Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gedichte
Ein neuer Thread für eure Gedichte. Ich habe ihn in diesen Teil, da er, wie Fanfictions, mit Schreiben zu tun hat.
Euer Erbe
Ihr seid geschockt:
es ist getan.
Der Atem stockt;
ihr wisst nicht warum?
Könnt es nicht fassen
doch fahrt ihr fort.
Wollt es nicht lassen:
seelischen Mord.
Es wirkt immer
robust und stark,
ist jedoch innen
sensibel uns zart.
Ganz genau richtig
für euch als Ziel.
So unglaublich nichtig
des Opfers Gefühl.
Als Wolf im Schafspelz
kommt ihr heran;
heuchelt Freundschaft,
doch was ist dann?
Einen Geist tretet ihr
bis auf den Grund.
Eine Seele foltert ihr
zu dieser Stund.
Lachen, Scherzen
verdeckt viel
Hass und Schmerzen,
euer Spiel.
So saugt ihr
eine Seele aus,
so raubt ihr
einen Menschen aus.
Doch habt was vergessen
neben dem Fressen:
Lang schlugt ihr aus
den Boden des Fasses
Und jetzt steht er vor euch:
Der Golem des Hasses.
Unbekannter Verfasser
22.02.2004, 14:46
Das ist schön:
Liebst du die Schönheit
so lieb mich nicht
denn es gibt viele die schöner sind als ich
Liebst du das Reichtum
so lieb mich nicht
denn es gibt viele die reicher sind als ich
Doch liebst du die Liebe
so liebe mich
denn es gibt keine die dich mehr liebt als ich
^^von wem weiß ich leider nicht, aber schön.
Vargsang
22.02.2004, 18:21
Guten Tag, ich stelle mich mal vor,
ich komme aus Attnang und sie nennen mich "klein Thor".
Mein liebstes Hobby ist das viele schöne Schlachten,
manch Opfer weinten, manche lachten.
Andere kamen freiwillig zu mir,
da war dann schon viel los hier.
Bevor noch kommen viele Fragen
werd ich's euch jetzt einfach sagen:
Mord ist mein Hobby und ich mag es ziemlich gern,
ich höre gern die Opfer schreien und den ganzen Lärm.
Am liebsten sehe ich das Blut der Menschen fließen,
das nehm ich dann um meine schwarzen Rosen zu gießen.
Schlachten sollte, find ich, eine neue Sportart sein,
dann wär ich immer Erster und das wäre sehr fein.
Im Töten habe ich eine Lieblingsmethode,
die dann geht ganz schnell in Richtung Tode.
Aber was ich mach, ist leider nicht legal,
doch das ist mir ziemlich scheissegal.
Auch in den Medien konnte man es hören,
und auch die Leute vom Fernsehn wollen es euch schwören.
Schon in der Schule fing das alles an,
ich ritzte and're Mitschüler, egal ob Weiblein oder Mann.
Jetzt bin ich schon viel älter, ich glaub, ich hab kein Herz.
Ich seh gerne andere leiden und hör gern deren Schmerz.
Solang sie mich nicht erwischen, mache ich ganz lässig weiter,
vielleicht werd ich auch ein neuer kleiner "Sniper".
Und auch wenn mich die Polizei einfach so erwischt,
schieß ich ihnen eine Kugel ganz schnell ins Gesicht.
Varg
Leben lernen
Von der Sonne lernen zu wärmen,
von den Wolken lernen, leicht zu schweben,
von dem Wind lernen, anstöße zu geben,
von den Vögeln lernen, Höhe zu gewinnen,
von den Bäumen lernen, standhaft zu sein.
Von den Blumen das Leuchten lernen,
von den Steinen das Bleiben lernen,
von den Büschen im Frühling Erneuerung lernen,
von den Blättern im Herbst das Fallenlassen lernen,
vom Sturm die Leidenschaft lernen.
Vom Regen lernen, sich zu verströmen,
von der Erde lernen, mütterlich zu sein,
vom Mond lernen, sich zu verändern,
von den Sternen lernen, einer von vielen zu sein,
von den Jahreszeiten lernen, dass das Leben immer von neuem beginnt...
(Von Ute Latendorf)
HotaruYagami
24.02.2004, 12:45
Da hat mir wer meine Thread Idee geklaut, *zwinker*.
Nene, ich mag Gedichte Threads, ich poste bald auch mal wieder was neues!
Da hat mir wer meine Thread Idee geklaut, *zwinker*.
Nene, ich mag Gedichte Threads, ich poste bald auch mal wieder was neues!
Da hat wohl wer den 'Ultimative Gedichte'-Thread im alten Forum übersehen. :wink:
Ich freu mich schon drauf, mal wieder was von dir zu lesen.
Ina [iko]
25.02.2004, 19:29
Ich bin die Finsternis,
bin das Ende der Zeit.
Ich fresse die Seelen,
derer die leiden,
derer die sterben,
derer die mich einen Gott preisen.
Ich bin der Tod auf leisen Sohlen
gehe ich dahin,
komme ich daher,
pflanze ich meine Samen
des Hasses
der Trauer
des Leids.
Ich bin die Finsternis,
bin das Ende der Zeit,
bin das Nichts
der Ewigkeit.
Callamari
25.02.2004, 19:33
Cool, das der Thread hier wieder neu eröffnet wurde..^-^
Dracula
Einst erkannte Dracula,
dass er nicht mehr der alte war.
Heut hatte er versucht zu fliegen,
wieder mal über die Schwerkraft zu siegen,
doch leider bemerkte er erst mitten im Sprung
die Löcher in seinem Umhang, dass nahm ihm den Schwung.
Woraufhin er in einen Ginsterbusch stürzte.
Auch seine Zähne waren nicht mehr spitz
und sein Auftreten sowieso ein Witz.
Anstatt Furcht und Schrecken zu sähen,
bestand sein Hobby seit kurzem darin den Rasen zu mähen.
Auch Blut vertrug er nicht mehr
und sein Rücken schmerzte beim Bücken sehr.
Es ließ sich nicht bestreiten, er wurde alt!
HotaruYagami
26.02.2004, 10:55
Da hat mir wer meine Thread Idee geklaut, *zwinker*.
Nene, ich mag Gedichte Threads, ich poste bald auch mal wieder was neues!
Da hat wohl wer den 'Ultimative Gedichte'-Thread im alten Forum übersehen. :wink:
Ich freu mich schon drauf, mal wieder was von dir zu lesen.
Ich war ja oft im alten und deshalb dachte ich, ich komme her und mache einen neuen auf...aber da war wer schneller,^^!
Desdemona Sakura
26.02.2004, 10:55
Sehnsucht
Stille umarmt mich zärtlich,
Die Nacht ist süß und kühl.
Des Himmels blauer Samt
Klingt nach Schalmeien mir.
Ich seh die Wolken ziehen,
Wie Schiffe auf dem Meer,
Ich hör Sirenen singen
Und sehn mich hinterher.
Dieses Gedicht habe ich geschrieben, als ich letztes Jahr in den wunderbaren Nachthimmel geschaut habe. Bin wohl melancholisch geworden ^_^.
HotaruYagami
26.02.2004, 11:31
Ich finds schön...aber was bitte heisst Schalmeien...ich hab keine Ahnung, :shock: !
Ina [iko]
27.02.2004, 00:45
@Hotaru Yagami: Schalmeien sind eine Art Glocken wenn ich mich recht erinnere. Kanna ber auch als Verb für erklingen genutzt werden. "Es schalmeite mir entgegen..."
Kam das nicht sogar in Bully's Der Schuh des Manitu vor?
...schalmeite es:
Indianer!
Servus... oder so ähnlich...^^
Telwathiel
27.02.2004, 16:46
So das hab ich für den Deutsch LK geschrieben :)
Bist du doof?
Ich schau hinaus in eine Welt!
Geschaffen von des Menschen hand
Die Trauer, die eine Welt umgibt,
Erfüllet des Menschen Herzen
Ein Hochhaus das im winde weht
Geschaffen um zu bersten
Der kühle Morgenwind verblasst!
Die Taube keine Botschaft bringt -
Allein der Mensch nur hat die Kraft
Sich selbst zu richten ist sein Ziel?
Allein die Kraft hat nur der Mensch
Er besitzt die Seel, die alles schafft
Lebt der Mensch um zu vergessen?
Sein werk Er hat vergessen
vergisst Er um zu leben?
Kein Kummer kann ihn bewegen
Was nun passiert ist längst geschehen
Warum musst Er diesen Weg nur gehn
Nun das Licht ist schwarz
Der Mensch, er denken mag!
Callamari
27.02.2004, 18:34
@Telwathiel: Ich find's cool! ^-^ Ich versteh nur
nicht so recht, warum du als Titel "Bist du doof?" genommen hast.
Telwathiel
28.02.2004, 10:21
@Callamari: um erhrlich zu sein hab ich nen tag vorher mal wieder nge geschaut :)) und asuka sagt das ja ziemlich häufig XD
Callamari
28.02.2004, 18:49
@Telwathiel: Das erklärt alles!! :D
Telwathiel
28.02.2004, 22:00
*hihi* XD hab noch eins, die erste strophe ist von heine, "winterreise", der rest von mir, war auch mal ne deutsch hausaufgabe *achwirwarensokreativ* :patpat:
Im traurigen November war’s,
Die Tage wurden trüber,
Der Wind riss von den Bäumen das Laub,
Da reißt ich nach Deutschland hinüber
Trüb war’s auch im deutschen Land
Die Tage warn viel schöner,
Der Wind die alte Blätter verwehte
Steh ich nun an neuem Ort
Doch jetzt ist es schon Dezember,
Die Farbe Rot den Schnee berührt,
Mein Herz es schreit ein schrilles Lied,
Da ward es schon geschehen – zu spät!
Unbekannter Verfasser
29.02.2004, 13:11
Geboren in die Welt
die keiner kennt
Gelebt das Leben
das keiner kennt
Geweint die Tränen
die niemand sah
Gestorben alleine
wo niemand war
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - death - ]
Callamari
29.02.2004, 19:16
@A.N.G.E.L.: Sehr depri, aber auch schön! ^-^
@Telwathiel: Cool..ich find die letzte Strophe am besten.
Jetzt eins von mir (stand auch schon imalten Thread..ich schreib's
einfach nochmal rein):
Masken
In verschiedénen Farben
und mit vielen unterschiedlichen Formen
tragen wir sie.
Oft schichten sie sich zuhauf
auf unseren Gesichtern,
sodass wir selbst
nicht mehr hindurchsehen können.
Manchmal sitzen sie so fest
und unverrückbar,
dass wir sie zerschlagen müssen
um atmen zu können.
Dann zerfallen sie zu Staub.
Doch bevor die Sonne
unsere Gesichter verbrennt,
setzen wir uns eine neue Maske auf,
bis auch sie zu schwer zum atmen wird
und uns erdrückt.
Telwathiel
29.02.2004, 21:18
@Callamari: thx nett von dir :) :schleime: aber dein gedicht is auch cool, es spiegelt das soziale umfeld wieder, echt interessant, das trifft auch auf viele leute zu :top:
@A.N.G.E.L kann ich dei Gedicht mal in meinem Manga verwenden *g*
Unbekannter Verfasser
01.03.2004, 17:02
@Crazy
Aber immer*gg*
Oh ja, Gedichte :) Ich liebe Gedichte. Hab auch ein paar von meinen im alten AnimaniA Forum veröffentlicht. Keine Ahnung ob jemand von euch die kennt. Hab mich damals NOCATO genannt.
Ich mach mal mein erstes Gedicht hier rein, wenn das ok ist:
Die Suche
Seit vielen Jahren suche ich schon
Wonach ich suche?
Wer weiß das schon
Ich bin nun hier und weiß nicht wieso
Ich schau mich um
Und frag mich warum
Kaum will ich gehen, da sehe ich dich
Du stehst vor mir
Im grellen Licht
Ich frag mich, kann den das wirklich sein
Dass ein Engel auf Erden
Vor mir erscheint
Von deiner Schönheit geblendet
In deinen Augen ertrunken
Bin ich nun für die Ewigkeit
An deine Seite gebunden
Callamari
02.03.2004, 18:38
@Telwathiel: Danke! ^-^ *grins*
@Otacon: Kommt mir irgendwie bekannt vor, hattest du es auch schon
ins alte Forum gepostet?
Ja, hab ich. Hab leider vergessen mit welchem Gedicht ich dort aufgehört hab ^^"
Callamari
03.03.2004, 19:30
Ich hab hier ein Gedicht auch zum zweiten Mal reingeschrieben..
Aber ich find das nicht schlimm, die hier noch mal reinzuschreiben
damit man sie sich mehrmals durch lesen kann.
ich finde poesie einfach fantastisch,
aber leider gibt es viele menschen die damit nichts anfangen koennen.
hab hier auch eins( von mir selbst geschrieben)
"Die Liebe kann einen Menschen befluegeln,
doch Sie kann die Seele auch von Grund auf zerstoeren."
naja, ist zwar nicht so toll wie die anderen , aber ich hab mir muehe gegeben
HotaruYagami
10.03.2004, 11:31
Eigentlich wollte ich heute ein neues zeigen...aber ich hab die Diskette zuhaus vergessen... :roll:
Callamari
10.03.2004, 19:27
@Hotaru:Wie konntest du nur?! ^-^
@artson: Es ist zwar ziemlich kurz, aber es ist gut! Hast du noch welche?
ja, ein paar hab ich noch. aber die sind irgendwie alle ziemlich kurz.
"Aeußere Schoenheit ist vergaenglich,
doch die Schoenheit der Seele waehrt ewig."
Callamari
12.03.2004, 19:12
@artson: Klingt ein bisschen wie ein Sprichwort!^-^
kannst recht haben, aber kann in sprichwoertern nicht auch ein hauch poesie stecken
Callamari
12.03.2004, 19:52
Klar! ^-^
Ist das in deiner Sig auch von dir?
Schön, dass der Thread nicht versinkt. :)
Wenn der graue Regenbogen
an Farbe gewinnt,
wenn Vögel wieder singen
und die Zeit im ruhigen Fluss verrint,
hat sie Suche ein Ende;
ist es Zeit für die Wende.
Die Nacht schützt,
der Tag stützt,
doch was nützts.
Ohne Perspektive.
Ohne Halt.
Ohne Kraft.
Ist es kalt
und es macht
keinen Sinn;
denn wo
soll er hin?
-Versunken in der Tiefe
Wenn die warme Hand
ohne fordern fasst,
wenn ein heller Geist
nicht Bedingung kennt,
wird die Seele Frieden finden
und der Geist zur Ruhe sinken.
Verloren im Traum
fristend das Sein,
liegt die Hoffnung im Argen,
wurd zum seidenen Faden;
steht entgegen der Pein.
Phoenix no Yume
13.03.2004, 13:23
nicht brennen:
gleißend, es tut dem auge weh
auf dunkelblauem sturmhimmel
es riecht nach frühling
kälte, trügerisch wie herbstversprechen
wärmst du mich
während ich in gedanken meine hand betrachte
ist zwar kein gedicht sondern eher eine lebensweißheit, aber na
"es ist leicht dinge zu aendern,
ber eine kunst dinge zu akzeptieren die man nicht aendern kann."
Lebt wohl
Mein Erdenweg, er ging zu Ende
Ich war sehr gerne hier zu Gast
Nun ruht mein Herz, wie auch die Hände
Bin ledig aller Sorgenlast
Seid nur getrost; denn dieses Leben
Es war erfüllt und segensreich
Das Schicksal hat mir viel gegeben
Zur Wehmut fühl ich Dank zugleich
Gedenket mein in stiller Stunde
Doch grämt euch nicht, ich bin nun frei
Wenn ihr einst sitzt in froher Runde
Dann bin ich sicher mit dabei
Callamari
14.03.2004, 19:01
@artson: Ich mag deine Sig! ^-^
@Otaku: Cool..man fühlt sich echt getröstet (auch wenn einem
eignetlich nix passiert ist).
Keel Lorenz
15.03.2004, 12:47
Aus Pippa passes
The year's at the spring
And day's at the morn;
Morning's at seven;
The hill-side's dew-pearled
The lark's on the wing;
The snail's on the thorn;
God's in his Heaven -
All's right with the world!
Robert Browning
Aus Rubaijat of Omar Khayyam
Iram indeed is gone with all its rose
And Jamshyd´s sev´n-ringed cup where no one knows
But still the vine her ancient ruby yields
And still a garden by the water blows....
And look- a thousand blossoms with the day
Woke- and a thousand scatter´d int clay
And the first summer month that brings the rose
Shall take Jamshyd and Kai Kubad away.
But come with old Khayyam, and leave the lot
Of Kai Kubad and Kai Chosrau forgot....
Edward FitzGerald
ich widme es einem guten freund, von dem ich nicht weiß ob er mich noch liebt oder nicht.. ich vergebe ihm.. für all das... und ich denke, das auch er ein reines Herz hat und im grunde ein guter mensch ist, der nur viele fehler begangen hat...
anmerkung: es ist aus seiner sicht geschrieben nicht aus meiner
Deceiver of Hearts, deceiver of Fools
Bin ganz alleine,
Freunde hab ich keine.
Habe so viel getan von dem es nicht war richtig es zu tun,
doch ich werde niemals ruhen,
und eure Fragen ich immer verneine.
Wenn ich denke,
dann weiß ich, dass ich meine Gedanken an sinnlose Dinge verschenke,
denken, ja das kann ich wohl,
Außen gefüllt und innen hohl,
auch wenn ich mich ins Unmögliche lenke.
Ich habe vieles falsch gemacht,
über ernste Dinge einfach nur gelacht,
habe andere verletzt, ganz bewusst,
hab meine Freundschaft zu anderen verscherzt und das auch gewusst,
doch jetzt erst hab ich nachgedacht.
Und dann kam er, und heute noch,
bereue ich, dass ich mich wie immer verkroch,
der Anruf der Wahrheit,
er schuf Verwirrung und Klarheit.
Doch ich suchte heim mein schützendes Loch.
Trennte mich von jener Person,
die weckte in mir meinen Hohn,
die machte mich Stolz von Tag zu Tag,
sicher, sie war die, die mich am meisten mag,
Doch ich beendete alles, ohne Lohn.
Ich fraß alles in mich hinein,
ließ die Schmerzen, Schmerzen sein,
mied die anderen, es war sehr schwer,
ich weiß, ihnen gegenüber war es nicht fair,
Gedanklich, brach ich mir mehr als nur ein Bein.
Nun kann mich niemand mehr leiden,
nicht mal die beiden,
die zwei die sich meine Freunde nannten,
und mich nun in ihren Hasszirkel bannten.
Nun muss ich sie alle meiden.
Will mich wirklich keiner sehen,
soll die Ewigkeit vergehen?
Soll ich bleiben allein?
Soll ich nicht entschuldigen mein
Verhalten, es war falsch, will doch nicht sterben und eingehen.
Wollte handeln,
nicht auf dem Pfad des Schicksals wandeln,
doch immer noch wollte es nicht gehen,
hatte das Gefühl, keiner will mich sehen,
zog mich zurück, wollt mich in Luft verwandeln.
Denn das was Silvester war,
wird mir erst heute klar,
Die Gedanken an Früher geben mir ein seltsames Gefühl,
Geborgenheit, Wärme und doch ist es kühl,
Doch es ist Vergangenheit, das ist mir klar.
Soll irgendwann meine Chance kommen,
fühl mich ewig schon beklommen,
Möchte einreißen die unsichtbaren Wände,
möchte freundlich grüßend heben Hände,
will wieder lachen, so besonnen.
@ daisuke das ist wirklich wunderschoehn, bringt mich richtig zum nach denken
"In denn Armen einer Frau wird ein Mann zum Kind,
denn er erliegt Ihrer Macht.- Der Macht der Verfuehrung"
@ daisuke das ist wirklich wunderschoehn, bringt mich richtig zum nach denken
"In denn Armen einer Frau wird ein Mann zum Kind,
denn er erliegt Ihrer Macht.- Der Macht der Verfuehrung"
danke ^^
das ist nur eines meiner werke.... ich schreibe nachdenkliche und witzige gedichte...
hier ein gedicht welches auf der basis von jemandem ist den ich sehr sehr schätze und respektiere^^ aber das er leuten die bei ihm übernachten nur 3 trockene brötchen zu essen gibt und nix zu trinken und kein belag .. das hat mich vom hocker gehauen^^ un mich zu diesem gedicht inspiriert
Schnelldiät bei Benni zu Haus
Schnelldiät bei Benni zu Haus,
dort kommt jeder 5 Kilo leichter raus,
nur 3 Brötchen am Tag,
ob Benni so gerne Brötchen mag?!
Benni eröffnet eine Schlankheitsfarm,
so verdient er viel und wird nie arm,
einen Tag nur dort übernachten,
und du musst nie wieder schmachten.
Ausgehungert und abgespeckt,
fragt sich was dahinter steckt?!
Nichts auf kahle Brot,
nach 2 Tagen ist dort jeder tot.
Man erkennt an Scos statur,
das er schlafen tut bei Benni nur,
3 Brötchen sind für Benni schon zu viel,
Gärtenschlank, das ist sein Ziel.
Ne Woche bei Benni zu Haus,
ich schwör euch, das hält keiner aus.
Wird bekommen keinen Besuch über nacht,
weil nur ein Irrer so was macht.
Wer will fasten
ohne lasten?
der soll nur zu Benni gehn
und dort nie zum Kühlschrank sehn.
Benni da mit Magen voll,
redet übrs Catchen toll,
Singt von Drei Tauben,
die an die Herlichkeit bei ihm zu Hause glauben.
Doch Marc und Co. können zeugen,
wie es ist, einen Tag bei ihm zu vergeuden.
Der Magen schreit hilflos ihm ins Ohr,
und benni isst einem noch ewas vor.
Kein Wunder das man in der Nacht,
seltsame Dinge mit Kopfkissen macht,
versucht alles greifbare zu verschlingen,
um dem Hungertod zu entspringen.
Der Kühlschrank abgesperrt und verriegelt,
bombenfest versiegelt,
Hinter der Küchentür sind Minen vergraben,
damit keiner am Kühlschrank muss schaben.
Doch die Ganze Sache lohnt sich nicht mehr,
denn der Kühlschrank ist eh immer leer,
drum muss der Benni in der Schule Cola saufen´,
um dem Tod nicht in die Arme zu laufen.
Benni, der sich nicht fühlt beengt,
seine Hauptnarungsquelle auf Taschentücher beschränkt.
Frisst gerne Zellulose,
immer eines hat in der Hose.
Callamari
16.03.2004, 19:12
*lachendvomStuhlfällt* :lol:
Das ist echt cool! ^-^
*lachendvomStuhlfällt* :lol:
Das ist echt cool! ^-^
Thx^^ ich mags auch^^
Unbekannter Verfasser
17.03.2004, 16:30
Umhüllt in Dunkelheit, verlorene Seelen, qualvolle Gedanken des Tages, entfernt ein schwaches Licht in der unendlichen Finsterniss, der Weg so weit, voller Schmerz.
Trauer, ein warmes Gefühl auf den Wangen, hinterlassen von den Tränen, derer soviele vergossen, der Weg noch weit und das Licht noch schwach, kein anderer Ausweg in Sicht.
Hoffnung, dafür ist kein Platz in meinem Herzen, das mir bis zum Halse schlägt und davon will.
Größer das Licht, die Hoffnung quillt auf, noch ein paar Schritte, mit der Hand fast greifbar, doch...
...häßlich ist die Fratze des Todes die aus dem Licht erscheint und alles verschlingt...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Gedanken der Toten - ]
Kreuzzug der Vampiere
Vergessen und vergessen werden
Das ist Gang und Gebe hier auf Erden,
Wir lernen sie kennen, wir müssen sie verlassen,
wir wollen und dürfen sie einfach nicht hassen,
denn jeder muss einmal sterben.
Kennst du die Verstorbenen Leute,
man vergisst nie Menschen von Heute,
die von Gestern sind egal,
nun sind sie nicht mehr real,
suchen wir uns neue Beute.
Wir ziehen durch die Weiten,
man sieht uns meist auf Ungetümen reiten,
Man sieht uns nicht an, wer wir sind,
gleichen wir doch jedem Kind,
jedoch haben wir ganz andere Seiten.
Unsere Seele ist schwarz, wir sind nicht lieb,
Menschen zu töten, das ist unser Trieb,
Eckzähne und lange Klauen,
wollen wir in eure Glieder hauen,
euer Blut im Boden versieb’.
Wir sind für das Böse da,
töten Tiere und Menschen, das ist klar,
verbreiten Angst und Schrecken,
ihr könnt nicht anders als euch verstecken,
Wir lassen walten niemals gnade, wie wahr.
Doch unser Gesicht,
darf niemals erblicken das Licht,
wir zerfallen sonst zu Staub,
unsere Glieder werden taub,
doch das Töten ist unsere Pflicht.
Auf einen unserer Fahrten
Konnten wir einfach nicht warten,
fuhren hinauf aufs Land,
auch wenn uns die Sonne unsere Haut verbrannt,
wollten nicht mehr akzeptieren unsere Arten.
Wollten frei wie Menschen sein,
wollten leben können rein.
Das töten, wir wissen, es war nicht gut,
vergeudeten all dieses Blut.
Wollten nimmer morden Menschen ein’.
Doch wir starben alle mit der Zeit,
der Weg zum Leben war so weit,
Und nun, damals waren wir auserkoren,
mussten wir leidend in der Hölle schmoren,
wir wollten doch nur ein einziges mal, schmecken die Herlichkeit.
Für die Menschen war unser Tod das gefundene Fressen,
sie Feierten unseren Tod mit einem Festessen,
Tanzen und sangen Lieder,
Hangen auf die Überreste unser toten Glieder
doch auch auch eines Tages würde man uns vergessen...........
ich widme dieses gedicht... meiner ersten großen liebe.... die sie immernoch ist.... meinem geliebten scotty.. oder danierl.. ich weiß nicht wie ich ihn nennen soll... er hat so viele namen.. doch keinen weiß ich zu gebrauchen.. sollte ich ihm vielleicht auch einen namen geben?
You look so fine
Regen der auf die Straßen fällt,
keiner der meinen Regenschirm hält,
alles Still und
Tropfen zerschellen auf meinem Mund.
Kann nicht mehr unterscheiden,
welches Wasser mein Gesicht will kleiden,
Tropfen und Tränen nässen mein Gesicht,
doch eigentlich will ich nicht.
Einen Fuß vor den Andern,
durch die Kälte seh ich dich wandern,
ob wohl du bist nicht da,
wird mir vieles nun erst klar.
Ich wünschte du wärest hier,
hier bei mir,
und doch wünsch ich dich weit fort,
damit es geschieht kein Mord.
Ich hör mein Herz,
spüre deinen Schmerz,
du hast ihn mir geschenkt,
hast dich nicht auf Kummer beschränkt.
Meine Klamotten durchnässt,
von Trauer und Schmerz der mich nun verlässt,
ich blicke an den Ort wo du einst standest,
und dich zu mir umwandest.
Nun ist es leer,
nur noch mein Meer,
aus tausend Tränen,
will mich, wie einst, an den Baum bei dir lehnen.
Durchnässt meine Hose und meine Schuh’
Finde auch hier nicht meine letzte Ruh’
Setzte mich zu dir,
obwohl du bist gar nicht hier.
Ich lache dir ein letztes Mal entgegen,
ich seh’ dich innerlich lächeln verlegen.
Ich gebe dir die Hand, wie du es einst tatest,
und deinen Fehler darin nicht ahntest.
Kaum berührten sich unsere Hände,
verschwanden und kamen 1000 Wände,
hattest dich prompt in Luft aufgelöst,
nun stand ich da, total entblößt.
Hatte vergessen deinen Namen,
hatte vergessen woher wir kamen,
hatte nie vernommen deine Stimme,
sah um mich, hielt inne.
Vergaß dich immer mehr,
das Leben fiel mir nicht so schwer.
Wo du standest einst am Baum,
sah ich dich nicht mehr, spürte dich kaum.
Ich hatte dich verloren,
wünschte, ich wär’ nie geboren,
fing an zu rennen,
wollte nur noch deinen Namen nennen.
Schrie und heulte die ganze Nacht,
dir hat es vermutlich nichts gemacht,
für dich war ich nicht mehr existent,
hast du denn Silvester verpennt?
Phoenix no Yume
18.03.2004, 12:20
rückkehr zur wirklichkeit
und sieben stunden später
der name eines toten auf der brust
du willst nicht sagen das es liebe war
vielleicht kanntest du ihn kaum
kann sein dass es ein fehler war
vielleicht war es ein traum
wer weiß schon wie wir heute handeln würden
wer vergisst schon, was damals war
ihr wollt mich vergessen machen
ich will nur vergessen sein
und man versteht nicht, weil man nicht fühlen kann
du siehst mir in die augen und vielleicht, vielleicht weist auch du
es ist zeit
das glück liegt auf der straße
das glück, mein glück
wann kehrt es zurück,
wann darf ich spüren,
mein glücksfeuer schüren.
das glück findet man,
soweit man es suchen kann,
dierekt auf der straße,
in nicht messbaren maße.
wer geht schon über den stieg,
wo das glück zu scheinen lieg'
wer sucht im leben,
den grund um nicht aufzugeben?
nach dem glück zu suchen,
hinter birken und buchen,
zwischen blättern und klee
auf dem weißen winterschnee..
siehst in die ferne,
suchst das glück und greifst die sterne,
die dir scheinen so unglaublich weit,
doch nur zurückliegen in der zeit.
und war dein glück auch schon da,
nahmst du es nie wahr,
sahst nur das peche,
fandest dich wieder als zeche.
hinkst durch die gegend mit einer krücke,
siehst nicht das glücke,
das vor deiner Nase steht,
und mit weißen fahnen weht.
hilflosigkeit und armut,
bringt uns nie die glückensflut,
doch schließlich begegnet dir das glücke,
alst du suchst unter einer Brücke.
HotaruYagami
19.03.2004, 10:09
rückkehr zur wirklichkeit
und sieben stunden später
der name eines toten auf der brust
du willst nicht sagen das es liebe war
vielleicht kanntest du ihn kaum
kann sein dass es ein fehler war
vielleicht war es ein traum
wer weiß schon wie wir heute handeln würden
wer vergisst schon, was damals war
ihr wollt mich vergessen machen
ich will nur vergessen sein
und man versteht nicht, weil man nicht fühlen kann
du siehst mir in die augen und vielleicht, vielleicht weist auch du
es ist zeit
*nyahhh*
Sowas liebe ich!!!
Sobald mein I-Net Wurm daheim wieder weg ist, lade ich auch mal wieder was hoch,^^!
Du bist der Strand
Für Verliebte.. wie ich......
Leise legt die Sonne ihre Strahlen so warm,
tief und fest in meinen Arm,
der seichte Wind bläst durch mein Haar,
alles so wies früher mal war.
Das Meeresrauschen in meinem Ohr,
kling tausend mal schöner als zuvor,
Möwen kreischen in der Ferne leise,
die Brandung schlägt gegen den Strand weise.
Langsam verzieht sich das Abendrot,
übers glitzernde Wasser tuckert ein altes Boot,
die Gräser tanzen im Tackt vom Wind,
als würde eine Mutter wiegen ihr Kind.
Doch das Licht das den Strand erhellt,
und dem Wind in die Arme fällt,
wer mir schenkt diese Wärme ums Herz,
wer mir nimmt all den Schmerz..
In deinen Augen seh ich das Meer,
bei dir ist alles nicht mehr so unendlich schwer,
In deinem Haar seh ich das grüne Gras,
in unendlich großem Maß.
Deine Hände sind der weiche Pudersand,
den ich gleiten lasse über meine Hand,
sie Sonne mitten im Gesicht,
jeden Morgen geht sie bei dir auf und bei mir nicht.
Die Schaumkronen im Grunde,
findet man auf deinem Munde,
sie sind das Highlight von dir,
und jedes Mal wünsche ich mir,
das ich schwimmen dürfte auf den Kronen der Meeres,
wie die Königen eines prächtigen Heeres,
Wie gern würd ich immer schmecken von deinen Lippen das Salz,
und immer umschlingen deinen Hals.
Du bist der Strand,
du bist der Sand,
du bist das Meer,
du bist das Heer,
aus Tausenden Planzen,
du bist der Wind, der mich will umtanzen,
du bist die Natur,
was würd ich tun ohne dir nur?
Du bist mein Schatz,
dich beschreibt ein jeder Satz,
du bist die Schönheit der Welt,
du bist alles was für mich zählt.
Ich lasse mich fallen, zu dir in en Sand,
das Meer und dieser Ort hat uns zur Liebe entbrand,
Die Sonne geht unter in deinem Augenmeer,
das ich das, das letzte Mal sehen durfte ist schon lang her,
Das Dunkle der Nacht, es bricht an,
ob ich ewig bei dir bleiben kann?
Denn diese wunderbar schöne und pricklende Ruh,
gibt mir nur eine Person und die bist du.
Callamari
19.03.2004, 18:56
@Daisuke: das ist schööön...^-^
Dieses Gedicht ist schon ein paar Jahre alt und ist für eine
Aktion gegen die Ausrottung der sibirischen Tiger entstanden..die
Anzahl der Zeilen war vorgegeben:
Wenn ich ein Tiger wäre,
dann würden meine Sprünge leicht.
Ich würde sie nicht mehr spüren, die Kraft der Schwere
bis der Traum der Wirklichkeit weicht.
Kanshin_X
22.03.2004, 15:19
Connection
Bist einer dieser Menschen auf der anderen Seite meiner Welt,
ich bin nicht wie du, du bist nicht ich,
darum frage ich mich,
was ist es, dass mich an dir hält?!
Ein Satz und du kannst dir sicher sein, dass ich ihn verneine,
du bist „zusammen“, ich alleine...
und was dir wichtig ist, kenn ich nicht einmal,
unser Seil der Verbindung ist so unendlich schmal...
Warum verbinden sich Menschen hier?
Warum verstehen wir beide uns nicht?
Ist deine Pflicht eine andere als meine Pflicht?
Ich folge nur ohne Erfolg dir...
Eine Verbindung, das Fluidum dieser Erde umfängt sie alle,
zieht sie an in ihre unbarmherzige Falle,
verbindet uns irgendwie,
auch wenn wir uns vielleicht verstehen werden nie...
Wenn ich zu dir schaue, siehst du in eine andere Richtung,
weiß nicht, was ist unsere Verpflichtung?
Diese Verbindung aufrecht erhalten und zu warten auf neue Dinge?
Zieht zu ihre unzerstörbare Schlinge...
Der Tod ist ein Vergnügen gegen unsere Wahrheit,
möchten doch endlich ein wenig Klarheit,
warum sind wir verbunden?
Warum sind wir irgendwann alle zusammen verschwunden?
Ähneln wir uns so sehr und sehen es nicht,
sind ein und dasselbe trotz Schatten und Licht,
sehen dieselbe Erde und atmen dieselbe Luft,
können nicht davor fliehen, wenn diese Wahrheit uns ruft...
Gibt es kein gleich und verschieden?
Werden bestimmt diese Worte beiseite schieben,
denn du wirst nie hören wollen, dass ich mit dir bin verbunden,
selbst wenn wir nie zusammen den Mars und die Erde umrunden...
Kanshin_X
22.03.2004, 17:43
"Time after time"-ano machi he- .//(Hikari) ~XOverworldX~
In einer kleinen Stadt,
die keinen Namen hat,
deren Strassen leer sind,
in der lacht kein Kind...
Ist umgeben von einem tiefen Fluss,
denn man, um hineinzugelangen, überqueren muss...
hat keine Brücke, fliesst zu schnell für dein Boot,
ist nicht blau, scheint stattdessen rot...
Und so stehst du am Steg und kommst nicht voran,
weisst nicht, was sein soll dann...
siehst nur die Mauern der Stadt ohne Leben,
die dir nie das Gefühl von Heimat wird geben...
In der nie die Sonne scheint,
in der nur Tag für Tag der Himmel weint...
Lässt diesen Fluss steigen,
und dich immer weiter schweigen,
denn du weisst längst keinen Weg mehr,
die Sonnentage scheinen schon zu lange her...
Drum möchtest du fortrennen und vergessen,
deine Kraft nicht mehr mit diesem Fluss messen,
umdrehen und alles ihrem Schicksal überlassen,
nie mehr nach dem Wasser dieses Flusses, den Mauern der Stadt fassen...
Willst sie untergehen sehen,
Niemanden um ihren Erhalt anflehen,
denn das Gestern ist nicht mehr so bedeutend für dich,
und so lässt du die vergessene Stadt einfach im Stich...
Siehst nicht mehr, wie sich ihre Tore öffnen und die Laternen blinken,
nein, umzudrehen, so tief willst du nicht sinken,
in deinen Gedanken ist alles vergangen und die Stadt verschwunden,
du wirst sicherlich nicht die Frage nach ihrem Erhalt erkunden...
Und so verlöscht das Licht bald wieder,
als wäre es dieser Stadt so lieber,
und der Fluss steigt und alles versinkt in sich,
reisst unbewusst auch mit dich...
Willst rufen und schreien,
bittest die Stadt, dir noch einmal zu verzeihen,
doch sie hört dich längst nicht mehr,
denn dein letzter Gedanke an sie ist schon viel zu lange her...
Callamari
23.03.2004, 18:44
@Kanshin_X: Connection ist cool..hat es was mit deinem One-Shot
zu tun? *ihngeradegelesenhat*
Kanshin_X
24.03.2004, 13:59
@Kanshin_X: Connection ist cool..hat es was mit deinem One-Shot
zu tun? *ihngeradegelesenhat*
nicht direkt...aber ich hab die Angewohnheit viel über eine Person zu schreiben ^^° Also irgendwo schon, denke ich--- auch wenn Connection so ungefähr ein halbes Jahr jünger ist als die One-Shot-Story...
Ewige Liebe des Mai
Wie gern würde ich, wies einmal früher war,
bei dir, im dunklen meines Zimmers, sein,
erst jetzt wir mir richtig klar,
ich bin ganz allein.
Die Geborgenheit die uns einst umgab,
sie ist an einem fernen Ort,
vielleicht liegt sie auch schon in meinem Grab,
und ich erinnere mich an jedes einzelne Wort.
Deine Sätze brannten sich ein in meinen Kopf,
jede deiner Bewegungen seh’ ich wenn ich die Augen schließe,
aus den Erinnerungen will ich binden einen Zopf,
den ich eines Tages abschneide und wegschließe.
Deine Augen, vor meinen, blicken in das Licht,
das sich auf den Brillengläsern widerspiegelt,
doch du merkst bestimmt nicht,
das jeder einzelne Moment mit dir sich in meinem Kopf einsiegelt.
Kann deine Hände unterscheiden von etlichen andern,
selbst tot würd’ ich deine Anwesenheit spüren,
wie gern würd’ ich wieder Seite an Seite mit die durch das Dunkle wandern.
Würde so gerne sehen wie du willst führen.
Ich will wieder liegen in deinem Arm,
will nicht mehr alleine sein,
will dich halten für immer warm,
bei dir, fühl ich mich klitzeklein.
Doch seit längerem ist alles vorbei,
nichts ist mehr so wie ich es haben will,
Kein Ton, nicht ein einziger Schrei,
meine Stimme weder leis’ noch schrill.
Mein Herz rast bei jedem Gedanken,
doch ich weiß es ist vorbei,
meine Liebe wird immer zu dir wanken,
die Liebe des ewigen Mai.
Kanshin_X
24.03.2004, 17:18
New Future
Bin noch nicht so weit,
bin für das wahre Leben nicht bereit,
stehe nun hier und warte einige Zeit,
sehe, dass es inzwischen schneit...
Blicke nicht zurück,
vertraue auf mein scheinbares Glück,
spreche aus, was ich denke,
überlege, was ich dir eines Tages schenke...
Unbekannt ist die Zeit nach der Gegenwart,
eine ins Ungewisse führende Fahrt.
Kann mein Inneres noch nicht kontrollieren,
kann so schnell den Schutz vor der Realität verlieren...
Blicke dann leise und still hinaus,
verkrieche mich wie eine kleine unscheinbare Maus...
bereue die Vergangenheit und schweige,
hinterfrage die Affekte, zu denen ich neige...
Will keine Fragen hören,
bitte dich innerlich, meine Welt nicht zu zerstören,
halte die Wahrheit noch nicht aus,
möchte einfach nur aus diesem Labyrinth heraus...
Was wohl morgen für ein Tag ist?
Wo du dann um diese Zeit wohl bist?
Welche Worte ich wohl dann mit dir gewechselt habe?
Wie lautete wohl deine erste Frage?
Heut weiß ich noch keine Antwort...
Will einfach nur fort...
Kenne das Ende des Unendlichen noch nicht..
Schreibe stattdessen dieses kleine Gedicht...
Weiß nicht, ob ich dich verstehe,
weiß nicht, wie lang der Pfad ist, den ich jetzt gehe...
kann das Ende noch nicht erblicken...
dir nur ein paar stille Grüße von hier schicken....
@Kx.... das hättest ihm mal auf die cd geben sollen.. das wäre geil^^
des hätt sicherlich auch er verstanden^^
und hier noch eins von mir
Frozen
Kalt sind deine Hände,
dein Gesicht,
eiskalt wie weiße Wände,
erkennen tust du mich nicht.
Dein Blick ist starr und leer,
dein Haar ganz hart gefroren,
ich hab das Gefühl dein Herz schlägt nicht mehr,
hab dich schon vor Jahren verloren.
Auf dir liegen Eiskristalle,
deine Lippen sind blau,
muss aufpassen dass ich nicht falle,
dein Haar ist weiß und grau.
Regungslos deine steif gefrorene Hand,
stumm blickst du in mein Herz,
in dem Schnee als ich dich fand,
siehst du in mir den stechenden Schmerz?
Bist du derjenige den ich einst liebte?
Bist du der kleine Junge von nebenan?
Wusstest du anfangs, dass das die Liebe nie siegte?
Wolltest du wiederkehren, irgendwann?
Bist du es wirklich?
Ich erkenn dich nicht wieder…
Warst du je glücklich?
Steif gefroren alle Glieder…
Halte deine Hand, die sich nicht rührt,
kein wärmendes Feuer mehr in dir,
kein Weg der noch zu dir führt,
und wir sind ganz alleine hier.
Ich kann nicht glauben, dass du mich verlassen hast,
vor so vielen Jahren und jetzt schon wieder,
doch du weißt, dass dich dafür niemand hast,
lasse meinen Leib zu dir nieder.
Neben die im Schnee zu liegen,
so was erhoffte ich mir im Traum,
ich dachte ich würd dich nie Mals kriegen,
denn Hoffnung gab es kaum.
Jetzt bist du tot,
gestorben für wen?
Gestorben in deiner Not?
Ich kann dein Handeln nicht verstehn’.
Dein Körper vereist,
kein Herzschlag mehr,
deine Seele verreist,
ich liebe dich sehr.
Egal wo du bist, egal was du machst,
egal ob du dich nicht einmal mehr rührst,
oder nie wieder lachst,
egal ob du mich nie wieder mit deinem Lächeln verführst.
Du warst meine erste große Liebe
und wirst es immer sein,
unsre Trennung traf mich wie tausend Hiebe,
doch nun bist du für immer mein.
Kanshin_X
24.03.2004, 17:54
@Dai
ja vielleicht...hm...aber...hm...^^nix aber...
Our Farewell
Das Ende aller Zeiten hat begonnen,
die Zeit des ewigen Abschieds ist gekommen,
bin unfähig zu reden, unfähig etwas zu sagen,
werde dich nie wieder nach irgendetwas fragen...
Dein Gesicht verblasst und ich weiß nicht mehr wo der Weg ist,
wo deine Spur im Sand ist,
laufe und renne, schreie und weine,
bin wieder ganz alleine...
Es regnet und es schneit,
dein Weg reicht gar so weit,
hab deine Spur längst wieder verloren,
werde bis in alle Ewigkeit in einer tiefen Hoffnungslosigkeit schmoren...
Aber was wirst du bis dahin machen?
Lachst du dann über solche Sachen?
Stehst du da und hast mich vergessen?
Bist du nicht innerlich zerfressen?
Würdest du je auch nur eine Träne für mich vergießen?
Würde dein Ich angesichts von Trauer verfließen?
Fragen über Fragen, die ewig versiegelt sind,
irgendwo, nie mehr an die Oberfläche gerinnt...
Sayonara.... es ist vorbei,
I just want to cry,
Ein wenig bis du wieder hier bist,
bis dieser Schmerz meine Eingeweide zerfrisst...
Entschieden ist entschieden,
diese Worte sind mein innerer Frieden,
sind mein letzter Weg zum Licht,
bis auch mein Herz zerbricht...
„Welches?“ wirst du fragen,
werde nie wieder dir mein Leid klagen,
nur ein wenig Hass für dich aufheben,
dir trotzdem nur Liebe geben...
Das Schicksal definiert unsere Welt,
bis die Glocke, die unser Ende beginnt, schellt....
Gedicht ohne Namen
Hast mich verlassen,
kann dich nicht hassen,
willst nicht mehr wiederkommen,
ich fühl mich so beklommen,
lass mich bitte nicht allein,
erlöse mich mit deinem "dasein",
möchte mich an dich lehnen,
nicht mehr vergießen all die Tränen,
hol' mein herz doch bitte aus dem Eis,
und sieh mich an, mir wird ganz heiß.
Dein Lächeln ist schöner als die Welt,
deine existenz ist alles was für mich noch zählt,
Glück ist es wenn du neben mir stehst,
Schönheit, wenn dere Wind dein Haar durch die gegend bläst,
wenn du mir dein lachen schenkst,
und nicht mich in die ecke drängst.
Vom Winde verweht,
dort wo jemand steht,
dort ist das Glück,
kommt niemals zurück,
dort ist mein Herz,
dort ist mein Schmerz,
dort ist mein lachen,
dort sind meine Sachen,
dort ist meine Not,
dort wartet mein Tod,
dort ist dir Ruh,
denn dort bist du.....
Kanshin_X
24.03.2004, 18:07
Heartless
Stille umfängt mein Dasein,
Wahrheit wiegt schwerer als der schöne Schein,
möchte rufen, möchte schreien,
für immer bei dir sein...
Schwarz und weiß definieren unsere Welt,
bist du es, der mich zurückhält?
Möchte lachen, möchte dir einfach einmal danken,
nicht mehr zwischen Liebe und Hass schwanken...
Vielleicht stand ich irgendwann hier und weinte,
weiß nur noch verschwommen, was ich einst meinte,
Will aber wenigstens aufrichtig und treu leben,
dir das Höchstmaß meiner Liebe, meines Hasses geben...
Möchte mit Freude meine Gedanken behalten,
bei deinem Namen nicht einfach abschalten,
möchte dir ein letztes Mal zulächeln,
nie wieder innerlich wegen Mißtrauen schwächeln...
"Bye-Bye" oder "See u",
which one is mostly true?!
Weißt du, was sie bedeuten?
Entscheideten, ob wir weinten oder uns freuten...
Möchte mein Leben noch ein wenig leben,
all die Leiden noch etwas aufheben,
zu dir gehen und ein wenig reden,
all die schönen Geschenke für immer zurückgeben!
So einfach es klingt, kann ich das tun?
Mich noch ein letztes Mal vorm ewigen Ende ausruhn...
Mein verschenktes Herz nie zurückholen,
denn DU hast es mir für immer gestohlen....
Haibane Renmei
Hast mir meine Flügel gestutzt,
hast mein weißes Kleid beschmutzt,
hast meinen Heiligenschein zerbrochen,
hab mich aus Angst vor dir verkrochen,
hast missachtet meine Heiligkeit,
hast zerrissen mein weißes Federkleid.
Nahmst mir meine Würde,
stellest immer vor mich eine Hürde,
wartetest auf das ich falle,
ließest mich alleine in einer leeren Halle,
Ließest mich schlafen weit weg vorm Feuer,
dein Benehmen war mir nie geheuer.
Ließest mich allein zurück im Wald,
fast nackt stand ich da und mir war kalt.
Mein weißes Kleid befleckt mit Blut,
fragte mich wer so etwas tut.
Dreck und Trauer in meinem Gesicht,
ich wusste genau, so bist du nicht.
Wollte sehen in dein Herz,
wollte die Befreiung vom Schmerz
Ließ dich machen, wie du hast geglaubt,
hast mich meiner Unschuld beraubt.
Als ich war befleckt,
da hast du es entdeckt,
sahst kurz in deinen Teich,
und bemerktest nun waren wir gleich.
Hatte man mit dir dasselbe getan wie du mit mir?
Hatte man dich benutzt so wie ein Tier?
Suchtest du nur einen der genau so war wie du?
Ließest all die Schmerzen zu?
Nun gabst du mir deine Liebe,
ließest sein die ganzen Hiebe,
und erst jetzt hab ich’s entdeckt,
jeden Abend hattest du mich doch, als ich schon schlief, zugedeckt.
Kanshin_X
24.03.2004, 18:08
Eis im September
Jetzt sind die Jahre vorbeigezogen,
sind so unglaublich schnell, verflogen,
haben Federn gelassen und haben mich berührt,
haben vielleicht Leid, vielleicht etwas ganz anderes geschürt...
Und jetzt nehme ich Abschied,
besiegle diesen mit einem letzten kleinen Lied,
singe von Glück, von Trauer, von allem, was war und irgendwann ist,
versuche zu erklären, was du für ein Mensch bist...
Habe noch immer nicht erfahren, was eigentlich war,
was eigentlich in diesen Jahren geschah,
weiß nur zu lächeln, nur ein wenig zu erinnern,
wünsche mir, mein inneres Gefühl nicht zu verschlimmern...
Hätte gern ein wenig mehr Courage und Entscheidungskraft,
frage mich trotzdem: Wie hab ich es bis hierher geschafft?
Nicke langsam und lege alles zu Seite,
vielleicht warst du es, der mich aus dem allen befreite.
Verbrenne auch das letzte Bild von dieser Zeit,
vernichte auch das letzte meiner Gedichte,
denn jetzt ist es so weit,
zuende ist meine Geschichte...
Sehe nicht mehr zurück und bereue trotzdem nicht,
und das ist auch deine letzte Pflicht,
bitte vergiss mich jetzt noch nicht,
behalte noch ein wenig von meinem Licht...
Werde dann irgendwann zurückkehren,
wenn die Straßen sich leeren,
wenn dein Name nicht mehr im Buche steht,
wenn mein Herz nach einem Wiedersehen fleht...
Dann werde ich vor der Tür sein,
werde dich berichten, dich fragen, ob du warst allein...
ein letztes Mal dein Gesicht in mir versiegeln,
die Türe mit deinem Namen verriegeln...
"Erinnerung"
Die Erinnerung an dich
und das was von dir bleib,
ist uns allen wirklich lieb,
doch eigentlich interessiert sie mich nich',
Das Hier und Jetzt ist das was zählt,
auch wenn an andere Wege wählt.
Die Fotos noch von dir,
liegen hier ganz nah bei mir,
könnten sies tun, würden sie rennen,
denn heut abend will ich sie verbrennen,
heut abend stirbt die Erinnerung mit dir,
und was von Silvester bleibt,
in die Zukunft bis in alle Ewigkeit,
sind die Übrigen, wir Vier.
Lange haben wir auf dich gehofft,
haben gebangt und gezittert,
gebetet so erbnittert,
aber du hast es nicht zurück geschafft,
hast dich reinreissen lassen,
kontest dein glück bei uns nicht fassen.
Leb so lang du noch kannst, denn lang bleibt dir nicht.
Sehen es einfach als unsere Pflicht,
dir Sterbehilfe in unseren Köpfen zu geben,
damit du nicht brauchst weiterzuleben.
Heut abend stibt die Erinerung mit dir,
und das was von dir bleibt,
hat nicht lange Zeit,
wir kennen dich nicht mehr,
du wusstest nie, wir hangen an dir sehr,
doch was von fünf bleibt sind nur noch vier.
Die Erinnerung stirb,
und du stibst mit,
stirbst nicht zu zweit und nicht zu dritt,
stibst ganz allein,
so soll es sein,
nur noch der Grabstein der für dich wirbt.
Kanshin_X
24.03.2004, 18:10
"Reflection"
Reflektierte der Spiegel im Inneren unsere Bitten,
kamen auf das Ende zu mit großen Schritten,
fragen uns schon heut nicht mehr,
wie lange ist der Anfang her?
Begonnen hat es wohl an einem Tag letztes Jahr,
ja, was dort bloß war?
Vielleicht aber auch schon lange Zeit bevor,
wusste damals nicht, was ich damit verlor...
Vermutlich denken wir alle verschieden,
und wissen nichts mehr zu sagen,
keine ungefragten Dinge zu fragen,
haben aufgehört, diese vergangene Zeit zu lieben...
Warst der Spiegel in dieser Welt,
niemand mehr hier, der dich zurückhält,
niemand mehr, der deinen Worten lauscht,
sind alle einfach vorbeigerauscht...
Ob bereuen oder nicht,
das was wir taten, war unsere letzte Pflicht,
auch wenn das Vertrauen wurde entwendet,
hast einfach unsere Kraft und Zeit verschwendet!
Das möchten wir rufen oder weinen,
wieder ganz allein im Licht erscheinen,
Doch dieser Schatten wird nicht gehen,
werden ihn ewig in unseren Herzen sehen....
Benni
Benni ist so wunderbar,
wenn du ihn rufst ist er sofort da,
er grillt alle Fleische gar,
Benni ist ein Superstar,
holt dir die Sterne vom Himmel,
reitet mit dir auf nem Schimmel,
auch wenn er’s dir nicht offen sag,
weiß man doch das er dich mag,
sein Hemd weiß blau gerillt
er sofort Björn und Co für dich grillt^^
oke... Benni ist so wunderschön
er ist manchmal ein wenig schizophren,
wenn er mit seinem Ranzen,
anfängt zu tanzen
werden alle blass vor Neid
und versinken in Einsamkeit
Benni ist ein Superman
der alles allein schaffen kann
schreibt hier A6 schreibt da A8
wünscht allen noch ne gute nacht
ist einfach für jeden da
Benni du bist unser Star!
Benni ist cool
Benni ist NICHT schwul
das ist das gute an ihm,
nun reißt auch alle mal am Riemen
Benni ist der beste
mit Krawatte, Fliege oder Weste,
Benni ist perfekt
drum wird er abgeleckt
wie ein stück Kuchen,
willst du mal versuchen
ihn zu backen ist nicht leicht,
bauch man für ihn einen guten Teig,
und viel Zucker und Schoko
ob er schmeckt? na Logo!
den Kuchen Benni
schenken wir jemanden wenni,
sie Geburtstag hat,
essen wir uns an ihm satt.
Benni ist einfach lecker
aber pass auf, das du nicht klecker'.
Benni,
er hat nicht einen Penny,
trotzdem ist er reich,
natürlich ist er kein Scheich,
er ist reich an Gedanken,
an denen wir grad schwanken,
er ist reich an Taten,
auf die wir meinen zu warten,
er ist reich an Geheimnissen,
die wir wollen wissen,
er ist reich an Sachen,
die wir auch wollen machen.
Ob er vielleicht nach der Liebe sucht?
hat er die Reise ins Jenseits vielleicht schon gebucht?
wollen wir ihn lassen gehen?
wir werden ihn dann nicht wiedersehen...
nein, wenn er uns sitzen lässt,
halten wir uns an seinen Beinen fest,
wenn dein kaltes Bett dich nicht schlafen lässt,
halt dich an Benni fest,
er hält dich warm, ganz fest im Arm,
er ist immer für uns da,
eine zweite Mutter Theresa!
Benni läuft nie gegen Wände,
hat große, starke, warme Hände,
Benni hat Augen,
die zu allem taugen,
er hat Ohren,
immer kahlgeschoren,
sein haar ist weich
und fettig zugleich,
aber das tollste an ihm sind seine Füße,
und die sind es, die ich grüße,
sie sind groß und klein,
dein und mein,
seine Pullis sind die besten,
aus den Altkleiderresten,
herausgefischt
und dem Benni aufgetischt,
trug früher ein blaues Armband,
an seiner linken oder rechten Hand,
hat die schönste Statur der Welt,
hier ist er unsere Held,
er ist das Superidol,
trinkt ab und zu nur Alkohol,
isst nur Kartoffeln,
läuft herum nur in Pantoffeln,
guckt neugierig gern zu Maraike hin,
fragt sich wohl wie sie das find',
was er tut,
braucht unscheinbar viel Mut,
Benni ist so cool, Benni ist so toll,
Benni, du bist einfach wundervoll
ENDE
Kanshin_X
24.03.2004, 18:13
Song for you ~Ai no kakera~
This is a song for you,
will tell you about everything I want to say,
hope, that my thoughts were true,
wish, that your heart will be reached by that ray...
Hearts are that loneliness if they lose their belonging place,
a home for mine, it's all for what I chase,
this are our natural shards of love,
is everywhere in the air...above...
So you hit some deep place inside,
took me to a never-ending flight,
to somewhere I belong,
Guess, it wasn't all wrong!
I believed in all you said,
overlook all that blood you shed,
was so sad when you flew away,
Wanted to have you back, Day by day...
Thanks to all this memories you gave me,
Wonder why I am not "she"...
well, that's your own decision,
couldn't see it before in a vision...
I know, you would've have turned around,
when the sky was so bound,
when everything changed in a short while,
take me to an absolutely lonely isle...
Wish to embrace you just one time,
want to fight against all this violence and crime,
will smile and leave you then alone,
look back sometimes to the things which were shown...
Schwäche
Ich bin zu schwach um dir in die Augen zu sehen,
wie gern würde ich eines Tages neben dir stehen,
wie gern würd’ ich mich an deine Schulter lehnen.
Doch ich kann es nicht tun geschehen.
Ich bin feige, ich geb’ es zu,
verstecke mich, ich hab angst vor dem was ich tu.
Ich hab Angst ich könnte etwas falsch machen,
ich möchte nicht die anderen hören, wie sie lachen.
Wie gern würd’ ich mit dir gehen Hand an Hand,
doch ich hab Angst, dass sich nicht schließt das Band.
Hab Angst dass du mich abstößt,
das du dich immer mehr von mir löst.
Hab Angst, dass du nichts willst wissen von mir,
würd’ so gerne sein bei dir.
Will nach deiner Hand greifen,
deine Freude lassen reifen,
deine Trauer lassen sterben,
doch vor mir liegen Scherben,
über die ich mich nicht wage,
vor denen ich mich verzage.
Ich würd’ so gerne berühren dein Gesicht,
doch wie gesagt, ich trau mich nicht.
Würde gern lindern deine Schmerzen,
doch vor mir stehen Kerzen,
die jeden Moment drohen in Flammen aufzugehen.
Ich selbst kann meine Angst kaum verstehen.
Am liebsten würd’ ich mich dem entziehen,
aus der ganzen Situation fliehen,
Seh’ im Leben keinen Sinn,
ich hasse mich sowie ich bin.
Ich steh’ auf ner Brücke, ich werde springen,
wird mein letztes Liedchen für dich singen.
Ich hab es nicht verdient von dir geliebt zu werden,
es gibt bestimmt viel bessere Partner für dich auf Erden.
Drum vergiss mich jetzt für immer,
mein Leid und meinen Kummer,
es wird nur noch viel schlimmer,
schmeiß weg mein Leben, meine Nummer.
Kanshin_X
24.03.2004, 18:16
Silence ~just a never-ending game~
Des Spiegels Schatten wird zum Licht,
des Spiegels Licht zum Schatten,
frage mich noch immer, was wir dann gedacht hatten,
denn weiterbringen wird es uns immer noch nicht...
Sehe nur wieder, dass Zeiten noch nicht erreicht sind,
der Weg ist noch so unendlich lang und unbekannt,
was dachtest du, als er hinter uns verschwand?
was auch immer ich von dir noch hier find'...
Du bist nicht mehr, was du warst,
dein altes Ich zerbarst,
weiß nicht mehr, wer vor mir steht,
weiß noch nicht, wer von uns zuerst geht...
Höre eine Stimme, ein Lachen,
drehe mich um und es ist fort,
höre nicht mehr irgendein Wort,
was soll ich jetzt machen?
Weht fort mit dem Wind,
höre dich flüstern: "Verschwind!"
Worte, Gedanken, Gefühle oder Blicke, was davon ist nun wahr?
Sag mir, was damals mit dir geschah....
Werde nicht mehr verneinen und schweigen,
werde irgendwann zu einer Antwort, ein paar Worten neigen,
doch wovor hat man Angst? Wovor flieht man?
Frage mich, wie das jetzt noch sein kann...
Gebe zu, dass ich wohl wollte vergelten,
bekam dafür auch meine Schelten,
doch warum gehe ich jetzt an den Anfang zurück?
wo ist geblieben der letzte Funken Glück?
Obwohl... klar war das, was jetzt ist,
Erzähl mir, auf welchem Kurs du bist...
würde gerne wissen, was du dann irgendwann denkst,
ob ich oder du Zeit verschenkst....
Chocobo’s world
Lang ist es her,
wissen den genauen Zeitpunkt nicht mehr…
warst reingeschneit in unsere Welt,
sag, was ist es, das dich in unseren Gedanken hält!?
Was denkst du
Und was lässt du zu?
Wissen nicht wie du wirst handeln,
welchen Weg du wirst wandeln
Was ist geschehen?
Was wird passieren?
Wirst du eines Tages mit uns erfrieren?
Werden nachdenken und die Welt wird sich weiterdrehen….
Warum starrst du sie an?
Bist du blöd, oder was passiert spätestens dann,
wenn wir reagieren,
und die Frage auf ein Blatt Papier schmieren.
Bist ein ungelöstes Geheimnis,
zerstörst unser aller Verständnis,
singst von Tauben,
ja. Was sollen wir da bloß glauben?
Hörst Lieder fast jeder Sorte,
suchst manchmal die richtigen Worte,
stellst Sachen an, die wir nicht verstehen,
fragen uns, welchen Weg du wirst gehen.
Über was denkst du wohl nach?
Sahst du die neue Zeit, die anbrach?
Was du wohl wirklich bist?
Denke, dass die Antwort nicht so einfach ist…
Wollen nicht vor und nicht zurück,
fragen uns, was dich bedrück’,
tun wir was der falschen Art,
müssen wir womöglich wieder zurück zum Start.
Fragen uns, was sich verbirgt hinter dem ewigen Lachen,
staunen über was du machst an Sachen,
ja, warum hast du die Freundlichkeit abonniert?
Ob sie daran wohl irgendwann krepiert?!
Wie lange wirst du spielen dieses Spiel,
wird dir das nicht irgendwann auch zu viel?
Wirst du ewig so weitermachen,
und ihr dumm entgegenlachen?
Ein Schachspiel geht zu aufs Ende,
was kommt jetzt? Neuanfang oder die große Wende?
Oder wird wieder nur vorangegangen,
werden der Antwort entgegenbangen…
Was können wir für dich tun?
Solln wir was machen oder Ruhn’?
Sag doch schon, wir wissen nicht weiter,
doch du bleibst immer heiter.
Hören so viel über dich,
deshalb frage ich mich,
wie definiert man dein Ich?
Schreibe deshalb wieder ein Gedich’…
Drei Brötchen pro Tag,
fragt sich nur wer dich nun noch mag?
Verdursten lässt du deine Gäste auch,
weißt du, das geht ziemlich auf den Bauch.
Dein Tag gestaltet sich eintönig und über Catchen redest du nur,
ob dir noch irgendjemand folgt auf dieser Tour?
Lachen und seufzen nur ein wenig darüber,
die Zeiten, in denen solche Dinge störten sind vorüber…
Um dein Thema einfach wegzuschießen,
wollen wir deine Welt hier nun abschließen.
Lesen wirst du dies hier nie,
drum raten wir dir, flieh!
Copyright by KX/ Dai
Kanshin_X
24.03.2004, 18:18
Smiling face
Stehe jetzt hier und denke an dich,
sag, was denkst du jetzt über mich?
Weht dein Haar jetzt auch im Wind?
Bitte komm her zu mir geschwind....
Ist der Himmel nicht unheimlich klar?
Erzähl mir doch, was damals war...
Was heute ist,
was du eigentlich für ein Mensch bist...
Sehe nur dein lachendes Gesicht,
höre nur deine schwingende Stimme,
merk, wie sehr ich schon in deiner Energie schwimme,
merkst du das nicht?!
Erinnere jeden deiner Blicke zu mir,
was denkst du dir?
Drei Wörter kann man auf viele Weisen formulieren,
kannst du ihre wahre Bedeutung definieren?!
Kennst du das Gefühl, das dich ersticken lässt?
Bleibt immer zurück mit etwas Rest...
Schließe meine Augen und erinnere jede deiner Worte zu mir,
erklär, was bedeute ich dir?
Kann dein Lachen nicht mehr deuten,
überhöre die inneren Glocken, die in mir läuten,
hast du mich damals zerbrochen?
Mich hast lasst innerlich kochen?
Das weiß ich heute noch nicht,
sehe nur deiner Erscheinung Licht,
genau, das bedeutet es für mich,
irgendwann werde ich verstehen dich...
„Wen magst du am liebsten?“ fragtest du mich vor langer Zeit,
der Augenblick der Beantwortung ist bald so weit,
werde aufhören zu leugnen, werde aufgeben,
irgendwo in der Atmosphäre schweben...
Wofür habe ich gekämpft? Wofür gelitten?
Wenn du denkst, dass ich gehe, hast du dich geschnitten...
Werde nie auf diese Weise den Rücken wenden,
werde nicht leichtsinnig meine Liebe verschwenden...
Sogar wenn ich dich nie wiedersehe,
sogar, wenn ich irgendwann irgendwo ganz allein stehe,
vergessen und bereuen werde ich nicht in diesem Leben,
bedaure höchstens, dass ich dir nichts von meinem Herzen konnte abgeben...
Entscheidung
Ich Dummerchen, ich kann nicht gehen,
hab nie den versuch gemacht aufzustehen,
doch nun ist er zeit alles zu ändern,
will gemeinsam mit ihm durch die Gegend schlendern,
Nun sitz ich immer noch hier,
warte und denke bis halb vier,
muss mich überwinden,
muss ein Stückchen Mut nur finden.
Muss mich doch nur erheben,
muss nicht viele Sachen erstreben,
muss nur tun einen kleinen Schritt,
gib mir innerlich einen Tritt,
andere Leute machen das täglich, tausend Mal am tag,
und ich sitz immer noch hier und frag,
frag mich wie ich das nur jemals werde schaffen,
werd ich mir eine völlig neue Perspektive erschaffen,
wird ich es schaffen, wenn schritt für schritt auch nur,
seh’ mich im Spiegel an, ich bin so stur.
Sehe in den Himmel, sehe zu meinen wünschen hinauf,
Nehme meinen Mut zusammen, und stehe auf…
Leichtigkeit widerfährt mir,
ich spüre Freude von dir.
Hier nun hab ich mein Ziel erreicht,
und erst jetzt spüre ich, es war kinderleicht.
Kanshin_X
24.03.2004, 18:20
Der Strom der Zeit
Alles was uns einst vereinte,
alles, weshalb ich weinte,
alles, was uns ließ denken,
wann werden wir es für immer verschenken?!
Starren trüb in das ewige Nichts,
haben längst verloren die Spur des allerletzten Lichts,
haben uns gewünscht ein wenig Freiheit,
was uns das brachte?! Einsamkeit...
Wo ist sie geblieben, unsere Zeit?
wo ist geblieben dieses Gefühl von Zweisamkeit?
sind wir zu weit davongeflogen?
Mit den Wolken einfach aus unserer Welt gezogen...
Jetzt haben wir unser Ziel verloren,
vergessen, was wir haben geschworen,
verdrängt, was uns ließ trauern,
es die Wahrheit, die uns lässt erschauern!
Nun ist unser Leben ein anderes, unsere Blicken haben sich getrennt,
bin ich es, die dich jetzt noch kennt?!
Der Anfang des Endes, war das unser Traum?
Bedeutungslos, in diesem schier unendlichen Weltraum...
Sterne sterben, Sterne leben,
was haben wir ihnen wohl gegeben?
Wann werdet ihr mich vergessen haben?
Euch an dem Wasser der Zukunft laben...
Hätte mich vielleicht noch bedankt,
zwischen Tränen und Einsamkeit geschwankt,
einen neuen Weg geschaffen hier,
sag... fehle ich dir?!
loosing my religion
Ist es nun schon lange her,
weiß den genauen Zeitpunkt nicht mehr,
seit ich eine Stimme vernahm,
und den Schock meines Lebens bekam...
Das erste mal seit langem, das er sich wieder mal blicken ließ,
was war die die zeit ohne ihn mies,
doch nun ist er hier und es is wahr,
endlich sind die gute alten Zeiten wieder da.
Da sprach mich an eine seltsame Person,
sah auf ihn herab voller Hohn,
als ob er wirklich würde spinn,
bekam hören, dass ich kein richtiges Mädchen bin...
Seit langem, dass er wieder sprach,
immer mehr beiträge, nach und nach,
schrieb mit ihm PN,
er fragte ob ich ihn überhaupt kenn.
Lieh sich meine Manga aus,
dieser Junge, groß wie eine Maus...
verstand ihn nicht wirklich,
was auch immer geschah, es mich wunderte nich...
Noch nie gesehen, doch trotzdem verliebt,
ich wunder mich noch immer, dass es sowas gibt,
gleich hab ich´s ihm gestanden,
doch er hat es nicht verstanden.
Ich schwieg betreten,
worum hatte ich die Geister nun schon wieder gebeten?
Starrte geschockt auf das Brett,
wie war das noch mal mit dem "Bett"?!
in drei jahren,
da wird mir was wiederfahren,
in drei jahren wird mir wohl einiges klar,
was nicht heut noch gestern war.
Staunte nur, wie sie gingen,
wie sie durch das halbe Forum springen....
Lächelte still vor mich hin,
behielt für mich, wie ich es fin'..
hab ich angst oder gehts mir gut,
was sich in drei jahren tut.
wird es wohl glücklich ausgehen,
oder werd ich am ende doch alleine da stehen...
Ich wandte mich an Yue und fragte nach,
was würde bloß daraus werden?
würde es enden in Glück oder Schmach?
ritt davon auf 5 Pferden....
Copyright by KX u. Dai-chan ^^
Kanshin_X
24.03.2004, 18:22
Sag mal spinnst du oder...
„Aishiteru...itsumademo“ sagte ich,
und meinte damit dich,
doch du drehtest dich nicht um,
fragte und du antwortest „Darum“...
Verstehe dich und versteh dich nicht,
zu verschieden sind die Blickwinkel der Sicht,
rufe dir nur etwas hinterher,
ich weiß schon, am Ende werde ich ausgehen leer...
Hab zuviel geträumt, zu viel gewünscht in letzter Zeit,
was fördere ich damit? Mein Glück, dein Leid?
Sehe dieses Lachen und stutze schon wieder,
singe wieder meine Lieder...
Blicke und schaue nur zu dir,
hey, warum schaust du jetzt zu mir?!
Was ist bloß geschehen?
Welchen weg willst du nun gehen?
Sag mal spinnst du...
Oder liebst du mich?
Oder beobachtete ich zu viel dich?
Sag mal, worauf steuern wir nun zu?!
Was hat deine Meinung geändert? Was ist passiert?
Welcher Satz, welcher Blick hat dich hierher geführt,
dein Inneres berührt?
Weißt du nun, dass mich friert?!
Vorbei oder nicht...
Schrieb darüber eine Geschicht’,
hm... unsere Welt verändert sich mit unglaublicher Geschwindigkeit...
zerbricht den letzten Traum von Dunkelheit....
World of make believe
for Vlash-kun ^^
Der Fingerboarder hier in Spee,
ohne ihn is die welt nicht mehr ok.
Scotty´s bester freund,
der er nachts nur von Yue träumt....
Wann lernte ich ihn kennen?
Habe ihn nie gesehen,
er, der nie ging pennen,
er, der niemals um Gnade ging Flehen...
Vlash, ja so nennt er sich,
bist du hier im Forum, dann kennt er dich,
Bist du nicht hier, dann kennst du ihn kaum,
kennst nicht sein verlangen, seinen traum....
Anders er ist in der wahren Welt,
wo ihn trotzdem nichts zum Schweigen anhält,
vernehmen wir seine wahren Gedanken,
auch, wenn er nach seinem Alkoholrausch mal wieder muss hier umherwanken...
Er ist hier der, der das Schiff lenkt,
er der fast immer nur positiv denkt,
er der in Yue´s armen liegt in der nacht,
wo der segen der heiligen kinder (namens Kanshin und Daisuke^^) nicht mehr über ihn wacht.
Blicke ihn kritisch an,
frag mich, ob er Yue das Glück geben kann...
lache dennoch still in mich hinein,
gehe durch das Forumsportal rein...
Seine liebe hier gefunden,
manchmal zum fingerboarden ist verschwunden,
ohne was zu sagen,
doch wir können uns nicht über ihn beklagen....
Freuen uns doch immer, wenn er antanzt,
sich jedoch dann hinter der Mauer des Schweigens verschanzt,
warten gespannt auf Antworten,
verstreut an vielen Orten...
bringt gute laune in unser leben,
kann uns vieles gutes geben,
wird mit uns auf ewig sein,
ob wir nun werden älter, oder für immer bleiben klein....
So werden wir uns immer nach ihm umdrehen,
ihn vielleicht auf den großen Bühnen sehen,
sagen, dass wir wissen, wer das ist,
dich drauf ansprechen, dass du uns auch siehst....
CR by KX u. Dai.chan ^^
Kanshin_X
24.03.2004, 18:24
@Dai
langsam muss auch ich suchen : P
Complicated
Renne ständig im Kreis,
bleib stehen und drehe mich um,
hält mich diese Welt für dumm?!
Weiß nur, dass ich es nicht weiß...
Wahrheiten und Lügen,
Hass und Liebe,
sind der Seelen Diebe,
wollen mich betrügen...
Die Schwierigkeit der Zeilen,
die Einfachheit dieser Worte,
deren Bedeutung man erschnorrte,
deren Aussage noch etwas wird hier verweilen...
Wieso und warum?
Wie und wo?
Ja, warum sehen wir unsere Welt anders und nicht so?
Menschen, deren Aufrichtigkeit gilt als krumm...
Umgeben von dem Licht und den Schatten,
folgen der Flöte wie die Ratten,
schweigen und verdrängen das Leid,
doch, glaub mir, irgendwann ist es soweit!
Irgendwann werden wir frei sein,
heller strahlen als der hellste Schein,
verstehen, warum wir hier sind,
mehr lachen als jedes Kind...
Aber bis dahin werden wir nehmen,
werden wir uns für unser Selbst schämen,
nicht zurückgeben, was wir bekommen,
werden die Moral nur noch erinnern verschwommen...
Schreiben ein paar Zeilen und revolutionieren,
versuchen Liebe, Hass, Glück, Unglück und das Licht zu definieren,
Gut und Böse gibt es nicht,
so steht es in unserem Herzen, in unserem Gedicht!
Kontrolle hat man nur über sich,
kann dir nichts vorschreiben,
kann dich aber lassen leiden,
„Was soll das?!“ fragst du dich...
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg,
was aber, wenn ich mir selbst Steine in diesen leg?!
Was, wenn mein Ich noch zu schwach ist?
Was, wenn meine Zweifel meine Seele frisst?
Wahrheiten gibt es so viele wie es Menschen gibt,
Glück gibt es, wenn man denkt, dass es existiert,
und niemand sagt dir, was zu tun ist, wenn du bist verliebt,
unternimm was, bevor dein herz erfriert...
Vergessen und Verrat beherrschen diese Welt,
nichts mehr, das uns vor der Vernichtung zurückhält,
nur ein Wunsch, ein Wille und ein wenig Vernunft,
warten sehnlich auf des Anfangs Ende Ankunft....
Tatü
Geisterten eines Abends durch die Schule allein,
Wollten entdecken die Wahrheit hinterm Schein,
trafen die, die wir suchten,
obwohl wir erst nach der verschwundenen Dai-chan fluchten...
Nachdem wir sie hatten gefunden,
war ihre Angst verschwunden,
aßen Kuchen und rauchten tee,
schon war alles wieder oke.
Alle taten erfüllten ihre Aufgaben,
auch wenn manche es nicht so ernst genommen haben...
und die Zeit verging mit vielen Diskussionen,
die unsere aufgebaute Ruhe nicht tat schonen---
Schließlich neigte auch dies zum Ende,
und unsere Veranstaltung bekam eine kleine Wende,
so standen Kanshin und Sel-chan in´s Gespräch vertieft da,
da schon der Benni nicht mehr da war °_°
Liefen dem doch glatt hinterher,
da fand er keine Ruhe mehr,
doch hängte er sie ab im nu,
und ließ die geplanten schläge nicht mehr zu.
Kanshin und Yue so schließlich gaben auf,
fragten sich: "Wie ist der denn drauf?!!!"
Warten nun aufs nächste Mal,
wenn sie ihn erwürgen würden mit einem Schal... ^^
Dunkel und finster,
liefen sie durch die ginster.
Liefen wortlos erschienen dumm,
heiter nur im Kreis herum.
Lachten vorne und hielten Hände,
liefen auf und ab durchs Gelände,
regten uns auf über Taklosigkeit von ihnen,
die uns so unromantisch erschienen...
Hinten war es eher leise,
wunderten uns über die wegeswählweise,
Worin lag bloß unser Ziel,
eine antwort zu erwarten, war zu viel....
Ja, was war das bloß niedlich zu´der Zeit,
wünschte mir innerlich, dass es schneit...
blieben vor jedem kleinen Lichtlein stehn...
warteten, bis wir bereit waren, weiterzugehn...
Dann fing es auch an zu nieseln,
wollte uns schnell ins Trockene verpieseln,
wir nahmen die wege, die nie waren zu knapp,
liefen heiter immer auf und ab.....
Doch auch diese schöne Zeit endete irgendwann,
doch was passierte dann?
Was Yue und Vlash taten ist uns nicht bekannt,
sind einfach in Scottys und Marcs Begleitung zu Kanshins Großeltern gerannt...
Brachten uns noch bis zum Tor,
damit kein Bösewicht uns kam zuvor.
Hatten jedoch keine Panik,
wir waren ja dort nicht auf der Titanic....
Copyright by KX u. Dai-chan ^^
Kanshin_X
24.03.2004, 18:30
Hm.-- mein geliebtes Mammut-Gedicht ^^
Unité
Vergangen sind jene schönen Zeiten,
unterdrückt die vergangenen Wahrheiten,
blicke voraus in die Zukunft,
beherrscht von falscher Vernunft.
Wie es wohl begann?
Wozu ich mich bloß an jenem Tag sann?
Lächelte und starrte zur Zimmerdecke,
fragte, wie wohl die wahre Liebe schmecke.
Hatte bisher gelebt von Illusionen,
von meiner Karten Visionen,
erträumte jenes, das ich nicht kannte,
das ich nicht beim richtigen Namen nannte.
Verglich es mit Naivität,
doch inzwischen ist es dazu zu spät…
wollte ewig weiterträumen,
vor Energie schäumen…
Folgte deinen Worten,
ging vorbei an so vielen Orten…
sah die Menschen weinen und leiden,
sah sie dich meiden…
Dachte nicht darüber nach,
hörte nur zu und sprach,
sagte mir: „Ich kann nichts tun!“
Und da stehe ich nun…
Einsam und verlassen,
untergegangen in den Massen,
ganz allein und nutzlos,
ohne dich, so schutzlos…
Denn du siehst mich nicht mehr,
du kommst auf mein Rufen nicht mehr her,
ich bin unwichtig geworden,
könnte dich in Gedanken dafür ermorden!
Weil ich nur drüber lache,
weil ich nichts mache,
weil ich verhasst bin,
weil ich im Munde der anderen spinn…
Ist das der Grund für dies?
Sehe, dein Ich ist so mies…
Verstehe zum ersten Mal was ich war,
war der materiellen Sache so nah…
Blicke wütend zurück,
vermisse mein vermeintliches Glück,
höre deine Lügen,
wen oder was wolltest du damit betrügen?
Gehe voran und werde müde,
habe nicht Kraft genüge…
Nahmst mir den Rest von meinem Ich,
so dass ich selbst jetzt nur noch konnte sehen dich!
Du lachst und redest mit ihnen,
verlässt einfach unsere gemeinsamen Schienen…
Lässt zurück, was dir lästig wurde,
und achtest nicht auf meine Tränen…
Höre ihre Stimmen,
die langsam im Geräusch meiner Tränen verschwimmen,
sehen nicht mein Inneres Leid,
berufe mich auf meinen Neid…
„Er war es nicht wert!“
„Sei doch froh, dass er nicht zurückkehrt!“
„Er hat dich doch nur ausgenützt!“
„Dich nicht im Geringsten vor den anderen beschützt!“
Ich schweige und glaube nicht daran,
denke an jenen schemenhaften Mann,
den mein Selbst erschuf,
sich in großer Not auf ihn beruf!
Doch nun haben sie mir auch ihn genommen,
habe ihr Gelächter vernommen…
Kann nichts mehr sehen,
keinen Schritt mehr gehen…
Schreie raus meine Wut,
doch ist das gut?
Hasse dich aus tiefsten Herzen,
fühle dennoch immer noch diese Schmerzen…
Glaube an meine Liebe,
die mir nichts einbrachte als Hiebe,
lache dennoch und kann dich nicht umbringen,
nur meine einsamen Lieder leise singen.
Suche nach der Wahrheit,
nach der Klarheit,
die mir immer verwehrt blieb,
die meinem Inneren nichts als Hass gegen dich gib’!
Bewahre irgendwo meinen letzten Traum auf,
bewahre irgendwo dein Bild,
das dann irgendwann vergilb’,
jenseits des Weges, den ich lauf…
Liebe
Was ist die Liebe? Hast du sie gesehen?
Wo kann ich sie finden, wo kann ich sie fassen?
Sie ist auf großer Wanderung und bleibt nie stehen.
Kann ich nirgendwo meine Sorgen von mir ablassen?
Hast du sie gesehen, war sie bei dir?
Wie ist sie? Kannst du mir das sagen?
Wird sie kommen auch einmal zu mir?
Ist sie gut oder schlecht? Ich könnt so viel über die Liebe fragen.
By Dai
Kanshin_X
24.03.2004, 18:32
Drastic game again
Kann schwer definieren, was ich denke,
stehe Stunden vorm Regal und finde keine Geschenke,
hast mich durchdrehen lassen,
ach, ich kann dich trotzdem nicht so einfach hassen!
Tanze durch die Gegend und singe leise mein Lied,
kann meine Gedanken nur singen, nur in langen Wörtern niederschreiben,
mir dieses merkwürdige Denken einverleiben,
noch ist die Zeit nicht gekommen, um zu nehmen Abschied...
Schwanke zwischen lachen und weinen,
ja, was soll ich bloß über dich meinen?
Hab die Suche inzwischen aufgegeben,
habe wiedergefunden meinen Sinn zu leben...
Dich habe ich nie verstanden,
weiß nicht, wie ich in deinem Herzen kann landen,
verschlüssle deshalb Briefe und schweige,
obwohl... meine Geduld geht auch zu Neige!
Fliehe nicht vor deinem Schicksal,
egal wie groß auch sein mag die Qual,
sei ehrlich und sag, was du eigentlich willst von mir,
dann kann ich vielleicht auch diesen Wunsch erfüllen dir´...
Lass dir sagen,
mit verschlossenen Augen verschwindet die Welt nicht!
und ich werde mich weiterhin still fragen,
wo ist hier das Licht?!
Was hat beendet die Stillr um uns herum?
Sag schon, ich weiß, du bist nicht dumm...
kann deinen Blick nicht ergründen, nicht verstehen,
aber mich auch nicht einfach umdrehen und weggehen...
Weißt du, was Liebe ist?
Das ist dieses unmöglich zu besiegende Biest,
das mich verspeist und vernichtet hat,
hoffentlich setzt es auch dich irgendwann Schach-Matt!
Solange werde ich zweifeln und hoffen,
durch traurige Erlebnisse sein betroffen,
verschenke Herzen und verlange sie nicht zurück,
ist das dein Unglück oder Glück?
Nochmal danke und lebe frei,
solange ich dir die Auswirkungen meines Schicksals verzeih,
Ich liebe dich,
nya... verstehst du nicht?!
By KX
ich gebe,
dafür das ich lebe,
eine krone für deine gedanken,
meine vorhaben schwanken...
ich werde unsicher und leer,
finde keine worte mehr.
werde nach und nach immer leiser,
denken schon ich wäre heiser.
irgendwann verstumme ich dann,
dann kommt keiner mehr an mich heran,
ich werde schweigen,
in mir meine worte zu kopf steigen.
werde anders bin nicht mehr ich selbst,
schaue auf mein blatt bis du vergilbst,
dort wo ich jetzt stehe,
bis dorthin wohin ich gehe,
liegen meilen,
werde verweilen,
werde lahm,
nimand der mich nimmt in den arm.
niemand der mich stützt
und mich vor wilden tieren schützt,
schaufle mir mein eigenes grab,
gehe alleine nun im trab.
doch als ich sagte nun wieder ein einziges wort,
war ich -schwupp- an einem ganz anderen ort,
alles war wie immer...
nicht besser und nicht schlimmer...
alles war vergessen,
und ich war nicht mehr von der stille besessen,
lachte wieder...
kniete mich nieder...
sang ein lied...
winkte heiter zum abschied....
Kanshin_X
24.03.2004, 18:36
Everywhere
Folge deinem Weg nicht mehr,
sag, ist es etwa schon so lange her?
Habe die Hand nicht wiedergefunden,
war einfach für immer verschwunden...
Nun sehe ich dich lachen,
deine Witze über mich machen...
bin ich denn so lächerlich?
Meine Gedanken so vergeblich?
Starre in den Himmel und suche meinen Stern,
würde mir etwas wünschen, so gern...
Doch nun bin ich allein,
sah nur noch verglühen des Sternes Schein...
Drehe mich im Kreis und seh dich nicht,
es laufen Tränen hinunter mein Gesicht,
wische sie fort und meine Augen schließen sich,
Irgendwo sehe ich dich mich anlachen... dich...
Welches Spiel hast du damals gespielt?
Welches Ergebnis hast du damit erzielt?
Fragen über Fragen, die ich nicht fragen kann...
Ist es nicht langsam mal genug?
Ist das Ganze nicht Betrug?
Werde finden, was du einst verloren hast,
werde herausfinden, was du machst...
Bin dein unsichtbarer Schatten,
Bin nichts mehr wert,
bist umgeben von deinen Ratten...
hoffe, dass von der Wahrheit niemand erfährt.
Folge mit meinen Augen dir,
wünsche, dass du nicht zurückschaust zu mir...
Habe einmal an meine Zerstörung gedacht,
doch was hast du mit dieser Macht gemacht?!
Habe mich dessen längst entsagt,
dich trotzdem nie nach deinen wahren Gedanken gefragt...
meine Angst, warum ist die hier?
Stehe in der Eiseskälte, sehe dich aus der Ferne, und frier...
Sage inzwischen nichts mehr,
mein Inneres ist so leer...
lache trotzdem als letzte Rache,
denn das ist meine und deine Sache!
Er ist fies zu allen,
er tut niemand einen Gefallen,
er ist dumm und er ist lästig,
er ist bescheuert und auch noch hässlich.
Dazu auch noch unverfroren,
sag mal, warum ist so ein Arsch geboren.
Wir brauchen ihn nicht, schmeißen wir ihn weg,
er ist doch eh nicht mehr wert als ein Stück Dreck.
Hol den Besen und kehr das Häufen um,
lass es nicht liegen, das wäre dumm.
Er ist es nicht mal wert beachtet zu werden,
nicht mal gegönnt sie ihm das sterben.
Er muss einsehen was er tat
Und befolgen Schränkchens rat,
wenn er wieder leben will,
sonst kommt er halt in den Müll
By Dai-chan
Kanshin_X
24.03.2004, 18:37
Secret of my heart
Kannst du das Ende der Ewigkeit sehen?
Kannst du den scheinbar ewigen Weg zu ende gehen?
Kannst du verstehen, wenn er sich trennt?
Weißt du, wer die Wahrheit erkennt?
Stehe nun hier einsam und verlassen,
Kann dich einfach nicht hassen,
kann dir nicht mehr zu dir kommen,
die Vergangenheit und Zukunft ist so verschwommen...
Meine innere Tränen besiegen den Verstand,
können nicht mehr überwinden, diese unsichtbare Wand,
Erinnere dein Lachen nicht mehr,
weiß nur eins: Vergessen ist so unendlich schwer!
Einfach weitergehen und zu leben,
kann das mein Herz noch hergeben?!
Bin verzweifelt und verschwinde nun,
sag, was soll ich jetzt nur tun?!
Hörst du mein Flehen nicht?
Ist diese Trauer nun meine Pflicht?
Verschließe das letzte Stück Wahrheit,
lösche das Licht, das mich einst hat geleit'...
Ist es nun meines Herzens letztes Geheimnis,
flüstere leise: "You're the one, I miss..."
Bist du doch meine erste und letzte Liebe gewesen,
wann wird man in meiner Erinnerung deinen Namen nicht mehr lesen?
Was auch immer einst existiert hat,
liegt nun in 1000 Scherben,
meine Augen, so trüb so matt...
werde ich mit diesen Gedanken sterben?
Zerreiße mein letztes Bild,
wird eine Narbe bleiben und nie vergilb'
will nicht wissen, was wird werden aus dir,
weiß nicht, was nun werden soll aus mir....
by KX ^^
Ich wusste nicht, doch ich fand
Ich weiß nicht wohin ich schauen kann,
ich weiß nicht worauf ich bauen kann,
ich weiß nicht was ich nun tun soll,
weiß nicht, denn mein Kopf ist leer und voll,
ich weiß nicht was ich denken darf,
weiß nicht, was mich nach hinten warf,
weiß nicht, warum ich weinen muss,
weiß nicht, warum nehm ich nicht den Bus
Den Bus zur letzten Reise, die ich antreten kann,
werde alles um mich verlassen, aber nun wann?
Ich muss die Zeit selbst bestimmen,
werde warten, werde singen,
werden überdenken mein Leben,
und das, was mir noch davon ist geblieben,
Wird mir die letzte Hoffnung sein der Bus,
in den ich bald einsteigen muss,
ist er die Rettung meiner Not,
der Bus nimmt die Linie in den Tod.
Kann nicht verstehen was geschah,
weiß nicht, was nu wirklich war,
weiß nicht wohin ich gehen soll,
mein Willen ist leer, mein Willen ist voll,
werde suchen nach dem Bus,
da ich ihn nun suchen muss,
neben seiner Linie entlanglaufen,
werde nur testen seinen Weg, werde mir aber keine Buskarte kaufen.
Ich habe den Bus gefunden,
sehe die Insassen so zerschunden,
sie blicken alle traurig drein,
bei denen will ich kein Insasse sein.
Erschrocken drehe ich mich um,
wie konnte ich glauben, ich war so dumm,
schaue zurück,
ins lebende Glück,
renne den Weg hinab,
nun weiß ich, das Leben ist sehr knapp,
löse mich von all den Dingen,
die ich versuchte zu erringen,
sehe nun den Weg des Lebens,
den ich suchte so vergebens,
verstand erst jetzt was ich vorher nicht konnte kapieren,
nur ich verstehe nun nicht mehr, warum ich wollte elend krepieren.
Schaue nun ins Glück des Lebens,
auf das ich wartete schon vergebens.
By Dai-chan
Kanshin_X
24.03.2004, 18:42
‚Cause you’re breaking my heart…
Sehe dir aus der Ferne zu und schweige,
halte auf das Lächeln, zu dem ich neige,
Hast dich entfernt aus meiner Welt,
nichts, das dich an mir hält…
Weiß nicht, was passieren soll,
weiß nicht, was ich sagen kann,
das werde ich sehen dann…
jetzt sehe ich nur meine alte Welt davonrolln’
schwanke zwischen Trauer und Glück,
sehe nicht mehr zurück,
denn vorbei ist die Zeit,
in der wir waren zu zweit…
Gegenseitigkeit…
Ist das eine Seltenheit?
Oder ist es das Unglück einer einzelnen Person?
Du sitzt weiter auf deinem fiktiven Thron…
Sitze nun vorm Computer und schreibe diese Zeilen,
werden ein wenig in meinem Gedächtnis verweilen…
höre meiner Lieder allein,
kann das unsere Wirklichkeit sein?
Die Zeit heilt alle Wunden…
Die mein Inneres über ein Jahr schunden…?
Nicht immer, glaube ich,
denke nur an dich…
Frage nicht nach der Wahrheit,
in meinem Inneren herrscht noch keine Klarheit…
Warten, immer nur warten…
Ist das wie in einem Spiel mit Karten?!
Kenne das Ende nicht,
wünsche mir in meiner Dunkelheit ein wenig Licht…
öffne die Augen und blicke an ein Bild,
sind meine wahren Gedanken so mild?!
Wünsche mir dein Leiden,
mich deinen Blick meiden…
Wo ist das Ende meines Hasses gegen dich?
Genau, was will ich eigentlich?
Will, das du endlich nichts mehr sagst…
Mich nie mehr nach einem Grund fragst…
Will dich allein stehen sehn…
Ohne irgendeinen Weg, den du noch kannst gehen!
Werfe dich den anderen vor,
Möchte schreiten durch das Schicksals Tor…
Kann dir nicht schaden,
ohne das du meine Taten wirst hinterfragen…
Höre ihre Stimmen,
die den Gipfel erklimmen…
wehre ab und lache über dich,
keine Angst, denn das fällt zurück auch auf mich!
Kann einfach nicht angreifen,
an meinem kleinen hasserfüllten Herzen Kanten abschleifen…
verschließe meine Augen und sehe andere glücklich sein,
Warum ist meine Seele bloß so ein Stein?
Fixiert auf mein Schicksal,
meine Gedanken, so fahl…
Entschieden ist entschieden…
Wünsche mir mit den Worten meinen inneren Frieden…
Phoenix no Yume
25.03.2004, 10:51
anti utopia
wie kann es sein, ich beginne deine welt zu hassen
deine welt zu fürchten
ich weiß, du hast dir nicht ausgesucht dort zu leben
ich weiß, dass meine vielleicht nur eine schöne lüge ist
aber ich war glücklich, selbstbewusst und konnte leben
mit all diesen menschen die ich liebte
ich bin tief gestürzt in dein leben
eine welt die doch nicht wahr sein kann
in der menschen menschen hassen
und du leiden musst weil du mich liebst
eine welt in der menschen menschen schlagen
weil sie es nicht ertragen können
wer wir sind
Kanshin_X
26.03.2004, 14:57
No way to say
Jetzt steh ich wieder an diesem Ort,
war so lange fort…
erinnerst du dich noch?
Fiel einst in dieses unendlich tiefe Loch…
Lache nun der Sonne entgegen,
Sehe, dass meine Erinnerungen sich regen,
lebe nun in der Zukunft unserer Welt,
hier bist nur du, der mich noch zurückhält…
Habe abgeschlossen mit meinem Leid,
möchte mich noch von dir verabschieden,
sag, wie konnte ich dich jemals lieben?
Siehst du nun, wie es schneit?
Vorbei und vorüber ist alles gezogen,
mein Tränen waren nur erlogen,
bin nun endlich frei,
das ist es, was ich in dieser Nacht immer wieder schrei…
Hast du mich jetzt vergessen?
Oder bist du –wie ich- vom inneren Leid zerfressen?
Hast du nur aufs Ende gewartet und davon geträumt?
Meine und deine Liebe verleumdet?
Werde dein Bild nun in meiner Seele versiegeln,
hoffe dich nie wieder zu sehen,
werde meinen Weg nun ganz allein weitergehen,
werde mein neues Ich im Spiegel spiegeln…
Habe den Anfang allen Endes aus den Augen verloren,
habe mir zuvor etwas geschworen,
irgendwann werde ich Vergeltung tun,
doch bis dahin… wird meine Liebe, mein Hass ruhen…
Irrlichter
In tiefster Finsternis der Nacht,
bin ich plötzlich aus meinem Traum erwacht.
Umgeben von schwarzer Sicht,
wo ich war wusste ich nicht.
„Ist da wer wer wer?“
hallte das Echo mir hinterher.
Ganz alleine stand ich da,
ohne Orientierung und Einsicht wo ich war.
Doch plötzlich sah ich in tiefster Dunkelheit,
ein Lichtlein, nicht weit.
Ein buntes Pünktchen, konnte nur schimmern,
und vor meinem Gesicht rumflimmern.
Kaum hatte es mir das Erste angetan,
kam auch schon ein Zweites an,
als ich wollte eines anfassen,
kamen sie in mehrerne Massen.
Sie tanzten und schwirrten um mich rum,
ihre Anwesenheit machte mich dumm.
Von ihrem Antlitz so entzückt,
wurde ich gar bald verrückt.
Sie wollten mir den richtigen Weg zeigen,
weg von Schwächen zu denen viele neigen,
sie wollten mich bringen wo ich sei sicher,
ich hörte leise ihr Gekicher.
Ihr seltsam wunderbarer Klang,
zog mich mal zu mal immer mehr an.
Sie sagten, sie seien tote Kinderseelen
und ich solle zwischen Tod und Freude wählen.
Doch wusste ich nicht bescheid,
Tod und Freude war nicht weit.
Sie führten mich in ihren Sumpf,
wo ich endlich wieder kam zur Vernunf’.
Ich rief um Hilfe, wollte fliehen,
doch die Sümpfe wollten mich in sich ziehen,
die Irrlichter freuten sich und man verriet,
mir ich wäre bald ein neues Mitglied.
Hilflos ertrank ich in des Sümpfen Tiefe,
egal wie laut ich auch schrie und riefe.
Doch als mein Herz aufhörte zu schlagen,
wurde ich davon getragen.
Verließ meinen Körper im nu,
nun gehörte ich dazu.
Ich war ein bunt schillerndes Licht
und Kinder, bitte fragt mich nicht.
Was ich als nächstes tun sollte,
was ich anfangs nicht machen wollte,
war ein nächstes Kind in die Sümpfe zu locken,
ein weiters Mitglied unserer Flocken.
Und das kleine Mädchen das ich einst war,
ertrank im Sumpf, gar unscheinbar,
Kinder, folgt den Lichtern nie,
sie lassen euch versinken, bis zum Knie,
steht ihr dann im Morast,
und sucht hilflos allein nach einem Ast.
Bitte folgt niemals einem Licht,
denn ein Gutes, ist es ganz sicher nicht.
Sie rauben euch den Verstand,
lenken euch gegen eine Wand,
Sie leuchten hell wie kleine Sterne,
doch haben die nicht sichtbare dunkle Kerne,
sie passen vielleicht durch eine Öse,
aber bedenkt, gewiss sind alle böse!
(hmm..ich weiss garnicht, ob ich hier noch reinschreiben soll..)
Das grosse Buch
des Herrn Fontane
ist mir ein Fluch;
völlig Banane.
Die schönen Worte
nun einmal
sind für mich leer
und trivial.
Ich weiss nicht, was ich machen soll
und lese hunderte von Seiten;
hab auf das Werk so tiefen Groll
und wenig wird mir davon bleiben.
So les ich weiter
und im nu
bin ich am Ende
und schlags zu.
Das Gedicht ist leider nicht von mir. Es stammt aus einem Buch über Jungendliche Selbstmörder und hat sich bei mir bis an die Spitze gekämpft! :)
Wie Lnage noch,
werde ich alles hinunterschlucken ,
und so tun ,
als sein nichts gewesen?
Wielange noch ,
werde ich auf alle eingehen
und mich selbst
mit freundlicher
vergessen?
Wie lange
müsses sie mich noch schlagen ,
bis dieses lächerliche Grinsen
aus meinem Gesicht fällt?
Wie lange noch
müsses sie mirins Gesicht spucken ,
bis ich meine wahres
zeige?
Es ist schwer ,
die Wahrheit zu sagen ,
wenn man gelernt hat ,
mit Freundlichkeit
zu Überleben.
Callamari
30.03.2004, 18:46
@Sai: Beruht es auf persöhnlichen Erfahrungen?*g*
Mehr oder weniger @Callamari. :roll:
Wolfsmensch
Er streift vergessen
durch menschenvolle
Leere.
Er heult vergeblich
nach nie gewesnem
Rudel.
Er legt sich müde
in seine kleine
Höhle.
Der Wolf
im Menschenpelz
hat kein Zuhaus;
er wird verraten,
getreten
und lernt nicht
daraus.
todesbärchie
09.04.2004, 03:20
das ist jetzt kein gedicht, aber es kommt trotzdem von herzen:
ich liebe dich nicht mehr.
aber...
warum muss ich dann immer noch ständig an dich denken?
warum sehe ich immer noch dein lächeln, wenn ich meine augen schließe?
warum höre ich immer noch deine stimme, wenn es ganz still ist?
warum fehlt mir immer noch deine wärme?
warum suchen meine hände immer noch nach dir, wenn ich allein in meinem bett liege?
warum wähle ich immer noch deine nummer, nur um jedes mal wieder aufzulegen?
warum stehe ich imme noch nachts unter deinem fenster und flüster deinen namen?
warum weine ich mich immer noch in den schlaf und wache unter tränen wieder auf?
und warum...
muss ich mir immer wieder eingestehen, dass ich mich selbst belüge, wenn ich sage...
ich liebe dich nicht mehr.
(liest das eigentlich noch jemand?)
Ich les es. Ich finde das Gedicht etwas aussageschwach, bzw. monoton. Ich finde das Thema ("Ich liebe dich noch, kann es mir aber nicht eingestehen", oder?) könnte man etwas besser veranschaulichen, als durch einen Haufen aufeinander folgender Fragen.
Spontan würde mir sowas einfallen:
Ich liebe dich nicht,
auch wenn jeder Gedanke
noch an dir klebt.
Ich liebe dich nicht,
auch wenn deine Stimme
immernoch in mir lebt.
etc.
Kanshin_X
10.04.2004, 00:03
Silent tears ~Tribute to Yue~
Muss lachen, um hinterher zu gehen,
schweige, um die Freude in ihren Augen zu sehen,
versteh sie nicht mehr,
denn meine Augen sind so leer…
Und ich leide für sie alle ganz allein,
und niemand sieht die Tränen, die ich für sie wein,
denn sie haben längst meinen Weg verlassen,
kann man sie dafür hassen?!
Sie erkennen mich nicht wieder,
singen nur ihre fröhlichen Lieder,
haben mich verlassen in dieser großen Welt,
was mag es sein, das mich zurückhält?
Aber ich kann sie nicht mehr ertragen,
kann längst nicht mehr die Gründe für alles hinterfragen,
denn ich habe verloren, was ich einst hielt in meinen Händen,
werde immer weiter, jeden Tag, zu viele Gedanken daran verschwenden…
Denn ich trage die Schuld für das Ende vom Glück,
kann nicht mehr zu ihnen zurück,
flieh einfach und schrei sie an,
frage nicht mehr nach dann und wann…
Sollen sie doch lachen und alles vergessen,
sollen sie doch mich all das Leid lassen hineinfressen,
weil ich sie nicht mehr kann hören,
ja, denn ich kann nur zerstören…
Bin und war nicht, was ich sein wollte,
werde nie sein, was ich sein sollte,
bin wie ich bin, trotzdem mag ich mich nicht,
verfluche mein eigenes Gesicht…
Soll glücklich sein,
denn du bist mein,
aber dich versteh ich auch nicht, hab dich nie verstanden,
weiß nicht, wie ich konnte in deinem Herzen landen…
Und weil ich hier das Nichts bin,
weil ich nie etwas gewinn,
weil ich nur für andere lebe,
und ihnen alles gebe…
deshalb kommt nichts zu mir zurück,
vertraue längst nicht mehr auf mein scheinbares Glück,
obwohl ich die Lüge in meinen Worten erkenn,
und verzweifelt durch diese Dunkelheit renn…
Warum hab ich nie das Glück, wie alle, die hier stehen?
Kann ihnen nicht mehr in die Augen sehen,
hassen mich bestimmt und lassen mich allein mit diesen Sorgen,
das heut wird nicht anderes sein als der Morgen…
Aber wann werde ich mich endlich umdrehen?
Wann werde ich wieder einen Weg mit ihnen gehen?
Weiß die Antwort nicht und schweige,
verberge zum letzten Mal die stillen Tränen, zu denen ich neige….
Tödlicher Countdown.
Die Seele neigt
sich dem Ende zu,
wobei sie zeigt,
dass nichts und niemand
für immer und ewig bleibt.
Stolzer Wahnsinn
hält das Ruder
in Richtung Abgrund;
lässt sich lieber
vom Felsen zerbrechen,
als vom eigenen Bruder.
Nach ewigem Fall
schlägt etwas auf
mit Splittern und Krach.
Noch steht darauf
ein einsamer Ritter;
doch auch seine Zeit hört auf.
Das Überlebende
-ein Ideal-
streift zerstört durchs Wrack,
sieht noch einmal
diesen schlechten Geschmack;
unverzeihendes Schicksal.
Noch eins von heute Abend.
Nacht
Leere in mir
ersetzt die
Idylle der Nacht.
Hier im dunkeln
ist meine
Seele erwacht.
Sehe fast nichts
doch rieche
den Trost.
Und wie so oft
lass' ich mich treiben.
Bin im Schlafe erwacht.
Und im Dunkeln verbleibend
werde ich eins mit der Nacht.
Mikumaus
11.04.2004, 16:33
ich hab mir mal nenn gedicht über die 12 eto's geschrieben...
Da!!!!!
Die 12 Eto's (Chinesischer tierkreis)
Budha lud seine Gäste ein!
Und mit der taube verteilte er Äste*,
jeder ast,
mit Hast;
bekommt jeder auf der welt
ein brief; der Hund der Bellt,
Die Maus* die Piepst,
das Schwein das Schnift,
der Hahn der Kräht,
und die ziege die mäht.
Der Tiger brüllt laut,
der Affe der ein brief bekommt auch.
Der Drache Fliegt umher,
der Hase Hüpft umher,
die Schlange kricht schleichend,
der Ochse tut der schlange endweichen,
wie das Pferd Gallopiert,
so viel getier...
ist zum fest gekommen
und wurden als Eto aufgenommen.
Nur die Katze nicht,
mit einer träne auf dem Gesicht,
ganz Alein,
ohne Freund ohne Feind,
so ist sie ganz alein!
(äste = das ist der brief)
maus = Ratte)[/i]
Jona Henno
13.04.2004, 22:54
..............
Jona Henno
13.04.2004, 23:03
............
eher etwas poesie^^ wenig reim^^
Lachend stehe ich bei euch,
will zu euch gehören,
obwohl ich es nicht kann,
drum lauf ich euch nach.
Wenn du lachst, dann lache auch ich,
wenn ihr etwas macht unterstütze ich euer Treiben,
egal ob es mir gefällt,
was ihr tut.
Meine Meinung zählt nicht,
nur eure ist wichtig,
nur eure ist richtig,
Ich schließe mich euch immer an,
ich bin glücklich wenn du mich auch nur betrachtest,
dann weiß ich, dass du mich nicht verachtest.
Wenn ich bei euch stehen darf,
wenn ich mit euch reden kann,
wenn ihr mich als ein Mitglied sieht,
dann fühl ich mich wohl,
erst dann weiß ich,
dass ihr mich achtet und das ich etwas Wert bin.
Doch ich brauche auch
ein wenig Abstand,
sonst werde ich überheblich
und stelle mich zu weit in den Vordergrund.
Ich stand immer in zweite Reihe
und will auch nirgendwo anders stehen,
will nicht alleine sein.
Werd nie auf eigenen Beinen stehen können,
bin abhängig von euch,
werde immer untertänig bei euch hängen
und nach einem Wunsch warten,
den ich für euch ausführen kann.
Mitlaufen kann ich immer,
doch was ist wenn ihr nicht mehr lauft?
Muss auch ich dann stehen bleiben?
Was ist wenn ihr einen Weg geht und ich diesem nicht folgen will?
Muss ich dastehen? Muss ich mitkommen?
Ihr seid meine Droge,
mein Heroin, mein Haschisch.
Abhängig macht ihr mich von Tag zu Tag mehr,
aufhören kommt mir gar nicht mehr in denn Sinn,
hab ich überhaupt eine Person?
Gibt es ein „mich“?
Existiert auch in mir ein „ich“?
Ob ich auch jemand ohne sie bin?
Kann ich denken?
Oder tun sie alles für mich,
tue ich alles für sie?
Bin ich überhaupt ein Teil von ihnen
Oder sind sie ein Teil von mir?
Ich hab es noch nie ausprobiert,
ich weiß,
bald gibt es ein grausames erwachen,
wenn sie eines Tages nicht mehr da sind,
dann steh ich ganz alleine da,
was werde ich dann machen?
Werd ich alleine dastehen?
Weinen oder Lachen?
Unbekannter Verfasser
22.04.2004, 01:23
Ein Blick aus dem Fenster
es zeigt mir Straße
einsam und dunkel
alles verlassen
lange und leere Gassen
Schwacher Schein
der Laterne
kein Licht des Mondes
kein funkeln der Sterne
Die Bäume wiegen
sich bedrohlich
im Wind
ein dunkler Schatten
huscht geschwind
Verloren das Gefühl
ohne dich
wo bist du
ich liebte dich...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Früher - ]
HotaruYagami
22.04.2004, 11:05
Noch eins von heute Abend.
Nacht
Leere in mir
ersetzt die
Idylle der Nacht.
Hier im dunkeln
ist meine
Seele erwacht.
Sehe fast nichts
doch rieche
den Trost.
Und wie so oft
lass' ich mich treiben.
Bin im Schlafe erwacht.
Und im Dunkeln verbleibend
werde ich eins mit der Nacht.
Das ist schön, ich liebe Gedichte über Nacht, Dunkelheit und so, die sind herrlich!!!
Unbekannter Verfasser
23.04.2004, 00:49
---sorry, wahr zu grauselig, bei all den schönen Gedichten---
Unbekannter Verfasser
25.04.2004, 03:21
Jedes mal wenn ich ihn höre,
wird mir warm ums Herz,
es kribbelt in mir,
ein Gefühl der Vertrautheit.
Lange ist es her,
das ich dich sah,
doch dein Bild,
immer noch klar.
Verloren durch Furcht,
Angst und Pein,
in deiner Not,
ließ ich dich allein.
Nun, Nacht für Nacht,
suche ich dich,
in jedem Haus,
auf jeder Straße.
Irgentwo, wenn ich
deinen Namen rufe,
leise und allein,
wirst du mich hören.
Du wirst verstehen,
auch wenn du mir nicht vergeben kannst,
wirst in meinen Augen nur die Wahrheit sehen,
auch wenn alles verloren ist...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Früher - ]
Unbekannter Verfasser
25.04.2004, 03:33
@Sai
Du bist ein begnadter Künstler, meine Hochachtung, du schreibst schön.
Dankeschön. *blush
Das, was du zuletzt gepostet hast ist aber auch nicht übel. Ich kann leider keine so guten Gedichte zu diesen Thema schreiben.
Btw: Das habe ich letzte Woche in einer Pause geschrieben:
Pausengedicht #1
Mehr noch als Hass;
verloren in Liebe;
nicht gesagte
Gefühle spenden den Tod.
Verloren im Diesseits
in unsich'rem Stand
bleibt nur noch
das Krallen an Hoffnung.
Verfehlte Bestimmung
durch schwindelerrgende
Ideale sind wertlos neben
weltlichem Tand.
Doch dreht sich die Welt
im slow-motion schnell weiter
und vergessen ist alles
bis auf ein Echo
aus Schmerz.
HotaruYagami
27.04.2004, 11:46
Ein älteres von mir, kann sein, dass ichs im alten Forum mal gepostet hab.
Angel from the Darkness
Schwarze Wolken
verdunkeln den Himmel
Nebel
raubt die Sicht
kein Lichtschein
erreicht die Erde
etwas
liegt in der Luft
etwas formloses
unwirklich
unheimlich
eine Herabkunft
er kommt
schwarze Schwingen
verdunkeln den Himmel
schwarze Federn
schweben zu Boden
kalte Augen
sehen herab
sehen dich an
kein Entkommen
so nah
zum Greifen nah
Schwärze hüllt dich ein
du willst schreien
zu nah
viel zu nah
du siehst die Erde
unter dir
sie entfernt sich
mehr und mehr
und über dir
ein Licht
und du fühlst keine Furcht
das Licht ist warm
so warm...
Kanshin_X
28.04.2004, 14:44
Little Love Story
Wann kommt das Ende?
Wann stößt meine Nase an deine errichteten Wände?
Wann hast du genug und verschwindest aus dieser Welt?
Weil du dann weißt, was meine Person von dir hält!?
Doch bis dahin werde ich ein wenig schreiben,
mir nette Lovestories mit dir zurechtschneiden,
dir den Status eines Wunders geben,
ein wenig über den Wolken schweben...
Solange werde ich dir zuhören,
dir ewige Treue schwören,
einfach nicht loslassen und wieder lachen,
viele verrückte Sachen machen...
Kann dir zeigen, was es heißt, du zu sein,
und bin mir sicher, es ist kein Schein...
denn ich bin hier mit dir,
auch, wenn die Summe nicht ergibt „wir“
Glück verlässt nicht noch einfach diesen Ort,
bringe heraus das eine oder andere vernünftige Wort,
„Danke“ und „Bitte“, das sage ich dir,
bitte gib keine Antwort mir...
Denn noch bin ich nicht bereit,
bin in meinem Herzen noch nicht so weit,
denke an dich und will nicht verlieren,
niemals allein im Dunklen frieren...
Deshalb kann ich nicht reden,
kein Leben mit dir leben,
dich nicht öffentlich verehren,
aber... ganz still und heimlich dennoch begehren...
HotaruYagami
29.04.2004, 13:40
@Sai: Sowas schreibst du in der Pause? :roll:
Gefällt mir aber gut!
I Will Always Love You
Schwarz weiße Welt,
von verschwommen Licht erhellt,
schemenhafte Bilder,
und der Winter, kein milder.
Alles das was noch von dir blieb,
hab ich unendlich lieb,
doch nun bist du fort,
war es Unfall oder Mord?
Dein Lachen, ein warmer Augenblick,
ich den ich nur kurz schauen kann zurück,
dein Mund an meinem Ohr,
nichts ist so, wie es war zuvor.
Sanfte Worte, hell und klar,
die alten Zeiten waren so wunderbar,
das Glück wird mir jetzt erst klar,
das es bei dir schon immer war.
Aber auch wenn du jetzt tot bist,
auch wenn du mich nicht vermisst,
auch wenn nun leer ist den Zimmer,
ich liebe dich für immer.
Nachts will mein Herz nicht schlafen,
denn es ist noch bei dir und den Schafen,
denen ich es einst schenkte
und damit mein Glück im Abfluss versenkte.
Wo ist nun deine neue Welt?
Wo ist der Ort, der nun dein Leben erhell?
Bist du dort ganz allein,
und wünschst du ich könnte bei dir sein?
Geht’s dir besser als zuvor,
oder flüstert mir wirklich deine Stimme in mein Ohr:
„Du, ich will zurück,
denn nur bei dir find ich mein Glück“
Aber Baby, du weißt doch,
mein Herz ist immer bei dir, selbst jetzt noch,
You know, i will always love you,
And just with you, my dreams will come true.
HotaruYagami
02.05.2004, 12:48
@Dai: Manche deiner Reime wirken ehrlich gesagt nur nach ' ich muss einen Reim finden', aber sonst find ichs schön,^^!
Mein Fehler...und meine Gefühle..
Es tut mir leid,
was ich dir angetan habe,
ich habe dich zu tiefst verletzt,
dir nicht den Grund gesagt
und eigentlich hatte ich mir geschworen,
dass ich dich nie verletzten werde,
doch es ist geschehen!!
Der angebliche Grund war,
weil ich dich nicht mehr liebe,
doch das war gelogen!
Ich weiß auch nicht warum ich das gemacht habe,
aber ich weiß,
dass es ein großer Fehler war!!!
Ich habe auch an dich gedacht als wir nicht mehr zusammen waren,
und ich bin dir auch aus dem Weg gegangen.
All die Zeit,
als ich mit diesem Anderen zusammen war,
habe ich dich trotzdem noch geliebt,
doch ich war so dumm und habe es nicht begriffen.
Es tut mir so schrecklich leid,
ich weiß nicht was in mich gefahren ist!
Ich dachte ich könnte dich vergessen,
doch das war nicht der Fall!
Als ich dich dann, nachdem ich merkte,
dass ich noch was für dich empfinde wiedergesehen habe,
habe ich erst begriffen, was mit mir los ist,
dass ich dich liebe!
An diesem Abend habe ich fast nur an dich gedacht,
wollte nicht dass du gehst,
habe nicht mit dir gesprochen,
aber mein Herz hat wie wild geschlagen!
Die Tage danach habe ich fast nur noch an dich denken müssen
Und mir ist bewusste geworden,
was ich schlimmes getan habe,
es nicht mehr rückgängig machen kann
und es dafür keine Entschuldigung gibt!
Als ich dich dann wieder sah,
wusste ich nicht was ich sagen soll,
denn ich war mir sicher,
dass du mich hasst!
Die Tage danach war ich nicht mehr ich,
war ein anderer Mensch geworden,
war ständig abwesend und nachdenklich.
Dann bei unsrem nächsten Zusammentreffen,
war ich so glücklich dich zu sehen,
dass mein Herz fast zersprang.
Ich war nicht wirklich auf der Welt,
und habe mir Gedanken gemacht!
Erst nach langer Zeit,
hatte ich den Mut mir dir zu sprechen.
Ich habe so gezittert,
dachte mein Herz bleibt stehen.
Ich erzählte dir alles,
entschuldigte mich,
sagte die ganze Wahrheit,
dass das ich dich liebe.
Ich musste es sagen,
ich konnte nicht mehr,
es dir zu sage,
war nur fair.
War so erleichtert,
es dir gesagt zu haben!
Will dir nie wieder weh tun,
habe es mir geschworen!
Als wir uns küssten,
war es wie ein Traum,
hatte Angst aufzuwachen,
die Welt drehte sich.
Seit dem denke ich immer an dich,
beim Aufstehen,
beim Schlafengehen,
in der Schule,
beim Hobby,
im Kino,
beim Lernen,
einfach immer,
du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf,
ich vermisse dich so!!!
denn....
ICH LIEBE DICH
Kennst du den Ort wo keiner lacht,
wo man aus Menschen Idioten macht,
wo man vergiest List und Tugend
das ist die Schule , Grab der Jugend^^
Blood in the Night
Und dein Hemd,
von Blut getränkt,
deine Augen, wie Glas,
Und das viele Blut.. in unendlichem Maß.
Schweigend starre ich auf die meine Hand,
mir dir war ich einst zur Liebe entbrannt,
doch nun, alles war Rot,
und Plötzlich war weg deine Not.
Nun lagst du da, neben mir,
mein Blut vermischte sich mit dir,
warum hast du je das Messer erhoben,
warum hab ich je gelogen?
Dein Blutbeflecktes Gesicht,
weint es oder nicht?
Du blickst mir in meine müden Augen,
bald wird mir der Tod die Sicht rauben.
Und alles nur, weil unsre Liebe brannte,
weil ich jede Nacht zu dir rannte,
weil ich jede Nacht Sehnsucht hatte,
kroch ich Heim zu dir wie eine Ratte.
Und in jener Nacht,
hast du leise gelacht,
als das Messer lag schon in deiner Hand,
damit ist deine Liebe verbrannt.
War es mehr als nur Liebe oder Hass?
Mein Haar von Blut durchtränkt ist nun so nass,
deine rote Hand streicht mir übers Gesicht,
sahest du es als eine Art Pflicht?!
Liebe kann durchaus tödlich sein,
Liebe vergießt Blut, so wie guten Wein,
Liebe muss viele Opfer bringen,
Liebe ist das, worum wir ringen.
Der Letzte Liebesbeweis,
den du mir erbrachtest,
ist geschehen, wie es geheiß,
und weshalb du mich nun verachtest.
Und wieder fährst du durch mein Haar,
und denkst an das, was früher war,
nun werden meine Schmerzen für immer Enden,
mein Leben lag schon immer in deinen Händen.
Ein Blutroter Kuss,
für mein Abschied ein Anfang vom Schluss,
Für das Ende unserer Liebe,
für das Verbrechen unserer Triebe.
Du hältst mein klopfendes Herz in deiner Hand,
wann dein Klopfen wohl verschwand?
Tränen fallen trotz der Schreie,
sie fallen auf und Tanzen aus der Reihe.
Mein Leben liegt in deinen Händen,
wirst du es behalten oder verpfänden?
Wirst du es an jemanden verschenken,
oder wirst du ewig an mich denken?
Mein Kopf fällt zur Seite und was bleibt ist das Rot,
nun endet das Schöne, denn nun bin ich tot.
Und es vergießt sich mein Blut wie Wein,
und ich wird immer alleine sein.
Du wirst mir nicht nachkommen,
so wie ich nachgekommen wäre,
du lässt mich lieber allein verkommen,
das bricht deinen Stolz und deine Ehre.
Was einst hat unsere Liebe entfacht,
musste enden, in dieser Nacht,
kommt alle her und seht,
ob früher oder später- irgendwann ist es zu spät.
Unbekannter Verfasser
14.05.2004, 22:30
Flüchtig verlassen das Heim,
sensüchtig die Gedanken bei dir,
drum Kummer und Schmerz bei mir.
Von dem Gefühl übermannt,
das ich dich heut sehen kann,
an dem Ort, an dem Tag.
Würdest du da sein,
allein,
auf mich wartend.
Deine blauen Augen,
zum Himmel gereckt,
ängstlich und stolz zugleich.
Könntest du mir verzeihen,
all jenes,
was geschah.
Der Tag,
er war da,
ich konnte dich sehen.
Mein Herz schlug,
wie wild,
in meiner Brust.
Meine Sehnsucht,
nach einer Umarmung,
ein Kuss.
Tausende Gedanken,
in meinem Kopf,
ein wirres Spiel.
Zu lang das zögern,
nur einen Moment,
fort warst du.
Ewige Fragen, ewige leiden,
was wäre wenn,
schön wahr die Zeit...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Früher - ]
Crucify my Love
Entschuldigung, dass ich lieben muss,
Entschuldigen will ich mich für jeden Kuss,
Entschuldigung, wenn du mich nicht lieben kannst,
Entschuldigung, dass du mich nie deine „Liebe“ nannst,
Entschuldigung, dass du Liebe nicht kennst, wie ich sie kenne,
Entschuldige mich, entschuldige alles, entschuldige, dass ich nun einfach davon renne.
Entschuldigen Sie, dass ich Sie duzte,
Entschuldigen Sie, dass ich jetzt schon wieder stutze,
Entschuldigen Sie, dass ich je bei ihnen war,
Entschuldigen Sie, das ich war Ihre Gefahr,
Entschuldigen Sie bitte mein Benehmen,
für jetzt und immer werd ich mich dafür schämen.
Entschuldigen Sie, dass ich sie nicht mehr kenne,
Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen was vor flenne,
Entschuldigen Sie doch bitte alles was ich sagte,
Entschuldigung, für die Zeit, wo ich Sie mit meinen Gefühlen plagte.
Entschuldigen Sie, ich muss nun gehen,
Entschuldigen Sie, wir werden uns nie mehr wieder sehen.
Unbekannter Verfasser
15.05.2004, 21:43
Gedanken,
in der Vergangenheit.
Gedenken,
an die alten Tage.
Glück und Hoffnung,
sie lebten,
beide,
in unseren Herzen.
Nie war es schöner,
das Leben,
glückliche Zeit,
glückliche Jugend.
Immer vorhanden,
der Wunsch,
deiner Nähe,
deiner Zärtlichkeit.
Gespielt,
ein Spiel,
bei dem wir beide,
nur verloren.
All das was wir uns wünschten,
war der andere,
doch die Angst war zu groß,
der Verlust unerträglich.
Ein lächeln,
ein Augenblick,
ein Kuss,
...
Nie war es schöner,
bis dann,
uns beide,
die Zeit auseinander trieb.
Ein schrecklich,
schmerzender Keil,
in der Brust,
Verzweifeltes flehen.
Worte wechselten,
Dinge geschahen,
Freunde verloren,
Dunkelheit gefunden.
Andere Wege gehend,
Gedanken nur um dich,
kreisend,
verlorene Liebe.
Wenn du nur ahnen könntest,
was ich empfinde,
denn sagen kann ich es nicht,
zu schlimm war das Dunkel.
Alles würd ich dir geben,
meine Liebe, mein Leben,
du bist das,
was andere einen Engel nennen.
Mein Engel,
würdest du nur erkennen,
das das was war,
kein Fehler ist.
Des Menschen Hoffnung,
nie vergebens ist,
das aus Freundschaft Liebe,
entstehen kann.
Und das nicht die Liebe,
sondern die Freundschaft,
eine Beziehung,
vernichten kann.
Das alles habe ich gesehen,
nun bin ich blind,
kann nicht mehr ohne dich,
kann nicht mehr sehen.
Das Leben in einen,
grauen Schleier gehüllt,
das Herz so kalt,
mit Trauer gefüllt.
Nur dein Angesicht,
so rein und klar,
deine Augen,
mein Licht in der Nacht.
Was muß ich tun,
bis uns das Schicksal,
hat wieder
zusammengebracht...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Früher - ]
Kanshin_X
16.05.2004, 01:48
Such a lonely world
-kono sekai wa hitori desu yo-
Ein graues Leben,
ein weißer Traum,
eine schwarze Welt,
die mich nicht zurückhält,
ein leerer Raum,
der mir nichts kann geben…
und irgendwo dort bist du,
irgendwo höre ich dein Lachen,
schlägst mir nie die Türe zu,
kannst in mir das Glück entfachen…
Wie mag das sein?
Du bist doch nie allein…
Lachst und bist glücklich ohne mich,
doch ich…was wäre ich ohne dich?!
So viele Fragen, die nicht gefragt sind,
so viele Worte, die ich nicht sagen mag,
was wäre, wenn ich sie dir sag?
Was, wenn danach jene gefürchtete Träne übers Gesicht rinnt?
Zu groß das Glück von hier und jetzt,
zu groß die Angst vor morgen,
will nicht werden verletzt,
will meine Wunden nicht wieder müssen versorgen…
Bin müde von dir,
denn noch kann ich eingestehen mir,
dass ich allein bin in diesem Leben,
nie werde mit dir in den Wolken schweben…
Nein, da gehörst du heut nicht mehr hin,
dort ist nicht der dir gehörende Ort,
findest bei mir nie deines Lebens Sinn,
wünscht dich hoffentlich ganz weit fort…
Denn ich stehe hier und will nicht verstehen,
weshalb du mir nicht kannst deine Wahrheit erzählen,
will dich doch so gern wieder sehen,
auch, wenn du nicht kannst mich erwählen…
Was war ich?
Ja, was genau war ich je für dich?
Wie sah aus mein Ziel am Ende?
Ist es richtig, was ich jetzt an Gedanken verschwende…
Unbekannter Verfasser
17.05.2004, 00:05
So wahr es wie immer,
kalt und dunkel,
die Nacht,
mein Eigen.
Menschen,
schlafend, verträumt,
daheim,
in ihren Betten.
Nichts,
was die Ruhe stört,
einfache Stille,
in der Dunkelheit.
Einsame Laterne,
vor der Tür,
sie brennt,
Nacht für Nacht.
Nie wahr es anders,
auch nicht heute,
kalt und dunkel,
die Nacht.
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Night Visions - ]
Das Gedicht gefällt mir gut. @Angel Es ist wirklich schön.
Eiststurm
Kälte und Eis
Bestimmt das weisse Inferno.
Die Sicht reicht kaum
Ein paar Meter weit
Und breit nichts zu sehen.
Kurz vor der Stille
Bleibt der Frost unbemerkt,
Denn er ist nichtig.
Wen interessiert's?
Unbekannter Verfasser
24.05.2004, 23:06
Jenseits der Schatten,
fernab all der Finsterniss,
dort,
wo noch keiner wahr.
Legenden nach,
ein Ort,
an dem Träume,
Flügel bekommen.
Keine Tränen mehr,
die in die Unentlichkeit fliesen,
nie wieder diese Gefühle,
kein Schmerz.
Leicht scheint der Weg,
doch düster die Strasse,
zerstört all jenes,
was führen könnte.
Allein,
so muß es sein,
der Weg,
der beschritten wird.
Nieder mit all dem Zweifel,
nur mutig voran,
keine Zeit,
zum warten.
Es scheint kaum Licht,
die Augen tränen,
Schweiß entrinnt,
der Stirn.
Doch kein Jammern,
kein Flüstern,
entrinnt,
den Lippen.
Schwach und müde,
doch voller Hoffung zugleich,
zerbricht der Traum,
keine Flügel.
Ermattet der Körper zu Boden sinkt,
der Verstand,
wohl im Wissen,
eines besseren besinnt.
Die Augen weit auf vor Schrecken,
das Lich fort,
kein Traumland,
keine Hoffnung.
Die Tränen fließen wieder,
in das Meer derer,
die schon vergoßen wurden,
ewiges Leiden...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - death - ]
Kanshin_X
25.05.2004, 00:09
Such a lonely world
-kono sekai wa hitori desu yo-
Ein graues Leben,
ein weißer Traum,
eine schwarze Welt,
die mich nicht zurückhält,
ein leerer Raum,
der mir nichts kann geben…
und irgendwo dort bist du,
irgendwo höre ich dein Lachen,
schlägst mir nie die Türe zu,
kannst in mir das Glück entfachen…
Wie mag das sein?
Du bist doch nie allein…
Lachst und bist glücklich ohne mich,
doch ich…was wäre ich ohne dich?!
So viele Fragen, die nicht gefragt sind,
so viele Worte, die ich nicht sagen mag,
was wäre, wenn ich sie dir sag?
Was, wenn danach jene gefürchtete Träne übers Gesicht rinnt?
Zu groß das Glück von hier und jetzt,
zu groß die Angst vor morgen,
will nicht werden verletzt,
will meine Wunden nicht wieder müssen versorgen…
Bin müde von dir,
denn noch kann ich eingestehen mir,
dass ich allein bin in diesem Leben,
nie werde mit dir in den Wolken schweben…
Nein, da gehörst du heut nicht mehr hin,
dort ist nicht der dir gehörende Ort,
findest bei mir nie deines Lebens Sinn,
wünscht dich hoffentlich ganz weit fort…
Denn ich stehe hier und will nicht verstehen,
weshalb du mir nicht kannst deine Wahrheit erzählen,
will dich doch so gern wieder sehen,
auch, wenn du nicht kannst mich erwählen…
Was war ich?
Ja, was genau war ich je für dich?
Wie sah aus mein Ziel am Ende?
Ist es richtig, was ich jetzt an Gedanken verschwende…
Unbekannter Verfasser
28.05.2004, 01:04
Welch prächtiges treiben,
drunten auf der Straße,
fröhliche Menschen,
die wärmende Sonne.
Alles scheint,
als wenn es schon immer so wahr,
Vögel,
die ihr Lied singen.
Seichter Wind,
die kühle Brise,
spielt,
mit meinem Haar.
Keine Wolken am Himmel,
kein Sturm in sicht,
einzig,
die Ruhe.
Gedankenloses treiben,
durch Zeit und Raum
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Früher - ]
Kyoko-20
31.05.2004, 12:31
Warum lieben wir,
wenn es doch nur schmerzt.
Weshalb glauben wir,
wenn wir doch nur immer entäuscht werden.
Weil uns nicht viele Möglichkeiten bleiben!
Doch diese Gefühle rauben mir den Verstand.
Wegen dir
Ich bin so traurig, wegen dir.
Ich mache mir sorgen, wegen dir.
Ich kann mit dir nicht darüber reden.
Es macht mich so traurig.
Warum machst du das?
Ich habe genug Sorgen, wegen dir.
Andere Probleme, wegen dir.
Ich verstehe dich nicht.
Erklär es mir.
Ich will wieder lachen können, wegen dir.
Ich will wieder reden können, wegen dir.
Versteh mich doch, ich brauch´dich.
Du bist meine Freundin.
Die Einzige, die mich wirklich versteht.
Meine Seele weint, wegen dir.
Mein Herz schmerzt, wegen dir.
Alles nur wegen dir.
Alles nur wegen dir.
@all: euere Gedichte gefallen mir sehr gut. Ich habe beschlossen meine auch dazu zu schreiben und hoffe das sie euch gefallen und das ihr euere Bewertung dazu abgebt. Hier noch eins:
Hilfe, von dir
Nachdem, was alles passiert ist,
Geht es dir besser.
Ich freue mich für dich,
Aber da ist ein Messer.
Ein Messer, dass mir angst macht.
Tu es weg, bevor es mich verletzt.
In dem Traum, jede Nacht,
Träume ich das.
Rette mich, bevor es zu spät ist,
Oder willst du mich verlieren?
Du sagtest "Du bist!",
Aber was wolltest du sagen?
Ich weine, ich schreie,
Aber du hörst mich nicht.
Du rufst nicht an,
Du schreibst nicht.
Ich mache mir Sorgen,
Dass ist dir egal.
Magst du mich nicht mehr?
Ich warte bis morgen.
Morgen meldest du dich, vielleicht.
Dann hast du mir geholfen.
Darf man hier auch Songtexte reinmachen?sind eigentlich auch gedichte.^^
@Koji: Im Ersten sehe ich nur immer neue Vorwüfe ("wegen dir, wegen dir"), jedoch sind diese nicht wirklich so ausgeführt, dass ich mir etwas Näheres dazu vorstellen könnte. Ausserdem suche ich darin vergeblich nach einer Lösung oder einem Schluss. Trotzdem denke ich, dass ich das Gedicht nachvollziehen kann. Beim zweite finde ich den Schluss etwas schwach. Ausserdem verstehe ich die Bedeutung von dem Messer nicht ganz, anfangs dachte ich, es sei irgendetwas, dass eine Gefahr verheisst oder ein dunkler Schatten, dem Schluss zu urteilen handelt es sich aber um ein Gedicht um Sehnsucht. Soweit meine Gedanken dazu.
@Toshiya: Klar, solange sie von dir sind. *g
Königlich
Heute ein König.
Ich brauche, was mir erlaubt wird
Und erlaube mir, was ich nicht brauche.
Der Zahn des Zeitgeists
Nagt and Prinzipien,
Die mühevoll erkämpft,
Und zivilisiert in die
Perversion.
Letzte Reste
Einer vergangenen Ära
Formieren sich neuer denn je;
Schimpfen sich als Elite
Und kämpfen aufs neue
Die erbitterte Schlacht gegen
Kontrolle und Ignoranz.
Doch ist die nächste Revolte
Schon heute gescheitert,
Wenn sich Gier noch behauptet,
Sind sie niemals,
der verlorene Schuh
Im Totentanz der Moral.
danke für dein Kommentar, hilft mir weiter. Die Gedichte schreibe ich meistens in der Schule während dem Unterricht um meine Sorgen und Probleme besser zu verkraften. Hab hier ein weiteres Gedicht:
Freundschaft
Wir streiten uns oft,
Nur wegen Kleinigkeiten.
Aber wir vertragen uns oft.
Doch wir sind richtige Freunde.
Unsere Freundschaft ist in Gefahr.
Doch ihr begreift es nicht.
Ihr verletzt mich,
Ohne es zu merken.
Wir reden über unsere Probleme,
Doch ihr habt Geheimnisse vor mir.
Ihr glaubt mir nicht,
Ihr gönnt mir nichts.
Und doch bin ich bei euch,
Höre euch zu,
Versuche zu helfen
Und zu verstehen.
Ich bin da,
Und ihr auch.
Unsere Freundschaft bleibt,
Egal was kommt.
Wir bleiben Freunde,
Egal was kommt.
Unbekannter Verfasser
12.06.2004, 03:04
Sterbebett
Ohne Sorgen in die Zukunft,
ohne Last der Vergangenheit,
schließe meine Augen,
reise nah, reise weit.
Stille, dunkel, helle,
zu einem fernen Orte,
Frieden in der Ewigkeit,
ohne, Schmerz und Leid.
Dort, gibt es ein Wiedersehen,
reise nach,
doch nicht sobald,
warte auf dich, warte...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - death - ]
Unbekannter Verfasser
12.06.2004, 03:24
Reisen...
In Gedanken fort,
in fremden Welten,
schwelgend in Erinnerung.
Starres bangen,
williges hoffen,
in Ewigkeiten.
Des wartens müde,
schlaflos,
in der Nacht.
Ist der Traum,
die Sehnsucht,
ich bin erwacht.
Gedanken klar,
im seidigen Schein,
der Mond mein Begleiter.
Schlafend am Tage,
reisend in der Nacht,
so ist mein Leben.
Freunde die mit mir ziehen,
nicht in der Nacht,
einsam ist die Reise.
Sie hohlen auf,
am Tage,
doch nie genug.
Zu weit die Strecke,
zu steinig der Weg,
im Sonnenschein.
Im Schutze der Nacht,
geht sie weiter,
der Weg, meine Reise.
Angekommen am Ziel,
auf die Freunde wartend,
bin ich noch lange nicht.
Wer mag,
kann mir folgen,
in finsterer Nacht.
Seid wie die Katzen,
lautlos,
schnell.
Vieleicht seh ich euch,
in diesen finsteren Tagen,
als Schatten in der Nacht.
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Früher - ]
Unbekannter Verfasser
13.06.2004, 02:34
Gelächter in der Nacht,
der Pulk,
der Abschaum,
ist erwacht.
Zieht umher,
im lauten Ton,
verspottet alles,
kennt nur Hohn.
Alkohol zuviel genoßen,
schwanken sie umher,
der Inhalt hohl,
die Worte lallend.
Fallen sie daher,
das Alter ungewiß,
der Weg egal,
die Gesichter fahl und leer.
Ist es schon nicht schwer genug,
brauchen sie noch mehr,
kein Problem damit gelöst,
fallen sie daher...
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Night Visions - ]
Unbekannter Verfasser
13.06.2004, 22:54
Göttlichkeit,
in all ihrer Pracht,
seht,
die Erde erneut zum Leben erwacht.
Klar,
ist das Wasser,
welches,
die Flüsse führen.
Weich,
das volle Grass,
das,
aus dem Boden sprießt.
Grün,
der Bäume neue Pracht,
schön,
das Windspiel der Äste.
Fast,
vergessen vom Menschen,
die Wunder,
die sind vollbracht.
Also,
sehet hin ihr Leute,
seid erfreut,
an der göttlichen Pracht.
by T.K. 200(4) [t.h.b.c - Gottes Werke - ]
Unbekannter Verfasser
16.06.2004, 00:39
Nachtwache
Ruhe,
Stille,
kein Laut,
dringt an mein Ohr.
Der Himmel,
mit Wolken bedeckt,
der Mond,
spendet keinen Schein.
Wartend,
einsam hier,
auf das,
was vor mir liegt.
Nächtliche Ruhe,
meine Zeit,
alles schläft,
nur ich bin bereit.
Wohlwissend,
das nichts,
geschehen wird,
in heutiger Nacht.
Der Kautz,
mein Freund,
zum Gruße,
ruft.
Kälte,
von aussen,
dringt ein,
durch offene Fenster.
Angenehm,
ist das Gefühl,
erfrischend Helfer,
gegen die Müdigkeit.
Stunden,
Minuten,
Sekunden,
...ich kehre heim.
by T.K. 200(4) [thbc - Night Visions ]
Hier kommt mal wieder was neues von mir.
Niemand
Ich habe Probleme,
Hört mir jemand zu?
Ist jemand für mich da?
Hilft mir jemand?
Warum seit ihr nicht da?
Ich brauch euch.
Ich weine jeden Tag,
Ihr seit nicht da. Niemand.
Hört ihr mir zu?
Da ist niemand.
Tröstet jemand mich?
Da ist niemand.
Hilft mir jemand?
Da ist niemand.
Ich verzweifle,
Doch niemand ist da.
Habe ich denn niemand?
Habe ich keine Freunde?
Wo seid ihr alle?
Niemand ist da.
Ich bin alleine.
Ich werde alleine bleiben.
Freunde
Freunde sind immer da.
Freunde helfen sich.
Freunde hören immer zu.
Freunde sind das wichtigste.
Ich finde Freunde,
Sollten miteinander lernen,
Vom anderen lernen,
Sollten sich respektieren.
Andere Leute sollen
Unsere Freundschaft respektieren.
Sie dürfen sie nicht zerstören.
Sie müssen sie akzeptieren.
Egal was kommt,
Ich bin für euch da.
Seid ihr für mich da?
Euere Freundschaft ist mir wichtig.
Freunde lösen Probleme gemeinsam.
Freunde machen fast alles.
Freunde telefonieren.
Freunde lachen mit einem.
Meine Freunde sind wichtig.
Meine Freunde sind mir wichtig.
Weinen
Du weinst.
Ich weiß auch warum,
Doch nicht wegen mir.
Man hat dich verletzt.
Es tut mir so weh,
Wenn ich dich so sehe.
Mir ging es genauso,
Aber es geht wieder.
Weine nicht.
Ich bin für dich da,
Auch wenn du mich nicht siehst.
Erzähl mir dein Problem.
Weine nicht.
Ich kann das nicht sehen.
Jetzt fange ich auch an.
Ich weine, wegen dir.
Bitte höre auf,
Das bringt nichts.
Sternstunde
Am Himmel ein Stern.
Ich sehe ihn scheinen,
wenn ich im Dunkeln,
ist er bei den Seinen.
Am Himmel mein Stern.
Ich sehe ihn weinen,
Mein Herz fährt zusammen,
Wo sind denn die Seinen?
Am Himmel kein Stern.
Der Tag ist gekommen,
Bin wieder im Dunkeln
Und Suche die Meinen.
du
Du bist so schön, so göttlich zart,
Du bist voll sex, brutal und hart,
dinge, die ich in dir seh,
ein drache, eine feine fee,
pralle sonne, tiefer schnee,
oh hochgeliebter anime...
Die Ode an das Bier
Frisch und kühl, die Wonne ist
Das Bier vor allem abendlich.
Es ist für mich Ambrosia
Und mehr noch - einfach wunderbar!
Egal wo, immer und im Glas,
Ob nun ein Schlückchen oder Mass.
Es erfreut jedes mal den Gaumen
Und manchmal regt es an zum taumeln.
(Doch nicht jedoch ein Dachsenfranz!)
So preise ich mein liebes Bier
Auf dass es vergeht nimmermehr,
Und selbst beim Kater erntest Lob:
Als Göttertrunk auf dich ein Prost!
Mimi-chan
10.07.2004, 23:27
VERRAT
Du spielst dein Spiel perfekt
und bringst mich damit um
nun hast du mich zerstört
weil du mich nicht mehr brauchst
es war alles Lüge
und ich hab dir vertraut.
Nun hast du mich geschlagen
und heuchelst nach Vergebung
doch dafür ist es zu spät
verloren bin ich
und der Tod schließt mich bald in seine Arme.
Blanker Stahl von deiner Hand
durchdringt mein Herz und löscht mich aus
verraten und verkauft
ich dachte dich zu kennen doch rotes Blut auf weißem Kleid
zeigt die Wahrheit unverhüllt
in Ewigkeit.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das sit mein 1. Gedicht, ich hab noch viele, aber fast alle enden mit Tod und gehören ehr in die schwarze Poesie! Ich hoffe es gefällt euch. Ich schreib bald mal ein besseres Gedicht hier rein!
bin auch mal wieder da. habe jetzt schon 122 Gedichte, wird mal wieder Zeit welche zu posten. Hier ist mein neuestes.
Ausreden
Denkt ihr ich glaube das noch?
Ich bin kein kleines Kind mehr,
Das auf alles hereinfällt.
Die Ausreden habe ich satt.
Ich nimm mir keine Zeit für euch,
Vergesse euch nun auch.
Helfe euch nicht mehr.
Geb euch keine Beachtung.
Erfinde selbst Ausreden,
Damit ihr erfahrt wie es ist.
Schon bald werde ich weg sein,
Weg von euch und euerem Spiel.
Ich werde frei sein.
Werde mehr Zeit haben.
Ich werde erfolgreich sein.
Es gibt keine Ausreden mehr.
Euere falsches Spiel ist aus.
Habe es bemerkt und nun
Weiß ich was ihr über mich denkt.
Es gibt keine Entschuldigung dafür.
Keine Ausreden die mir helfen.
Keine Worte die das wieder gut machen.
Die Ausreden wiederholen sich nur
Und das kann nicht sein.
Ich höre euere Ausreden
Nicht mehr länger an.
Es ist aus und vorbei,
Euch will ich nicht mehr sehn.
Verlust
Einfach weg
Und niemand kann was machen.
Genommen oder gegangen.
Das ist der Lauf des Lebens.
Immer drumherum,
Doch nie war was zu sagen.
Und nun im Nachhinein
Sind viel zu viele Fragen.
Wie Geisseln auf der Seele.
Ein Vakuum aus Trauer
Wird ausgefüllt durch Hass
Führt schliesslich auch zur Implosion.
Zurück bleibt nur ein tiefer Schmerz.
HotaruYagami
28.08.2004, 20:15
*auch mal wieder kommt*
Ich bin im Moment in einer Situation, in der ich wieder schreiben kann( Liebeskummer, was sonst...), naja, ein paar Zeilen hab ich schon, ich versuche grad, den Rest, der mir da so im Kopf rumschwirrt, zu ordnen...dann poste ich auch wieder mal.
La_pepsy
02.09.2004, 22:59
Alles wegen dir!
Ich würde gern wieder aufstehen,
um weit weg von dir zu gehen,
doch ich schaffe das nicht,
deshalb schreib ich nun dieses Gedicht!
Meine Liebe wollt ich dir geben,
zusammen mit dir auf Wolke sieben schweben.
Ich wollte immer nur dich berührern,
wollte immer einzig und alleine dich spüren.
Du hast mich immer verrückt gemacht,
doch nun hast du mich zum Weinen gebracht.
Du hast mich sehr verletzt,
hast das was du getan hast unterschätzt.
Ich vermisse deine Nähe jede Nacht,
warum hast du nie an mich gedacht????
Du nanntest mich "mein kleiner Stern",
ich hatte dich immer richtig gern.
Aber du hast mich nie geliebt,
hast nie gesag: "Schön, dass es dich gibt!"
Du hast mich oft im Stich gelassen,
die schönen Erinnerungen an dich verblassen.
Du gabst mir anfangs immer viel Kraft,
immer wenn ich dich sah ist die Sonne erwacht.
Doche jetzt ist das alles vorbei
und mein Herz ist wegen dir gebrochen entzwei.
Hörst du wie mein Herz weint????
Hörst du wie es nach dir schreit???
Spürst du wie meine Seele leiste spricht
und dass der Liebesschmerz mich fast ersticht???
Siehst du nicht wie ich weine???
Tränen hast du selbst ja sowieso keine!
Du hast nicht mal ein Herz
und dass merke ich voller Schmerz.
Ich fühl mich so alleine ohne dich.
Warum lässt du mich jetzt im Stich???
Komm bitte wieder zurück zu mir,
denn mein Herz gehört sowieso auf ewig nur dir....
written by franzi 02.08.04
könnt mir ja mal ne private mail schreiben um mir zu sagen, wie euch mein Gedicht gefällt....
La_pepsy
13.09.2004, 00:15
huhu leutz,
hab ein neues Gedicht geschrieben.... würd mich diesmal freuen, wenn jemand was dazu schreiben würde.... ich hoffe es gefällt euch.... Lg franzi
Der Schmerz in meinem Inneren
Ein stechender Schmerz
durchzieht meinen Körper.
Er zerstört mich,
laugt mich aus.
Er macht mich fertig,
macht mich schwach.
Er ist unerträglich,
er bringt mich um meinen Schlaf.
Dieser Schmerz in meinem inneren
ist verborgen,
er ist unantastbar,
unerreichbar von außen.
Ich frage mich,
wo dieser Schmerz her kommt!
Der Arzt sieht alles zu locker,
versteht nicht welche Schmerzen ich doch hab.
Der Schmerz in meinem inneren
quält mich,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht!
Ich will, dass er verschwindet!
Doch wann wird das sein???
Ich hab keine Ahnung,
ich muss ihn wohl noch länger ertragen.
Ich freue mich schon heute auf den Tag,
an dem ich von diesem Schmerz befreit werde,
egal wie,einfach befreit werden
von diesem zerstörenden Schmerz in meinem Inneren.
written by franzi 11.09.2004
@Pepsy: Naja, über die Aussage lässt sich streiten, aber für mich kommt nicht besonders viel dabei rüber. Es wird lamentiert, jedoch so gut wie ohne irgendewelchen Hintergrund, Folgen, Auswirkungen, etc. was das ganze Monoton und Fad macht. Die Wortwahl finde ich auch einseitig. Sry, aber da musste ich lachen:
"Ich frage mich,
wo dieser Schmerz her kommt!
Der Arzt sieht alles zu locker,
versteht nicht welche Schmerzen ich doch hab."
Was das Gedicht in meinen Augen grottig macht ist, dass es kein Metrum, bzw. Rhythmus hat. Klar, man muss nicht reimen, aber wenn man es ohne jeden Rhytmus, sodass man es einfach wie eine Anzeige runterlesen kann, hinklatscht, ist es Prosa und keine Lyrik.
Dass du anscheinend keinen Gedanken an die Lesbarkeit oder die Metrik verschwendet hast, war vielleicht der Fehler. Das Gedicht danach laut lesen kann dabei helfen. Tut mir leid, ich finde es schlecht.
Ps:
Wenn Jesus wieder Teilt
Wird Necrophil zu Philantrop,
Brüllend laut wird Totenstill
Und mich befreit ein dunkler Sog,
Den ich brauche, nicht doch will.
Ich bin erschlagen hier
Und jetzt, ich bin ein Tier,
Weil ich nicht mit den Menschen kann
Ich nicht noch länger leben, wann
Bin ich geheilt?
Ich fand das erste auch etwas besser erhlich gesagt.aber naja,wenn es ihre ersten sind(weiß nimmer genau)darf man doch nicht zu strengt sein.nach und nach wird man besser.am anfang macht jeder fehler.ich habe auch lange gebraucht bis ich gute songtexte hinbekommen habe.aber manchmal schreibe ich zwischendrinne auch schlechte;also ich finde sie dann von mir aus schlecht,
Dann muss man eben machen, dass man besser wird und wenn sie ernst genommen will, muss sie schlechte Kritik hinnehmen. Ich habe ja genau geschrieben, was ich für besonders verbesserungswürdig halte und ihr so die Chance gegeben, was draus zu machen. Ich kriege auch hin und wieder mal schlechte Kritik, was mir persönlich beim Schreiben sehr hilft.
Dann muss man eben machen, dass man besser wird und wenn sie ernst genommen will, muss sie schlechte Kritik hinnehmen. Ich habe ja genau geschrieben, was ich für besonders verbesserungswürdig halte und ihr so die Chance gegeben, was draus zu machen. Ich kriege auch hin und wieder mal schlechte Kritik, was mir persönlich beim Schreiben sehr hilft.
Hey,sie hat doch jetzt erst zum 2 mal hier reingeschrieben.wenn sie jetzt öfters gedichte schreibt wirds besser.bei den erste paar malen isses nicht immer so gut.sei doch nicht gleich so streng zu ihr.sowas kann ich nicht abhaben.
Mir egal. Sie hat geschrieben, sie will Kritik, ich habe meine Kritik abgegeben. Das kann sie als Chance sehen, sich zu verbessern. Wenn sie nur Lob will, um ihr Ego zu pushen, soll sie es dazuschreiben.
Mir egal. Sie hat geschrieben, sie will Kritik, ich habe meine Kritik abgegeben. Das kann sie als Chance sehen, sich zu verbessern. Wenn sie nur Lob will, um ihr Ego zu pushen, soll sie es dazuschreiben.
das hatte ich auch nicht so gemeint.ich finde nur das du dich naja nicht so arg nett ausgedrückt hast.du bist wohl eine sehr direkte person.das ist ja nicht schlimm.aber man könnte trotzdem versuchen es naja etwas netter zu vormulieren.verstehst du was ich meine?
Warum denn? Solang es keine destruktive Kritik ist ist sie auch ruppig Formuliert eine Kritik, an der man sich orientieren kann um besser und besser zu werden. Solange er nicht beleidigt ist alles im Grünen Bereich!
Warum denn? Solang es keine destruktive Kritik ist ist sie auch ruppig Formuliert eine Kritik, an der man sich orientieren kann um besser und besser zu werden. Solange er nicht beleidigt ist alles im Grünen Bereich!
Ja ich weiß das es nicht so gemeint war.aber man hätte es doch ETWAS NETTER ausdrücken können oder? :?
Naja grottig war wohl der schlimmste Ausdruck :>
Der Rest kann so stehenbleiben. Er hat sich subjektiv zum Text geäußert und auch Verbesserungsvorschläge dazu geäußert.
"Dein Gedicht ist grottig jemandem wie dir sollte man das Schreiben verbieten such dir n anderes Hobby du bist die schlechteste Schreiberin, die ich je las."
Wäre etwas sehr ruppig, destruktiv etc pp.
Aber was Sai machte ist durchaus okay.
Naja grottig war wohl der schlimmste Ausdruck :>
Der Rest kann so stehenbleiben. Er hat sich subjektiv zum Text geäußert und auch Verbesserungsvorschläge dazu geäußert.
"Dein Gedicht ist grottig jemandem wie dir sollte man das Schreiben verbieten such dir n anderes Hobby du bist die schlechteste Schreiberin, die ich je las."
Wäre etwas sehr ruppig, destruktiv etc pp.
Aber was Sai machte ist durchaus okay.
Naja jeder sieht es anderst.ich wollte auch keinen runtermachen wie er sich anderen äussert,aber mir kam es eben etwas unfreundlich vor.sache ist beendet.^^ :D
La_pepsy
13.09.2004, 23:51
Also.... eines muss ich jetzt mal los werden @ sai... das wichtigste an gedichten ist, dass man mehr interpretieren muss als man in einem gedicht erfährt! soviel ahb ich auch schon gelernt und denkt ja nicht, dass ich am anfang bin mit den gedichten,..... ich habe schon sehr viele geschrieben..
und ein schema hat mein Gedicht nur weil du es nicht erkennst ist es meine schuld..... und außerdem sind meine gedichte nicht irgendeine scheiße die ich mir ausdenke.... es ist mein leben usw. deswgen muss ihc mir von so einem möchtegern schereiberling nicht anhören dass mein gedicht grottig ist..... sry, aber du kannst froh sein, dass ich nichts zu deinen gedichten geschreiben hab! denn dann würde hier der stress nämlich echt ausbrechen.... also es ist echt so, dass meine gedichte nicht jedem gefallen, abe da trifft es wohl eher den geschmack nicht als das nicht gedicht schrieben können..... ich kenne leute die sich mit sowas auskennen und die fanden das gedicht nicht super , aber auch nicht wirklich schlecht!
so das war das was ich mal loswerden wollte....
und dannke für die verteidigung laury!
La_pepsy
13.09.2004, 23:57
ach übrigens.....
ich wollte nur sagen, dass ich aus richtig derber kritik nicht wirklich besser werden.... und rein theoretisch bin ihc schon so gut, dass ich nicht mehr viel besser werden kann... ihc habe zwischendrin eben auch tage dabei an denen ich nicht so tolle gedichte schreibe! Aber so wie Sai mich da verbessert hat is des echt unwürdig.... und ihc werde bestimmt mit sowas nicht besser....
ach so und übrigens wenn ihc ein gedicht beendet habe, wird es nicht geänder, da kann es noch so negative kritik bekommen.....
Süss. Es kommt leider auf die Qualität, nicht auf die Quantität an. ;) Wenn du dich unbedingt verteidigen willst, liefere mir doch ein paar brauchbare Gegenargumente und klammere dich nicht an fadenscheinige Ausreden.
Ps: Wenn du willst, lasse dich ruhig mal ordentlich über meine Gedichte aus. Ich bin gespannt.
La_pepsy
14.09.2004, 00:16
achso ja genau.... ihc werde dich, auch wenn ich gute oder sehr gute gedichte noch hab nicht mehr mit gedichte "quälen"
Laury wenn du welche lesen willst, kann ihc dir privat welche schicken!
Mir bricht das Herz. Deine Reaktion zeigt, was für ein du Amateur bist.
Und stop :)
Alles weiter bitte privat (per PN zB) zu klären. Vermeidet bitte Streit.
Aber: Wer mit konstruktiver Kritik nicht umgehen kann hat sein Hobby verfehlt :> Man kann IMMER besser werden, man muss nur wollen. Wer sagt "Ich kann nicht mehr besser werden" irrt sich. Das heisst höchstens "Ich will nicht mehr besser werden" oder "Ich bin zufrieden mit der Leistung, die ich momentan bringe".
Wollte ich dazu nurnoch loswerden ;)
Jetzt bitte back2topic
Dein herz wurde wohl schon gebrochen sai,wenn man sich nicht etwas netter ausdrücken kann.sorry das wollte ich noch loswerden(kein streit).cu.
@La_pepsy
Nicht jeder muss deine Gedichte mögen und wenn du hier schon welche reinsetzt musst du auch mit negativer Kritik rechnen!
Und im Endeffekt denke ich das Sai dir nur helfen wollte!
Fortuna
La_pepsy
14.09.2004, 19:22
Also.. erst mal.... bin ihc echt keine amateurin, aber man kann sich auch 1. gewälter ausdrücken und 2. ihc find schon, dass das beleidigend war.... und ein Gedicht ist das echt.... ich mein Sai mögen sie nicht gefallen, sein pech, aber ausfallend brauch man nicht zu werden....
und es gibt wirklich punkte bei denen man sagt, ihc kann im moment nicht besser werden und das ist so.... und nicht ihc WILL nicht besser werden! vielleicht ist es bei euch nicht so.. aber bei mir nicht! Und grad weil ihc darauf achte ob es klingt oder nicht, lese ich es bestimmt 10 oder noch öfters laut durch.....
Naja ich werde aber echt nix mehr in das board schriben, auch wenn ihr denkt ich bin amateurin, aber das bin ihc im wahren sinne wirklich nicht, aber denkt eben was ihr wollt hauptsache ihc weiß nicht das es so ist und noch eines... es gibt leute die meine gedichte zu schätzen wissen....
ps. gruß an sai, der sollte sich in zukunft gewählter ausdrücken und Gedichte sind zum interpretieren da!
aber ausfallend brauch man nicht zu werden....
sai [..] sollte sich in zukunft gewählter ausdrücken und Gedichte sind zum interpretieren da!
a) Bin ich nirgends ausfallend geworden.
b) Ich habe den subjektiven Eindruck, ich hätte mich gewählt genug ausgedrückt, man kann eben nicht von jedem Puderzucker in den Arsch geblasen bekommen (*das war ausfallend).
c) Wer gibt dir die Erhabenheit, festzulegen, wozu Gedichte da sind? Man kann eben nicht immer irgendetwas hinschreiben und es dann als Gedicht verkaufen.
Sie brennen die Felder aus Korn,
Sie sterben ,die ältesten aller Wälder,
Sie schreien ,die Kinder ganz vorn.
Nebel zieht über den Garten Eden,
es sollte kein Menschlein mehr geben,
Kristale wuchern wo einst Felder wuchsen,
Kristalle erheben sich wo einst Berge,
Türmen sich wo einst Wälder.
Mutter Gaja ist Tod, es lebe die Apocalypse,
Die Englein tanzen im Meer aus Kristall
und Trinken der Menschenkinder Blut,
Schluk um Schluck,
Denn der Kampf der Lilith auf Gedei und Verderb war vergebens,
Gottes Kinder sind nun die Englein,
Kein Menschenkind soll mehr auf Gaia sein,
Die Kinder sind nun allein ohne Liebe ohne Hass,
der Menschen Gefühle werden blass.
Seid ruhig gnadenlos mit eurer Kritik!
Hum ich finde die Diskussion irgendwie intressant aber ich behalte mir vor einzuschreiten, wenn das ganze zu sehr Offtopic wird/in Streit ausartet. Bitte bewahrt einen gewissen Grad an Höflichkeit (auch du, Sei!), dann lass ich Euch hier eure Diskussion darüber, was ein Gedicht ausmacht. Aber werdet halt keinesfalls beleidigend, sonst schreite ich ein. Und wie gesagt, bewahrt einen gewissen Grad an höflichkeit.
Behalte das hier im auge
@La_pepsy
Niemand hat dich als Amatuerin bezeichnet!
@Genesis
Ich finde es vom Inhalt sehr schön.
Kristale wuchern wo einst Felder wuchsen,
Kristalle erheben sich wo einst Berge,
Türmen sich wo einst Wälder.
Nur die drei Zeilen finde ich nicht sehr passend. Vielleicht kann man das anders formulieren?
Sonst finde ich es gut!
Jo ich versuch ma das Original ins Forum zu stellen, das was momentan da steht is nur das was i noch auswendig weiß'!
Gottes Kinder
Sie brennen die Felder aus Korn
Sie vertrocknen,die ältesten aller Wälder
es weinen die Kinder ganz vorn
Asche und Staub streifen über das Land
ziehen vorüber wie eine dunkle Wand
ersticken alles und jeden
denn brennen soll der Garten namens Eden.
Wunderschöne Kristalle wuchern und
blühen wo einst Blumen,
wachsen wo einst Bäume,
erheben sich wo einst Berge
Mutter Gaia ist Tod, es lebe die Apocalypse,
Reiterscharren ziehen übers Land,
bringen Krankheit und Tod, Leid und Schmerz,
die Englein tanzen im Meer aus Kristallen,erfreuen sich
an toten Laibern und Kindergeschrei.
Sie trinken das Blut der Menschen,
Schluck um Schluck,vergebens war
der Lilith kampf auf Gedei und Verderb
Der Kampf um Liebe scheint verloren, Gott hat die Englein
als seine Kinder auserkoren!
So jetzt stimmt es! :D
Ok das klingt dann doch etwas besser! :wink:
Von wem ist das denn?
Ach so. In deinem Post klang das so als ob das von jemand anderem ist.
Meine Schuld! :oops:
@Genesis: Ich finde es lässt sich schlecht lesen. Wie schon gesagt, finde ich, ein Gedicht sollte einen harmonischen, bzw. charakteristischen Textfluss haben. Hier und da finde ich Stellen, die ganz gut sind, woanders tut es schon fast weh, es auszusprechen.
Wen meinst du mit Gottes Kindern am Anfang? Die Engel oder die Menschen? Wenn du anfangs die Menschen meinst, gefällt mir die Wendung am Ende richtig gut, auch wenn ich sie etwas drastischer gestalten würde. Ansonsten kommt es mir leider wie eine "Mogelpackung" vor: für die Länge zuwenig Inhalt. Es wird viel widerholt, was schonmal vorkam und keinen weiteren Sinn erfüllt.
@La_pepsy
Niemand hat dich als Amatuerin bezeichnet!
Doch. Ich. Und das meine ich auch so.
Wenn du meinst! :roll:
Ich denke auch das sie nicht gut oder sogar perfekt ist aber Amateur? Naja!
@ Sai : Danke für deine ehrliche Kritik , da lege ich viel Wert drauf!
Gottes Kinder ist Die Überschrift und ich meine damit die Menschen/Lilith!
Ja ich gebe dir recht es wiederholt sich einiges und das es vom Inhalt manchma etwas lau is , liegt daran das du mich net persönlich kennst , denn dann hat das Gedicht mehr bedeutung! :D
Das könnte ein Grund sein. Dann fehlt mir wahrscheinlich der Kontext.
Bis auf ein paar graue Erinnerungen habe ich auch nichts, was ich mit dem Gedicht verbinden könnte, zu der Lilith-Geschichte parat.
Das ist auch das Problem wie ich finde das manche Gedichte als bedeutungslos enden. Viele kennen den Kontext nicht!
Viele schreiben aber Gedichte , so auch ich, die vom tiefen-in-dir-selbst stammen! Ich könnte z.B. kein Gedicht über Wasser(o.ä.)schreiben wenn mir der Bezug fehlt. Mit Gedichten is das halt so ne Sache, der eine mags der andrere nicht , aber ich schätze diesen Thrad ( falsch :oops: ) aber weil ma da ma die Meinung der anderen lesen kann ,auserdem bleibt man anonym :wink: !
Das unterscheidet eben den Profi vom Freak. ;)
Inwievern unter scheidet es ?
stets Kontext bezogen = Freak
nicht immer Kontext bezogen Profi ??? :roll:
Profis können aus allem etwas machen, Freaks nur aus dem, was sie persönlich betrifft. Ist zumindest meine Definition.
Sorry aber Freaks ? haste dir ma die Defenition des Wortes angeschaut?
Mit Laie( oder so :D ) könnte ich mich anfreunden, aber Freak is mir zu perfid! Abgesehen davon schreibe ich alle meine Gedichte zu einem Thema , zumindest hab ich mir das vorgenommen!? na vielleicht kommt der Profi au vo ganz alloin! Muß vielleicht no mehr üben?
Es ist eine persönliche Definition. Musst sie ja nicht annehmen. Und ich weiss auch, dass Freak eigentlich Missgeburt heisst. Und ich denke, zum Profi wird man frühestens, wenn man mit allem arbeiten kann und nicht durch Persönliches beschränkt wird. Davon bin ich selbst wohl auch noch gut entfernt. ;)
Na gut damit kann ich leben :D :D 8)
La_pepsy
19.09.2004, 01:23
Lies mal genau.... von wegen mich hat niemand als amateur beschimpft!
Lies nochmal genau nach und such das was ich hier rein kopiere! löl geh mal auf die seite zurück und lies nochmal alles genau nach !!!!! erst lesen und dann schreiben!
Sai
Anmeldungsdatum: 21.02.2004
Beiträge: 93
Wohnort: Niemandsland
Verfasst am: Mo Sep 13, 2004 23:23 Titel:
Mir bricht das Herz. Deine Reaktion zeigt, was für ein du Amateur bist.
_________________
MANNdat
<hate src="society.hell" target="you">
Und wenn jetzt wieder ein Streit losbricht deshalb geht das lustige Streitpostlöschen los.
Klärt das bitte privat und bringt den Thread nicht vom Thema ab/streitet nicht.
@La_Pepsy: Selten habe ich tollere Gedichte gelesen, als deine. Sie strahlen vor Grazie und Eloquenz, die man nichts als loben kann. Du hast den Weg tatsächlich gemeistert und kannst tatsächlich nicht besser werden. Besser, als was? Denn Du bist das Mass der Poesie. Könnte dich Shakespeare bewundern, er hätte dich sicher schon lange adoptiert.
Ich hoffe, du hast, was du willst, und bist glücklich. Es wäre schön, wenn wir jetzt mit dem eigentlichen Thema des Threads weitermachen könnten, das -soweit ich mich entsinnen kann- "Gedichte" und nicht "Sai ist gemein und doof" heisst.
@La_pepsy
Schon gut, schon gut... Hab ja nichts gesagt... :roll:
Aber ich verstehe echt nicht warum du so reagierst und nicht Sai nicht einfach reden läßt! :?
Zitat:
Das ist auch das Problem wie ich finde das manche Gedichte als bedeutungslos enden. Viele kennen den Kontext nicht!
Viele schreiben aber Gedichte , so auch ich, die vom tiefen-in-dir-selbst stammen! Ich könnte z.B. kein Gedicht über Wasser(o.ä.)schreiben wenn mir der Bezug fehlt. Mit Gedichten is das halt so ne Sache, der eine mags der andrere nicht , aber ich schätze diesen Thrad ( falsch ) aber weil ma da ma die Meinung der anderen lesen kann ,auserdem bleibt man anonym !
Kann ich nur dazu sagen! Aber bitte treibt es nicht zuweit bis dieser Topic geschlossen wird , schließlich is er ja unter Philosophi geordnet und das is ein Thema wo man Tolleranz zeigen sollte und aber die Meinung anderer respectieren sollte, man muss sie ja net akzeptieren!!!!
@Genesis
Ich stimme dir voll zu!
Na wer hat e paar Gedichte zum lesen? Bitte!! :)
Es ist still, fast Mitternacht.
Niemand regt sich, keiner wacht,
Bis auf einen Automat,
Der leblos in die Leere starrt.
Schatten legen sich wie Schleier
Durch das Fenster, auf den Körper.
Schläuche ziehn durch rohes Fleisch;
Halten fest, was nicht mehr greift.
Kein leises Piepen, dunkles Zimmer,
Verrät zum Schluss, verrät für immer:
In einem Raum -308
Ist es jetzt still, für immer Nacht.
Ey das gefällt mir^^! Lässt sich gut lesen!!
Cool danke. Ich habe mir auch sehr Mühe gegeben, was die Lesbarkeit angeht. ^^
HotaruYagami
18.11.2004, 10:17
Mal wieder Gackt gehört und gedichtet...
†~† Federn im Mondlicht †~†
Ich sehe dich an
wie du in meinen Armen liegst
du lächelst
dein falsches Lächeln
Tränen in deinen Augen
Nass glänzt deine weisse haut
rote Tränen?
Schwarze Augen
Leerer Blick
die Haare hängen ins Gesicht
Regen, kalter Regen
deine Berührungen
eingebrannt in meine kalte Haut
reisst der Schmerz mich in die Tiefe
vergänglich, alles vergänglich
breite deine Flügel aus
mein Todesengel
und fliege ins Licht
küsse die Sterne, küsse den Mond
löse die Ketten, die mich an dich fesseln
verbrenne meine Augen
töte mein Herz
lass mich gehen
Regen fällt, Tränen fliessen, der Himmel weint
die Unendlichkeit verschlingt mich
ein Meer aus Blut und Tränen
ein Traum?
Kälte
Ich spüre immer noch deine Lippen,
deine blutroten Lippen
Federn im Mondlicht
Find ich nicht schlecht, du lässt den Leser Freiraum für eigene Interptetationen!
Aber nur einzelne Wörter in einem Gedicht könnten manchmal fehl wirken!
Du hast aber noch mal die Kurfe bekommen^-^!
HotaruYagami
22.11.2004, 08:32
Tja, ich bin eben ein Fan von solcher Art Gedichten, :D !
@Hotaru
Sehr hübsch, schon fast neo-expressionistisch. Auch sehr schön Traurig.
Aber jetzt möchte auch ich mal meine Kreativen Überschüsse loswerden.
Über das Verlassen
Wenn ich fortgegangen bin
Wein der Tränen keine
Denn das hätte keinen sinn
Gedenke einfach meiner
Und solltest du dann traurig sein
Dann denke nur an mich
Und höre in den Wind hinein
Un ich, ich tröste dich
HotaruYagami
23.11.2004, 13:29
@Hotaru
Sehr hübsch, schon fast neo-expressionistisch. Auch sehr schön Traurig.
Wasn Wort, aber danke,^^!
Deins find ich auch schön, nur ein bisschen kurz, aber ich finds schön, erinnert mich an den Wind- Gedanken in KKJ.
Callamari
23.11.2004, 18:23
*sichauchmalwidereinschleicht*
Das ist heute in der Schule entstanden..'n Haiku!^-^
Spiegelndes Fenster
blind in der finsteren Nacht
bist heute auch du.
Eher etwas "intelligent"-witziges von mir
TRANSITIStMUS
ein TRANSIT
rammt TRABANsiT
ein TRANSItSTORRADIO
TRANSitMUTIERT
im TRAN SIehT
ein in TRANceSIT versetzter mann
der auf seiner TrANTE SITzt
den vorfall
Etwas seltsam ich weiß aber mir gefällts.
Schön, dass sich hier mal ein paar mehr blicken lassen.
Das letzte ist etwas komisch. Ich finde es aussagelos. Und was ist bitte eine "Trante"?
Gefrierpunkt
Ich wähnte mich im falschen Film,
Bis ich meine Rolle sah.
Ich dachte mal die Welt wär' schön,
Bis ich meinerselbst gewahr.
Die Fronten hatten sich verschoben,
Der Himmel zeigte sich in grau;
Sie war'n dabei, mich zu erdrücken
Und meine Welt entfärbte sich.
Als Fluchtpunkt bot sich schnell das Chaos
Und nichts ist jetzt noch, wie es war.
Doch möchte ich es nicht mehr missen,
Es ist mein Kerker und mein Heim.
Am Horizont zieht sich ein Streifen,
Verheissungsvoll, wie Eden selbst,
Doch bin zu schwach mich zu erheben;
Ich warte lieber bis es kommt.
Verkommen bin ich, fress' dem Schicksal aus der Hand;
Im Nebel steh ich, wart' auf mein gelobtes Land.
Bei dem Gedicht geht es nicht soviel um Aussage, bzw. die Aussage ist für jeden Rezepienten subjektiv anders zu sehen
Das mit der Trante regelt sich so wie bei den Andren Wörtern se ist in fast jedem Vers einfach einmal Transit zu finden, halt irgendwie abgewandelt.
Aber dein Gedicht gefällt mir, auch wenn mir irgendwie das Metrum durchgeht.
Sterben ist einfach
Nichts ist Umsonst
Nicht mal der Tod
denn er kostet dich das Leben
Doch jetzt mal ehrlich
Hat man ne Wahl
Als es dann einfach herzugeben
Sterben ist einfach
Man braucht kein Talent
Man muss es einfach nur tun
Und danach
Welch ein glück
Darf man ewig ruhn
Oh, das mag ich. Würde zwar hier und da an der Formulierung arbeiten. Ich fände, am Ende würde noch ein Einzeiler passen. Etwa "Geld oder Leben!"
I smoked another cigarette in vain
And all I felt was just a little pain;
Roses are red,
Redder is blood.
Your heros are dead,
So is my god.
Mal sehen, ob ich da noch mehr zu schreibe, oder das so stehen lasse.
Callamari
27.11.2004, 18:44
@Azzy: Dein letztes Geicht ist klasse..echt!^-^
@sai: Hmmm...ich find das kann auch gut alleine stehn.
@sai
Das würd ich so stehen lassen, genauso wie ich meins ja auch so stehen lasse, die Zeile "Geld oder Leben" Passt da nicht in mein Gedicht darum geht es einfach garnicht.
Das war auch nur ein Vorschlag, der von meiner Interpretation ausging. Ausserdem verändere ich Gedichte nicht nachträglich.
Aber ich merke mir die Kritik und was ich hätte besser machen können. ;)
Sometimes
Time passes
By
Sometimes
I want to
Cry
Sometimes
Things happen
Sometimes
They don't
Now
I feel lost
Now
I feel cold.
...eins meiner Fünfminutengedichte.
Ach, Sai, was ich mal loswerden wollte: Dein Gedicht, naja Titel hast du ja nicht geschrieben, da mit "I smoked another cigarette in vain..." gefällt mir irgendwie sehr gut, weiss auch nicht, bin nicht so das Interpretationsgenie, liest sich aber sehr gut und traurig, gefällt mir.
Bloss, naja, schreib doch heroes bitte mit e, wollte ich Dir nur mal sagen. So'n tolles Gedicht braucht ja nicht durch sonen kleinen Fehler verunstaltet werden.
Danke für Aufmerksamkeit.
Danke. Ja, die Sache mit dem E ist ein blöder Fehler und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich es nicht besser wusste.
Is ja kein Problem, man hilft gerne.
Wenn Du Dir nicht sicher bist, schau doch im Wörterbuch nach ;) Ich kann da nur LEO (http://dict.leo.org) empfehlen!
edit: so endlich hab ich die url vernünftig hinbekommen :roll:
LEO leistet mir bereits gute Dienste. *rolleyes
Na dann is doch alles okay ;)
btw hasse ich denn rolleyes smiley, das gibt dem Ganzen einen herabwertenden Ton -_-
Naja genug des Chattens, wir schweifen ab.
Es war nicht herabwertend gemeint. ;-)
Sometimes I think
Let things be as they are.
Sometimes I think of
Nothing.
Sometime I think
You should die.
Now I know
Things aren't the same.
Die Kerze (http://home.arcor.de/fylos/gedichte/Kerze.htm)
[selbst geschrieben]
Ok, ich habs auch mal versucht:
Mein Engel
Lieb’ Englein mein,
sollst für immer bei mir sein.
Mit Makeln ist dein Gesicht,
doch das interessiert mich nicht.
Ein Lächeln von dir, am Morgen,
erlöst mich von allen Sorgen.
Nur für dich will ich leben,
Tag um Tag für dich geben.
Lieb’ Englein mein,
sollst für immer bei mir sein.
Will mit dir weit fort von hier,
aber nur mit dir, allein mit dir.
Will jeden Nerv in dir rühren,
jeden deiner Herzschläge spüren.
Möchte dich verführen,
jeden Teil von dir berühren.
Lieb’ Englein mein,
sollst für immer bei mir sein.
Vom Glücke allein gelassen,
lauf ich jeden Tag durch die Gassen.
Ich will es nicht verschweigen,
darf ich meine liebe doch nicht zeigen.
Darf es nicht wagen,
„Ich liebe dich“ zu sagen.
ich hoffe das ist nicht allzu schlecht :roll:
Hab noch ein zweites geschrieben:
Leben
Schön ist doch das Leben,
nach ewigem Glücke zu streben,
egal ob man es nicht haben kann,
fängt ein Jeder damit an.
T.K. [rb]
30.12.2004, 23:51
Ertragendes Leid, gesehendes Ende,
treibt die Kraft,
mich bleich zurück.
Hier zu Hause, hier im Heim,
kann und will ich,
ich kann sein.
So oft gegangen,
kam doch immerdar,
war nie weg.
Nie ein Jahr,
getrieben von dir,
zu mir.
Auf ein neues.
T.K.[rb] 200(4)
for tha grandmaster sai, I`m back, please don`t tell anyone;)
Melde mich jetzt auch mal wieder. Dieses Gedicht ist an einen sehr guten Freund gerichtet.
Verletzte Gefühle
Alles läuft verkehrt.
Ich verstehe dich,
Aber ich verstehe auch ihn.
Es ist so verwirrend.
Was ich tun kann?
Nichts, außer dir zuhören
Und dich verstehen.
Verletzte Gefühle.
Es tut auch mir weh.
Ich denke die ganze Zeit
Darüber nach.
Er wird nicht mehr kommen.
Du bist am weinen.
Ich kann nicht bei dir sein
Um dich zu trösten.
Es tut mir leid.
Ich habe Schmerzen,
Wegen dir.
Ich kann dich nicht
So leiden sehen.
Ich weine mit,
Bis in die tiefste Nacht.
Deine Gefühle sind verletzt,
Wie auch meine.
Ich glaube leiner versteht mich,
Außer dir und mir.
Wir sind gleich und
Doch so verschieden.
Unsere Liebe hielt nicht lange.
Du hattest Fehler gemacht.
Die zweite Chance habe
Ich verbockt.
"Es ist besser für uns beide,
Wenn wir uns trennen.",
Das waren meine Worte damals.
Ich will wieder zurück.
Es wird wieder nicht klappen,
Deshalb lasse ich es.
Wir bleiben gute Freunde,
Wenn ich auch noch verliebt bin.
Verletzte Gefühle,
Nur eine Person
Kann sie heilen oder
Weiter verletzen.
written by Koji 09/01/05
Ich kann dich bei diesem gedicht irgendwie verstehen.vor allem so gegen ende.aber den anfang verstehe ich nicht.also vielleicht liegt es daran das du mir nicht so richtig alles wegen ihm gesagt hat.ich dachte ihm geht es besser.naja an sich ist es gut gemacht.^^
Schön, dass man von dir mal wieder was hört. @TK ^^
HotaruYagami
23.01.2005, 17:48
Hab noch ein zweites geschrieben:
Leben
Schön ist doch das Leben,
nach ewigem Glücke zu streben,
egal ob man es nicht haben kann,
fängt ein Jeder damit an.
Wie wahr...
Silence
Grauer Himmel
Ein Rauschen
Der Wind
Das Meer
Alles grau.
Verwitterte Buchstaben
Auf altem Stein
Längst ist ihr Sinn verloren
Und doch da
Eingegraben in deinem Kopf
In deinen Augen
Noch immer kannst du den Namen lesen.
Silence
Deine Haare
Streichen über dein Gesicht
Verwischen die Tränen
Der Wind
Trägt sie zum Meer
Sie verschwimmen
Das Meer scheint weiter
Immer weiter zu werden
so viele Tränen.
Der Wind
Löscht die Flamme der Kerze
Mit der du versuchst sie zu vertreiben
Die Dunkelheit
In deinem Herzen
Doch sie verlöscht
Die Flamme
Das Leben.
Silence
Auf ewig vereint
Im Meer aus Tränen
Und erloschenen Erinnerungen.
Zu diesem Gedicht plane ich eine Illustration, wenn ich die hinbekomme, werd ich sie hier hochladen.
2004 by Hotaru Yagami ~ inspired by Delerium- Silence
Ja.Ich hab gestern auch mal ein Gedicht geschrieben,obwohl das garnicht beabsichtigt war.aber nun zum Text(ich glabue ich könnte es doch auch als songtext nehmen):
Wir
Meine Augen brennen wie Feuer.
Mein Gesicht brennt im Feuer.
Wohin gehen wir jetzt?
Wo sind wir jetzt?
Die Asche verfliegt im Wind.
So wie ich dich gesehen habe.
Sowie du mich gesehen hast.
So sind wir jetzt, gefangen in
einer Angst die wir ohne Hilfe
nicht zerbrechen können.
Du? Wohin wächst der Schmerz den ich mir
selbst hinzufüge?
Du? Wohin wächst die Warscheinlickeit das
wir nie mehr zusammen lachen?
Ich hasse es unter vielen Gleichaltrigen zu sein,
von den Lästereien die dann kommen könnten.
Die da in meiner Nähe lachen, lachen die über mich?
Die mir entgegenkommen, wieso sehen die mich so komisch an?
Reden die über mich, "Schau dir die an?"
Jedesmal stehe ich in der Aula allein,
wieso ist keiner da?!
Wieso lassen sie mich allein?
Ich möchte da nicht stehen, ich möchte nicht alleine sein!
Ich fürchte mich, ich fürchte mich vor den Blicken der anderen.
Ich möchte weg, weg von Ihnen, möchte allein sein.
Nicht gesehen werden.
Wieso ist keiner da?!
Da kommen sie endlich,
jetzt geht es, jetzt bin ich nicht mehr allein.
Ich spiele die Eingeschnappte "Wie könnt Ihr mich warten lassen?!"
Ich bin stärker, lasse mir nichts anmerken.
Wie sollte ich es ihnen sagen? Würde mich jemand verstehen?
Aber nach der Schule bin ich wieder allein.
Wieder spüre ich die Blicke der anderen, fühle wieder diese Angst.
Ich habe doch Freunde! Sage ich mir und doch...
Ist es nicht schrecklich so feige zu sein...?!
Hier melde ich mal wieder, mit einem neuen Gedicht.
Falling
Wache geschunden auf.
Geschunden durch dich.
Mache meinen letzten Atemzug,
Bevor es zu Ende geht.
Auf lautlosen Schwingen
Zieht die leere durch das Land.
Träume von jemanden,
Den man bei meinem Namen nannte.
Du wrats es, der mich verfluchte.
Du hast meine Gefühle ausgenutzt.
Nun hast du mich besiegt.
I´m falling in the dark.
Ich liebte dich,
Nun musst du fallen.
Fallen für mich.
Du hast gesündigt und mich enttäuscht.
Auf meinem kranken Herz,
Das ach so sicher schien.
Ein Fluch der jahrelang
In meiner Brust sanft wuchs.
You are falling.
Falling for me and for the world.
Ich sehe auf dich herab und sehe,
Du gleichst mir.
Stehe vor dem höchsten Gericht,
Wegen der Sünde der Liebe.
Sie können mir nicht verzeihen.
Ich falle.
Es tut mir leid.
Es musste sein.
Nur so konnte ich unsere Liebe retten.
Glaube mir, ich werde auch fallen.
Ich durchleide Schmerzen,
Schmerzen der Liebe.
Du weißt nichts von mir,
Hältst weinend meine Hand.
You are falling.
I am falling.
Die Liebe ist stärker.
Wir werden glücklich sein.
Ich schreie in die Dunkelheit,
Kannst du mich hören?
Kannst du mich verstehen?
I am falling for you.
Küsse dir die Augen auf.
Wir sind im Paradis,
Wir sind frei.
Es war alles nur ein traum.
We falling for the love.
I´m a falling angel.
You are a falling angel.
We flying in the hell.
War es doch kein Traum?
I love you more than
I can say.
Gefallen in dieser schönen Nacht.
Black Angel_15
12.02.2005, 23:35
Hi! Ich schreibe auch leidenschaftlich gerne Gedichte! :D
Blos traue ich mich meist nicht sie anderen zu zeigen, :oops: ausser denen dich mich wirklich kennen, weil meine Gedichte immer sehr schwarz sind. :nick:
Aber seid wir in der Schule eine Gedicht als Arbeit schreiben mussten und meine Klasse begeistert war fühl ich mich sicherer weil sie den Inhalt nicht gleich auf meinen Charakter und meine Wesen projezieren. :patpat:
Schreibt ihr manchmal auch fröhlichere Gedichte oder net? :?:
Fröhliche Sachen fallen mir komischer Weise schwerer als traurige.
Vielleicht heißt es deshalb nur "Kummer von der Seele schreiben" und nicht Freude :shrug:
Das dürfte etwas "fröhlicher" sein. ;)
Schöne neue Welt
Sagen wir, die Welt wär' rund.
Ohne Grenzen,
Ohne Grund.
Behaupten wir, sie wäre bunt.
Schwarz, Weiss, Braun, Gelb
Und immer Frieden.
Immer Sonne.
Immer Liebe.
Wer da regiert zeigt sich
Natürlich nur in weisser Weste,
Die zwar ein wenig blutbeschmiert,
Doch passend noch zu jedem Feste.
T.K. [rb]
14.02.2005, 21:41
Ohne Grund und unbedacht,
starb ich heut,
in dieser Nacht.
Sah hinauf zum Himmelstor,
flehte um Einlass,
hoch empor.
Gottes Wort,
wie Peitschenhieb,
sich `nein ins Herzen trieb.
Losgelassen von der Welt,
gehts hinab,
gen Unterwelt.
Qualen, Schmerzen,
muss nicht sein,
doch darf ich droben nicht hinein.
So sterb ich heiter,
immer weiter,
bis zum Ende.
Immerdar...
und Dämonenvolk,
es plagt mich...
...wag nicht,
mich zu wehren,
kann meine Schuld nicht klären.
Dachte tot wäre weise,
hier still und leise,
doch nein.
Anfang ist es,
nach dem Ende,
doch zu spät...
Exitus...
1000 Stäbe
Wie Rilkes Panther für sich selbst erfasste
Gibts hinter Tausend Stäben keine Welt
Doch wüste er was er verpasste
Wärs um seine Laune
Besser bestellt
Denn Stäbe haben wir hier eng vernetzt
Und dazwischen nur ganz wenig Raum
Die sind in den Köpfen festgesetzt
Dem Freien Gedanken
Frönt man hier kaum
Und die Gefühle sind verschrien
Machen uns ja angreifbar
Sollen doch von hinnen ziehen
Wäre das
nicht wunderbar
Traurig dass die Stäbe bleiben
Selbst wenn mancher sich davon befreit
Stäbe können uns soviel verleiden
Dcoh bis sie weg sind
Braucht es Zeit
Ianna von Baskerville
26.02.2005, 22:38
Der Himmel weiß...
Der Himmel weiß, aufgewühlt
Die Flocken kalt, so gefühlt
Die Bäume leer, ganz still stehn sie da
Der erlösende Traum, sehr bald nah.
Der Winter kalt, so spürbar
Jenseitsrufe, unüberhörbar
Ich sehe liegen, da auf dem Asphalt
Nur eine Hülle, und schon kalt.
Menschenmassen, nur vorbei
Sehen nichts, nichts dabei
Nur einen dort sieht man stehen
Denn ich kanns von oben sehen.
Jemo_Kohiri
08.03.2005, 22:28
dann poste ich auch mal nen paar:
Wenn das Herz zweifelt
Das Herz eines Menschen
ist wie ein Grashalm im Wind,
der ständig schwankt
und kämpft.
Er kämpft um seinen Halt,
den er in der Erde hat
und der ihn beschützt.
Des Herzens Halt ist Liebe
durch die es weiter lebt
und an Schönheit gewinnt.
Eine Schönheit,
die immer mehr zu nimmt
und in Heirat mündet.
Doch was,
wenn das Herz zweifelt?
Der Halt Liebe,
er kann schwinden
und sich verändern.
In solchen Zeiten
ist der Glaube daran schwer
und das Lachen nicht einfach.
Es ist schwer Fuß zu fassen,
wenn das Herz zweifelt
und sich der Halt verändert.
Der Halt,
er bekommt einen Riss
und bröckelt immer mehr.
Der Halt,
er löst sich ganz auf
und lässt Schmerz zurück.
Du siehst das Glück nicht mehr,
dass dich einst schützte
und ziehst dich zurück.
Tränen verlassen deinen Körper,
umspülen das Herz
und erleichtern die Seele.
Doch was ist,
wenn du das nicht kannst?
Denn ein paar Tränen,
die werden nie fallen
und auf ewig bleiben.
Diese Tränen,
sie sind das
was dich zögern lässt
und Neues abhält.
Diese Tränen,
sie sagen dir,
dass du noch trauerst
und nicht bereit bist.
Diese Tränen,
die dich so quälen,
wenn das Herz zweifelt,
sie sind mein Untergang
und Trost im Tod,
der mich lockt.
By Jemo Kohiri
Jemo_Kohiri
08.03.2005, 22:35
Falsche Fröhlichkeit
Sie ist wieder da
Diese Zeit,
in der alle feiern
und fröhlich sind.
Überall riecht es lecker,
Lieder künden von Glück
und Träume werden wahr.
Doch ist alles echt?
Diese Zeit,
so schön sie auch ist,
ist im Grunde so falsch.
Denn die Freude des einen,
ist des anderen Schmerz
und sein Hass.
Ist auch um mich alles fröhlich,
so fühle ich mich fehl am Platze
und gar nicht festlich.
Stattdessen schmecke ich Tränen,
fühle Einsamkeit im Herzen
und kann mich nicht freuen.
Lache ich auch vor der Familie,
so wäre ich lieber weit weg
und für mich allein.
Die Weihnacht meint es gut
und doch hilft das nicht,
denn ich hasse sie.
Der Grund,
er ist einfach,
aber ihn nennen,
dass werde ich nicht.
Ich werde versuchen zu lachen,
aber ob ich es schaff ist ungewisse,
denn ich würde lieber schlafen.
Denn so müsste ich nicht strahlen,
diese falsche Fröhlichkeit ertragen
und könnte...
by Jemo Kohiri
Jemo_Kohiri
08.03.2005, 22:41
Stille der Zeit
Zeit vergeht oft so schnell
und doch brauchen wir sie.
Ja, leben erst durch sie.
Doch was ist Zeit?
Zeit sind die Tage einer Woche,
die Monate eines Jahres
oder ein paar schöne Momente.
Das ist aber eher allgemein
und sagt nichts darüber aus
was Zeit für mich bedeutet,
wie ich mit ihr lebe.
Erklären lässt sich Zeit schwer,
aber ich spüre sie deutlich
und komme mir dabei hilflos vor.
Hilflos in dem Sinne,
dass sie mich erdrückt
und still steht.
Sie ist wie eine Mauer
und nur wenig dringt durch
oder erreicht mich.
Die Zeit ist bedeutungslos
und nicht zu fassen,
da es sie nicht wirklich gibt.
Sie ist kein reales Wesen
oder etwas zum Anfassen.
Zeit ist einfach eine Sache,
die dem Menschen gegeben ist
und die ihm zur Verfügung steht.
Doch mir erscheint das sinnlos,
da sie für mich still steht
und die Orientierung fehlt.
Die Zeit hat mir vieles gebracht,
dass ich noch nicht versteh
und mich belastet.
Es sind Dinge,
die mir weh tun
und die Freude rauben.
Nicht das Zeit schlecht ist,
aber sie zeigt sich auf eine Art
die fast alles verdrängt.
Es schieben sich Dinge nach vorn,
die ich vergessen glaubte
und meinte verarbeitet zu haben.
Jetzt aber ist es um so härter,
da ständig neues dazu kommt
und manches erst jetzt klar wird.
Und da hat diese Stille etwas gutes,
da sie nicht dauernd nervt
und meine Gedanken trägt.
Ihr vertraue ich vieles an
was andere nicht wissen
und versuche einen Weg zu finden.
Doch es ist so schwer,
da Fragen mich zu Fall bringen
und Tränen nicht fließen.
Trotzdem renne ich weiter
ohne Antworten zu finden
und genieße die Stille.
Denn die Stille der Zeit
ist ein Geschenk,
dass nicht jeder kennt.
By Jemo Kohiri
Jemo_Kohiri
08.03.2005, 22:43
Suche ohne Ziel
Ständig ist der Mensch unterwegs
und hetzt durch die Gegend
ohne einmal auszuruhn.
Irgendwann merkt er dann,
dass das nicht alles ist
und beginnt zu grübeln.
Es kommen Fragen auf
und erste Zweifel
sowie verlorene Träume.
Ihm fallen Dinge ein
die er machen möchte
und die so fern sind.
Er beginnt zu suchen
und sich zu fragen
worin das Ziel liegt.
Auch ich suche
ohne zu wissen was
und wie lang's dauert.
Ich such Antworten,
Antworten auf Fragen
die ich nich kenn.
Ich möchte so vieles wissen
und die Suche beenden,
aber es fehlt etwas.
Mir fehlt ein Ziel
und auch der Sinn
der vieles erklärt.
Mich bewegen viele Gedanken
die durcheinander sind
und täglich neues aufnehmen.
Alles wird gespeichert,
aber nicht verarbeitet
und so fehlt die Übersicht.
Ich weiß nicht wer ich bin
und wohin ich gehör
oder wieso ich sterben will.
Ich weiß nur,
dass ich auf einen Weg geh
dessen Ende ich nich kenn.
Er ist noch sehr lang,
da so vieles unklar ist
und wenig Sinn ergibt.
Dieses Chaos hält mich fest
und macht das Leben schwer,
aber ich lerne das zu verstehn.
Es ist nur so schwer,
da ich dabei allein bin
und das Herz schwer wird.
Oft schreck ich aus Träumen auf
die aus Schmerz schrein
und mir etwas sagen.
Ich versteh's aber nicht,
da sie den Weg verschleiern
und die Suche verlängern.
Ist die Suche auch schwächend,
so hilft sie doch ständig
dunkle Stunden zu überstehn.
Sie so zu überstehn,
dass ich täglich weiter lebe
und das Messer liegen bleibt.
Ich nicht versprechen,
dass das noch lang hält,
aber zur Zeit klappt es.
Das Messer spielt eine große Rolle,
ist mir schon oft begegnet
und wird auch nie gehen.
Es ist ein Teil der Suche
und gehört zu mir
wie mein Körper.
Ich kann es nicht wegschmeißen
oder die Suche abbrechen,
da sonst alles von vorn beginnt.
So geh ich weiter im Leben
und meistere nach und nach
die Fragen zu Antworten.
Es sind kleine Schritte,
aber gerade die sind wertvoll,
da sie Mut machen.
Und wenn der letzte Schritt beginnt
werde ich meine Suche beenden
und das Ziel erreichen.
Denn wir suchen alle nach etwas,
dass wir vermissen
und nachdem wir uns sehnen.
Wichtig ist es dabei
sich selbst treu zu bleiben
und nicht aufzugeben.
By Jemo Kohiri
Jemo_Kohiri
08.03.2005, 22:45
Allein, so allein
Alles ist so dunkel
So kalt
So einsam
Allein
So allein
Blumen welken vor sich hin
Vom Wind verlassem
Vom Regen verstoßen
Alles allein
So allein
Die Freude verloren
Der Schmerz gefunden
Die Trauer Leben
Und doch alles allein
So allein
Die Sonne längst entschwunden
Gewichen der Nacht
Und der Kälte
Bringt ihr Schutz
Und Trost alle mal
Doch keinen Frieden
Sie bleibt allein
So allein
Der Wille gebrochen
Das Herz verlorn
Und sie allein
By Jemo Kohiri
Jemo_Kohiri
08.03.2005, 22:48
Geliebt und doch allein
Jeder Mensch hat Freunde,
die ihn für sein Wesen lieben
und gern mit ihm zusammen sind.
Gemeinsam erleben sie viel,
vertrauen sich immer mehr
und verkraften Trennungen schwer.
Sie werden zu einer Einheit,
die man nicht trennen kann.
Auch ich habe dieses Glück
und doch...
doch fühle ich mich einsam.
Es ist ein Gefühl der Kälte,
dass mein Herz beschleicht
und es frieren lässt.
Zwar geben mir meine Freunde Wärme,
aber diese Sehnsucht nach Frieden,
die können sie mir nicht nehmen.
Ich meine nicht weltlichen Frieden,
sondern den meiner Seele,
der mich der Dunkelheit entreißt
und wieder strahlen lässt.
Dieses Strahlen,
dass die Liebe mir einst in weiß brachte
und jetzt nur noch enttäuscht.
Ich vermisse sie nicht,
aber es tut weh tu sehen,
dass die Freunde dich so wenig kennen.
Ich lasse zwar hier und das was fallen,
aber nie etwas konkretes,
da ich es leid bin zu erzählen.
Schon zu oft schrie ich nach Hilfe,
rutschte dann doch tiefer
und fand selbst wieder raus.
Es ist wunderschön ihre Liebe zu fühlen,
aber sie macht auch traurig,
da ich nicht ehrlich bin.
Es bedeutet mir viel,
dass sie sich um mich sorgen,
aber ich will das nicht,
denn ich bin selbst stark.
Ich bin in der Lage
Mich selber zu retten
Und freue mich doch darüber,
dass ich sie habe.
Sie,
die mich lieben
und doch nicht trösten können.
By Jemo Kohiri
Jemo_Kohiri
08.03.2005, 22:51
dat wär auch erstmal das letzte ^^
Glück ohne Zukunft
Wenn Liebe das Herz erfüllt,
dann strahlt es hell
und der Mensch lacht.
Die Welt ist um vieles leichter,
das Leben halb so schwer
und alles einfach besser.
Doch es ist nicht immer so,
denn so manche Liebe
wird verurteilt.
Sie darf nicht sein,
ist was schlechtes
und scheinbar böse.
Sie sei nicht normal,
der falsche Weg
und nicht akzeptabel.
Doch wenn sich zwei lieben,
beisammen sein wollen,
dann zählt das nicht.
Doch betrübt es,
dass sie schweigen müssen
und nicht bekennen dürfen.
Schweigen müssen vor denen,
die ihnen wichtig sind
und sie über Jahre begleiteten.
Sie,
die so wichtig
schüren die Angst.
Sehen nur Gefahr
Und wolln nicht,
dass es jemand erfährt.
Die andere Person kennen lernen,
dass steht ihnen fern
und verhärtet die Fronten.
Gespräche werden zur Qual,
beinhalten oft das Selbe
und bringen nichts.
Der Wunsch nach Frieden,
er trübt das Glück
und die Liebe.
Müssen damit Leben,
dass nicht jeder akzeptiert
was sie verbindet.
Mich betrübt das sehr,
denn ich merk selbst
wie schwers mir fällt.
Hör ständig das Gleiche
und werde müde
es zu verstehn.
Möchte nur glücklich sein
und mich bekennen,
aber zu welchem Preis?
Das Glück,
es wird zur Last
und zum Alptraum.
Muss sie belügen,
obwohl ich's nicht will,
um den Schein zu wahren.
Darf nicht äußern,
dass ich anders bin
und bleiben werde.
So verurteilt zum Schweigen,
wird das ach so freie Glück
zu einem Glück ohne Zukunft.
By Jemo Kohiri
Ohr toll das Gedicht is echt super Jemo_Hohiri :wink:
Jemo_Kohiri
10.03.2005, 20:04
@sherry
danke schön
*freu*
war das jetzt für alle
@all
eure gedichte sind super
ihr habt es echt drauf
und solltet weiter schreiben
ich freu mich über neue texte
Frühlingsmorgen
Aufbruch in die Leere,
Erwachen in das Nichts.
Gedanken verfüchtigen
An der Morgenluft.
Neuer Tag, neues Glück.
Wielange noch?
Musik klingt nach,
Erinnerung kondeniert.
Ein Hauch Adrenalin kehrt zurück
Mit der ersten Cigarette
Kommt ein Hauch von Glück.
Wielange noch?
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