehmen können. Aber gerade dieser Beamtenstatus scheint für einige so etwas wie ein Freibrief zu sein. Und da sollte man meiner Meinung nach ansetzen, eben, damit die nicht mehr unantastbar sind.

SenexII
06.05.2004, 12:57
Oh mein Gott! Normalerweise hätte man den Lehrer feuern müssen! Hat der betroffene Schüler denn nix unternommen?

Ich möchte Sues vorangegangenen Post noch ergänzen:

Unsere ehemalige Sportlehrerin (unterrichtet aber immer noch) war immer in der Umkleide zugegen, und hat uns beobachtet. Beim Schwimmunterricht hat sie auch immer darauf bestanden, dass wir nackt vor ihr duschen! (Hat natürlich keiner gemacht!)
Am grausamsten war aber folgende Aussage von ihr: "Ich liebe es, heranwachsende Mädchenkörper beim Umziehen zu beobachten!" *schauer*

Ein weiterer Lehrer, jetzt in Pension, wurde von allen, auch den Lehrern selbst, nur Drill-Sergeant genannt! Er lief auch immer mit Trillerpfeife durch die Gegend.
Im Sportunterricht hat er auch gerne mal Basketbälle in die Gesichter der Jungs gedonnert, ohne dass diese ihn abfangen konnten.

Knisi
06.05.2004, 14:07
@SenexII : Doch, da wurde was unternommen. Das gab ´ne Anzeige wegen Körperverletzung und der nette Herr Lehrer mußte dem betroffenem Schüler 2500 DM Schmerzensgeld zahlen.
Was Du erlebt hast, ist ja auch nicht von schlechten Eltern !
Mannomann, armes Deutschland !!!!!

Inkobus
06.05.2004, 20:10
hehehe einer meiner Lehrer wurde von seine Frau rausgeschmissen und lebte eine Zeit lang in einem Wohnmobil. zwar nicht vor der Schule, aber im benachbarten Park :D Mitlerweile hat sich seine Frau aber wieder beruhigt XD

Takuma
07.05.2004, 00:03
"Die Lehrer von heute..." gehen mir am Allerwertesten vorbei, da ich die Schule schon 'ne Weile hinter mir hab'. - Gott sei Dank!

Crazy
08.05.2004, 23:09
Also meine Lehrer waren bisher alle ganz ok. Letztes Jahr hatten wir an der Schule ´ne neue Lehrerin in Ernährungslehre, die war richtig verplant. Kein einziger im Unterricht hatte bei ihr aufpassen, können weil sie einfach vor las, es war einfach zum einschlafen (und unsere Klasse ist ganz ok, so gut wie jeder macht im Unterricht mit). Als sie mal krank, war und wir ´ne Vetrteung hatten, haben wir zwei Schulstunden damit verbracht, die ganzen ausgeteilten Blätter zu soritieren.

Dieses Schuljahr kann ich mich überhaupt nicht beklagen. Meine ganzen Lehrer sind voll in ordnung und der Unterricht ist net so langweilig (die sagen au nix, wenn man nebenbei noch was zeichnet, solange man mitarbeitet) in der Hauptschule war das anders.

Sephiroth's Angel
14.05.2004, 07:17
Lehrer sind nicht unter- , sondern überbezashlt.
Was nebenbei bei so ziemlich 96 % aller Beamten so ist. :roll:

Klar, wen nich keien Angst haben müßte, dass man mich rauswirft, würd ich mir auch keine Mühe mehr mit meinem Job geben. Ist irgendwie verständlich. :roll:

Den meisten Lehrern interessiert es nun mal nicht die Bohne, wie ihre Schüler abschneiden. Hauptsache gerade eben so, dass nciht zu viele hängen bleiben und die Quote stimmt.

Daher werden ja auch sehr pft beil Klassenarbeiten die Bewertungen raufgesetzt. Eigentlich total untern Durschnitt, kaum einer hat den Stoff kapiert, aber man will sich als Lehrer ja nciht die Arbeit machen, ne ganze Arbeit noch mal neu aufzusetzen.

Also wird kurzerhand an der Notenvergebung so gedreht, dass statt 15 Fünfen, 15 Vieren dabei rauskommen. Dann brauch man die Arbeit auch nciht neu schreiben.

Tja, dadurch wird den Schülern der Stoff allerdingst auch nicht besser vermittelt.

Es gibt nur noch sehr, sehr wenig Lehrer und Profs, die's wirklich interessiert, ob jemand was bei ihnen lernt.
Meistens gehören diese dann aber der älteren generation an und gehen bald in Pension. Schade, schade. :shrug:

Master Jinnai
14.05.2004, 08:37
Wir hatten mal einen MAthelerhrer der Autos anschrie......Autos in denen niemand saß.....schon seltsam oder.....der hat `ne viertelstunde das Auto angeschrien..... :shock:

DATA
14.05.2004, 11:08
Vielleicht haben ihm die Kurven nicht gefallen... *__*

Slayer
14.05.2004, 11:12
Meine Mutter ist Beamtin, und kann nicht behaupten das sie überbezahlt wird. Auch wenn sie zu der schlimmsten Beamtensorte gehört, den Finanzbeamten :twisted: .

Ich kann mir noch an viele lustige Lehrer erinnern...meinen Kunstlehrer z. B. Es war immer eine wunderbare Atmosphäre des geselligen Miteinanders wenn man schon mit einem gut gebrüllten "PFLANZT EUCH, IHR GESTÖRTEN !!!" begrüßt wurde, gefolt von einem mehr oder weniger humorvollem "GOTTVERDAMMTE SCHEISSE, EINES TAGEN GREIF ICH MIR EINEN SCHÜLER, IRGENDEINEN, UND ERWÜRGE IHN AUF DEM SCHULHOF" (Man muss es sich mit dem optisch attraktiven Schaum vor`m Mund vorstellen :wink: ) Und der Typ hatte Muskeln ohne Ende. Ich hätte Angst vor ihm gehabt...wenn ich ein betroffener seiner Wutausbrüche geweßen wäre.

Naja, bei dem Pack was heute Teilweise in den Schulen ist (EGAL welche Schulen) ist es kein Wunder. Ich würde früher oder später vermutlich auch austicken, wenn ich Lehrer wäre :? .

himeno
14.05.2004, 11:18
wenn wir bei etwas schrägen lehrern sind, will ich natürlich auch meinen senf dazu geben
mein ex-mathelehrer, so ein obergrüner mit selbstgestrickten socken und zu jeder jahreszeit birkenstock an den füßen, ist mal mit zu nem ausflug kommen. eigentlich wollten wir baden gehen aber es war zu kalt, nur er stürzte sich mit einer hautfarbenen, schön engen badehose in den see. oh mann, das sah aus als ob er zur fkk fraktion gehören würde (besonders wenn man ihn aus einiger entfernung gesehen hat) ^^"

ich frage mich, wo bekommt man ne hautfarbene badehose her? hat jemand sowas schonmal in nem normalen laden gesehen?

Batou
14.05.2004, 11:57
schlechte erfahrungen hab ich nur mit mathe und französischlehrern.
Am krassesten war unser Englisch und deutsch Lehrer in der 11. Klasse. Der begrüßte uns mit den Worten:"Ich weiß, das ich an dieser Schule einen gewissen Ruf habe, aber ich bin stetig bemüht, diesen zu verteidigen."
Da hat ihn ein schüler auf die worte Hausaufgaben zum Montag etwas zu laut Schei**e gesagt, und da gings rund.
Da vielen worte wie:" Baubudenrülps, krum und dreckig wie ein Gartenschlauch, zu Hause auf deinem Misthaufen" usw. ging scho krass ab... Aber ich fand den Lehrer richtig gut. Hat den stoff gut vermittelt.

Sephiroth's Angel
14.05.2004, 14:24
Naja, bei dem Pack was heute Teilweise in den Schulen ist (EGAL welche Schulen) ist es kein Wunder. Ich würde früher oder später vermutlich auch austicken, wenn ich Lehrer wäre :? .

Du bringst die Reihenfolge etwas durcheinander.

Erst schlechte Lehrer, dann schlechte Schüler.
Nicht andersrum.

Denn eigentlich sollten Lehrer doch auch pädagogisch vorgehen, oder? :kratz:
Wenn der Lehrer von Anfang an eine "alles dämliche Blagen, dumme Gören lernen eh nix"-Einstellung an den Tag bringt, ist es kein Wunder, dass man da nicht motiviert ist, als Schüler was zu lernen.

Gut, ich geb zu, ich hab selbst von dieser Einstellung provitiert. Denn da die Lehrer (egal, auf welcher Schule) stets nachsichtig waren und der Durschnitt so schlecht war, hab ich immer meine Einsen und Zweien bekommen.

Aber was nützt das, wenn nix hängen bleibt? rein gar ncihts.
Gute Lehrer bringen selbst die Schüler mit dem schlechtesten Gedächtnis dazu, was zu behalten. Wenn's denn gut erklärt wird.
Aber auf den 6 (oder 7.. ka) Schulen, auf denne ich war, war nicht ein Lehrer dabei, von dem ich sagen könnte, dass ihn seine Schüler interessiert haben. Es ging imemr nur ums Stoff durchziehen.

Es ist nun mal nicht nur Aufgabe der eltern (und des fernsehens) die kinder zu erziehen. Lehrer sollten eigentlich auch ihren Teil dazu beitragen. Den Meisten geht das aber nun mal am A**** vorbei.

Tut mir leid, aber ich finde nun mal, dass mehr zu nem Lehrer gehört, als nur seinen Stoff zu beherrschen. ebenso muß man Kinder auch erziehen.
Klar, bei 20-30 Schülern siener eigene Klasse plus denen aus anderen ist das sicher ncht einfach, aber man kann sich zumindest bemühen.

Und wenn man nicht kapiert, dass man als Lehrer auch einen kleinen Teil zur erziehung der Kinder bwizutragen hat, dann sollte man doch bitte diesen Beruf nicht wählen. Es gibt imemr wieder Momente, die demotivierend sind. Aber wie gesagt, wenn man damit als Lehrer nicht klar kommt, hat man den Beruf verfehlt.

Briareos
15.05.2004, 12:28
Daher werden ja auch sehr pft beil Klassenarbeiten die Bewertungen raufgesetzt. Eigentlich total untern Durschnitt, kaum einer hat den Stoff kapiert, aber man will sich als Lehrer ja nciht die Arbeit machen, ne ganze Arbeit noch mal neu aufzusetzen.
[...] Denn eigentlich sollten Lehrer doch auch pädagogisch vorgehen, oder?
Wenn der Lehrer von Anfang an eine "alles dämliche Blagen, dumme Gören lernen eh nix"-Einstellung an den Tag bringt, ist es kein Wunder, dass man da nicht motiviert ist, als Schüler was zu lernen.

Hmm. Es soll ja auch durchaus engagierte Lehrer geben, die keine Scheu haben, Störenfrieden und Lernverweigerern eine gerechtfertigte Fünf oder eine Strafarbeit zu servieren. Nur wundern sich diese Lehrer dann nicht selten darüber, daß am Elternsprechtag Mama und Papa des "bösen" Schülers wutentbrannt vor der Tür stehen und mit Beschwerden aller Art drohen, weil es natürlich vollkommen unmöglich ist, daß der wohlerzogene Sprößling im Unterricht stören könnte.
Tatsache - es gibt viele demotivierte und gleichgültige Lehrer. Aber es gibt auch genausoviele großkotzige oder sonstwie sozial gestörte Schüler, die zuhause auf jede Art von Erziehung verzichten mußten, und die nicht nachvollziehen können oder wollen, warum sie sich in der Schule von irgendso einem Typen plötzlich gutes Benehmen beibgingen lassen sollen. Wahr ist bestimmt auch, daß es so manche (berufstätige, alleinerziehende etc.) Mama oder so manchen Papa gibt, die/der dankbar wäre, wenn Tochter oder Sohn in der Schule ein bißchen miterzogen würden. Aber es gibt auch genausoviele Eltern, die sich einen feuchten Kericht darum scheren, wie das Kind sich in der Schule benimmt. "Hauptsach' der Jong hat jute Noten uffm Zeuschnis." :roll:

Das ganze ist ein Teufelskreis, und wenn man ihn durchbrechen wollte müßte man an beiden Enden ansetzen. Bei der Erziehung zuhause und bei den Lehrkräften.

nanaka
15.05.2004, 12:48
Lehrer können meiner Meinung nach schon aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit der Schüler nur einen verschwindend geringen bis gar keinen Beitrag zu deren Erziehung leisten.
Wie von Briareos schon angemerkt, gibt es in jeder Klasse mindestens ein paar Querulanten, die einfach den ganzen Unterricht und den Rest der Klasse sowie den Lehrer beim Arbeiten stören.
Sicherlich wird nicht jeder Lehrer sich das gefallen lassen, und Zurechtweisungen vornehmen, jedoch kann man damit an der gesamten Erziehung des jeweiligen Schülers wenig ändern. Zumal sich ein Lehrer auch nur auf einen solchen 'Fall' konzentrieren kann, und den Rest der Klasse dabei vernachlässigen muss. Nichts ist doch frustrierender, als mit seinem Stoff einfach nicht voran zu kommen, weil ein oder zwei Leute den Unterricht permanent stören - und diese ebenso permanent zurecht gewiesen werden müssen... Auch ein Teufelskreis.
Von daher denke ich, dass man eher auf Seite der Eltern ansetzen sollte, als bei den Lehrern. Wenn Eltern bei der Erziehung versagt haben und dann ein Lehrer für das unmögliche Verhalten eines Schülers im Unterricht verantwortlich gemacht wird... tja, dann stimmt doch irgendwas vorne und hinten nicht :wink:

~nanaka

himeno
15.05.2004, 16:08
aber es ist richtig fies, wenn lehrer was gegen einen haben und man es nicht ändern kann. ich spreche aus erfahrung, meine lateinlehrerin konnte mich ned ausstehen und hat mich in der abfragung nach den schwersten vokabeln gefragt, resulat ne glatte 6, ich hatte keine chance ^^"
zum glück ist sie nimmer an meiner schule

succubi
17.05.2004, 14:28
Der Lehrer von heute.....ist nicht mehr das was er mal wahr...

ich war auf ner Hauptschule und ich muss sagen mir fehtl einiges an Allgemeinwissen von Politik habe ich gar keine Ahnung und werde immr wieder überrascht wenn mir einer mit irgendwas ankommt....das alless sind aber sachen die man wissen sollte und die man auch von den Lehrerschmackhaft gemacht bekommen sollte wie z.B. Allgemeinwissen.

Die Unterrichten doch nur stur den nötigsten kram und geben noten, ist denn doch eg egal ob die Schüler aufpassen oder nicht ist ja schließlich ihr Leben was sie sich verbauen....zumindest habe ich den eindruck..

Klar es gibt ausnachme nwo sich Lehrer einsetzten und sich um Schüler bemühen aber die sind leider selten.

Aber auch die Schüler begreifen nciht das sie für sich , für ihr späteres Leben lernen aber versucht den das mal klar zu machen!

Ist doch alles hoffnungslos! :angsthas:

Adio
14.06.2004, 22:22
Mein Politiklehrer macht des öfteren zweideutige Bemerkungen... Hier ein Beispiel: (die Namen wurden aus Sicherheitsgründen geändert :P)
Herr Müller:"Tim und Martin, putzt bitte die Tafel."
Tim und Martin schnappen sich einen eher trockenen Schwamm und rubbeln die Tafel sauber.
Herr Müller:"Macht doch mal den Schwamm nass. Ich mags schön feut; nicht immer so trocken drauf rumubbeln. Das macht doch keinen Spaß!"
Ich finds irgendwie lustig aba auf dauer können so scheiß Comments tiersch nerven...

Master Jinnai
15.06.2004, 13:18
Unser Religionsleherer..Herr Semmel (Name geändert)
hat mal so eine Bemerkung abgelassen:
"Herr Semmel": Naja in der Stadt wohnen ja schon so viele Ausländer, auf dem Land is es Gott sei Dank nicht so schlimm"
:shock: :shock: :shock:

palu
15.06.2004, 22:51
religionslehrer auch noch! ...

der muss mal hier im dorf gearbeitet haben, die alten leute sind auch alle so beschränkt :roll:

nu will ich aber mal ein positives beispiel posten (auch bei uns gabs da nicht viele): jetzt, wo wir mit den abschluss fast in der tasche haben, hat sich das verhältnis zu den lehrern grundlegend geändert (die zeigen jetzt ihr wahres gesicht - da tun sich teilweise abgründe auf ... :tropf: ) und wir haben gemerkt, dass unser tutor wirklich son kumpel ist, wie er immer getan hat :D

herr i. ist einer der wenigen lehrer, die diese bezeichnung verdient haben: er hatte immer zeit, um sich mit problemen zu beschäftigen, die ihn eigentlich nix angingen, er hat uns immer entspannende unterrichtsstunden beschehrt, ohne das vorankommen der schüler zu gefährden und er hat immer mitgelästert, wenns um miese kollegen ging :P

von ihm könnten sich einige ne scheibe abschneiden :)

Master Jinnai
17.06.2004, 09:16
Tjaha....bei uns unterrichten die skurrilsten Lehrer...nicht mehr feierlich....
aber man muss sich leider damit abfinden....Beispiel:
Ich habe bisher in Deutsch fast nur 3en geschrieben...durch einen Lehrerewechsel Anfang des zweiten Halbjahrs schreib ich seitdem nur noch 5en....wenn man sich überlegt,dass Lehrer eigentlich für eine gleiche und objektive Leistungsberwertung sorgen sollen, frag ich mich in diesem Fall wo die blieb, denn in Lernfächern, wie MAthe oder Spanisch kann ich vestehen dass meine Leistungen sich verändern, aber in Deutsch...naja.

Batou
17.06.2004, 10:42
hm, wenn ich das hier so lese, erscheint es mir als ob fehler immernur bei den Lehrern gesucht werden. Sicherlich, es gibt schon einige Lehrer die arg seltsam erscheinen. Nur, wie is die wirkung anders herum? Wie kann ein Lehrer noch mit begeisterung stoff vermitteln, wenn er vor einer klasse steht, die komplettes desinteresse zeigt? Wie soll er da motivation behalten, bzw. aufbauen... Ein guts beispiel sind immer die referendare. Kommen hochmotiviert in die klasse und wollen die welt ändern, nur nach ein paar tagen kommt die erkenntnis, das der Lehrer es heute mehr als schwer hat. Von daher sollte man auch einmal als schüler versuchen, den unterricht interessanter zu machen, indem mehr interesse gezeigt wird, man sich einfach mal zusammenreißt. denn wie heißt es so schön? zum größeren teil, muss sich der schüler auf den Lehrer einstellen und nicht anders herum. Der Lehrer kann sich nur auf die klasse als gesamterscheinung einstellen, der Tutor/Klassenleiteris der einzige, der sich eher auf den einzelnen schüler einstellen kann.

~-=\AoR/=-~
17.06.2004, 11:20
Jup, Batou nimm mir die Worte aus dem Mund. Ich war eigentlich immer ganz zufrieden mit meinen Lehrern. Okay, ein paar Deppen gibt es überall, aber damit muss man leben. Mein ehemaliger Geschichts/Russisch Lehrer war von einer ganz köstlichen Sorte. So 'ne Art laufender Meter aber schlagfertig bis zum Geht nicht mehr. Die Härte war allerdings, dass der jede, und ich betone jede Klausur/Test/etc. immer bis zur nächsten Stunde kontrolliert hatte, auch wenn die bereits am nächsten Tag war. Das nenn ich Einsatz. *lach* Und so trocken manchem Geschichte auch erscheinen mag, bei dem haben wirklich alle was gelernt.

Da fällt mir ein schönes Zitat ein:
"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück."

Manara
22.06.2004, 21:48
Also ich hab persönlich im moment auch ziemlich nervige lehrer, doch ich hab die erfahrung gemacht, dass unterrichten wirklich nicht einfach ist, bin nämlich selbst Lehrer von so´ner Ag - Manga/Comiczeichnen. Ich hab bis zu dreißig schüler 4 stunden lang und das is extrem nervraubend. Aber schließlich züchte ich potenzielle animekäufer heran :lol:

Noxiel
22.06.2004, 21:53
Lehrer habe ich keine mehr, nur noch einen Mentor (vergelts Gott, das es dieser Mann ist) und der nimmt mich härter ran als es so mancher Lehrer könnte.

Ardnas
01.04.2005, 16:19
In meinen Schuljahren habe ich viele Spezi´s kennengelernt.

Einer der "Besten" war mein Mathelehrer, du stelltest eine Frage, er drehte sich zur Tafel, sprach mit ihr und schrieb drauf los.
Gegen Ende trat er einen Schritt zurück und meine "Ich glaube jetzt haben wir uns irgendwo verrechnet" :roll:

Kittychan
01.04.2005, 20:01
Im Gymi war s scho sehr lustig, ab der 10ten bist du immer mit den lehrern saufen gegangen . Und im Kirta gings erst recht rund, da haben sie meistens einen großeren Kater als die Schüler gehabt^^

Und wenn ich mich auf der FOS so umschau... alles inkompetente Säcke. Die kannst alle gemeinsam in die Tonne kloppen.

madobe
01.04.2005, 20:07
die nettesten und menschenfreundlichsten lehrer hatte ich auf der gesamtschule. die 3 jahre dort waren echt geil, da hat schule und sogar mathe spaß gemacht! danach kam wieder oberstufe dran aufm gymi.....das hätte man sich sparen könnne... inkompetentes pack.

Kittychan
01.04.2005, 20:09
Meinungewn gehn auseinander^^
Aber wenn ich Gesamtschule höre scheints du eher ausdm Norden zu kommen oder?
Ich komm ja aus Bayern und dort ist es wirklich ganz schön hart, besonders aufm Gymi und da sind die Lehrer auch "menschlicher" zu dir, besonders wenn du älter bist^^

madobe
01.04.2005, 20:14
ne, komm aus hessen ;)

also bei bayern meinen auch vieke das es übertrieben sei un viel zu überspitzt dargestellt wird das bayer sooo hart sei *achselzuck*

Kittychan
01.04.2005, 20:22
Ja, des wo du lernen musst ist hart, weil zum Beispiel bei uns die Abiprüfung nicht vorher von den Lehrern eingesehen werden darf , d.h. sie wissen den Stoff ncit und können ihn nicht eingrenzen, das wiederum heißt, die schüler müssen den ganzen Stoff von 12 Jahren Gymnasium wiederholen.
Aber nur aufm Gymnasium, in der FOS ist des der gleiche kack wie überall, drum spiel ich mich auch so... find des viel zu einfach...

Angua
03.04.2005, 10:13
Zum Glück hab ich die Schule hinter mir! Die Lehrer waren so halbe halbe. Ein paar Ar***löcher waren dabei wie z. B. ener der Sportlehrer der mir trotz Attest ein 5 gegeben hat weil ich Volleyball nicht mitmachen konnte und jeden der nicht schnell genug war in den Hintern getreten hat. Oder die Mathelehrerin die mir immer sagte "Du bist doch sowiso viel zu dämlich um irgendwas zu begreifen". :roll:
Auf der Sprachenschule war der WiSo Lehrer der Hammer: Der hat kaum mal Unterricht gemacht und uns die Fragen immer schon ein paar Tage vor der Arbeit gegeben. Kein Wunder das wir immer blaugemacht haben...
Unsere Erdkunde-Lehrerin war sowiso der Hit. "Dat Elli" hatte mit 41 Jahren den ersten Job und hat nichts auf die Reihe gekriegt. Wir haben immer drauf gewartet das sie in der Klapse endet wie ihre Vorgängerin und der alte Reli-Lehrer. Sie hat an Verschwörungen gegen sie geglaubt und war auch sonst etwas merkwürdig *blepblep*

Auf der Berufschule hatte ich den besten Lehrer, unsern Herr Schneider. Dem war es wirklich wichtig das wir was lernen und es auch noch verstehen warum das so ist und nicht anders. Er hat im letzten Jahr BWL und Rechnungswesen unterrichtet und ich bin von einer 3-4 auf eine gute 2 gekommen. Alle aus der Klasse haben die Prüfung bestanden, nicht zuletzt wegen den Förderstunden die er freiwillig nach dem Unterricht gegeben hat. (er sagte mal das es eine persönliche Beleidigung wäre wenn einer seiner Schüler durchfiele) :shock:
Am Tag nach der schriftlichen Prüfung hat er uns dann alle in seine Hütte eingeladen zum grillen und anschließend Fete machen. *daumenhoch*

Kittychan
03.04.2005, 13:01
Habs auch bald hinter mir... noch 3 Monate *nervösesWrack*
und dann erstma 2 einhalb Monate P-a-r-t-e-y XD !!!

Shalimahr
03.04.2005, 17:37
Seit ich in der Oberstufe bin, besteht mit all unseren Lehrern ein eher "freundschaftliches Verhältnis". Das liegt wohl daran, dass alle nicht viel älter sind als wir Schüler/innen selber. Der/die Älteste ist gerade mal 35 geworden, der rest erstreckt sich von Mitte - Ende 20 und Anfang 30. Und ich muss auch sagen, dass sie trotz ihres jungen Alters sehr gute Lehrer sind. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen....>,>
Unser Oberstufenleiter macht jedenfalls alles mit uns mit, und ist es noch so verrückt. Zwei Partys hatten wir schon bei ihm zuhause und zur nächsten wurden wir auch schon eingeladen. :shock:
Ungewohnt, aber doch ziemlich cool ^^°
Ich bin jedenfalls froh, dass unsere Lehrer/innen so "normal" und locker drauf sind und ihre Arbeit dabei trotzdem nicht vernachlässigen. :nick:

Kei-kun
03.04.2005, 18:10
und bei mir ist es das genaue gegenteil, die meisten sind über 50, dementsprechend grantig und ohne großes interesse an der jungen generation. der lernstoff wird ohne großen aufwand eingetrichtert, wer mit dem lernen nicht mitkommt, bleibt ganz einfach auf der strecke.

ich bin jetzt in der 13, also kurz vor meinem abitur, die letzten prüfungen sind in knapp 3 wochen, bin daher sehr im stress und sollte ansich auch gar nicht hier sein ^^''

zurück zum thema, ich finde schon, dass der fehler oftmals beim lehrer, bzw. beim schulpersonal liegt. zunächst sollte man sich natürlich selbst fragen, ob man etwas falsch gemacht hat. in mathe beispielsweise bin ich hoffnungslos verloren, dumm. kein lehrer kann mir das vernünftig beibringen, da müsste ich schon 3 jahre nachsitzen XD

in informatik ist es (wider erwarten) ganz anders. ich habe informatik nicht an meinem gymnasium, sondern an einem anderem gymnasium in meiner stadt. der lehrer dort nimmt auf mich keine rücksicht und bearbeitet mit "seinen" schülern einfach den stoff, den sie schon drauf haben. durch mein rückständiges wissen komme ich in seinem unterricht nicht mit und aufarbeiten des verpassten materials ist unmöglich. ohne gnade hab ich anfangs defizite en masse verpasst bekommen, bis es mir zu brenzlig wurde und ich mit ihm gesprochen habe. schließlich hat der griesgram mir ernsthaft das abitur gefährdet! ich musste betteln, dass ich ein "ausreichend" kriege, sowas ist nicht mehr normal.

wenigstens komme ich mit den restlichen lehrern gut klar

Ardnas
03.04.2005, 19:34
Meine ehemalige Bio- und Kunstlehrerin war/ist seit ewigen Schülergenerationen berühmt berüchtigt.
Nicht nur das sie jeden Tag mit einem Picknickkorb ankam, ihr Klassenzimmer eher einem Dschungel ähnelte und einen Kühlschrank besaß ihre Fähigkeiten als Lehrerin waren nicht wirklich berauschend.

So bekammen wir einen unbenoteten Bio Test, am Tag unseres Abschlußes, zurück, den wir etwa in der 5 geschrieben hatten.
Ihr Kunstunterricht bestand größtenteils aus Ausmalarbeiten.
Und oft kam es vor das sie uns nochmal nach unseren Noten fragte, da sie vergessen hatte sich diese zu notieren. :roll: